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  1. Yesterday
  2. Material-Bezugsquellen: Takelgarn und Stoffe

    Noch ein Trick für die Takelgarne: Vorlängen! D. H. die die Taue aufrollen, durch ein Stück Bienenwachs ziehen und aufhängen, wobei unten ein Gewicht angehängt wird. Es gibt dann kein Problem mehr dass die Taue nach einiger zeit die Spannung verlieren. Die Stengen der Masten werden ja durch die Spannung der Taue ausgerichtet.
  3. Material-Bezugsquellen: Holz

    Birne ist quasi genauso gut und ebenfalls feinadrig. In der Farbe etwas brauner. Sollte in meiner Umgebung ein Birnbaum geschlagen werden, wissen alle Bescheid, dass ich dafür ein paar Maß Freibier zahle. Das in Bausätzen verwendete Holz ist Billigware und zu grobfaserig. Für meinen letzten Elsbeerenladen habe ich um 230.€ gezahlt. Er reicht für die Napoleon, die Bretagne und noch ein weiteres Großmodell. Wichtig bei der Beplankung ist der Unterbau bzw. die Füllung, wie es bei der Napoleon zu sehen ist. Das Modell ist unheimlich stabil. Bei Baukastenmodellen würde ich vorschlagen, links und rechts vom Kiel, durch die Spanten zwei Kanthölzer oder noch besser zwei gezahnte Sperrholzleisten einzubauen. Die Spanten müssen dann ebenfalls mit der Gegenzahnung versehen werden. Stabilität und Maßhaltigkeit ist eine Grundvoraussetzung. Die Füllbeplankung fertige ich aus Lindenholz. Ich säge Leisten von etwa 6x8 mm und länge sie auf das Maß zwischen den Spanten ab. Die Leisten sind teilweise rautenförmig, damit sie besser in die Krümmung passen. Siehe hierzu meinen Beitrag zur Napoleon. Lindenholz bekomme ich hier im Bayerischen Wald von einem benachbarten Sägewerk. Noch etwas zu den Rundhölzern. Wir haben hier eine kleine Fabrik für Holzstäbe. Er hat mir Rundstäbe von 3 bis 8 mm aus meinem Elsbeerenholz gefräst.
  4. Ja, das Angebot sieht ja sehr gut aus. Und eine tolle SUPERBE eines gewissen Herrn S. ist da als erfolgreiches Beispiel auch zu sehen! Was Polyester-Garne angeht, die werden ja auch bei Morope im Linke ganz oben zu sehen, da wüßte immer noch nicht, ob ich ein Modell damit takeln würde - ich müßte mir wirklich mal probehalber etwas bestellen.
  5. Material-Bezugsquellen: Holz

    Ein sehr schönes Holz ist das jedenfalls; aber, wie Du zeigt, exklusiv nicht nur durch den Preis, sondern auch das Problem, Planken in den richtigen Dimensionen daraus zu machen. Was hältst Du denn z.B. von Birne als Modellbauholz?
  6. Kupferplatten

    Die Bilder dazu, Dankesehr fürs Zusenden! Zunächst LE NAPOLEON: Und dann noch eine SUPERBE, die ihrem Namen alle erdenkliche Ehre macht:
  7. Kupferplatten

    Aufkleben der Kupferplatten: Da bei meiner Herstellung kein Nägel igelartig vorstehen und das Blech nur 0,1 mm dick ist, können die Platen problemlos überlappt werden. Arbeitsbeginn: Unten am Heck. Ich werde Mc. Cool ein paar Bilder schicken, die er ins Forum stellen kann. Hier sieht man, wie ich die Cu-Platten anbringe. Als Kleber verwende ich Dünnflüssigen Sekundenkleber von Conrad. Auf die Flasche stecke ich eine Kanüle von 0,6 (Hellblau) oder 0,7 (schwarz) auf die Flasche. Als oberen Anschlag wird eine Holzleiste in entsprechenden Abstand fixiert.
  8. Material-Bezugsquellen: Holz

