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Speedy

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  1. 3D Modell einer 6th Rate

    Diese Bugwelle ist deutlich stimmiger. Was Deine Mannschaftsanimationen betrifft, so gefallen sie mir sehr gut. Die vorletzte Anumation lässt aber ein wenig den Krafteinsatz vermissen. Und das Magnum-Gedächtnis-Hemd ist doch sicherlich nur ein Platzhalter.
  2. Das ist wirklich ganz großes Kino. Bravo.
  3. Ach ja, Monkey Island. Das Spiel hatte ein gewaltiges Suchtpotential.
  4. Ich habe den 1. Teil gestern leider verpasst, doch wenn ich die Kritik der NZZ lese, so war das vielleicht gar kein Verlust.
  5. Star Trek: Discovery

    Die Serie läuft auf deutsch. Ob evtl. auch der englische Originalton verfügbar ist, habe ich nicht überprüft.. @McCool: Schönheit liegt ja bkanntlich immer im Auge des Betrachters. Bei Star Trek Discovery hat sich für mich die HD-Qualität als Fluch für die Hauptdarstellerin erwiesen. Was ihre Rolle betrift, so kann sie natürlich nichts für die Handlung, wohl aber, wie sie ihre Rolle anlegt. Sowohl das eine wie das andere empfand ich als extrem unangenehm. Aber das ist halt auch nur meine persönliche Meinung. Zumindest kann ich jetzt ein gewisses Verständnis für Programmplaner entwickeln, die eine Serie bereits nach wenigen Folgen wieder absetzen
  6. Star Trek: Discovery

    Ich habe mir die ersten beiden Folgen gestern im Stück angeschaut und bin ziemlich gespalten. Der Plot an sich ist klasse, die Bilder sind überwältigend. Aber leider ist die Handlung an sich in großen Teilen nur wenig überzeugend. Da geht z.B. der (die) 1. Offizier auf eine Außenmission mit der klaren Ansage eines raschen Überflugs. Sie wurde bei den Vulkaniern erzogen und sollte eigentlich deren Verhaltensweisen verinnerlichst haben. Sie landet aber eigenmächtig auf dem Zielobjekt. James T. Kirk hätte das auch getan, denn dem war Disziplin ein Fremdwort, doch ein Offizier mit vulkanischer Erziehung? Never ever! Die Mission ist auf 20 Minuten begrenzt, danach drohen irreparable Schäden an der DNA. Sie wird aber werst Stunden später geborgen, müsste tot sein (mein diesbezügliches Flehen wurde nicht erhöhrt) oder bestenfalls noch Blumenkohl, aber sie hat ein paar leichte Verbrennungen. Schwachsinn. Nach der Schlacht: Die Shenzou ist schwer beschädigt, wird von den Klingonen aber verschont, um die Nachricht von der Niederlage überbringen zu können. Während die Klingonen ihre Toten bergen, können die Überlebenden der Shenzou ganz einfach eine Bombe in einem Toten platzieren. Sind die Klingonen nicht ein Kriegervolk? Wie kann es sein, dass niemand die Aktivitäten an Bord der Shenzou überwacht? So sorglos würde nicht einmal ein Offiziersschüler im ersten Studienjahr mit einem besiegten Gegner umgehen und das Beamen kann nicht unbemerkt erfolgen. Solche Dinge sind extrem ärgerlich, denn sie zeigen, dass die Macher der Serie ihre Zuschauer für Idioten halten. Ich bin ganz gewiss kein Trekkie und wenn mir schon aus dem Stehgreif solche idiotischen offensichtlichen Fehler auffallen, möchte ich lieber nicht wissen, was bei den echten Trekkies los ist. Kurz zu den menschlichen Protagonistinnen. Michelle Yeoh als Captain fand ich extrem stark. Für mich spielte sie in einer Liga mit Jean-Luc Piccard. Schade, denn die von den Machern auserkornene Heldin war mir schon nach wenigen Sekunden extrem unsympatisch und es ist mir echt Schnuppe,, ob sie nun weiter "tolle" Heldentaten vollbringt oder den Rest der Staffel, wie es eigentlich sein müsste, sediert in einer Gummizelle verbringt.
  7. Wenn ich dran denke, werde ich mir am Sonntag mal die erste Folge anschauen. Vielleicht wird man ja angenehm überrascht.
  8. DMAX ist halt auch ein Sender der Discovery-Gruppe. Da kann sich solch eine Serie schon mal dorthin verirren. Das Experiment selbst sehe ich eher kritisch, denn wie es scheint, nehmen ja nur 8 Personen daran teil, also deutlich weniger als mit Bligh unterwegs waren. Das macht die ganze Unternehmung natürlich deutlich "komfortabler" als es in Wahrheit war, weil einfach viel mehr Platz zur Verfügung steht. Außerdem wird auch das Begleitschiff eine Menge Annehmlichkeiten bieten, vermute ich mal. Es gab ja vor Jahren mal ein Experiment mit einem Wikingerschiff, bei dem die teilnehmenden Damen regelmäßig zum Duschen und Schlafen übersetzten.
  9. Diese Spierentorpedos waren ohnehin eine recht fragwürdige Angelegenheit. In einem Buch zur Entwicklung der deutschen Torpedoboote habe ich mal gelesen, dass sie im Grunde für den Angreifer nicht weniger gefährlich waren als für das Angriffsziel.
  10. Sehr interessant. Da stellt man sich natürlich die Frage, ob man die Wirkung der Sprengladung falsch eingeschätzt hat, oder es sich um ein Himmelfahrtskommando, ganz abgesehen von den Risiken der neuen Technik, handelte.
  11. Hier gibts was auf die Ohren!

    Der böse Mann mit der dicken Brille hieß bei uns Herr von Schnitz, denn genau so lange dauerte es, bis endlich umgeschaltet war.
  12. Hier gibts was auf die Ohren!

    Echt? Also in Berlin war das Fernsehen schon erfunden. Leider sogar in Farbe.
  13. Hier gibts was auf die Ohren!

    Wenn man sich die Haare so anschaut, waren die 80er Jahre schon ein Verbrechen am guten Geschmack.
  14. Heute vor...

    Heute vor 200 Jahren, am 18.7.1817 starb Jane Austen.
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