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Neptun65

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    Lieutenant zur See
  1. Taboo

    Na da habe ich ja noch Hoffnung. Momentan bin ich mir meiner Meinung noch nicht sicher.
  2. Schlicht und schlichtweg unattraktiv. Aber nicht undenkbar für die Kriegs- United States. Die Ontario ist von Toulza (Marseille), es gibt noch eine blasse Version des ganzen Schiffes, und zeigt Ontario vor Marseille. Könnte auf den ersten Blick auch von Antoine Roux stammen.
  3. Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Ja die Sharpe Serie, die habe ich ziemlich durcheinander gelesen. Und wohl auch nicht alle Bände. Was mir gefallen hat sind die Bände über wahre Kriegserlebnisse "Deutscher" die im AMon Fachverlag erschienen sind. Darunter sind auch welche aus dem Spanischen,Feldzug, Russland Waterloo usw usf.. Aktuell habe ich 1813 Kriegsfeuer von Sabine Ebert angefangen. Die Kritiken sind ja ganz gut.
  4. Mir ist noch eine Abbildung der USS Ontario (1813) untergekommen. Der dargestellte Zustand ist mit 1821/22 noch recht nah an dem ursprünglichen und damit wohl auch die dargestellte Galionsbüste und zeigt Ähnlichkeiten mit Abbildungen der United States (obere Reihe). Also nun könnte man eine aus Akanthus(?) geschnörkeltem Zierrat herauskommende Krulle mit Helm und Federbusch bei der United States erkennen, oder?
  5. Hallo McCool Danke für die Richtigstellung. Ich hatte die Information dass es sich um eine Gravur handelt ohne Prüfung aus dem Internet übernommen. Dem Begleittest nach soll es ein Gemälde geben. Quelle Die Historical Society of Pennsylvania scheint das Gemälde aber leider noch nicht online abrufbar zu haben. Schade, würde mich wirklich interessieren. Die US-Linienschiffe meine ich schon. Eigentlich hätte ich bei der United States auch eine Krulle erwartet und es könnte auch tatsächlich so gewesen sein.- bin mir aber in diesem Fall wirklich nicht sicher. Es ist ja bislang recht wenig über das Schiff bekannt.. Hier noch ein Ausschnitt, einer auch auf der von Marcus verlinkten Navsource Seite zu findenden United States Abbildung. Wohl eine Krulle....
  6. Die ursprüngliche Galionsfigur ist ja hinreichend beschrieben, aber ab wann wurde diese ersetzt und durch was? Eine Büste oder Krulle? Eine Gravur nach Thomas Birch zeigt das Schiff im Gefecht mit der Macedonian. siehe den nachfolgenden Ausschnitt. Das Original-Olgemälde scheint leider noch nicht online zu sein. Ist da eine Büste zu sehen, bin mir da nicht wirklich sicher. Bilde mir aber ein, eine behelmte Büste zu erkennen. Muss ich zum Augenarzt?? Der Plan aus den 1840er Jahren zeigt dann eine Krulle. Endlich etwas was man klar erkennen kann. Quelle National Archiv Und hier eine Abildung die das Schiff 1816 am linken Bildrand eines US-Geschwaders im Mittellmeer zeigen soll.
  7. Die Pläne der französischen President(in) sind allerdings Pläne die einige Jahre (1811 bzw. 1813) nach der Kaperung entstanden sind. "as fitted as a 36-gun Frigate for service off the Cape of Good Hope". Man nahm wohl Umbauten vor, das könnte die breiten Gangways auf den Plänen erklären. Bei den englischen Fregatten Neubauten dieser Zeit wurde die Kuhl ja ebenfalls langsam zugebaut. Von den Franzosen ist mir das erst ab ca 1820 bekannt.
  8. Der Einwand mit dem geraden Vorsteven bei Forte und z.B. auch Pomone (1787) stimmt allerdings. Schade das nicht mehr Fotos des Modells hochgeladen wurden.
  9. USS Constitution 1:146 von Revell

