McCool

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Everything posted by McCool

  1. Auch ziemlich bekannt, Slither:
  2. Nach 8 Jahren, endlosen Gerüchten und Enten: Endlich gibts definitiv ein neues AC/DC-Album! Die Aufnahmen sind abgeschlossen, und irgendwann im Ende des Jahres soll es erscheinen. Es gibt sogar schon einen Wikipedia-Artikel... http://en.wikipedia.org/wiki/AC/DC%27s_fif...th_studio_album Hier gibts einen Song zu hören, den Brian Johnson und Cliff Williams von AC7DC Ende letzten Jahres zusammen mit anderen Musikern aufgenommen hatten - (zwar keiner der neuen AC/DC-Songs, wie manche Knalltüten behaupteten... aber fast soetwas wie..) http://www.johnentwistle.org/crc/crc.html Juhu!
  3. Von den STP habe ich Core, das erste Album, und noch irgendein anderes - ein paar gibt ja noch, und theoretisch existiert die Band ja immer noch. Aber ich kenne sie auch mehr ansatzweise. Sehr hübsch finde ich Plush. Oder auch Creep. Und zu den besten von VR gehört ja sicherlich Fall to Pieces:
  4. O ja, gern, vielleicht einen Primal Scream! Ach ja, "Be Yourself" sollte wohl auch noch erwähnt werden. Weil ich mal eine entsprechend gemischte Playlist hatte, fällt mir immer, wenn ich etwas von Audioslave höre, noch so eine andere kurzlebige Supercombo ein, Velvet Revolver. Richtig durchschlagend waren die ja trotz einiger Hits hinsichtlich Songwriting auch nicht, oder? Schade. Scott Weiland war auch ein ziemlich guter Sänger, fand ich. Eine leicht gehärtete Version des Talking Heads-Songs:
  5. Also wenn man erstmal anfängt mit Roberts' Schiffen, wird es immer unübersichtlicher. Die mangelnde Originalität bei der Namenswahl macht die Sache nicht einfacher, die vier Royal Fortunes zu unterscheiden. Den französischen Zweidecker, von dem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie er ursprünglich hieß, und ob er eine Frégate vaisseau à deux ponts oder ein dem britischen 50er-Typ vergleichbares Schiff war, hatte man nur kurz und tauschte ihn, weil er marode war, gegen einen geraubten Segler der Royal Africa Company, der ursprüngliich Onslow hieß. Das ist das Schiff, daß dann vom historisch präzise greifbaren britischen 50er Swallow fertiggemacht wurde. Wie auch immer - vermutlichi wird man für keine der Royal Fortunes konkrete Angaben machen können, was die Segelqualitäten angeht, wenn noch nicht einmal die Typen sicher sind. Und, wenn es um die Zweidecker geht - davon gab es unter den Piratenschiffen nur extrem wenige - . Später mehr zu anderen Typen!
  6. Na ja, Orcs und Zwerge sind noch nichtmal die auffälligsten historischen Aberrationen! Hier gibts auch einen ausführlicheren Eindruck: Let's play..
  7. Und besser würzich mit fürzich als ranzich mit zwanzich, lautet ja so eine konträre Volksweisheit. Ja, "Cochise" und "Show me" kenne ich auch, aber ansonsten auch nur noch "I am the Highway" und, "Your Time Has Come". Gibts da sonst noch ein paar Perlen im Oeuvre?
  8. Graphisch finde ich das auch sehr nett. Aber vermutlich hätte ich auch keine Lust, da intensiv dran zu bleiben.
  9. Daß sie sich vielleicht doch etwas zu sehr wiederholten - fällt mir jetzt auf, wo ich mal etliche Sachen hintereinander weg hörte - liegt aber wohl vor allem am Songwriting, oder? Wobei ich aber auch nicht sagen könnte, welche Alben besser oder schlechter waren, weil ich wieder nur einzelne Songs kenne. Gasoline find ich ja auch gut - vom ersten? Zu Soundgarden fällt mir jetzt eh nur ihr größter Hit ein - aber der ist ja auch schon mal ganz ordentlich! O je, ist das lange her. Hätt ich dank Leseautokorrektur vielleicht gar nicht gemerkt. Ja, auch lange her, I suppose. Und sehr schön, kannte ich nicht! Das Video sieht allerdings auch ein wenig nach Friseurstreik aus.
