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  1. Today
  2. Hier gibts was auf die Ohren!

    >Dead Leaves and the Dirty Ground / The White Stripes
  3. Yesterday
  4. Ja, diese Prismen sind sehr einfach, und auch ziemlich klein, 3'' und 4'' . Dennoch bewirken sie ja so einiges. Wenn ich mich recht entsinne, gab es auf Charles W. Morgan nur noch ein einziges originales Prisma, das als Vorlage für die anderen diente. Könnte aus dem Ende des 19. oder aber auch erst vom Anfang des 20. Jhdts stammen, wie es scheint.
  5. Heute vor...

    ...200 Jahren fand das erste Wartburgfest statt, bei dem sich etwa 500 Studenten und Professoren versammelten. Anlässe waren der 300. Jahrestag des Thesenanschlags durch Martin Luther - die Veranstaltung war eine klar protestantische Angelegenheit - und der vierte Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig. Mit der Erinnerung an diese Schlacht war auch die Mahnung verbunden, die im Krieg abgegebenen Versprechen der Monarchien einzuhalten.Man hatte eine Erneuerung der Reichseinheit erhofft, die jedoch von den führenden Mächten des Deutschen Bundes nicht gewünscht wurde, und man erwartete, die Einhaltung der Verfassungsversprechen, die noch nicht realisiert worden waren. Eine der schon zeitgenössisch, und erst recht in der Nachkriegszeit kritisierte Veranstaltung war eine symbolische Bücherverbrennung, die von einigen Radikalen abgehalten wurde und nicht Bestandteil des Festprogramms war. Verbrannt wurden Makulaturballen (d.i. Altpapier), die mit den Titeln etlicher als reaktionär betrachteter Bücher versehen wurden. Vermutlich war es nicht der Respekt vor Büchern, aus dem am sie nur symbolisch verbrannte, sondern der Umstand, daß keine Originale zur Verfügung standen, oder daß diese zu teuer waren.
  6. Edit: Arrrg! - sehe gerade, dass Du ja im letzten Beitrag genau den Link schon hattest - sorry! .. aber ich lass mal die Bilder jetzt hier stehen.. Edit Ende Schönes Thema - ich dachte gleich beim Lesen im Constitution Thread (danke für´s zeigen!!) an die Charles W. Morgan, in der solche "Glasbausteine" verbaut sind .. Allerdings ist wohl die "Einfassung" und Ausführung der Gläser deutlich vereinfacht gegenüber dem runden und mit Gewinde montier -und demontierbaren Illuminators des Patentes ausgeführt. Hier zur Charles W. Morgan mit den "Prism lights" https://glassian.org/Prism/Deck/Charles_W_Morgan/index.html Hier ein Link zu Glassian.Org: https://glassian.org/Prism/Deck/index.html mit Info´s und Bildern zum erwähnten Patent..
  7. Last week
  8. Hier gibts was auf die Ohren!

