Capt. David Porter

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About Capt. David Porter

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    Bootsmann
  • Birthday 04/27/1992

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  • MSN
    JasonNewsted1967@hotmail.de
  • Website URL
    http://www.die-napoleonische-zeit.de.ki
  • ICQ
    231596686

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Dorsten/NRW
  • Interests
    Sämtliche geschichtliche Dinge, vor allem aber das Age of Sail, ansonsten Bass spielen, und an einem Roman über das AoS schreiben, höre gerne Heavy Metal, aber auch Folklore und Keltisches.

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  1. Es ist wirklich sehr schade, und ich kann Threepwood nur zustimmen. Die Zerlegung von solchen Bücher, vor allem von so alten, ist in meinen Augen nur gerechtfertigt, wenn es der Digitalisierung dient. Vor allem so alte Bücher sind in meinen Augen eine Art Kunstobjekt, das man nicht zerstückeln sollte. Das käme einer Zerlegung der Mona Lisa gleich und jeder bekommt ein Stückchen Mona Lisa. Und Kunstliebhaber zahlen horrende Summen, aber im Endeffekt ist das Stück kaum noch so viel wert, wie als Ganzes. Für die Händler steht da nur eins im Vordergrund: Reibach machen. In meinen Augen zumindest. Bei neueren Büchern, also alle Bücher die noch erhältlich sind, finde ich jedoch nicht so problematisch, aber die sind auch größtenteils nicht betroffen, wenn ich das richtig sehe. @Speedy: Dir sei verziehen
  2. Also bei mir liegen zwei Bücher von Boris Akunin bereit. Der eine wird immer mal im Zug im Bus oder in der Schule unter der Bank gelesen und der andere zuhause. @McCool: Weißt du ob die deutsche Version von "Guns at Sea" irgendwelche Mängel hat, was die Übersetzung angeht und die Bearbeitung? Ich würde mir gerne ein Exemplar des Buches zulegen, nur ist die englische Version soweit ich sie gefunden habe, seeeeeehr teuer.
  3. Schließlich stammt das Buch von den Engländern "Simon Forty und Michael Swift" und die haben in Englischen Archiven wie dem Public Record Office recherchiert. Ich habe das Buch und die Karten sind wie ich finde gut und auch zahlreich.
  4. Zum Buch kann ich nur sagen, dass die Kurzbeschreibung, als auch das Cover sehr vielversprechend anmutet und ich mich in die Warteliste einreihen würde, wenn es um die Ausleihe des Exemplars geht. Zu Farquhars Idee meine absolute Zustimmung und ich glaube ich kann da mit nicht wenig Literatur mitarbeiten
  5. Die Frage ist, wie der gute Herr Winter da dran gekommen ist, denn die Herstellung des Windkolbens war in meinen Augen nicht gerade schnell und billig gemacht. Ein luftdichtes Gefäß aus Metall zu bauen ist nicht die leichteste Übung für jeden, außer man gießt die Windkolben, aber ich glaube Gusseisen war zu spröde.
  6. Ich würde sagen, diese Windbüchse war was für Heckenschützen, wie du schon sagtest, kein Rauch, der die Position des Schützen verriet, die Büchse war auch sehr leise.
  7. Das ist eine durchaus interessante Waffe. Ich hatte schon mal in einem Buch über Gewehre davon gelesen. Die Frage ist, wie groß die Durchschlagskraft eines Projektils ist, welches aus dieser abgeschossen wurde. Edit: Ich habe das Buch nochmal gefunden, ich habe es momentan noch ausgeliehen. Diese Repetierwindbüchse wurde die Ordonannzwaffe einiger Schützen- und Füsilierbataillone, bis 1788 hatte die österreichische Armee von diesen Waffen 1000 Stück zur Verfügung. Sogar der berühmte Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz setzte sich mit dem Problem der Windbüchsen auseinander, und empfiehlt diese Waffe sogar, mit dem Hinweis, dass man die Abgase eines Pulverschusses zum Füllen das Magazins benützen könne. Der Nachteil dieser Windbüchsen bestand wohl darin, dass mit dem Nachlassen des Luftdrucks im Magazin sich die Flugbahn, die Durchschlagskraft und die Schussweite veränderte, was natürlich dem Schützen nicht unbedingt Vorteile brachte, wenn seine Waffe nach jedem Schuss anders gerichtet werden musste, um einen Treffer zu erzielen.