  10. Gern geschehen, ist auch ein interessantes Thema! Zu Roberts' Royal Fortune hatte ich noch geschaut - er hatte ja mehrere Schiffe dieses Namens. Es ist schon möglich, daß das ein richtiger Zweidecker war, aber dann wohl ein französischer. Und da wäre die Frage - ein 18-Pfünder-Zweidecker wie der britische 5th rate oder eine der Zweidecker- Fregatten (1. Ordnung)? Die waren dann wohl mit 12-Pfündern im Unterdeck bewaffnet. Bei Boudriot gibts auch eine Liste dieser Schiffe, es sind sogar einige zum fraglichen Zeitpunkt - als Roberts angeblich diesen Zweidecker kaperte, 1722 - aus der Schiffsliste der Marine gestrichen worden. Werde ich mal aufschreiben. Daß man eine Art "sailing report" zu einem dieser Schiffe findet, halte ich für unwahrscheinlich. Aber mal schauen. Generell kann man aber vermuten, daß für diese kleinen Zweidecker grundsätzlich galt, daß sie aufgrund ihrer ungüsntigen Proportionen keine guten Segler waren.
  11. O ja, sehr schön. Da gibts ja noch ein paar nette Sachen von Audioslave - obwohl Cornells Stimme für mich persönlich, launischerweise, in manchen Bereichen an der Grenze ist; gerade eher in den leiseren Passagen, wie hier zu Beginn von "like a Stone". Trotzdem ein super Song! Was ich auch sehr gerne mag ist Doesn't Remind Me.
  12. Hauptsache nicht Sitting in Limbo , denn das wär ja echt unangenehm. War da eigentlich bei Kasabian eine radikale stilistische Änderung bei den letzten Alben, oder fand man die Songs einfach nicht gut?
  13. Hallo Klaus, aber das sind ja gleich sieben Fragen auf einmal! Und ziemlich anspruchsvolle. Ich fange mal vorne mit der Liburne an, zu der es wohl scheint, daß man sich ihr nur in etwa nähern kann. Es gibt bei H.D.L. Viereck, Die römische Flotte, eine Liste von Marschgeschwindigkeiten antiker Flotten auf verschiedenen Routen. Das sagt nicht viel über die Maximalgeschwindigkeit eines einzelnen Schiffs, eine Flotte muß ja zusammenbleiben und daher immer langsamer, als ein einelnes schnelles Schiff auf dem Marsch. Außerdem ist nicht sicher, ob die Fahrt unter Riemen, Segel, oder einer Kombination stattfanden, wie die Wetterumstände waren, usf. Die errechneten Marschgeschwindigkeiten sind nicht sehr hoch - bei einigen Routen 4,5 Knoten, bei anderen kaum 1 kn. Im Text vermerkt Viereck: "Die Geschwindigkeit der Kriegsschiffe war nicht sehr hoch, wenn sie durch Riemenkraft bewegt wurden. Ihre Höchstgschwindigkeit dürfte für leichte Einheiten bei 4-5 kn, für Triremen bei 3-4 Kn gelegen haben. Dabei ist zu berücksichtigen, daß diese Geschwindigkeiten nur bei ruhiger See erreicht wurden; denn nach Polybios unterließ man in der stürmischen Jahreszeit zumeist Unternehmungen mit Riemenkriegsschiffen" Anders sehen aber die experimentellen Ergebnisse der Trireme Olympias von 1986 aus, von denen man bei Greenhill, Archaeology of Ships and Boats, einen Auszug findet: "(...) 