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Showing most liked content since 01/23/2018 in all areas

  1. 1 point
    Habe eine alte Beschreibung wiedergefunden: da ist auch ein Paragraph für die schwarzen Boote: http://cs.finescale.com/fsm/modeling_subjects/f/7/p/35798/373432.aspx aber der Beitrag ist von einem Ray Morton - ich weiss nicht mehr genau, was den Mann als Experten auszeichnete - ich glaube mich zu erinnnern, dass er mir mal auf Nachfrage nach seinen Quellen ziemlich blöd kam und ich beschloss, ihn als ernsthafte Quelle nicht zu nutzen ...aber ich könnte ihn auch verwechseln! Aber .. zusammen mit Gilkersons Beschreibungen gleich darunter war zumindest Prof. Tilley (der letzten Sommer überraschend verstorben ist!!) beeindruckt. Das deutet also an, dass die Darstellung von nach 1835 stammen könnte - denn davor hatte Constitution keine schwarzen Boote (oder sie sind davor noch nicht bekannt?!)
  2. 1 point
    Ein tolles Bild - vielen Dank! - wo Du nur immer wieder solche Bilder findest! Super! Auch wenn mir bei solchen Sturmbildern immer der Atem stockt! Ob das Schiff wirklich sooooo schräg im Wasser lag? Auch das knallrote Unterwasserschiff will mir irgendwie so gar nicht gefallen - sieht einfach unnatürlich aus. Aber wenn der Auftraggeber eine schöne Darstellung des Schiffes haben wollte - es spricht ja einiges dafür - siehe den ausführlichen Schmuck! - dann wäre der schön saubere rote Rumpf vielleicht erklärbar. Tyrone Martin schreibt in seinem Captains Clerk, gibt der Constitution erst in 1837 wieder einen Single Dolphin Striker. http://captainsclerk.info/archives/visual/SQUADRON SERVICE (1835-1841)/squadron service (1835-1841).html Hier ist auch ein Bild der Constitution in einem Sturm vor Elba. Aber der goldene Schmuck am Bug und den Galerien .. das passt doch längst nicht mehr für so spät! Für 1821 zeigt er ein Bild, in dem der Double Dolphin Striker noch zu sehen ist: http://captainsclerk.info/archives/visual/MEDITERRANEAN SOJOURN (1821-1828)/mediterranean sojourn (1821-1828).html Helfen uns die schwarzen Boote an den Davids achtern? Kann es sein, dass es in gewissen Weise eine Phantasie-Darstellung ist? Der gülde Schmuck .. das spricht doch eher für eine frühere Zeit? .. vor 1812 gar? Ich glaube, damit hast Du bestimmt recht: Ach immer wieder wünschte ich, ich hätte endliche meine graphische Datenbank mit allen Details schön in der Übersicht, von der ich seit gefühlten Jahrhunderten träume!
  3. 1 point
    Cutty Sark ist ja hier im Forum schon oft erwähnt worden. Warum ist das Schiff eigentlich nach einem Kleidungsstück benannt? Laut der Homepage von Royal Museums Greenwich hat der Klipper seinen Namen aus dem Gedicht Tam O’Shanter von Robert Burns. Cutty Sark ist darin der Spitzname der Hexe Nannie Dee. Nannie, ihr findet sie auch als Galionsfigur am Schiff, ist eine junge Hexe die nur ein kleines Hemdchen trägt: Her cutty-sark, o' Paisley harn That while a lassie she had worn, In longitude tho' sorely scanty, It was her best, and she was vauntie,- Ah! little ken'd thy reverend grannie, That sark she coft for he wee Nannie, Wi' twa pund Scots, ('twas a' her riches), Wad ever grac'd a dance of witches! Das ursprüngliche Gedicht enthält schottisches Englisch und o.g. Ausschnitt kann laut http://www.robertburns.org.uk folgend "übersetzt" werden: Her short underskirt, o’ Paisley cloth, That while a young lass she had worn, In longitude though very limited, It was her best, and she was proud. . . Ah! little knew your reverend grandmother, That underskirt she bought for her little grandaughter, With two Scots pounds (it was all her riches), Would ever graced a dance of witches! Mehr über den Namen gibt es auf den folgenden Seiten: https://www.rmg.co.uk/cutty-sark/history/why-ships-name-cutty-sark https://www.rmg.co.uk/cutty-sark/history/ten-things-you-should-know Das komplette Gedicht findet Ihr hier: http://www.robertburns.org.uk/Assets/Poems_Songs/tamoshanter.htm
  4. 1 point
    Seit ich 2017 am Glenfinnan Monument ein Diorama rund um Charles Edward Staurt gesehen habe, liebäugle ich mit ein paar 28mm Highlander. Frontrank hat die im Sortiment. Aber ich habe großen Respekt vor der Bemalung der Kilts: https://www.frontrank.com/product-category/18th-century/jacobite-rebellion-1745/ Aber man wächst mit seinen Aufgaben und vielleicht werde ich bald mal eine Bestellung abschicken.