    Ich baue meine Modelle vorwiegend aus Elsbeere. Siehe meinen Beitrag Schraubenlinienschiff Napoleon. Dieses beziehe ich als Laden (dickes Brett von ca. 40mm) von etwa 3 m Länge. Beim befreundeten Schreiner säge ich daraus in der Dicke Brettchen von ca. 1 bis 8 mm in etwa 1 m Länge und schleife diese. Mit meinen selbstgebauten Kleinkreissägen zerschneide ich Letztere zu Leisten. Diese schleife ich, mit meiner ebenfalls selbstgebauten Kleinschleifmaschine, auf das gewünschte Maß. Elsbeere ist zwar sakrisch teuer, aber wohl das beste Holz für uns. Ein Laden reicht für einige Schiffe, brauche ich doch stets ein paar Jahre für eines. Für die Decksbeplankung und die Masten nehme ich Buchsbaum und gehe genauso vor. Auch die Blöcke und sonstige, belastete Kleinteile fertige ich daraus.
  9. Last week
  10. Kupferplatten

    Ich beziehe mich auf meinen Beitrag zum Vaisseau Napoleon. Ich habe mir 01, mm Kupferblech besorgt. Die einzelnen Platten zeichnete ich in 2D AutoCAD. Die Senknägel mit denen die Platten auf dem Rumpf genagelt wurden zeichnete ich als Ringe mit 0,3 mm Durchmesser. Dadurch war es möglich annähernd ein oiriginalidentes Nagelbild zu erzielen. Ein Spezl ist Inhaber einer Werkzeugschleiferei und hat einen Gravurlaser für Metall. Die Feldgröße des Lasers ist 110x110 mm. Die Aufnahmegröße ca. 400x600 mm. Das bedeute, dass immer ein Feld von max. 110x110 mm gelasert wird, anschließend verfährt der Laserkopf um ca 1200 und graviert das nächste Feld. da der Laser zu schwach ist, um das Blech durchzuschneiden, kann ein lediglich die Randlinien und die Ringe gravieren. Die Strichdicke des Lasers ist ca. 0,1 mm. Die Felder und Einzelplatte können sehr leicht mit einer Schere ausgeschnitten werden, da die Gravurlinien ein Führung für die Schere sind. Gegenüber den früher gekauften, geätzten Platten, wie sie auch renommierte Modellbaukollegen verwenden, sieht meine Kupferung wesentlich originalgetreuer aus. Die geätzten Platten, bei denen die Nagelköpfe um ca. 0,1 mm vorstehen sehen meines Erachtens aus wie ein Igel! Gerne stelle ich Euch eine AutoCAD-Datei oder eine PDF-Datei für französische Kupferplatten im Maßstab 1:75 zur Verfügung. Die Datei muss von Eurer Lasergraviererei noch umgewandelt werden. Billig ist die Sache aber nicht. Nur dadurch, dass es mir ein Spezl machte, kam ich bei der Napoleon für ca. 3000 Platten mit um 800.-€ davon. KP75 groß.pdf KP75 Randplatte.pdf KP75 schmal.pdf
  11. Material-Bezugsquellen: Takelgarn und Stoffe

    Ich beziehe mein Takelgarn von: Modellbau Takelgarn J. Marx Berdingstr. 4 b 30451 Hannover Tel.: 0511- 5399022 Die Anschrift ist im Internet. Ich nehme ausschließlich Baumwollgarn. Die Qualität ist sehr gut, die Lieferung erfolgt prompt und zuverlässig. Ich habe mir zwar eine Reepmaschine konstruiert, die endlose Seile erzeugen sollte. Vom Aufwand her, ich bin schon Rentner rentiert sich eine Reepmaschine nicht.
  12. Schiffsmodellbau: Tipps, Tricks & Kniffe

    Ich baue meine Modelle nach eigenem Plan, also keine Baukastenmodelle. Ich nehme für die Planken ausschließlich Elsbeere, die ich mir mit meinen selbstgebauten Kreissägen zuschneide. Die Planken werden auf die Breite gebracht anschließend auf eine Länge von 6m im Original abgelängt. Die Dübelung geschieht wie folgt: Ich bohre mit einer Kanüle von 0,45 mm, die ich abgezwickt habe mit der Kleinbohrmaschine die Löcher. in diese stecke ich Kastanienstachel, die ich mit der Spitze in Weißleim getaucht habe. Die Farbe ist etwas dunkler als das Elsbeerenholz. Die Methode ist wesentlich einfacher als die Herstellung von Holzdübeln mittels eines Zieheisens. Grundsätzlich erfolgt eine ca. 4 bis 5 mm dicke Unterbeplankung zwischen den Spanten aus Lindenholzstücken von 6 bis 10 mm Breite. Siehe hierzu meinen Beitrag zum Vaisseau Napoleon.
  13. Schiffsmodellbau: Tipps, Tricks & Kniffe