12. Modifications to the oar rig in Olympias that are needed to enable the required oar power in a sprint (raising maximum power 25-30 per cent and speed for 9,5-9,7 knots) have been established clearly enough to make building and testing a modified ship a worthwile experiment. 13. The same modifications are expected to enable the ship with a good oarcrew to maintain 7,5 knots all day continously as attested for a three in antiquity.(...)" (S170). Leider ist da nicht klar, welche Geschwindigkeit tatsächlich erreicht wurde, nur was mit Modifikationen für erreichbar gehalten wurde - aber die für realisierbar gehaltenen Geschwindigketien von 9,5kn Sprint und 7,5 Marsch sind ziemlich beeindruckend. Das war nun das schwerere Kriegsschiff, dann habe ich noch etwas zu einem sehr leichten, allerdings einem Flußkriegsschiff: Lusoria, der Nachbau eines der Mainzer Römerschiffe, der 2005 erprobt wurde. Man erreichte damit einmal kurzzeitig 5,8 Kn. (Schäfer, Lusoria, S. 52f.) Der Nachbau basierte übrigens aus der älteren, kürzeren Rekonstruktion - es gab später eine weitere, derzufolge ds Schiff etwas länger gewesen wäre.) Soviel zu Ruderschiffen - Daten speziell zu Liburnen, welcher Größe auch immer, habe ich leider nicht gefunden, aber hier kann man sich wohl schon eine gute Vorstellung von den Geschwindigkeiten machen. Zu einer Fusta habe ich bedauerlicherweise nicihts, ebensowenig zu Dschunken. Beim Rest muß ich noch mal nachschlagen.
  14. Offenbar strahlst Du irgendetwas aus, was er bei Konzerten gern im Rücken spürt, so wie man sich gern mal von hinten am Kaminfeuer wärmt. Wahnsinn! Buchstäblich. Das ist ja schlimmer als dieses Gehirnwäschevideo aus Zoolander! Genial sind natürlich der Kaffebecher-Pharanonenbart und das Eiswaffel-Einhorn, auf dem Fantasy Man da reitet (im Damensitz). Darauf muß man erstmal kommen.
  15. Ja, ich glaub ein wenig Old Horny brauch ich auch mal wieder! Ja, richtig - und Anlaß war sogar ein historisches Ereignis - dazu in Kürze mehr, ich bin ja auch schon halb durch mit der Geschichte.
  16. Was gibts neues in eurem Bücherregal? Was habe ihr vor zu lesen? Vor ein paar Tagen fiel ich einem Antiquariat zum Opfer, das mir folgendes andrehte: Joseph Conrad: Der Nigger von der Narcissus (jepp, die Geschichte ist genauso "pc" wie der Titel verspricht! ) Wilhelm Raabe: Erzählungen (Die schwarze Galeere - spielt im Kampf der Niederländer gegen die Spanier; weiter: Else von der Tanne; Die Gänse von Bützkow; Horacker. Ulrich Bräker: Der arme Mann im Tockenburg. Lebenserinnerungen eines armen Schweizers, der u.a. im Siebenjährigen Krieg in die Fänge preußischer Werber gerät und an der Schlacht von Lobositz teilnehmen muß... Nicholas Monsarrat: Der ewige Seemann. Die Irrfahrten des Matthew Lawe. Der persönliche Bootssteurer Francis Drakes hat in der Schlacht gegen die Armada einen Anfall von Feigheit und wird deswegen zur Unsterblichkeit verflucht. Fortan muß er die Welt bereisen und Abenteuer erleben. 1588: Der Feigling. 1610: Auf Entdeckungsreise. 1670: Pirat. 1682: Schreiber der Admiralität. Mindestens einen weiteren Band gibts auch noch.
