Klaus II

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About Klaus II

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    Bootsmannsmaat
  • Birthday 01/19/1971

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  1. Nach langer Zeit habe ich den oben genannten Link mal wieder probiert. Die Adresse ist aktualisiert. Um die Bilder von SMS HERTHA zu sehen, bitte http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/frames/hauptframe.html besuchen Klaus
  2. Es ist in der neuen Ausgabe von GEOlino-Zeitreise. Geolino ist das Kindermagazin von GEO, »Zeitreise« das Geschichtsmagazin von GEOlino. In der neuen Ausgabe geht es um: Piraten. http://www.geo.de/magazine/geolino-zeitreise/25054-geolino-zeitreise-nr-03-2017-piraten-schrecken-der-meere Klaus
  3. Ihr lieben, der Zeitschriftenbeitrag – dem meine Anfrage galt – ist fertig. Es werden nun Schiffe vorgestellt deren technische Daten sich auf segelfähige Repliken beziehen. Vielen Dank nochmal für die umfangreiche und hochinteressante Versorgung mit Informationen. Klaus
  4. Hallo, vielen Dank für die Angebote. Ich habe nun – auch Dank dieses Forums – alle nötigen Angeben beisammen. Das ist ein interessantes Thema über welches ich mir bisher nie Gedanken gemacht habe. Vielen Dank nochmals und viele Grüße, Klaus
  5. Klasse! Vielen, vielen Dank für die guten Auskünfte! Klaus
  6. Peter Gun und McCool, vielen Dank fürs nachsehen, aufschreiben und verlinken. Das sind ausführliche und wertvolle Beiträge. Mit den gemachten Informationen kann ich schon mal die Antike und Südasien mit Daten benennen. Ich habe mir bis dato zur Geschwindigkeit von Schiffen noch gar keine Gedanken gemacht. In der Literatur tauchen Geschwindigkeitsangaben zu Segelschiffen doch meist erst auf, als es in den Wettkampf mit Dampfern ging. Wenn och mehr an Informationen zusammenkommen würde wäre es mir nach wie vor eine Hilfe :-) Viele Grüße und einen guten Wochenstart, Klaus
  7. Liebe Forenmitglieder ich suche für die Zusammenstellung eines »Rankings« vergleichende Daten zu exemplarischen Piratenschiffen verschiedener Epochen. Ähnlich wie die bekannten Quartettspiele soll es hier möglich sein, verschiedene, von Piraten verwendete Schiffe, technisch vergleichen zu können. Länge, Breite, Verdrängung, Anzahl der Masten und Art der Bewaffnung lässt sich ermitteln. Schwieriger wird es jedoch bei Geschwindigkeitsangaben. Von einzelnen Typen gibt es aktuelle, segelfähige Repliken bei denen es bestimmt auch Angaben zur Geschwindigkeit in Knoten gibt. Die Frage ist nur: Wo kann ich dieses Angeben finden? Es geht in einzelnen um eine Liburne der Antike: wie schnell konnte so ein Schiff unter Riemen werden? eine Kogge: der Kieler Koggenachbau HANSEKOGGE schafft bei gutem Wind mit zwei Bonnets 7 Knoten. Die Frage konnte ich beantworten (Quelle: Baykowski, »Die Kieler Hansekogge« ) eine Fusta der Barbaresken soll vorgestellt werden. Der Schiffstyp ist mir bisher noch nie begegnet. Ist jemanden dieser Typ bekannt und wurde er tatsächlich vornehmlich von den Barbaresken benutzt? eine Galeone: Wie schnell ist bspw. z.B. die Replik der SUSAN CONSTANT? (https://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Constant) eine Sloop: Ich habe gestern schon im Chapelles »The search for speed…« vergeblich gesucht. Die Replik der PROVIDENCE kann ich mir als Referenz vorstellen. Hat jemand dazu eine Geschwindigkeitsangabe? (https://en.wikipedia.org/wiki/USS_Providence_(1775)) eine Fregatte: Gedacht ist an die ROYAL FORTUNE von Roberts. Könnte das ein Fifth-rater