    >The Hardest Button to Button / The White Stripes
  9. Peter Goodwin: The 20-Gun-Ship Blandford. 119 Seiten, davon ca 25 Seiten Text und Schwarzweißfotos, den restlichen Platz füllen Pläne. Conway Maritime Press, London 1988. Dieses ist einer der realtiv frühen Bände der "Anatomy"-Reihe, und er zählt zu denjenigen, die meines Wissens nach leider nur eine Auflage erlebten. Gegenstand ist einer der hochbordigen Sixthrates des Establishments von 1719, die direkt von der "Galley Frigate" abgeleitet waren. Es war der vorherrschende Typ von "Fregatte", der um die Mitte des Jahrhunderts durch die modernere Bauart ersetzt wurde. Daß man bei Schiffen wie Blandford noch den Ehrgeiz besaß, sie durch Riemen bewegen zu können, wird nicht nur durch die Riemenpforten im unbestückten unteren Deck deutlich, sondern auch durch den relativen Leichtbau: Es gab nur eine winzige Back in einer Art, die man später als "topgallant forecastle" bezeichnet hätte, und ein kurzes Achterdeck, das nicht bis zum Kreuzmast reichte. Bei späteren, vergrößerten Exemplaren des Typs wurden Back und Achterdeck verlängert, letzteres auch bewaffnet; die Riemenpforten verblieben dennoch. Dieser Band weicht nicht von der üblichen Struktur der Reihe ab, mit allen Vor- und Nachteilen, die das hat. Der Text gibt einen Überblick über Entwurf, Bau, Ausrüstung , Besatzung und Geschichte des Schiffs. Der Fototeil enthält Abbildungen verschiedener zeitgenössischer Modelle. Hier wäre es sinnvoll gewesen, wenn der Autor jeweils die Museums-Inventarnummer zu den jeweiligen Fotos notiert hätte, es kann sonst überflüssigerweise zu Verwechslungen kommen, besonders bei Detailaufnahmen. Die Zeichnungen sind gut und anschaulich, die Linien freilich oft etwas dick. Maßstab ist zumeist 1/96, gelegentlich 1/48, wie bei einigen Querschnitten oder Details. Goodwin zeigt zuallererst die etwas spartanische Originalentwurfszeichnung für Blandford und die Schwesterschiffe, dann folgen die detaillierten Zeichnungen des Autors, die natürlich Rekonstruktionen sind, bei denen man hinsichtlich mancher Details und Ausrüstungsgegenstände vermutlich auch zu anderen Ergebnissen kommen könnte. Es gibt einen schönen, detaillierten Längsschnitt des Schiffs in 1/96, aber leider keine entsprechende Außenansicht. Eine solche findet sich farbig auf dem Umschlag des Buchs. Hierbei ist dem Verfertiger des Farbprofils allerdings ein Fehler unterlaufen: Die Heckansicht mit 6 Fenstern, die wohl nach einem Modell im Science Museum gestaltet ist (Foto links S. 6, Zeichnung D3/1 S. 68), paßt nicht zum Schiff, das Goodwin mit "quarter badges" rekonstruiert hat, auf Basis eines Modells aus dem National Maritime Museum (Fotos S. 33, Zeichnung D3/4 und D3/5, S 68). Siehe die Abbildung rechts zur verkehrten Heckansicht -> Insgesamt ist es jedoch ein schöner, gut gemachter Band,und ein interessantes Objekt. Noch ein paar Anmerkungen. Eine Frage, die leider weitgehend offen bleibt, ist die Handhabung der Langriemen, obwohl die Ruderbarkeit ja eine entscheidende Rolle beim Entwurf dieses Schiffslayouts gespielt hatte. Was Goodwin zeigt, sind im Zeichungsteil sowohl ein Querschnitt, bei dem ein eigelegter Riemen mit drei Rojern zu sehen ist, sowie eine Ansicht von der Seite, sowie zwei verschiedene Riemenlängen und mehrere Blattformen (S 84 u. 85 jeweils unten). Im Abschnitt zur Besatzung merkt er an, daß 108 Mann allein zur Besetzung aller Riemen benötigt worden wären, 3 Mann je Riemen vorausgesetzt. Das wären demzufolge 36 Riemen. Die Besatzung betrug insgesamt aber nur etwa 120-130 Mann, so daß es unmöglich war, gleichzeitig zu rudern und die Geschütze zu bedienen, folgert er. Interessant wären Beispiele für den Einsatz dieser Riemen gewesen. Wurden sie immer mitgeführt, oder nur wenn es eine besondere Mission, z.B. ins Mittelmeer, erforderte? Welche Strecke wollte man zurücklegen können? Wie lange dauerte es, die Riemen klar zu machen, wenn es nötig war, davon augehhend, daß sie binnenbords auf den Galgen bei den Ersatzspieren lagerten?
  10. Hm, klingt aber doch halt so, als sei das einer dieser Filme, die sehen zu wollen man vorgibt, um mal wieder ins Kino zu gehen. Wenn man mal wieder Sehnsucht danach hat, seinen Hintern in einen ausgeleierten Polstersessel zu stopfen und den lieblichen Geräuschen zu lauschen, das es gibt, wenn Leute mit vollen Backen Popcorn malmen. Hach, Kino!
  11. Hier gibts was auf die Ohren!

    >Un-Reborn Again / QOTSA
  12. PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZAR’S REVENGE

    Hab den Film gestern Abend gesehen. Fand ihn deutlich besser als den vierten Teil, wenn auch nicht so gut wie Teil eins. Gerade den Anfang fand ich etwas zu konstruiert und insgesamt etwas viel Deus ex Machina. Da waren die Drehbücher der ersten Teilte deutlich schlüssiger. Aber man schaut die Filme ja eher wegen dem Spektakel und nicht der Handlung...
  13. Ein Bericht vom August über Maßnahmen, um die Deformierung des Schiffs aufzuhalten. Die bisherigen Stützen, die den Rumpf im Trockendock hielten, werden durch 134 stählerne, verstellbare Stützen ersetzt. Dieser Austausch wird voraussichtlich 18 Monate dauern. http://www.bbc.com/news/uk-england-hampshire-41000878
  14. Adrian Goldsworthy

