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  2. Nicht direkt, die frigate Essex papers von Chadwick. Dort findet man auch Information aus den Fox papers zu dem Umbau von 1807-09 auf der Washington Naval Yard. Essex wurde ja dort einem größerem Umbau unterzogen und war zeitlich kurz vor der Aussage über die 6 deck-ligts der Fregatte United States fertig. Es gibt allerdings, wie fast erwartet, keine Angaben zu deck-lights, lenses oder prism. Allerdings, werden das Companion auf dem Achterdeck und ein Sky light (so im Text geschrieben) hinter der ersten Luke auf dem Geschützdeck erwähnt. Besonders das der Luke anschließende Sky light mit den Maßen 1 Fuß 6 dreiviertel inch finde ich interessant. Zeigt es doch. mit seinem Platz am Anfang der Kuhl (bei einem vorhandenen Spardeck (wie bei Essex United States, Constitution usw.), auf wo man Licht benötigte. Das könnte also alternativ eine Position für ins Deck eingelassene deck-lights oder später prism sein. Auf Plänen wo eindeutig ein Deckslicht oder Prisma installiert war ist stets darunter eine Kabine vorhanden. So z.B auf der SMS Amazone. Frühe Fotos der Constitution mit dem Fenster/Luken Spiegel zeigen links und rechts neben diesen jeweils eine Öffnung für ein Bullauge.
  3. Auf dem Decksplan, der 1839 anläßlich des Umbaus von Erebus und Terror angefertigt wurde, sieht man die "Prestons Patent Illuminators" auch so beschriftet. Das Deck des zeitgenössischen Erebus-Modells zeigt leider kaum Details, so auch nicht die "deck lights".
  4. Essex - die Anatomy? Die war ja recht detailversessen. Mit Primärquellen zu dem Schiff habe ich mich nie eingehender beschäftigt. Es ist schade, daß es beim Pellatt-Patent keine Abbildung gab, bislang habe ich auch kein Originalstück aus der Frühzeit gesehen. Eine schöne Abbildung gibts hingegen zum Patent von Grant Preston von 1818 - das dürfte das Muster sein, das auch bei Erebus / Terror eingebaut wurde. Interessanterweise sind diese "illuminators", die auch als ventilators dienen konnten, zuerst auf Leith-Smacks ausprobiert worden, wie einige testimonials zeigen. (Repertory of Patent Inventions, Vol XXXII, Series II, 1818)
  5. Die Queen hat sogar ein wenig geweint, als die Britannia 1997 außer Dienst gestellt wurde. 1953 bei der Taufe:
  6. Hallo McCool, sehr interessanter Beitrag! Den Artikel aus dem Universal Magazine kannte ich noch nicht. Ich bleibe an der Sache dran. Vielleicht findet sich noch etwas in den Unterlagen zur USF Essex, da wolte ich jedenfalls als erstes nachschlagen.
  7. Die Hintergründe der Stillegung sind mir gar nicht bekannt. Hatte ehrlich gesagt sogar darauf gehofft, irgendwo Hinweise auf ein neues Schiff zu finden. Gerade für die Briten ist doch eine "schwimmende" Botschaft sehr passend.
  8. Sie mußten ihm bestimmt ziemlich leidenschaftlich zureden, damit er sich nicht ritzt und nochmal mitmacht.
  9. Diese Yacht ist schon ein extrem schönes Schiff, auch abgesehen von der noblen Ausstattung, soetwas wird ja gar nicht mehr gebaut. Wundert mich gar nicht, daß Queenie extrem sauer war, als dieser Kommunist Blair die Stillegung der Britannia betrieb!