    Ich fertige mir eine Schablone im Drucker an. Dabei werden Linien im Abstand von 5 mm bei einem Maßstab von 1:75 gezeichnet. Der Originalabstand der Webleinen beträgt 38 bis 40 cm. Ich webe die Schnüre ausschließlich mit dem Webleinenstek ein. Die Leinen sollen leicht durchhängen, damit kein Zug auf die Wanten entsteht. Die äußeren Knoten verklebe ich mit Sekundenkleber. Hierzu ein Trick: Ich verwende dünnflüssigen Sec. Kleber von Conrad, 20 ml, Preis um ca. 4€. Auf die Öffnung stecke ich eine Kanüle von 0,3 mm. Dies ergibt allerfeinste Klebestellen, die nicht sichtbar sind. Ist die Kanüle verklebt, brenne ich sie mit einem Feuerzeug frei. Bei anderen Klebungen verwende ich größere Kanülen, je nach Anwendung. Das Kleben erfolgt erst, nachdem ich die Webleinen an der Schablone ausgerichtet habe. Achtung die Dicke der Webleinen beträgt um die 10 bis 15 mm. Bei einem Maßstab von 1:75 soll der Faden etwa 0,15 bis 0,2 mm Dicke haben. Die Farbe ist dunkelbraun, das sie mit geteert wurden. Vor 1850 waren die ersten Wanten gekleedet. Nach 1850 in Frankreich nicht mehr.
  14. We are proud to announce you that we are close to the finish line! You will find enclosed the first pictures from the factory showing the first components printed to realize the physical samples. Time to give you a few explanations about what happened these last few weeks. We did not communicate a lot, as we did not want to give some news without being 100% sure about them. The project knew some major changes. Indeed, we signed a contract with a partner in the US, Golden Bell Games. Bad point is that we lost time, and we are now very late with our initial planning. However, on the other hand, scope of the project is far bigger than what we expected when we launched the project. It means that we are now able to do the game we dreamt about at the beginning. This is the (very, we hope) good point. The game will offer much more than expected, and you will find in the box: 10 special dice, 5 for each side. At first, the game was designed to use dice to play the battles. However, mainly for cost reasons (dice are very expensive), we set this option apart. Now you will be able to play the battle either with the cards or the dice! 1 cloth bag to pack the playing pieces, with a nice imperial eagle on it. 1 plastic tray to tidy all the components of the game. This addition greatly improve overall quality of the game, making it close to the best production around. People who played the game were able to discover the quality of the game design. Thanks to this partnership, we propose now top-notch production quality worthy of Napoléon! Concerning planning, this is now much clearer for us. The factory is currently working on the physical samples to validate everything. We should receive them in the following 2 weeks. Mass production is planned to start in January. Transportation time will be close to two months, so we can except to receive the games in March 2018. Last but not least, we are working on Napoléon 1807, in order to launch our next KS campaign beginning of 2018. Thanks to the experience we acquire and our new partnership, the game will be 99% finished before the start of the campaign in order to release it quickly. We will speak soon about this new game to give you a better insight, and will keep you in touch with the advancement of Napoléon 1806, as things are clearer now for us! You can also follow the development of Napoléon 1807 on our facebook page : https://www.facebook.com/shakosgames/ It also means that we will close the pre-orders. You still have a few days to pre-order the game. Indeed, the pledge manager will close on 31st December. If you want to pre-order the game before that date, follow this link: https://shakos.pledgemanager.com/projects/napoleon-1806/participate/ The game is scheduled for March 2018. As a reminder, it permits to replay Napoleon's campaign in Prussia in 1806. The rules include several levels of difficulty (hidden or not, use of events or not...) allowing, among other things, to initiate the youngest. The final list of components is: 1 game board size 24in x 24in (60cm x 60cm) - Cardboard 2mm 2 play aids (orders of battle) on carboard paper letter size (A4) 2 two-part color screens 28-page rules booklets in color 2 sets of 36 play cards Over 200 wodden cubes 13 black wooden blocks for Prussian army corps 14 blue wooden blocks for French army corps 1 sticker board 10 special dice, usable for battles 1 pouch bag 1 plastic tray You also have the possibility to order the exclusive set of 80 x 80 cm. This tray will no longer be available after closure of the pre-orders.
  15. Der Krieg von 1806 und 1807 Band 1 Anhang IV