gewesen sein? (https://en.wikipedia.org/wiki/Fifth-rate). Auch wieder die Frage: Wie schnell konnte solch ein Schiff segeln? Ich kenne eine Angabe von Chapman im Chapelle nach der ein ähnliches Schiff auf 14 Knoten kommen sollte. Kann das stimmen? als letztes soll eine südchinesische Dschunke vorgestellt werden. Dazu ist mir keine Replik bekannt. Wie schnell konnte so ein Schiff werden? Über jegliche Hilfe zur Beantwortung der Fragen nach der Geschwindigkeit würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank schon mal vorab fürs Überlegen, Suchen und Nachschauen. Viele Grüße, Klaus
  8. Hallo Jörg, ich war schon lange nicht mehr hier aktiv... Ich möchte mich aber auch gerne für die Bereitstellung Deiner Informationen und Bilder bedanken. Viele Grüße, Klaus
  9. Hallo Peter, danke für die Antwort und den Tipp. Santo Domingo de Guzman gefällt mir, er trägt auch ein Banner wie die Figur auf dem Revell-Modell Klaus
  10. Liebes Forum, ich habe eine ungewöhnliche Suchanfrage: Ich suche für mein nächstes Modellschiff, eine spanische Galeone um 1550, die Decals (die wasserlöslichen Aufkleber) vom Revell-Baukasten dieser spanischen Galeone: http://www.oldmodelkits.com/index.php?detail=16551 Hat jemand zufällig noch den alten Baukasten? Ich möchte die Figur des Heiligen auf dem Großmarssegel gerne als Scan, Foto oder Kopie haben. Ein Foto der Figur auf einem gebauten Modell würde mir zur Not auch reichen. Ich brauche das Bild lediglich als Vorlage zum Nachzeichnen Vielen Dank und viele Grüße, Klaus
  11. Seltsame Darstellung... Zuerst dachte ich an eine Verzerrung bei der Reproduktion. Da die Decksplankenstöße parallel liegen wird es aber wohl zeichnerische Absicht sein. Ich habe für die schrägen Spantenverläufe keine Erklärung. Der von mir verendete Graupner-Plan zeigt auch in der Draufsicht absolut senkrechte Linien.
  12. Der Graupner-Plan basiert – laut Angaben in der Bauanleitung – auf den vom Original gemachten Abmessungen. Der Längsschnitt zeigt die angesprochenen schräggestelletn Spanten vorn und achtern. in der Anleitung wird extra auf diese eigenartige Stellung hingewiesen (und sie nicht als Laune des Zeichners abgetan )
  13. ...hier kommt eine kleine aktuelle Impression meines kleinen Kleinprojektes... Sagt mal: Wo wurde das Fall auf dem Osebergschiff belegt? Laut Graupner-Plan war es an einer Klampe an der Masthinterseite belegt. Das kann ich mir aufgrund des Gewichts der Rah plus Segel nicht vorstellen. Dient das Fall vielleicht als Backstag und war weiter achtern auf Höhe des Steuerruders belegt? Oder stimmt die Belegung mit der Mastklampe und ich liege falsch? Wer weiß näheres? Wie wird das auf Nachbauten gehandhabt? Viele Grüße, Klaus
  14. Der Graupner Plan von 1964, nach dem ich arbeite, sah vor, die Schnitzereien auszuschneiden, zu bemalen und dann aufzukleben. Es gab extra vier Vorlagen zum Ausschneiden (Je zwei für Bug und Heck, Bb. und Stb.) Klaus
  15. Hallo McCool, es stimmt: 12cm sind extrem wenig. Aber dennoch genug, um einen Nachbau zum Scheitern zu bringen. Die Minimaldifferenz spricht für die Genauigkeit mit der die Wikinger ihre Schiffe gebaut haben. Mein Winzlingsmodell (Länge knapp 10cm) wird ein Eigenbau nach einem alten Graupnerplan (s. oben). Die Schnitzereien habe ich aus Papier aufgeklebt. Das klingt im Moment grob, ist aber in Natura ein – wie ich finde – akzeptabeles Vorgehen. Viele Grüße, Klaus PS: Einen Baubericht habe ich im Forum für Kartonmodellbau, kartonist.de, begonnen: http://www.kartonist.de/wbb2/thread.php?threadid=9785