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Showing most liked content since 09/19/2017 in all areas

  1. 2 points
    Ich habe mir die ersten beiden Folgen gestern im Stück angeschaut und bin ziemlich gespalten. Der Plot an sich ist klasse, die Bilder sind überwältigend. Aber leider ist die Handlung an sich in großen Teilen nur wenig überzeugend. Da geht z.B. der (die) 1. Offizier auf eine Außenmission mit der klaren Ansage eines raschen Überflugs. Sie wurde bei den Vulkaniern erzogen und sollte eigentlich deren Verhaltensweisen verinnerlichst haben. Sie landet aber eigenmächtig auf dem Zielobjekt. James T. Kirk hätte das auch getan, denn dem war Disziplin ein Fremdwort, doch ein Offizier mit vulkanischer Erziehung? Never ever! Die Mission ist auf 20 Minuten begrenzt, danach drohen irreparable Schäden an der DNA. Sie wird aber werst Stunden später geborgen, müsste tot sein (mein diesbezügliches Flehen wurde nicht erhöhrt) oder bestenfalls noch Blumenkohl, aber sie hat ein paar leichte Verbrennungen. Schwachsinn. Nach der Schlacht: Die Shenzou ist schwer beschädigt, wird von den Klingonen aber verschont, um die Nachricht von der Niederlage überbringen zu können. Während die Klingonen ihre Toten bergen, können die Überlebenden der Shenzou ganz einfach eine Bombe in einem Toten platzieren. Sind die Klingonen nicht ein Kriegervolk? Wie kann es sein, dass niemand die Aktivitäten an Bord der Shenzou überwacht? So sorglos würde nicht einmal ein Offiziersschüler im ersten Studienjahr mit einem besiegten Gegner umgehen und das Beamen kann nicht unbemerkt erfolgen. Solche Dinge sind extrem ärgerlich, denn sie zeigen, dass die Macher der Serie ihre Zuschauer für Idioten halten. Ich bin ganz gewiss kein Trekkie und wenn mir schon aus dem Stehgreif solche idiotischen offensichtlichen Fehler auffallen, möchte ich lieber nicht wissen, was bei den echten Trekkies los ist. Kurz zu den menschlichen Protagonistinnen. Michelle Yeoh als Captain fand ich extrem stark. Für mich spielte sie in einer Liga mit Jean-Luc Piccard. Schade, denn die von den Machern auserkornene Heldin war mir schon nach wenigen Sekunden extrem unsympatisch und es ist mir echt Schnuppe,, ob sie nun weiter "tolle" Heldentaten vollbringt oder den Rest der Staffel, wie es eigentlich sein müsste, sediert in einer Gummizelle verbringt.
  2. 2 points
    Ich bin auch sehr gespannt auf diese Serie, wird Zeit für eine neue Raumschiff-Serie, sowas fehlt echt! Was die neuen Klingonen betrifft, die sollten das genetische Experimentieren echt mal einstellen!
  3. 1 point
    >The Hardest Button to Button / The White Stripes
  4. 1 point
    https://www.texelsecourant.nl/nieuws/algemeen/29004/historisch-naambordje-opgevist http://www.hasselwander.co.uk/texeler-fischer-geht-namensschild-von-preussischem-schlachtschiff-ins-netz/ Gruß Hermann
  5. 1 point
    Hallo, eine Aktualisierung meines Langzeit-Projekts.Erhebliche Fortschritte beim Versuch, meinem Modell Leben einzuhauchen. Die Filme laufen als "Dauerschleife". Soll so ungefähr in die Richtung gehen ... Das war heftig. Nicht perfekt aber mir genügt's ... Von denen benötige ich ein dutzend ... Der sitzt später ganz aussen auf einer Rah ... Der war einfach ... Der hat mich fast in den Wahnsinn getrieben ...
  6. 1 point
    McCool, das rasieren hat ganz gut geklappt. Jetzt hat die Constitution vorerst am Boston Yacht Haven angelegt. Im Moment macht mit dsa große Gebäude in der Mitte Sorgen. Habe gerade erst angefangen die Fassade zu gestalten. Parallel habe ich mit dem Entwurf für das Constitution-Museum begonnen. Das wird aber eine komplett andere Platte werden.