    Die Glühbirnen habe ich ja trotzdem gekauft!
  15. Eine Art Datenbank von Galionsfiguren der Handels- und Kriegsmarine in verschiedenen Sammlungen in Großbritannien gibt es hier, leider nicht alle mit Fotos. Eine Figur aus der Sammlung der Cutty Sark fiel mir auf, diese. Das ist sicher kein weiblicher "Triton", wie dort steht, sondern eine Diana, die römische Göttin. Kenntlich an jenem "gold ornament in her hair", dessen Sinn der Verfasser wohl nicht kannte, denn das ist eine Mondsichel, ein Attribut der Diana. Sie war nämlich nicht nur Jagd- sondern auch Mondgöttin. Siehe z.B. hier dieses Gemälde um die Mitte des 18. Jhdts (Rotari)., da schwebt die Mondsichel sogar über ihrem Haupt. Der Kopf der Galionsfigur wäre vielleicht ganz interessant als Vorlage für eine Galionsfigur für die beliebte Fregatte der Artois-Klasse. Die Zeichnung in der "Anatomy" fand ich etwas verunglückt, aber sie spiegelt ja in etwa das Aussehen der Galionsfigur an einem der überlieferten Modelle im National Maritime Museum - sieht auch nicht so doll aus (aber die Mondsichel ist übrigens sichtbar). Daher lohnt es sich eben mal, zu schauen, was gemeint gewesen sein könnte, indem man sich einigermaßen zeitnahe künstlerische Darstellungen anschaut. Diese Skulptur hier z.B. auch hinsichtlich des Haares. Hier ist noch die Zeichnung einer sehr dynamischen Diana-Galionsfigur aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Die Pose ist natürlich eine ganz andere als jene bei besagter Fregatte, aber die Details sind hier natürlich auch übertragbar. Zu Füßen der Diana einer ihrer Hunde, davon sind befindet sich beim Modell auch einer zwischen den Schloiknien, und auf dem Heckspiegel lt. Zeichnung von White in der "Anatomy" auch, wenn ich das richtig deute. Weitere Dianas da, wo auch der Rotari herkommt, Commons der Wikimedia.
  16. Earlier
  17. Adrian Goldsworthy

    Das aber war ja auch nicht unklug, daß der Affektkauf eine CD war und kein Buch. Denn wäre es ein Buch gewesen, hättest Du ja Licht gebraucht, um es zu lesen - für die Musik nicht!
  18. Adrian Goldsworthy

    Ach, ich bin schon mal Glühbirnen kaufen gegangen und mit einer CD heimgekommen.
  19. Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Joseph Conrad: Der Geheimagent. London, fin de siècle: Der fettgewordene Anarchist und Krämer Verloc (er handelt u.a. mit moralisch unsauberen Photographien) hat sich bequem in einem Doppel -oder Dreifachleben als verheirateter "Geschäftsmann", politischer Agitator und auskömmlich alimentierter Spitzel einer ausländischen Macht eingerichtet. Die drei Sphären hält er schön getrennt; aber schlagartig wird es unangenehm: Die neue Agentenchef der ausländischen Macht fordert nachdrücklich, Verloc solle endlich etwas tun für sein Geld: Etwas mit richtig viel Effekt!
  20. Heute vor 200 Jahren lief HMS Trincomalee vom Stapel!
  21. Hier gibts was auf die Ohren!

    >If I Had A Tail / QOTSA
  22. Adrian Goldsworthy

    Es war so ein Fall von etwas suchen etwas ganz anderes finden. Na schön, nicht so ganz anders, daß ich eine Knoblauchpresse gesucht hätte, aber ein höchst anderes Buch, über militante Dampfschiffe.
  23. Vielen Dank, das sind ja sehr interessante Nachrichten! Das dürfte wohl das erste Objekt nach sehr, sehr langer Zeit sein, das gefunden wurde - jedenfalls an Gegenständen, die als zur Amazone gehörend identifiziert wurden wurden.
  24. https://www.texelsecourant.nl/nieuws/algemeen/29004/historisch-naambordje-opgevist http://www.hasselwander.co.uk/texeler-fischer-geht-namensschild-von-preussischem-schlachtschiff-ins-netz/ Gruß Hermann
  25. Adrian Goldsworthy

    Jetzt lass uns nicht hängen, was war der ulkige Zufall???
  26. Total War Rome II

    Ach die gute alte Caesar Reihe samt Pharao und Samurai wie habe Ich die geliebt.
  27. 3D Modell einer 6th Rate

    Hallo, eine Aktualisierung meines Langzeit-Projekts.Erhebliche Fortschritte beim Versuch, meinem Modell Leben einzuhauchen. Die Filme laufen als "Dauerschleife". Soll so ungefähr in die Richtung gehen ... Das war heftig. Nicht perfekt aber mir genügt's ... Von denen benötige ich ein dutzend ... Der sitzt später ganz aussen auf einer Rah ... Der war einfach ... Der hat mich fast in den Wahnsinn getrieben ...
  28. Adrian Goldsworthy

    Durch einen ulkigen Zufall stieß ich darauf, daß eines von Goldsworthys historischen Büchern demnächst als Übersetzung erscheinen soll: Die Kriege der Römer
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