  5. 1 point
    Schlicht und schlichtweg unattraktiv. Aber nicht undenkbar für die Kriegs- United States. Die Ontario ist von Toulza (Marseille), es gibt noch eine blasse Version des ganzen Schiffes, und zeigt Ontario vor Marseille. Könnte auf den ersten Blick auch von Antoine Roux stammen.
  6. 1 point
    ..Und die Moral von der Geschicht: Diss' den Androiden nicht! Grad gabs den Film ja noch mal im Economyclass-Fernsehen; visuell überragend. Aber ich komme über die ganzen Macken in der Geschichte einfach nicht hinweg... Der Prometheus-David hat, wie mir einfiel, immer noch dasselbe Problem wie Pinocchio, nicht wahr? Er möchte ein "richtiger Junge" werden. Oder letztendlich doch nicht mehr? Bei Frankensteins Monster war es auch ein Ringen um die Menschlichkeit; und Mary Shelley nannte ihr schauriges Büchlein im Untertitel "der neue Prometheus", nach jenem später schrecklich bestraften Titanen, der den Göttern das Feuer raubte und die Menschen schuf . Das Streben nach Menschlichkeit unterscheidet den Prometheus-David jedenfalls vom körperlosen HAL - der betrachtete die Menschen ja offensichtlich von Anfang an zweckrational und beabsichtigte, sie als potenziellen Störfaktor zu beseitigen. Die meisten brachte er ja schon im Tiefschlaf um nur mit jenem David hatte er gewisse Probleme.
  7. 1 point
    @Bonsai: Ja, genau so sehe ich das auch. Da ist durchaus das Potential für eine gute Serie, man muss ihnen vielleicht nur ein bisschen Zeit lassen, die sie hoffentlich kriegen. Und, wenn sie auf mich hören, sich vielleicht ein bisschen mehr Zeit lassen, um Handlungsbögen zu entwickeln und einem nicht eine Schockenthüllung nach der anderen um die Ohren hauen. Dann klappt das vielleicht auch besser mit den Figuren, wenn man sie besser kennen lernt.
  8. 1 point
    Ich bin nun fast durch mit der ersten Staffel, nur noch die letzten beiden Folgen fehlen. Hm, viele gute Ideen und Ansätze, aber die Umsetzung fällt ziemlich flach. Um Spoiler zu vermeiden - ich selber bin schon ziemlich gespoilt, was das Ende betrifft, daher habe ich keine Google-Hemmungen -, der Artikel hier trifft ziemlich gut, was mich hier stört. https://www.syfy.de/news/staffelfazit-zu-star-trek-discovery-sie-wollen-doch-nur-spielen Ich finde außerdem, dass die Figuren sehr flach bleiben, es sind eher die Nebenfiguren, die mir gefallen haben, Saru, Stamets und Tilly. Brutal gesagt, hätte sich ein Wurmloch aufgetan und alle außer den dreien verschlungen, es hätte mir kaum gleichgültiger sein können. Ich werde mir die letzten zwei Folgen auch nur noch der Vollständigkeit halber anschauen und auf eine bessere 2. Staffel hoffen. Immerhin, TNG hat auch eine Weile gebraucht, bis es mich überzeugt hat und am Ende habe ich es geliebt.