  10. Auf jeden Fall sehr interessant! In der ziemlich riesigen französischen Armee gab es schon extrem viele ausländische Regimenter - es gab zur Zeit des Siebenjährigen Krieges sicher ein gutes Dutzend Schweizer und grob nocheinmal soviele Deutsche Infanterieregimenter, neben z.b. auch italienischen. Iren gab es weit weniger, und Schotten, vielleicht drei? Der im Wiki-Artikel angestellte Vergleich mit den Hessen, die im Unabhängigkeitskrieg Mietkontingente für die Briten stellte, hinkt m.E. Denn die Ausländerregimenter der Franzosen wurden eben von diesen selbst aufgestellt, uniformiert und ausgerüstet und waren Bestandteil der regulären Armee. Es ist richtig, daß die Uniformen der irischen Regimenter den englischen ähnelten, aber es ist natürlich Blödsinn daraus abzuleiten, sie hätten sich als "Exilarmee der Stuarts" betrachtet. Sie haben sich ja weder Uniformen noch Fahnen selbst ausgedacht. Und wieso wären da rote Uniformen signifikant für die Stuarts gewesen? Die französische Royal Ecossois hatten blaue, dito die Gardisten des Prinzen Charlie, wenn ich mich recht entsinne. Es gab in vielen Armeen die Neigung zu gewissem militärischem Nippes, also sich "exotische" Formationen in Anlehnung an ausländische Truppen, zu halten, selbst wenn die Rekrutierung nicht immer dort erfolgte, wo sie ursprünglich vielleicht mal stattfinden sollte - Ersatz wurde dann auch von anderswo genommen. Schotten oder Engländer in den französischen Irenregimentern sind insofern wirklich nicht erstaunlich. Die preußischen Bosniaken waren ursprünglich wirklich solche, aber um 1800 bestanden sie wohl fast ausschließlich aus Polen, wenn ich mich recht entsinne. Und Husaren, diese ursprünglich ungarische leichte Kavallerietruppe, bestanden wohl in den zahlreichen europäischen Armeen in den seltensten Fällen aus echten Ungarn. Etikettenschwindel, schlimmer als Kalbsleberwurst! Auch andere französische Ausländerregimenter waren durch Uniformierung und Fahnen von den nationalen abgehoben. Die Schweizerregimenter hatten lange Zeit rote Röcke und blaue Aufschläge und Unterkleider, die Uniformen unterschieden sich durch die Anordnung der Knöpfe. Die Fahnen wiesen das typische französische weiße Kreuz auf, aber die Felder waren bei den Schweizern geflammt.
  11. Ausgehend vom Constitution-Thread hier die ein Extrathread zu: Skylights, Deck Lights, Deck Prisms, Illuminators, Bull's Eyes und wie auch immer die Tageslicht-Beleuchtungsvorrichtungen genannt wurden. Neptun65 hatte im Constitution-Thread dankenswerterweise auf eine hochinteressante Angabe zu „deck lights“ der Fregatte United States im Jahr schon für 1809 hingewiesen, auf Quellen für die Constitution 1813, aus denen Art und Einbauort der erwähnten „lenses“ nicht klar hervorgehen, und den den Einbau von „Illuminators“ auf dem Hüttendeck der britischen 74er Black Prince bzw. Schwesterschiffen statt der traditionellen Oberlichter oder „companions“ 1816. Zunächst zur United States (1809), den „deck lights“ aus Boston und den „lenses“ der Constitution: Neptuns Hinweis für die „deck lights“ auf der United States bezieht sich auf eine Passage in einer Geschichte des Washington Navy Yard, im Jahr 1809, die einzubauenden „Prismen“(?) – es standen nur zur Verfügung – stammten aus Boston. Ein genereller Einbau für Marineschiffe wurde angeordnet. Zwar spricht die erwähnte Werftgeschichte von 1891 von „Prismen“, aber vielleicht könnte es sich auch im eher um „Linsen“ gehandelt haben – es käme darauf an, was in den Originaldokumenten steht, vielleicht heißt es dort auch nur vieldeutig „Illuminators“. Der Grund für den Vorbehalt wird weiter unten noch dargelegt. Im Falle der „deck lights“ aus Boston wäre es vielleicht möglich, die Glashütte festzustellen. Eine beispielsweise, die Boston Crown Glass Company, bestand wohl schon seit 1789, seit 1809 „incorporated“, sie verfügte über ein Kapital von 200.000 Dollar. Als Sitz wird in späteren Jahren Cheshire genannt, wo es Quarzsandvorkommen gibt – ich weiß nicht, ob die Firma da von anfang an ansässig war, oder vielleicht erst später; es gab in Cheshire ab 1812 auch eine „Cheshire Crown Glass Company“ – das wären jedenfalls schon mal Ansatzpunkte für weitere Nachforschungen. In zeitgenössische Lokalzeitungen oder Wirtschaftspublikationen findet man eventuell etwas über das