    Welche Scans hast Du denn durchsucht? Gibt es noch anndere als Scan des ersten Bandes der Universitätsbibliothek Greifswald? Da scheint ja nur eine eine Doppelseite zu fehlen, sehe ich das recht? Vielleicht wäre es nicht schlecht, den Fehler dort mal zu melden, es ist natürlich fraglich, ob und wann das repariert wird. Es gibt die Möglichkeit in den entsprechenden großen Biliotheken, sich gegen eine Gebühr Kopien anfertigen zu lassen, siehe hier: https://ub.uni-greifswald.de/serviceangebote/benutzung/fernleihe/dokumentlieferdienst-subito/ Worum soll es bei dieser Anlage IV denn eigentlich gehen, oder weißt Du das erst, wenn Du sie hast?
  16. Guten Tag, dies ist eine eher spezielle Anfrage. Ich habe den Tag damit verbracht eine Version des ersten Bandes von "Der Krieg von 1806 und 1807" von Lettow-Vorbeck zu finden welche den Anhang IV enthält. Bei allen Versionen die ich bisher gefunden habe fehlte aber der Anhang IV. Wenn irgendjemand einen Link zu einen Version mit Anhang IV hat, oder sonst irgendwie in der Lage ist mir Anhang IV zukommen zu lassen(auch als Abschrift) wäre ich äußerst dankbar. Danke.
  17. Johann Joachim Winckelmann wurde am 9. Dezember 1717 als Sohn eines Schumachers in Stendal geboren. Der Hoachbegabte erlebte einen erstaunlichen Aufstieg zum Kunsthistoriker, Begründer der modernen Archäologie und Aufseher der Altertumssammlungen des Vatikans. 1768 wurde Winckelmann in einem Gasthof in Triest ermordet, vermutlich aus Habgier. (Es wurde auch darüber spekuliert, daß Winckelmanns Homosexualität bei seiner Ermordung eine Rolle gespielt haben könnte, daß wissenschaftliche Konkurrenten oder Jesuiten dahitnerstecken könnten.) Radiobeitrag NDR Zeitzeichen Radiobeitrag DLF Lokalpresse: Zum Mord an Winckelmann Die NZZ über die Ausstellung in Weimar "Die Idee der Klassik war eine schwule Erfindung" titelte die "Welt" in sprachlicher Hinsicht ranzig, aber inhaltlich nicht ganz unzutreffend. Winckelmanns 300. Geburtstag jährt sich 2017, der 250 Todestag im Jahr 2018, daher erstreckt sich eine Reihe von Veranstaltungen über die Zeit zwischen diesen Jahrestagen, z.B. einiges aufgelistet auf den Seiten der Winckelmann-Gesellschaft
  18. Russell Crowe will sympathischerweise immer noch nicht von "Master & Commander II" lassen, vor ein paar Tagen twitterte er eine Botschaft an die "Aubrey Maturin lovers": http://www.filmstarts.de/nachrichten/18515831.html
  19. Hier gibts was auf die Ohren!

    Schläft ein Lied in allen Dingen Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort. Das Floppotron:
  20. S.M.S. WIEN war ein "Küstenvertheidiger" von 5.878 t Verdrängung und mit einer Hauptbewaffnung von 4 x 24 cm Krupp-Geschützen in zwei Türmen. Es war eines von drei Schiffen der MONARCH-Klasse, die ab 1895 vom Stapel liefen. Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges war die Klasse veraltet und hätte durch bereits geplante Neubauten ersetzt werden sollen - das wären große Linienschiffe von mehr als der dreifachen Tonnage gewesen - , doch dazu kam es durch den Kriegsbeginn nicht mehr. Während des Krieges war waren die Küstenverteidiger so ziemlich mit dem Gegenteil dessen beschäftigt, was ihre Bezeichnung nahelegt, nämlich mit der Beschießung von Küstenzielen. Am 10. Dezember 1917 wurde die WIEN, die zusammen mit dem Schwesterschiff BUDAPEST im Hafen von Triest lag, Opfer eines italienischen MAS-Angriffs. Nach zwei Torpedotreffern durch die Motortorpedoboote kenterte die WIEN und sank unter Verlust von 46 Mann. Im Museuo Storico Navale in Venedig befindet sich ein vom Wrack geborgenes Segment - ein Bild davon im verlinkten Wikipedia-Artikel. Dort steht, es sei der Bug, aber m.E. scheints doch eher das Heck zu sein. Im November dieses Jahres fanden Tauchgänge statt, um Objekte zu bergen und sie in einer Austellung zu präsentieren, siehe Link zum Zeitungsartikel. Über S.M.S. Wien (Heeresgeschichten.at) Wikipedia (en) "Teile von Schlachtschiff "Wien" sollen geborgen werden"
  21. Hier gibts was auf die Ohren!

