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Farquhar

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About Farquhar

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    Kommodore
  • Birthday 06/27/1959

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    Segeln, Modellbau, Geschichte.

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  1. Was sollen die wohl kosten und gibt es Hinweise auf das erscheinen der angekündigten Sätze der Schiffe ausn der Napoleonischen Aera?
  2. Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Julius Cäsar, Der Gallische Krieg
  3. Hier hat sich die Firma Ugears etwas feines ausgedacht Hurdy Gurdy von Ugears
  4. Ist lange nix passiert hier. Ich suche eine FAir bezahlbare Quelle für den Aufbau unserer Tabletopflotten in Berlin. Kutter, Sloops, Korvetten, Fregatten,Bombarden, Linienschiffe verschiedener Ränge. Unbemalt Mit im Schadensfall herausnehmbaren Masten. Desweiteren verschiedene Schebeken Handels und Transportschiffe . Alles 1:1200
  5. Glückwunsch!

    Vielen Dank für die Glückwünsche
  6. Line of Battle 2014

    Zu Erweiterung 3. Das mit der Windrichtung und Stärke pro Zug hat sich bei uns nicht bewährt. Wir spielen mit kleinen Geschwadern bis 5 Schiffe und haben keine Liniengefechte sondern Spezialaufgaben wie zerstören von Semaphorenstationen absetzen oder aufnehmen von Spionen usw. Unsere Operartionsgebiete sind kleine Südpazifische Inselgruppen mit vielen untiefen, Sandbänken oder Riffen. Bei unserem Zeitablauf zwischen den Zügen würde alle halbe bis viertel Stunde die Windrichtung wechseln, falls die Würfel unglücklich fallen. Das wäre höchst unrealistisch ausser bei extrem Wetter. Threepwood oder McCool, falls ihr an einem zweiten Samstag eines Monats in Berlin seid; wir spielen jeden zweiten Samstag Tabletop nach LOB und angepassten eigenen Regeln. Gruss, Werner
  7. Das Heimkino...

    In einigen Jahren stehen wir mitten im geschehen und um uns herum läuft interaktives. Naja, vieleicht noch nicht ganz Holodeck aber wir sind auf dem Weg.
  8. Oder wollen die das zum Schrottpreis verkaufen? Naja, alleine der Transport an einen geeigneten Ort und die Restaurierung würde wohl viel verschlingen....... Seufz.... man kann nicht alle retten.
  9. Das ist echt eine Überlegung Wert. Vielen Dank für die Links maxim
  10. Ulffers, Handbuch der Seemannschaft [1872]