Angebot dieser Firmen. https://en.wikipedia.org/wiki/Early_glassmaking_in_the_United_States https://en.wikipedia.org/wiki/Cheshire_Crown_Glass_Company Zu den „lenses“ der Constitution (1813): Hier also werden ausdrücklich „lenses“ genannt, aber nicht, wo sie genau eingebaut wurden. Sie könnten sich sowohl für den Einbau ins Deck, als auch für Stückpfortendeckel oder die Beleuchtunng des Pulvermagazins gedient haben. Prismen hingegen hätten, wenn ich das recht sehe, nur ins Deck eingebaut werden können. Ab wann gab es überhaupt Decksprismen? Ein englisches Patent des Londoner Glasfabrikanten Apsley Pellatt von 1807 beschreibt jedenfalls linsenförmige „Illuminators“. Die amerikanischen waren möglicherweise Kopien der britischen, und daher würde ich vermuten, daß die United States vielleicht doch eher „lenses“ statt der in der Sekundärquelle so bezeichnente „prims“ hatte, und das wäre ein Ungenauigkeit des Verfassers jener Washington-Werftgeschichte. Zur Biographie Pellatts: "PELLATT, APSLEY (1791–1863), glass manufacturer, eldest son of Apsley Pellatt, and of Mary, daughter of Stephen Maberly of Reading, was born on 27 Nov. 1791, probably at 80 High Holborn, London, where his father kept a glass warehouse. The elder Pellatt removed his business subsequently to St. Paul's Churchyard, and then to the Falcon Glass works, Holland Street, Southwark. He was the inventor of the glass lenses, known as ‘deck lights,’ used for giving light to the lower parts of ships, for which he obtained a patent in 1807 (No. 3058). He died on 21 Jan. 1826 (Gent. Mag. 1826 i. 187).“ https://en.wikisource.org/wiki/Pellatt,_Apsley_(DNB00) Eine wunderbare Galerie zu „deck lights“, sowie allerhand Schriftquellen sind bei glassian.org zu finden. Pellatts Patent findet man, neben zahlreichen anderen, ebenfalls dort; ich habe den Text dem Universal Magazine (1807) entnommen, ohne das juristische Vorgeplänkel. Die technische Spezifikation für "AN IMPROVED METHOD FOR ADMITTING LIGHT IN THE INTERNAL PARTS OF SHIPS, VESSELS, BUILDINGS AND OTHER PLACES," lautet folgendermaßen: „THIS consists in placing an illuminator in suitable apertures in the decks or sides of ships, buildings &c., to answer as a window or sky-light. This illuminator is a piece of solid glass of a circular or elliptical form at the base, but the circular form is the most productive of light, and the strongest against accident. Its outside is convex to receive and condense the rays of light, and has a flat or plane surface on the inside of the room or apartment, which it is intended to light. It is or approaches to a segment of a sphere or spheroid; it is in fact a lens; both sides may in general be left polished, but where the illuminator is to be placed in a situation where any danger may be apprehended of it being acted upon as a burning glass, one side at least should be ground or roughed. Its size is various according to the purpose or situation for which it is designed, and its convexity is increased or diminished according to the side required. The ordinary dimensions are a base of about five inches diameter, to one inch and a half in height from the center of the base; the illuminator is fixed in a square or circular frame made of wood or of metal, with glazier's putty or other cement. For decks and other parts of ships, its construction is so managed by thickening the edges, as to render it capable or resisting any injury from the weight of goods of every description, and the beating of the waves of the sea in the ports and scuttles. It is let into the deck or other building with the convex part projecting above it, so as to receive the rays of light; it is fixed in the deck or other building either with or without a wooden or metal frame, according as the space wherein it is to be fixed will allow; a groove of only one quarter of an inch will be sufficient to keep it firm, and in a deck of three inches thick, one quarter of an inch is bearing enough; in decks of less substance, the bearing must be increased one-eighth of an inch. The under part of the deck or other building which forms the ceiling of the cabin or place must be sloped away all round, so as to form a small dome, that the rays of light may diverge in all directions; the like method is to be observed in the ports and scuttles of ships, or in what place soever the illuminator is fixed. By being fixed in a square or round frame, with or without hinges, it may be made to open and shut for the free admission of air in hot climates.