  9. 1 point
    Also ein Photo habe ich auch nicht gefunden .. aber hier wäre ein Bild von 1861 .. leider sieht man fast gar nichts.. und über den Charakter der Darstellung ist nicht viel zu sagen... links der Bug - das sei die USS United States: Die Quelle: http://www.navsource.org/archives/09/86/86254.htm bzw.: http://www.usgwarchives.net/va/portsmouth/shipyard/nny-engravings.html Hier ein anderes - mit der US United States im Vordergrund links - auch hier zum Vergrößern klicken
  10. 1 point
    Die ursprüngliche Galionsfigur ist ja hinreichend beschrieben, aber ab wann wurde diese ersetzt und durch was? Eine Büste oder Krulle? Eine Gravur nach Thomas Birch zeigt das Schiff im Gefecht mit der Macedonian. siehe den nachfolgenden Ausschnitt. Das Original-Olgemälde scheint leider noch nicht online zu sein. Ist da eine Büste zu sehen, bin mir da nicht wirklich sicher. Bilde mir aber ein, eine behelmte Büste zu erkennen. Muss ich zum Augenarzt?? Der Plan aus den 1840er Jahren zeigt dann eine Krulle. Endlich etwas was man klar erkennen kann. Quelle National Archiv Und hier eine Abildung die das Schiff 1816 am linken Bildrand eines US-Geschwaders im Mittellmeer zeigen soll.
  11. 1 point
    Ahoy there! Whats up, Doc? Bin gerade darüber gestolpert, dass das Schiff ja längst fertig und unterwgs ist! Hier ein recht großformatiges, vergrößerbares Bild unseres offensichtlich recht stolzen "Kahns"mit gut erkennbaren Details:
  12. 1 point
    Hier ein episches "rendering". Dauerte Wochen.
  13. 1 point
    Tom Hanks???.....nun ja, mal was anderes als ein Symbologe................persönliche Dämonen? Ich erinnere mich Dunkel, ganz Dunkel an das Buch. Übrigens gibt es das Buch auch in deutscher Sprache. Erschienen 1956 als " Konvoi 1943" gibt es noch bei der Amazone und auch bei Booklooker, einem Online Handel dem Ich persönlich mehr Sympathie entgegenbringe als der Handelskrake. Es geht um einen Konvoi, welcher nur sehr schwach eskortiert wird, im Buch heisst der Zerstörer übrigens nicht Greyhound. Besagter Kapitän Krause ist umgeben von sehr jungen und vor allen Dingen unerfahrerenen Kommandanten. Sie fahren mit dem gesamten Konvoi in einen aufgestellten U-Boot Sperrring und daraus entwickelt sich eine mehr als 48 Stündige mörderische Schlacht. Krause ist die ganze Zeit über von Sorgen um seine Leute und seine Schiffe geplagt..........Athmosphärisch sehr Dicht und beklemmend. Forester eben....Ob Hanks, obwohl Drehbuchautor, dann als Schauspieler dieser Rolle gerecht wird, nun ja das wird sich zeigen.....Ich persönlich hätte einen Wettergegerbteren Mann vorgezogen..............Russel vieleicht??
  14. 1 point
    Die Pläne der französischen President(in) sind allerdings Pläne die einige Jahre (1811 bzw. 1813) nach der Kaperung entstanden sind. "as fitted as a 36-gun Frigate for service off the Cape of Good Hope". Man nahm wohl Umbauten vor, das könnte die breiten Gangways auf den Plänen erklären. Bei den englischen Fregatten Neubauten dieser Zeit wurde die Kuhl ja ebenfalls langsam zugebaut. Von den Franzosen ist mir das erst ab ca 1820 bekannt.