  17. Nein, kann mich nicht dran erinnern. Klingt ja wie ein Stones-Song! "Country Girl" war auch nicht unähnlich, aber da tauchte noch "Swastika Eyes" auf - der Titel kam mir bekannt vor, der Song aber nicht, oder "Kill All Hippies", was irgendwie ganz andere Sachen sind. Da war bestimmt wieder so ein Riesenkerl und Du bist wie wild hochgehüpft, etwas zu sehen? Aber "Leute, die sie nicht mehr mögen"? Gibts da viele von? Haben sie mal ihre Fans geärgert? Darauf bin ich, neben z.B. dem etwas beängstigenden Vlad the Impaler, auch noch gestoßen, ("nett", also musikalisch jedenfalls ):
  18. Das ist tatsächlich auch das einzige, daß ich jetzt noch in meinem chaotischen elektronischen Datenkeller gefunden habe! Wüßte jetzt auch nicht, welches Etikett ich da drannageln sollte. Auf eine Ähnlichkeit mit Kasabian wäre ich dann anhand der o.g. Heispiele auch nicht gekommen - das ergibt sich dann eher bei den Studioversionen, nicht wahr? Ist aber interessant, die von Where Did all The Love Go hätte mich in der Originalvariante nicht ganz so direkt angesprochen. Da kommen ihre Fähigkeiten m.E. gar nicht mal so gut zur Geltung wie beim Akustik-Auftritt - das klingt in dem Fall ausgewogener. Schätze, sie dürften eine ziemlich gute Liveband sein. Hm, und eine Ähnlichkeit mit Oasis ist doch angesichts der Studioversionen einiger Songs, die ich mir anhörte, umso mehr am Haircrime hairbeigezerrt. Wer wohl jene merkwürdigen Wesen sind, die sich das freiwillig anhören mögen? Eher das weibliche Präpubertier, oder die postadoleszente Nailart-Designerin?
  19. Kenneth Roberts: Die Gnadeninsel, das ist eine Seefahrergeschichte, die 1710 spielt. Ein erstaunlich schmaler Roman des Autors, veröffentlicht 1958, offenbar sein letzter.
  20. Musikwissenschaftlich sind viel reden, fluchen und arrogant sein irgendwie auch keine richtig nützlichen Merkmale. Was er ja auch andeutet, offenbar geht ihm diese ganze Vergleicherei wirklich etwas auf den Keks, und er erklärt Manchester es daher so nachdrücklich für tot? - statt den dümmlichen Interviewer direkt nach Manchesterart zu kurieren. Ja, und die Tierchen sind ja ziemlich sprunghaft und vorurteilsfrei, was oft zu sehr putzigen Reproduktionsresultaten führt. Vermutlich kenne ich irgendwas von Primal Scream, aber ich kann das jetzt auch nicht zuordnen. Und Kasabian kannte ich bisher leider auch nur dem Namen nach, da bin ich also nicht über die üblichen Fundstellen drüber gestolpert. O doch, unbedingt! Wobei Adele wenigstens singen kann, und bei vielen anderen kann ich mir ihre Massenerfolge auch irgendwie noch erklären, aber was ist mit diesem Ed Sheeran? Das ist mir ein Rätsel. Dieses "Shape of you", was ist daran hitverdächtig? Höchstens, wie es promotet wird, schätze ich.
  21. Zufälligerweise habe ich entdeckt, daß es einen "Oak Aged HMS Victory Navy Strength Gin" von der Isle of Wight gibt. Zwar reift der Gin nicht in dem Brandyfaß, in welchem Nelson auf der Rückkehr der Victory nach England nach Trafalgar in eingelegt war, aber die Fässer beinhalten immerhin jeweils ein Stück Victory-Eiche! (Ob das bei Trafalgar dabeiwar?) http://www.isleofwightdistillery.com/product/oak-aged-hms-victory-navy-strength-gin/? Jetzt habe ich auch eine Antwort auf die Frage gefunden: Was passierte eigentlich mit dem Nelson-Brandy? Aus feinstem Seemannszwirn wurde die Legende geflochten, daß versoffene Matrosen das Faß angebohrt und während der Heimreise den Gin mit Strohhalmen getrunken haben sollen. Man nennt das Sucking the Monkey!