  7. 1 point
    Es ist ein altes Muster: Eine neue Serie oder Interpretation zu STAR TREK wird veröffentlicht und schon beschweren sich alle „Fans“, weil es nicht dem STAR TREK ihrer Kindheit entspricht. Dabei sollte ein echter Trekkie doch wissen, dass STAR TREK bereits in den 1960er immer dorthin gegangen ist, wo noch nie ein Produzent im TV zuvor gewesen ist: Sei es ein russischer Offizier auf der Brücke, der Kuss von Uhuru und Kirk, Rassismuskritik oder der Missbrauch von Drogen. Die meisten Trekkies würden in der toleranten Welt von STAR TREK gar nicht zurechtkommen. Das zeigt sich in vielen Bemerkungen und Kommentaren zu der neuen Serie STAR TREK: Discovery. Es wird gejammert, weil die Klingonen endlich nicht mehr wie überschminkte Menschen aussehen, das neue Raumschiff nicht gefällt oder die Touchscreen nicht kompatibel mit der Technik der Originalserie mit William Shatner und Leonard Nimoy ist. Diese Intoleranz hat bereits die Serie ENTERPRISE ruiniert, obwohl diese doch zu den besseren Ablegern des Franchise gehörte. Stilistisch angelehnt an die neuesten Filme und mit einer interessanten Ausgangslage, erzählt die Serie den Zeitraum nach Captain Archer und rund zehn Jahre vor dem ikonischen Dreamteam Captain Kirk, dem Vulkanier Spock und „Pille“ McCoy. Eingerahmt zwischen den beiden Serien sind die Macher natürlich vielen Zwängen unterlegen. Viel einfacher wäre es gewesen, die Uhr ein weiteres Mal vorzudrehen und die nächste Next Generation auf Reisen zu schicken. 12 Jahre nach der letzten TV-Serie in diesem Universum wird wieder auf Utopie statt Sternenkrieg gesetzt. Eine große Föderation der Sterne mit unterschiedlichsten Mitgliedern und ein Raumschiff mit Vertretern verschiedener Spezies erforscht den Weltraum. Die Ideale und Freiheit dieser Gemeinschaft erreicht ihre Grenze, als sie auf eine fremde Zivilisation mit völlig anderen Werten und Grundsätzen trifft. Es ist kein Spoiler zu verraten, dass zu Lebzeiten von Captain Picard und der „Next Generation“ diese Gräben überwunden wurden und einmal mehr zeigt STAR TREK, dass es Hoffnung geben kann. Die von Sonequa Martin-Green dargestellte Michael Burnham ist die eigentliche Heldin der Serie. Oder ist sie gar ein Held? Burnham ist Offizier auf der „Shenzhou“ und dient unter der Asiatin Philippa Georgiou (Michelle Yeoh). Zwei Frauen auf einer Brücke! Zu gerne würde ich das Gesicht der Trekkies sehen, die schon Captain Kathryn Janeway nicht das Kommando über die Voyager zugetraut haben. Martin-Green und Yeoh spielen ihre Rollen sehr gut. Kompetenz, Vertrauen und Respekt werden so glaubhaft dargestellt, dass man sich fast an das Verhältnis von Spock und Kirk erinnert. Und dabei bilden die ersten beiden Episoden erst die Ouvertüre zu dem eigentlichen Plot… Hochwertige Spezialeffekte und eine sich über mehrere Episode spannende Geschichte zeigen einmal mehr, dass die ganz großen Geschichten nicht mehr nur im Kino, sondern im TV erzählt werden. Allerdings wagt sich auch CBS in neue Welten vor. Nur die erste Episode war kostenlos zu sehen. Wer in den USA alle 15 Episoden der ersten Staffel sehen möchte, muss ein Abo bei „CBS All Access“ abschließen. Hierzulande kann die Serie bei NETFLIX geschaut werden. Bleibt zu hoffen das CBS/NETFLIX mit STAR TREK: Discovery Erfolg haben wird und genug Trekkies bereit sind für die neue Serie zu bezahlen.
  8. 1 point
    Den Herrn, Drew McConnell, habe ich kennengelernt als Tourbassisten für Liam Gallagher und weil ich seine heisere Backgroundstimme so mag, war ich mal motiviert zu schauen, wie sein ganz eigenes Projekt klingt. Gut klingt es! Babyshambles, die wohl seine Hauptband sind, hat mich jetzt noch nicht so angesprochen.
  9. 1 point
    Der kleine Bruder ist auch nicht schlecht!
  10. 1 point
  11. 1 point
    Danke! Zu 1.) Da ist nicht der leiseste Zweifel gestattet. Zu 2.) a. ein Gott oder Gott? b. da ist allerdings noch eine gefährliche big fat mama. Der göttliche Sir Ray hatte Mr. L. G. bereits mit liebevoller Ironie prophezeit:
  12. 1 point
    Dieses Video lehrt uns 2 Dinge: 1) Keiner kann so cool durch das früh morgendliche London watscheln wie Gallagher junior. 2) Sir Ray Davies ist Gott. "God told me live a life of luxury".
  13. 1 point
    Ein Begleiter meiner Jugend: Nick Knatterton.... viel Spaß..
  14. 1 point
  15. 0 points
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