    Derzeit sind wieder Schäfer Ausgaben bei Amazon erhältlich.NAtürlich Antiquarisch.Denn Th. Schäfer hat schon vor längerem seine Reprint Reihe eingestellt.
  11. Am Anfang des vergangenen Jahrhunderts versuchte Griechenland seine Marine zu modernisieren. Das Königreich Griechenland war Militärisch gegenüber dem Osmanischen Reich Hoffnungslos veraltet. Um dem etwas entgegensetzen zu können und auch im Vergleich zu Serbien und Bulgarien bestehen zu können, unternahm Griechenland einiges. Die Königlich Griechische Marine beschaffte zunächst einige moderne Zerstörer. Aber der Schwerpunkt der Flotte sollte ein von der Regia Marina, der Königlich Italienischen Marine als viertes Schiff der Pisa Klasse in Auftrag gegebener Kreuzer werden. Das Schiff wurde am 27. Februar 1909 auf Kiel gelegt. Der Stapellauf war am 12. März 1910. Allerdings stornierte die Regia Marina den Bau aus Kostengründen bereits kurz nach der Kiellegung. Da die Griechische Marine bis Dato noch kein passendes Schiff gefunden hatte, sprang die Regierung Griechenlands schnell ein und erwarb im November 1909 das Schiff mit einer Anzahlung von 300.000 Pfund Sterling von der Orlando Werft in Livorno ( Cantiere Navale Fratelli Orlando ) . Das Schiff wurde auf Griechischen Wunsch beim Bau mit einer Kombination Bauteilen unterschiedlicher Hersteller Ausgerüstet. Aus Italien ein grossteil der Ausrüstung und das nach dem Krupp Verfahren hergestellte Panzermaterial Zwei Vierzylinder Expansionsdampfmaschinen und die 22 Kohlegefeuerten Dampfkessel ( Belleville ) stammten von Babcock aus Frankreich. Die Bewaffnung stammte aus Großbritannien von Armstrong. Die moderne Feuerleitanlage kam zum grössten Teil aus dem Deutschen Reich Besonders war die ansonsten erst nach dem ersten Weltkrieg übliche Unterbringung der Mittelartillerie in Türmen statt in Einzelkasematten im Unterdeck. So war sie auch schwerem Seegang noch voll einsatzfähig Bei Fertigstellung und Indienststellung am 1. September 1911 war sie mit Hauptkaliber von 234mm statt 254mm schwächer Bewaffnet, aber mit einer stärkeren Panzerung und einer hochwertigeren Feuerleitanlage als die anderen Schiffe der Pisa Klasse ausgerüstet. Hauptbewaffnung : 4X 234 mm ( 9,2 in ) in zwei Doppeltürmen je einer am Bug und am Heck 8X 190 mm ( 7,5 in ) in vier Doppeltürmen Backbord und Steuerbord. Kleinere Geschütze: 4X 47 mm ( 1,85 in ) Torpedos: 3x 430 mm ( 17 in ) Unterwasserrohre. Das Schiff hat die Maße: Länge über alles : 140,13 m Breite : 21 m Tiefgang: max. 7,18 m Verdrängung : 9956 t Höchstgeschwindigkeit: 23,5 kn ( 44 km/h) Die Besatzungsstärke betrug 670 Mann. Die Leistung der Dampfmaschinen in PS oder KW ist nicht angegeben bzw. hab Ich noch nicht recherchiert. Das Schiff wurde nach dem Geschäftsmann und Philantrophen Georgios Averoff benannt, der in seinem Testament verfügt hatte das nach seinem Tod ( 1899 ) 20% seines Erbes der griechischen Heereskasse zum Erwerb eines Kriegsschiffes zugewendet werden sollten. Das entsprach seinerzeit dem Betrag von 8 Millionen Drachmen. Das Schiff sollte als Seekadettenschule dienen und seinen Namen tragen. Die damalige Regierung Griechenlands von Kiriakoulis Mavromichalis zahlte den restlichen Teil des Kaufpreises von insgesamt 22,3 Millionen Drachmen. Die Geschichte des Schiffes ist aussergewöhnlich erfolgreich verlaufen. Unmittelbar nach der Indienststellung wurde die Averoff Flaggschiff der Griechischen Flotte was sie Ehrenhalber auch heute noch ist. Sie darf als einziges Schiff das nicht gelistet ist Flagge und Gösch tragen. Das Schiff überstand 4 Kriege mit Teils Spektakulären Einsätzen, brachte 1944 die Exilregierung nach Griechenland zurück und bis zur Ausserdienststellung 1952 war das Flottenkommando auf ihr stationiert Seid 1984 liegt sie als Museumsschiff im Hafen von Palea Filaro in der Nähe von Athen als Teil des Schiffsmuseums Trokadero Marina. Zu Veranstaltungen, zumeist in der Sommerzeit sticht die Georgios Averoff weiterhin in See. 2012 wurde auf ihr ein Teil des deutschen Spielfilmes „ Die Männer der Emden“ Gedreht. Die meisten Informationen zu diesem Beitrag habe Ich von Wikipedia bekommen. Ein wesentlich grösserer und zum Teil von Wikipedia abweichender Teil der Einsätze und Erfolge des Schiffes liegt mir nur in Englisch oder in Griechisch vor. Daher habe Ich vorerst auf die Darstellung der Einsätze verzichtet. Das Bildmaterial ist entweder schlecht oder müsste von entsprechenden Homepages genommen werden. Da Ich nicht weiss wie es mit den Rechten dafür aussieht habe Ich auch darauf verzichtet. Eventuell hat ja ein User hier aktuelle Bilder während eines Urlaubes aufgenommen und auch ältere Aufnahmen noch. Wenn Ich mich durch die Geschichte des Schiffes geackert habe, schreibe Ich gerne weiter, sofern nicht ein anderer wissenswertes beitragen kann.
  12. Zu Gast bei Killick ( Kuriose Kombüsenküche)

    Das liest sich Lecker Ungesund .... Ja bei der Menge einen ganzen Teelöffel Tabasco, das ist schon etwas für harte Seeleute. Falls Du Zugang zu Jalapenjo Chillis hast könntest Du auch ....gaaaanz wenig davon anstelle von Tabasco nehmen und in die Eimasse mit einquirlen. Jalapenjo ist eher ein Nachbrenner als Gaumen und Rachenbetäuber. Aber ansonsten zum Nachmachen hab ichs mir vorgenommen, vorerst mit der Tabasco Version 1/2 Löffel.
  13. Ich habe eben einen Film gefunden, der das bittere traurige Ende dieses Schiffes zeigt. Ich war sprachlos und geschockt diese Bilder zu sehen. Aber die stolze alte Französin ist wenigstens auch mit einer Trikolore neben der Britischen Flagge versenkt worden und während ihres langsamen würdevollen abgleitens in die Tiefe auf ebenem Kiel ist sicher manches Seemannes Auge feucht geworden Nur für starke Nerven >>>>>> <<<<<<<<<<<
  14. Das grosse Spiel von Charlotte Trümpler

    Wurde das "grosse Spiel" nicht das ringen um die Terretorialbesitze in China, Sibirien und vor allen Dingen Alaska genannt. Ich erinnere mich daran das in einem gut Recherchierten S.Holmes Roman von Andrew Lane ( Young Sherlock Holmes /Eiskalter Tod ) 7 Millionen für Alaska! Die Diplomatische Denkpause bis zur Bewilligung der Kaufsumme durch das Repräsentantenhaus nutzte Moskau für vertrauliche Gespräche mit Spanien. Die Briten die im Kontakt mit Schuwalow von der dritten Abteilung standen, befürchteten nicht zu unrecht eine Katastrophale Destabilisierung der Politischen Lage auf der Welt, sollten Die USA ( nach dem Bürgerkrieg immer noch im Selbstfindungdprozess) , Frankreich und Grossbritanien in Kanada noch Spanien als Direkten Nachbarn bekommen , wäre eine Militärische Auseinandersetzung unabwendbar. Nun……ob die Briten den Amerikanern einen Tip gaben oder die Freigabe des Geldes einfach schneller ging als die Verhandlungen mit Spanien. Wir wissen ja wie es aus ging. Jedenfalls war das ein Teil des "Grossen Spiels"
  15. Glückwunsch!

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag , Mr. McCool
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