  8. Spanien gehört auch nochmal zu den Ländern, die ich gerne bereisen möchte und ich denke ich werde mir dann mal diese Mezquita in Cordoba ansehen. Eine Moschee mit integrierter Kathedrale ist schon nciht alltäglich. Werden die Gebäude denn auch ordentlich gepflegt? Nicht, dass diese Kulturschätze sich dann in Sand und ein wenig Geröll auflösen, dass bei jedem Regenfall weggeschwemmt wird.
  9. Also da hatten es die Werftarbeiter ja sogar ordentlich kühl, wenn gearbeitet wurde. Das stimmt wirklich. Ich bin ja eigentlich kein Fan der Kirche, aber die Gebäude sind atemberaubend. Wenn man sich überlegt, dass das von Menschen erbaut wurde. Und ich glaube Spanien ist da ein ganz besonderes Eckchen, weil hier die Araber größtenteils ihre FIngerim Spiel hatten und dann die Europäer.
  10. Ahoy triere, also die Bilder sind beeindruckend, vor allem die Galeere. Wo hat man so einen Tunnel, um eine ganze Galeere reinzustellen? Ist das eine etwas übergroße Kirchenkatakombe? Danke, dass du uns an deinem Urlaub so teilhaben lässt
  11. Edit: Da hab ich nicht genau genug gelesen, aber meine Ankündigung war schon überholt. Tut mir leid.
  12. Also ich könnte mit Latein-Kenntnissen dienen, vielleicht kann ich mich mal dran versuchen. Lasst mir nur ein wenig Zeit, weil wir in der Schule nur von Latein nach Deutsch übersetzen müssen und nicht andersherum.
  13. Ahoy Flynn. Erstmal herzlich Willkommen hier und viel Spaß im Forum. Was deine Frage angeht. Die Kanonen waren immer da, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Hätte man sie nach jedem Gefecht wieder unter Deck verstaut, wäre es zu viel Schufterei gewesen und unpraktisch. Wenn das Schiff gefechtsklar gemacht wurde, verlor bei Linienschiffen und Fregatten auch die Achterkajüte ihre Heiligkeit, denn bei allen Schiffen dieser Typen waren auch in den Kajüten Geschütze aufgestellt. Die Einrichtung der Kajüte war von Kapitän zu Kapitän anders, während der eine es sich leisten konnte, teure Möbel aufzustellen, hat der andere das ganze etwas spärlich eingerichtet. Wobei ich glaube, das kein Kommandant wirklich teure Möbel mitgenommen hat, aufgrund der Gefahr, dass sie zerstört werden.
  14. Ich kann Euch heute bereits eine nette kleine Flash-Animation präsentieren, die mir ein guter Kollege erstellt hat. Dort findet man 10 Skizzen von Gribeauvals System, darunter auch Aufrisszeichnungen der Munitionswagen und der Kanonen selbst, der Lafetten und so weiter. Flash-Animation mit Gribeauval Skizzen Der Link ist natürlich auch auf der Seite zu finden. Und ich kann Euch nur meinen Kollegen empfehlen, der macht einfach grandiose Fotos und hat wirklich was drauf. Link findet ihr ebenfalls auf der Seite. Beste Grüße, Manuel/D.Porter
  15. Ahoy Neptun65, tut mir leid, ich hatte auch die Links der Seiten geändert, als McCool mich auf den Schreibfehler im Namen des Herrn Gribeauval aufmerksam gemacht hatte und so waren die Links falsch. Aber jetzt sind sie hoffentlich wieder in Ordnung und führen auch dahin wo man landen soll