“ In dwelling houses, buildings, and all other places, it is far superior to the skylights now generally used, not being liable to accident or leakage, nor can water pass under what it is fitting into. For buildings it is necessary that one side should remain unpolished, as the rays of the sun produce the prismatic colours when shining on the illuminator; this precaution is unnecessary in ships' decks, as the traffic on them in a short time grinds or roughs the upper surface, but in no degree to prevent the effect, but if any thing conveying a more pleasing light under ground, vaults, and cellars, wherever any communication may be made with the open air, may also be lighted with this Invention, excepting only where from its situation it may be liable to injury from the passing or repassing or horses, &c. The illuminator will also prove a very important substitute for the glass now used in lanthorns for lighting the powder magazines in ships of war, care being taken that the convex side be in the inside of the lanthorn where the light is placed." Ein paar kleinigkeiten zu Stückpfortendeckel-Illuminators kommt noch, und zu den Prestons Patent-Illuminators von Erebus und Terror; von Erebus wurde ein rundes "deck light" sowie ein rechteckiges Prismal geborgen, siehe schon mal hier. Jegliche weiteren Hinweise sind sehr willkommen.
  12. Craig bleibt Bond! http://www.spiegel.de/kultur/kino/daniel-craig-spielt-wieder-james-bond-a-1163053.html
  13. Die amerikanische Revolution hat die politische Karte der Welt umgestaltet und zur Geburt der Vereinigten Staaten von Amerika geführt. Dass es dazu kommen sollte, war den Beteiligten der ersten Auseinandersetzungen bei Lexington und Concord natürlich nicht bewusst. Schon gar nicht, wenn man das Kräfteverhältnis der amerikanischen Rebellen und den britischen Streitkräften sowie die Ausgangslage betrachtet. Erst im Laufe des Konflikts und nach zahlreichen Niederlagen gewannen die Amerikaner unter George Washington an Boden. “The Improbable Victory: The Campaigns, Battles and Soldiers of the American Revolution, 1775–83” stellt nicht nur die Kampagnen und Schlachten dar, sondern wirft auf 260 Seiten auch einen Blick auf die beteiligten Soldaten der verschiedensten Dienstgrade. In Zusammenarbeit mit dem American Revolution Museum at Yorktown wurde das Fachbuch im Juli 2017 bei Osprey Publishing veröffentlicht. View the full article
  14. Meine bessere Hälfte ist ja ein großer Fan des britischen Königshauses. Aus diesem Grund haben wir es endlich auf die "Royal Yacht Britannia" geschafft. Ich war mir nicht ganz sicher, ob sich der Besuch wirklich lohnt. Am Ende muss ich sagen: Jeder der Edinburgh besucht, sollte sich die Zeit nehmen und das Schiff besichtigen. Die königlichen Räume sind natürlich schon beachtlich und sehenswert. Aber viel interessanter sind die Räumlichkeiten der Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften. Insbesondere das Leben der "Musiker" an Bord war sehr interessant. Wie man auf so engem Raum die unzähligen Uniformen und Instrumente unterbringen konnte... Der Maschinenraum glänzt und sieht aus, als ob er gerade erst eröffnet wurde. Ein wirklich schöner Ausflug. http://www.royalyachtbritannia.co.uk/
  15. Ja, wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter in unserem Urlaub. Hatte allerdings auch viel Zeit, denn der "Jacobite Train" ließ lange auf sich warten. So konnte ich viele Bilder in der Region machen. Aber es lohnt sich wirklich. Glenfinnan hat auch ein nettes Besucherzentrum, in dem die Ereignisse schön dargestellt werden.
  16. Souljacker / Eels https://www.youtube.com/watch?v=PNEVbhqkKhY
  17. Leider muß ich erstmal etwas meinen computator herumflicken, daher bin ich noch nicht fertiggeworden. Bei der Constitution-Quelle ist auch der Reflektor interessant, das deutet wohl schon Richtung Magzinbeleuchtung. Und hervorragend natürlich, daß auch der Name es Patentinhabers, Lewis, genannt wird, das ist nämlich dann noch ein anderes Patent das das erwähnte englische. Ach ja, wichtig auch, daß hier von "lenses" die Rede ist - also keine Prismen.