  15. 1 point
    Einerseits finde ich es recht plausibel, an die Französische Président zu glauben .. Französische Fregatte Président - Wikipedia Die Namensgleichheit nach der Kaperung, .. der sehr ähnliche Zeitrahmen .. Andererseits habe ich mir die Pläne im NMM mal angesehen - und bemerkt, dass auch die Französin ein ausgeprägtes Spardeck hatte. Im ersten Moment hatte ich überrascht geglaubt: "oh.. hat man hier etwa auch Président mit USS President verwechselt?" .. weil ja auch beide den Namen "HMS President" trugen .. aber nein: da steht klar: President 1806 (also im Jahr der Kaperung der Französin!). Siehe Anhang. Aber: man sieht auch wiederum unterschiede zw. dem Seitenriss der Fr. President und dem Modell... Maste vs. Stückpforten etc. .. So richtig will es nicht passen .. Wenn ich mir das Modell wiederum ansehe.. vielleicht kann man das Spardeck im Bereich der Kuhl einfach nicht gut sehen .. weil es auf der Gegenseite perspektivisch verkürzt erscheint (wegen der Deckskrümmung) und auf der Ansichtsseite scheint es mir so, als würde man schon ein wenig Spardeck erkennen ... Man bräuchte einfach mehr Bilder! Der Vordersteven steht schon ziemlich gerade, bei der französischen Fort Klasse.. Wobei das schöne Bild der Egyptienne vom anderen Thread .. .. ja deutlich weniger "vertikal" wirkt. Die Perspektive von etwas achtern könnte bei der Bug-Geometrie schon für einen solchen schrägen Eindruck sorgen.. Aber am Modell im Smithonian - der vermuteten "USS President" - den man auch deutlich besser von der Seite sieht, wirkt es doch schon deutlich "schräger" als auf dem Plan der Fort-Klasse ... Sicher hast Du Recht, McCool. Wenn man das Modell wirklich ernst nähme, käme es ja in der Bedeutung einem Hull-Modell sehr nahe. Es wäre nur 3 Jahre jünger und würde ein Schwesterschiff der so wichtigen großen Fregatten darstellen. Die Vergleiche zwingen sich ja geradezu auf. Auch wenn man im Smithonian möglicherweise (wahrscheinlich sogar) den Schwerpunkt des Interesses nicht wirklich auf den alten Fregatten legt.. Es wäre ja schon eine mittlere Sensation. .. auf die sich auch unsere amerikanischen Modellbauer sicher schon gestürzt hätten. Gab es in amerikanischen Foren dazu noch keine Diskussion??
  16. 1 point
    Das ist eine ziemlich gute Frage, denn in der Tat, da gabs Unterschiede. President galt als der beste Segler, und ich meine mich daran zu erinnern, daß sie etwas leichter gebaut war, als die beiden anderen. Das dürften nur graduelle Unterschiede in den Bauteildimensionen gewesen sein, denke ich, aber immerhin. Vielleicht kann das noch einer der anderen Gentlemen hier bestätigen, ich habe das nicht so genau in Erinnerung. United States und Constitution dürften wohl recht eng beieinander gewesen sein, was den Rumpf angeht. Aber President, der Nachzügler, wich offenbar ab. Der Bau fand in New York statt, interessanterweise unter Aufsicht von Naval Constructor William Doughty, der mit seinem Kollegen, und eigentlich Vorgesetzten Joshua Humphreys im Clinch lag; Doughty war eigentlich ein Gegner so großer Fregatten. Es gab in späterer Zeit aber noch Streit zwischen ihnen, wer eigentlich die Hauptarbeit beim Entwurf der Klasse geleistet habe. Doughty hielt sich offenbar für den besseren Schiffbauer, er hatte sein Handwerk in England gelernt, und Chapelle bestätigt, daß seine Zeichnungen eine ganz andere Qualität besitzen als jene von Humphreys - das freilich ist schon für den Laien erkennbar. Die Unterschiede in den Parametern bei den drei Schiffen, auf die man so stoßen kann, könnten allerdings häufig auch einfach in Unterschiedlichen Meßmethoden in Großbritannien und England begründet sein. In der Tabelle oben für Forte, Egyptienne und President habe ich für alle drei Schiffe auf britische Daten zurückgegriffen. Es erweist sich da als nützlich, daß die Briten alle drei aufgemessen haben. Das ermöglicht ja erst den präzisen Vergleich. Diese Daten oben sind also britisches Maß, auch für President.