  22. Captivating! Die sind ja echt erschreckend gut. Ich hatte heute ohnehin schon den Psychorefrain nicht aus dem Ohr gekriegt, toll. Da hatte es wohl jemand eilig! Ist ja auch fies, wenn sich das Metronom einfach schneller stellt. Interessant aber auch das Gespräch, aus welcher Lektüre die Jungs so ihre Inspirationen schöpfen... und "Oasis, they are my heroes, but they are dead." Netter Nachruf!
  23. Die 54 mm-Figuren von Ulrich Puchala gehören m. E. zu den gelungensten, die derzeit erhältlich sind. Puchala widmente sich bei den 54mm-Figuren schwerpunktmäßig z.B. der Armee Friedrichs des Großen, aber auch den herzoglich braunschweigischen Truppen der Befreiungskriege. Das schon weit im 17. Jahrhundert gegründete 5. Regiment hatte zeitweise zur Garde gehört; zur Zeit Friedrich Wilhelms tat es das nicht mehr, aber je älter das Regiment (..je niedriger die Hausnummer..), desto ehrwürdiger war es ohnehin. Von 1755 - 1766 war der famose Herzog Ferdinand von Braunschweig Chef des Regiments, was sich heraldisch in den welfenfarbig blau-gelb bestickten Tambourborten niederschlug. Das Regiment nahm im Siebenjährigen Krieg an den Schlachten von Lobositz, Roßbach, Leuthen, Hochkirch, Liegnitz und Torgau teil. Die Grenadierkompanien des Regiments, die zusammen mit jenen des 20. Rgts. das Grenadierbataillon Jung-Billerbeck bildeten, waren bei Lobositz, Kunersdorf, Liegnitz, Torgau und Freiberg. Die Uniform hatte das Regiment 1752 von No 12 übernommen. Bleckwenn betont, daß die Abzeichen stets hellpaille blieben; auf der Darstellung Menzels oben erscheinen sie weiß. Die Grenadiermütze besaß einen geprägten Schild aus Messingblech, einen blauen Mützenkranz mit geprägten Ornamenten aus demselben Metall, und einem Mützensack in Abzeichenfarbe, gekrönt ein einem Puschel in gelb-weiß-rot; Bleckwenns Darstellung weicht auch hier von der älteren Menzels ab; man darf davon ausgehen, daß Bleckwenn in diesen Details richtig liegt. Die Figur [Müritz Miniaturen P 792 Grenadier Inf. Rgt. No. 5] ist in der Tat spezifisch 5. Regiment; die Anordnung und Zahl der Knöpfe und Schleifen, die Form der Ärmelaufschläge, und auch die Prägung des Mützenblechs und die Form der Kranzbeschläge machen das eindeutig. Das Mützenblech der Figur deutet tatsächlich die relativ kleinteilig-komplizierte Prägung des Originals an, soweit möglich - ohne die Vorlage zu kennen, wäre sie aber nicht zu deuten. Die Grenadiermützenschilder vieler anderer Regimenter waren klarer strukturiert und wären auch bei einer 54mm-Figur deutlicher zu erkennen. Die Figur kommt in sieben Teilen: Rumpf mit Beinen, Kopf mit Mütze, Muskete mit dem rechten Arm, linker Arm, Säbel, Patronentasche und Zopf. Eine Basisplatte/Sockel wird nicht mitgeliefert. Literatur: Hans Bleckwenn: Die friderizianischen Uniformen - Infanterie I (Osnabrück 1987). Adolph Menzel: Die Armee Friedrichs des Großen in ihrer Uniformierung (Berlin 1908/1912).
  24. Sehr kompetente Burschen, wie es scheint! Und ziemlich gut gelaunt.
  25. Skunk Anansie vielleicht? Es gibt auch einen antiken Cole Porter-Song mit demselben Titel - aber das ist ein anderes Lied.