  18. Phantastisches Bild! Sehr gute Komposition, mit dem Denkman im Mittelgrund und dem Blick in die Ferne, und die gestaffelten Berge. Und auch noch erstaunlich wolkenlos!
  19. ... 425 Jahren "stolperte" John Davis über die Falklandinseln. Für den Deutschlandfunk Grund genug sein heutiges "Kalenderblatt" diesem Ereignis zu widmen: http://www.deutschlandfunk.de/vor-425-jahren-als-john-davis-ueber-die-falklandinseln.871.de.html?dram:article_id=393387
  20. Vor einigen Tagen durfte ich das schöne Glenfinnan besuchen. Hier nahm das Unglück seinen Anfang. Am Loch Shiel landete Bonnie Prince Charlie und begann der zweite Jakobitenaufstand. Wirklich ein sehr schöner Fleck in Schottland. Möglicherweise kommt dem einen oder anderen die Aussicht bekann vor: Tatsächlich wurden hier auch viele Außenaufnahmen für Harry Potter gemacht. Dreht man sich um, dann sieht man auch das Glennfinnan Viaduct. Bekannt durch den Hogwarts- Express...
  21. Bis 1789 kämpfte die Brigade irlandaise in den Reihen der französischen Armee. Ein sehr interessanter Aspekt der irischen Militärgeschichte: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Brigade_irlandaise
  22. Earlier
  23. Soweit es die Pläne hergeben ja, obwohl es gibt auf den Plänen der Geschützdecks sich wiederholende Kreise (teilweise mit einer ergänzeden Skzze außerhalb des Rumpfes) in den Bordwänden zwischen den Stückpforten. Die vielleicht auf Durchbrüche für solche Illuminaoren hindeuten, oder aber es sind Speigatten. Die frühen Schiffe der Armada/Vengeur Klasse von denen ich Pläne habe, (das jüngste, die Cornwallis von 1813),-zeigen eindeutig noch Companions an der Stelle wo die beiden oben genannten Einheiten Illuminatoren bekommen sollten.
  24. Hatte die Constitution ein wenig aus den Augen verloren sonst wäre mir der Beitrag im Constitution Blog der Museums aufgefallen. Constitution hatte tatsächlich frühzeitig Illuminatoren bekommen. Quelle und der komplette Artikel: USS Constitution Museum Auch wenn es über die Position der Illuminatoren (ich bleib mal bei diesem Begriff) wenig Fakten gibt. Gehabt hat Sie welche. Vielleicht findet man über die Position ja noch was in den Unterlagen von anderen Schiffen. Es gibt noch eine Zeichnung von 1956, eines hier als Glass Deck Light bezeichneten Deck Prism, von denen 12 Stück (Matl Glass) angefertigt werden sollten. Die sollten, wenn sie denn eingebaut wurden, doch auf Fotos zu finden sein.
  25. Ja, richtig, bei Lavery steht das. Die Illuminators sind dann also beim Black Prince nur auf dem Hüttendeck, nicht wahr? Ich hoffe, daß ich nachher noch dazu komme, die bisherigen Funde zum Thema in einem neuen Thread zusammenzufassen.
  26. Schön das Du dich ein weiteres Mal mit dem Thema beschäftigst, ich möchte deinen Erkenntnissen natürlich nicht vorgreifen. Evtl diesen Beitrag später verschieben? Trotzdem, hier noch ein Hinweis zu dem Begriff den die Engländer verwendeteten - Illuminator ! Lavery (The Arming and Fitting) bezeichnet die Glasaugen in den Stückpfortendeckeln auch so. Auf offiziellen Plänen von 1816 werden Illuminatoren - als solche auch bezeichnet - bereits als Ersatz für das Companion/Skylight auf dem Poopdeck von Linienschiffen eingebaut. Siehe Planauschnitt Pitt , ebenso Black Prince: Illuminators to be fitted instead of an Companion. Erste Kabine! Quelle NMM
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