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Showing most liked content since 11/11/2017 in all areas

  1. 1 point
    Wirklich goldig, und erfreulich unpeinlich! Ich muß schon sagen, die meisten Weihnachts-Popsongs nerven fürchterlich. Und endlich wird die prekäre Situation der Schneemänner (freilich sind die Frauen noch seltener) mal ins Blickfeld gerückt. Man muß das ja irgendwie bewältigen. Der junge Dackel von Bekannten hatte z.B. am Sonntag seinen ersten Schnee. Er soll erregt in den Garten gerannt sein und ihn angebellt haben. Offenbar hält er Schnee für eine blöde Sache, und es war sicher eine Erleichterung, daß er ihm seine Meinung kundgetan hat.
  2. 1 point
    David Gilman: Legenden des Krieges, Die Abenteuer des Bogenschützen Thomas Blackstone, der sich der Armee von König Edward anschliessen muss um dem Galgen für einen Mord zu entgehen den man seinem Bruder anlastet und für den er als der Schutzbefohlene mitangeklagt wird. In der Schlacht von Crezy Lebensgefährlich verwundet, wird er vom Prinzen zum Ritter geschlagen und in die Pflege eines Französischen Barons gegeben. Dort erholt er sich und lernt, da er keinen Bogen mehr spannen kann, Schwertkampf. Er bekommt dann.......nun hör Ich aber mal auf mit Spoilern. Bisher sind drei Bände erschienen hier in deutscher Sprache. Das vierte Buch erscheint am 17. Januar 2018. Jedes Buch hat so um die 480 Seiten und kostet € 9,99. Vom sehr blutigen Schreibstil her kann man Gilman durchaus in eine Liga mit Bernard Cornwell bringen. Dazu kommt das er genauso akribisch rekonstruiert, was Geschichtliche Daten, Kampftechniken und Ausrüstung betrifft. Darüberhinaus kommt auch eine Darstellung der Lebensweise zur Zeit des Hundertjährigen Krieges nicht zu kurz. Sehr Empfehlenswert. Gruss, Farquhar
  3. 1 point
    So stehe ich dazu! Düster!
  4. 1 point
    Ich habe bislang kein Modell der Bretagne gefunden. Vielleicht steht eines in einem französischen Museum. Ich habe einige Bilder von den Konstruktionszeichnungen geschickt. Für mich reicht die bisherige Konstruktionsarbeit, um das Modell zu bauen, da ich die Zeichnungen des "Archivs" im Maßstab 1:75 ausgedruckt habe. Ein Buch über das Schiff zu schreiben ist nicht sinnvoll, das kein vernünftiger Mensch das Riesending mit 3 Batteriedecks und 160 Geschützöffnungen bauen wird. Aber bekanntlicherweise sind wir Wäidler etwas eigenwillig. Durch meinen Maschinenpark, der auf meinen Bildern von der "Napoleon" zu sehen ist, denke ich das ich das Trumm in ca.5 000 Stunden schaffen. Ein Teil der Geschütze ist mit denen der Napoleon ident , ebenso die Beiboote, die ich bei der Napoleon gleich doppelt baue. Die Masten entsprechen nahezu denen der Napoleon. Die Blöcke habe ich mit der N bereits gefertigt. Wie es bei einem Konstrukteur üblich ist, bin ich mit meiner Arbeit bei der Napoleon nicht ganz zufrieden. Bei der Bretagne werde ich sicherlich einiges zu verbessern haben.
  5. 1 point
    Napoleon 1850 und Bretagne 1855 ich baue derzeit die Napoleon im Maßstab 1:75. Die Originalpläne der Beiboote habe ich. Daraus geht aber nicht hervor, wie die Beplankung war. Wer kann mir hier helfen? Weiter suche ich Fotos vom Oberdeck der Bretagne, die ich in Konstruktion habe.
  6. 1 point
    passend zu einem meiner Hobbies.....
  7. 1 point
    Ganz im Gegenteil. In Europa war die irreguläre Kriegsführung, wie wir sie heute nennen, durch aus bekannt. Die Briten kannten Sie aus ihren Kämpfen in Schottland und Irland, die Preußen aus dem Kampf gegen österreichische Panduren und die Franzosen hatten ihre Erfahrungen mit preußischen Husaren gemacht. Auch gab es genug Fachliteratur von hochrangigen Generalen und Gelehrten wie Turpin de Crissè, Roger Stevenson oder auch Georg Wilhelm Baron von Valentini. Diese Truppen waren aber alles keine Truppen, die von den Offizieren der regulären Armeen als reguläre Soldaten angesehen wurden, daher unterstanden ihre Offiziere auch nicht einem Ehrenkodex und durften Hinterhalte und sogar Massaker durchführen, da sie im Grunde genommen auch nur Wilde waren für den adeligen Offizier. Der Einsatz der Ranger Kompanien in den French-Indian-Wars oder auch der Einsatz von Rangereinheiten und leichten Kompanien während des Unabhängigkeitkrieges zeigen, dass die Briten durch aus den Nutzen dieser irregulären Einheiten verstanden. Loudoun ( Vorgänger Lord Abercrombies als Oberbefehlshaber der britischen Truppen in Amerika während des sieben jährigen Krieges) hatte den Ausbau der Ranger Kompanien befohlen, nachdem die meisten indianischen Verbündeten nach Braddocks Niederlage zu den Franzosen übergelaufen waren. Dieser Verlust der indianischen Verbündeten hatte zu einem Verlust in der Aufklärung der britischen Armee geführt, die nur durch die amerikanischen Rangerkompanien gedeckt werden konnte. Ziel Loudouns war es jedoch diese schnellst möglich durch reguläre leichte Einheiten zu ersetzen, da diese besser zu führen und zu kontrollieren waren durch ihre Offiziere. Den Briten war also durchaus die Bedeutung von irregulär kämpfenden Einheiten bewusst und nutzen diese auch gezielt. Wen das Thema näher interessiert dem empfehle ich SCHEIPERS, Sibylle: Unlawful Combatants. A Genealogy of the Irregular Fighter, Oxford 2015, sowie ROGERS, Robert: Journals of Major Robert Rogers, Dublin 1769.
  8. 1 point
    Ich kanns nicht lassen....meine absolute Lieblingsband !!!! Die Meisetr der Schüttelreime grins:
  9. 1 point
    Hier weitere Ergänzungen zum Thema "Bugwelle" und Gischt entlang des Rumpfs. Die Partikel-Animation der Bugwelle finde ich ganz akzeptabel. Die Gischt überfordert meine Amateurkenntnisse aber es ist OK. Auch der Bereich oberhalb der Wasserlinie ist dargestellt. Dunkler und reflektierend. https://youtu.be/cmEZ5ME78EE
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