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McCool

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  1. Und hier gibts klassisch was auf die Ohren!

    Sind ja auch niedlich, Rehlein, so mögen sie denn friedlich im Garten äsen. Andererseits schmecken sie natürlich auch ziemlich gut..
  2. Hier gibts was auf die Ohren!

    >Mantra / Grohl, Homme, Reznor
  3. Andernorts im Forum wurde dieser hölzerne Dreidecker der letzten Generation ja bereits erwähnt, er ist es sicher wert, ihm einen eigenen Thread zu widmen. Bretagne war, da der erste neue Entwurf eines Dreideckers der post-napoleonischen Epoche mit der VALMY in den 1830ern einigermaßen danebengegangen war, eine Rückkehr zum Bewährten. Grundlage für das neue Schiff war die alte Océan-Klasse von Jacques-Noël Sané aus den 1780ern. Modifikationen bestanden u.a. in einem etwas breiteren Rumpf und einer Reduzierung der Einweichung. Schraubenantrieb war von vornherein vorgesehen. Während des Baus kam noch der Beschluß zu einer Verlängerung des Rumpfes. Zählt man das Schiff noch zur Océan-Klasse, dann könnte man sagen, daß diese fast ein Jahrhundert lang Dienst in der französischen Marine leistete. Für den Krimkrieg wurde das Schiff zu spät fertiggestellt, es nahm an den Operationen im Umfeld des italienischen Einigungskrieges statt. Schon 1865 aber wurde die Maschine ausgebaut und die Bretagne Ausbildungsschiff auf der Reede von Brest. Bretagne bei Alain Clouet und Wikipedia(fr) und Wiki (en) , bei den commons gibt es einige gute Abbildungen und auch die Pläne aus dem "Atlas", hier. Hier gibt es u.a. noch einen ganz interessanten Holzstich zu sehen (untere Hälfte der Seite), der das hier interessierende Schiff darzustellen scheint. Bretagne war nach ihrer aktiven Zeit Ausbildungsschiff und wie man das so gern machte, benannte man ihre Nachfolger in dieser Funktion auch in "Bretagne" um. Eine Orientierung über die verschiedenen Bretagnes hier
  4. Im Schock, also 5 Dutzend, wird aber vermutlich nichts mehr verkauft. Vielleicht gibt es mittlerweile auch Personal, daß das nicht mehr kennt, aber in der Regel wird man immer noch ein Pfund Rinderhack bekommen können.
  5. Und hier gibts klassisch was auf die Ohren!

    Wilderei? Mit mephistotelischen Freikugeln Rehlein knallen?
  6. 3D Modell einer 6th Rate

    Wieder ein schönes Detail mehr mit der Bugwelle! Das Hawaihemd ist doch sehr chic. Aber wenn man's recht bedenkt, derart bedruckte Textilien sind hier wohl leider wirklich anachronistisch, wie schade.
  7. Willkommen, Major! Weitere Impulse gingen ja wenigstens publizistisch vom Unabhängigkeitsrkieg auch durch Ewald und sein Werk über den Kleinen Krieg aus. Interessant wäre die Frage, inwieweit die Briten nach dem French and Indian War leichte Truppen dauerhaft beibehielten - da habe ich keinen Überblick. Vielleicht gar keine? Oder waren die leichten Flankenkompanien schon eine Innovation der Zet? Leichte Truppen scheinen doch im wesentlichen, abgesehen von Stämmen in Friedenszeiten, ein Provisorium geblieben zu sein, auf das man nur im Kriegsfall zurückgriff. Entweder rekrutierte man leicht Truppen dann, wie in Hessen oder Preußen, aus Spezialisten wie Jäger- und Förstersöhnen, und eben wie die Österreicher auch aus der jahrhundertelangen, sogenannten Türkenabwehr an der Militärgrenze im "Partisanenkrieg" gründlich erfahrenen Völkern aufzustellte. Oder auch aus eher zweifelhaftem Personal wie die preußischen Freibataillone. Die Professionalisierung der Leichten Truppen setzte dann vielleicht erst ab den 1790ern ein? Entsprechend "unprofessionell" blieb ja auch lange das Logistikwesen, und natürlich das Sanitätswesen.
  8. Napoleon 1850

    Hier übrigens eines einzelnes Foto des schlichten zeitgenössischen Napoleon-Modells im Pariser Marinemuseum: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Scale_model_of_Napoléon-MnM_23_MG_8?uselang=fr
  9. Hier gibts was auf die Ohren!

    It doesn't make a Sense. Richtig schön mähen kann ich mangels Übung leider auch nicht, aber selbst wenn ich nur gelegentlich mal Brennesseln & dgl.. auf den Pelz rücke, dresche ich halt nicht mit der Sense darauf ein. Und apropos Sense, leider - Malcolm Young, der beste Rhythmusgitarrist der Welt, ohne den AC/DC nicht denkbar gewesen wäre, ist gestorben. R.i.p.
  10. Folgend nun noch Beispiele für einige der oben schon erwähnten Zeichnungen, die Karl für das Modell angefertigt hat. N-051-33-0.pdf 30 pfd lang-10-1.pdf N-03-10-0.pdf N-03-14-0.pdf N-050-10-0.pdf N-051-00-0.pdf N-051-13-0.pdf N-051-20-0.pdf N-051-20-1.pdf N-051-21-0.pdf
  11. Hier gibts was auf die Ohren!