    Wirklich goldig, und erfreulich unpeinlich! Ich muß schon sagen, die meisten Weihnachts-Popsongs nerven fürchterlich. Und endlich wird die prekäre Situation der Schneemänner (freilich sind die Frauen noch seltener) mal ins Blickfeld gerückt. Man muß das ja irgendwie bewältigen. Der junge Dackel von Bekannten hatte z.B. am Sonntag seinen ersten Schnee. Er soll erregt in den Garten gerannt sein und ihn angebellt haben. Offenbar hält er Schnee für eine blöde Sache, und es war sicher eine Erleichterung, daß er ihm seine Meinung kundgetan hat.
  22. Hier gibts was auf die Ohren!

    Klar, bei Cave klingt ja alles ein wenig düster und ich LIEBE seine Musik. Aber ich fand es nur insofern passend, als mich der Winter jetzt schon ankotzt. Wobei ich habe ein Weihnachtslied gefunden, das ich hören kann und sogar gekauft habe, weil es für einen guten Zweck ist, Krebshilfe. Die Kinder haben sich dafür nämlich die Melodie von Oasis' "Songbird" ausgeborgt. Sind also nicht nur herzig, sondern haben auch guten Geschmack.
  23. Earlier
  24. Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Blutiger Schreibstil, die Formulierung ist ja schon ziemlich bildhaft (erinnert mich daran, vor ein paar Tagen hörte ich beim TV-Zappen einen Sprecher bei einer Kriminalserie raunen, da hätte ein Forensiker "mit einem Knorpel Geschichte geschrieben", oder so). Gilman wird da sicher auf eine Riesenmenge an Fachliteratur zurückgreifen können, aber ich schätze auch, da sollte man sich vielleicht angesichts eines geschulten Lesepublikums keine Blöße geben, wenn man sich mit Cornwell vergleichen lassen muß. Danke für den Hinweis! Aber schon vier so dicke Bände, wo soll das enden?
  25. Hier gibts was auf die Ohren!

    Der Schnee aber Ist ja auch schon wieder fort, hier jedenfalls. 15 Fuß reinen weißen Schnees waren es auch nicht ganz (klingt nach einer ordentlichen Line für eine Investmentbankerparty). Cave jedenfalls, versteht es, den Winter seines Mißvergnügens weniger desperat zu intonieren, als der Text erscheint, das klingt ja geradezu - schön. Man kann sich direkt an seinem Leiden weiden! Wäre fies, wenn er es nicht so wollte.
  26. Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    David Gilman: Legenden des Krieges, Die Abenteuer des Bogenschützen Thomas Blackstone, der sich der Armee von König Edward anschliessen muss um dem Galgen für einen Mord zu entgehen den man seinem Bruder anlastet und für den er als der Schutzbefohlene mitangeklagt wird. In der Schlacht von Crezy Lebensgefährlich verwundet, wird er vom Prinzen zum Ritter geschlagen und in die Pflege eines Französischen Barons gegeben. Dort erholt er sich und lernt, da er keinen Bogen mehr spannen kann, Schwertkampf. Er bekommt dann.......nun hör Ich aber mal auf mit Spoilern. Bisher sind drei Bände erschienen hier in deutscher Sprache. Das vierte Buch erscheint am 17. Januar 2018. Jedes Buch hat so um die 480 Seiten und kostet € 9,99. Vom sehr blutigen Schreibstil her kann man Gilman durchaus in eine Liga mit Bernard Cornwell bringen. Dazu kommt das er genauso akribisch rekonstruiert, was Geschichtliche Daten, Kampftechniken und Ausrüstung betrifft. Darüberhinaus kommt auch eine Darstellung der Lebensweise zur Zeit des Hundertjährigen Krieges nicht zu kurz. Sehr Empfehlenswert. Gruss, Farquhar
  27. Hier gibts was auf die Ohren!

    So stehe ich dazu! Düster!
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