  17. 1 point
    Ist leider nicht die USS President, Kein Spardeck, und andere Dinge passen ebenfalls nicht. Vielleicht die ex französische Fregatte President die 1806 von den Engländern gekapert wurde? Quelle: NMM Vielleicht ist es aber auch keine President sondern die unbekannte XYZ? Es gibt noch ein Bild der President auf Malta, ich meine von Camillieri gemalt. Hab aber nur ein kleines Foto davon und ohne Quelleangabe.
  18. 1 point
    Gentlemen, mir ist gerade ein Bild über den Weg gelaufen, dass die Büste des Herrn Washington am Bug der President ein wenig besser darstellt.. Vielleicht hatte es der ein oder andere von Euch schon gesehen .. mir ist die Veröffentlichung damals leider entgangen. Neben vielen Informationen zum Schmuck der Constitution (das meiste davon schon bekannt) hat man hier auch ein hübches Bild von Antouine Roux gezeigt: USS Constitution Museum - "happy trails"
  19. 1 point
    der Drummer hat irgendwie was von Catweazzle, oder nicht ?
  20. 1 point
    Hey McCool! Danke für die Antworten! Steel war ein guter Tipp (das Werk kenne ich, hatte es aber natürlich nicht auf dem Schirm^^): Steel schreibt: "The middle deck, in three deck ships, and the upper deck, in two deck ships, are the partners; then from the heel set up the whole length of the mast, and from that length set back five inches in every yard for the head and stop for the hounds, and four inches only in the mizen-mast, and seven-fifteenths that length for the length of the hounds." (Quelle: S. 15 in der Online-Version). Ich habe das mal, für den Vor-Untermast der guten, alten Surprise (Angaben aus Lavery's Monographie des Schiffes), exemplarisch durchgerechnet: Die Länge des Vor-Untermast (komplett mit top, cap, etc) = 66 ft 3 in (=66,25 ft). Das entspricht einer Länge von ca. 22,08 yards. Der Mast-head wäre, nach der obigen Regel, dann 22,08 * 5 = 110,42 (inches!) lang. Das sind ca. 9,2 ft. Damit macht der mast-head, proportinal zur Gesamtlänge der Masts, ca. 13,9 % aus. Dies scheint mir eine vernünftige Größe! Also - danke für die Hinweise! C99
  21. 1 point
    Auf den Seiten des "North Carolina Department of Natural and Cultural Sciences" wird über den Fund von 16 Papierfragmenten im Wrack der 1718 gesunkenen QUEEN ANNE'S REVENGE berichtet. Papier bleibt wohl nur in extrem seltenen Fälllen unter Wasser erhalten. Auf einem dieser Stückchen sind einige Wörter lesbar, die es ermöglichten, das Buch zu identifizieren, aus dem es stammt: "After many months of research, the fragments were determined to be from a 1712 first edition of a book by Captain Edward Cooke, “A Voyage to the South Sea, and Round the World, Perform’d in the Years 1708, 1709, 1710 and 1711.” Über die Papierfragmente Queen Anne's Revenge Project Queen Anne's Revenge (Wikipedia) Bericht bei National Geographic
  22. 1 point
    Und wieder muss die Geschichte vollkommen neu geschrieben werden. Irgendwo war ja zu lesen, dass dieser Fund zeigte wie belesen die Herren Piraten waren. Allein der Fundort der Papierschnipsel lässt mich daran zweifeln.
  23. 1 point
    Trois-Ponts ist ein französischsprachiger Blog zur Marinegeschichte, der Schwerpunkt liegt auf der Segelmarine, aber es gibt auch viele interesssante Beiträge zu anderen Themen; darunter auch Rezensionen. https://troisponts.net/
  24. 1 point
    und noch ein Lied auf die Freundschaft:
  25. 1 point
    Das habe ich vorhin auch im Radio gehört, mit nur 60 gestorben! Das hier ist wohl eines der bekanntesten von the Fall:
  26. 1 point
    Creative Assembly arbeitet an Total War: Thrones of Britannia. Das weckt Erinnerungen und Hoffnung! Erinnerung an das legendäre "Defenders of the Crown" sowie Hoffnung auf ein interessantes Szenario. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und werde den Fortschritt des Spiels im Auge behalten.
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