    Learning to Fly / Pink Floyd (Jaja, klar, es gibt ja auch dieses offizielle Video, wer es unbedingt sehen möchte,bitteschön.. Aber ich finde, es ist leider ein recht befremdlicher Clip. Niemals habe ich jemanden gesehen, der eine Sense idiotischer handhabt als dieser eklatant unbegabte Feldarbeiter. Dieses Herumgefuchtel wird zu nichts führen als zu bösen Fleischwunden - glücklicherweise ist er allein auf dem Acker. Insofern ist es ja nicht schlecht, daß er angesichts eines Flugzeugs, das merkwürdigerweise das Roggenfeld verwirbelt wie ein Hubschrauber, den Dienst in der Agrarwirtschaft quittiert; zum Abschied läßt er noch die Sense ins Getreide fallen, na, sein Nachfolger wird sich bedanken, wenn er reintritt. Aber nun stürzt sich der arme Blödian, verleitet durch eine metaphysisch ambitionierte Vogelscheuche, von einem Fels, weil er sich plötzlich einbildet, auch fliegen zu können. Der arme Greif wird sich aber vergeblich Hoffnung auf einen Snack machen. Denn wenn der Bursche schon unbeschadet seinen Veitstanz mit der Sense überlebt hat, wird er sich nun schlimmstenfalls ein paar blaue Flecken holen, Narrenglück.)
  12. Napoleon 1850

    Auf La Flotte de Napoleon III findet sich eine Liste der Boote für Le Napoleon: Es gibt in eine Beschreibung der typischen Boote in " La Marine Française et les Marines étrangères" (1865), aber leider fand ich noch nichts zur Bauweise.
  13. Ganz recht, man kann es stundenlang anschauen. Auch z.B. der Trick mit den Decks, die bis auf die Außenkante des Rohbaus reichen, ist sehr interessant. Das gewährleistet eine wirklich genaue Positionierung der Untertrempel. Und beim Napoléon sind die im vergleich zu älteren Vorbildern auch schon weit zahlreicheren filigranen Metallarbeiten respekteinflößend. Es folgt hier auch noch weiteres! Spätestens morgen komme ich dazu, hoffe ich.
  14. I. Teil. Karl Schedlbauer war so freundlich, uns einige Bilder vom Bau seines hervorragenden Modells des Schraubelinienschiffs "Napoléon" zuzusenden - herzlichen Dank dafür! Etwas Historie vorab: Das Vorbild des Modells wurde vom französischen Marinearchitekten Henri Dupuy de Lôme entworfen, und zwar als das erste zweckgebaute Schraubenlinienschiff der Welt, ein hölzerner Zweidecker von 90 Geschützen. Zuvor hatte es zwar schon ähnliche schraubengetriebene Kriegsschiffe gegeben, und die Ehre, des ersten zweckgebauten Schrauben-Kriegsschiffs kommt wohl dem Kanonenboot "Von der Tann" der 1848er Reichsmarine zu, aber die größeren Einheiten waren Umbauten vorhandener Rümpfe mit begrenztem Einsatzpotenzial, wie z.B. die britischen "block ships". Dupuy de Lômes Entwurf wurde 1848 noch als "Prince de Joinville" auf Stapel gelegt*, aber 1850 nach dem verblichenen Kaiser in "Napoléon" umbenannt. In dem neuen Namen spiegeln sich die geänderten politischen Verhältnisse, denn 1848 war Louis Napoléon, der Neffe des Kaisers, zum Präsidenten gewählt worden. Das betrachtete der ehrgeizige Neffe jedoch nur als Zwischenstufe zur erneuten Ausrufung des Kaiserreichs mit ihm selbst an der Spitze. Der Stapellauf des "Napoléon" erfolgte im Mai 1852; es folgten noch acht weitere Schiffe nach denselben Linien, das letzte erst 1860. Das erste größere Ereignis nach dem Stapellauf des "Napoléon" war eine Flottenparade in Toulon am 29. August des Jahres, bei der sich der nunmehrige Kaiser Napoléon III. an Bord befand. 1853-1854 nahm "Le Napoléon" am Krimkrieg teil, so im Oktober 1854 an der Beschießung von Sewastopol. 1859 bei der Blockade von Venedig während des italienischen Einigungskrieges. 1876 wude das Schif aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen und 1885 abgewrackt. Nun aber endlich die Bilder des Modells von Karl Schedlbauer, das im Maßstab 1/75 erbaut ist. Und an dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Liebe Leser, Karl sucht noch Informationen zur genauen Bauweise der Boote für "Le Napoléon , siehe hier! Falls also jemand etwas zum Thema weiß, wäre es schön, wenn er in besagtem Thread Hinweise geben könnte. 1. 2. 3. Karl merkt an, daß die Teile nach eigenen Zeichnungen lasergeschnitten sind, und... 4. . hier ist der "Rohbau verschliffen." 5. 6. "Hauptdeck in 2 x o,5mm Buchsbaumstreifen beplankt" 7. 8. "Barkhölzer beplankt. Der Trick dabei ist, dass im Rohbau die Decks bis nach außen herausgezogen ist. Dadurch ergibt sich quasi automatisch der Verlauf der Trepelrahmen und der Barkhölzer, da die Decks in der Länge und in der Quere gewölbt sind. Das übliche anreißen der Trepelrahmen ist umständlich und nie genau. Die Lafetten in den beiden Batterien sind vereinfacht ausgeführt und eingeklebt und zur Sicherheit mit einem Nagel gesichert. Nichts ist ärgerlicher, als eine lose Lafette!" 9. 10. 11. 12. *Die Angaben aus dem Einleitungstext basieren auf Alain Clouets unersetzlicher Website La flotte de Napoléon III, sowie dem Band von Robert Gardiner (ed.): Steel, Steam and Shellfire. Die Abbildung von Dupuy de Lôme und die Schiffsdarstellung von LeBreton findet man bei den Wikimedia Commons.
  15. Hier gibts was auf die Ohren!

    Sugar on Top / The Dirtbombs
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