    Dann beaschweren sich die Anwohner und Klagen. @Threepwood Die 5-Sterne Anlage gefällt mir.
  10. Ich wüschte DER würde hier mitlesen. Dann wüßten wir warum das schöne Modell als President bezeichnet wird, oder ob der Kurator unter Wahrnehmungsstörungen leidet. Letztlich vermute ich ja auch nur.. Kann ja auch sein das fett und unterstrichen USS President untersteht und das Modell über Jahrzehnte in Familienbesitz des letzten Kapitäns des Schiffes war.
  11. Eine von Gefangenen der USS President gebautes Modell sollte in meiner Vorstellung in etwas aussehen wie der Plan und Halbmodell die von den Engländern nach der Eroberung angefertigt wurden.. Da hatte die President aber keine volle Galionsfigur mehr und mit gut erkennenbaren Spardeck wurde sie ja gebaut, insofern fällt die eigentlich aus. Nein, aus meiner Sicht handelt es sich bei dem Modell um einen Franzosen, oder vielleicht mit geringerer Wahrscheinlichkeit , wegen der vollen Galionsfigur (keine Büste wie etwas ab Mitte der Neunziger Jahre!) um eine der wenigen großen in den frühen 90er Jahren) gebaute englische Fregatten, die später mit dem hohen Bugschanzkleid nachgerüstet wurde. Zu einer gebürtigen Engländerin passen aber die einfachen gerade geschnittenen Planken des Bergholzes nicht. Entweder ist das eine Vereinfachung am Modell, oder das Modell zeigt eine in Frankreich gebaute Fregatte. Diese hatten, auch als Kriegsbauten, noch eine volle Galionsfigur, die wenn nicht bei der Eroberung durch die Briten zerstört gerne von denen beibehalten wurde. Edit: Die französische Forte Klasse, und hier die Égyptienne in englischen Diensten könnte ich mir im Moment als Vorbild für das Modell vorstellen.
  12. Ist leider nicht die USS President, Kein Spardeck, und andere Dinge passen ebenfalls nicht. Vielleicht die ex französische Fregatte President die 1806 von den Engländern gekapert wurde? Quelle: NMM Vielleicht ist es aber auch keine President sondern die unbekannte XYZ? Es gibt noch ein Bild der President auf Malta, ich meine von Camillieri gemalt. Hab aber nur ein kleines Foto davon und ohne Quelleangabe.
  13. Nachfolgend möchte ich in lockerer Folge einige, wie ich finde, interessante Infos zur Fregatte United States teilen. Quelle McGrath, John Barry, An American Hero Und nun noch eine bisher wohl weitestgehend unbekannte Abbildung der United States von Antoine Roux Quelle & Copyright by: Naval History and Heritage Command Blink Für eine wesentlich größere Datei bitte Blink Link anklicken
  14. Das weiß ich leider nicht. Hab nur die Quellenangabe und diese Aussage in einer Biographie über John Barry gefunden. Möglich das Humphreys sich auf den 74er America bezog,, hab mal gelesen das er angeblich das Halbmodell und das Design erstellte, das Schiff aber ja von einem anderen verändert gebaut wurde. Jedenfalls hätte die America mit 180 Fuß die richtige Länge und das Interesse jedes Schiffbauers in den USA gehabt. Jedwede Erkenntisse aus dem Bau und des Stapellaufs, Probefahrten usw. wäre für Ihn sicher von Interesse und später für die Planung der drei 44er von Nutzen gewesen. Habe noch weitere Informationen über die United States in der Biogrphie gefunden, diese stelle ich in den nächsten Tagen in dem Faden über das Schiff ein.
  15. In einem Report über den Stapellauf der Fregatte United States von Humphrey an Mc Henry steht : Das große Schiffe bis zu 2 ft hogging beim Stapellauf hätten, die United states aber nur 1ft 1 quarter inch gehabt habe. So das Humphrey das als "convincing proof of the utility of the diagonal riders in long ships" sah und preiste. Und immerhin hat die United States ja auch die 2? heftigen Grundberührungen beim Stapellauf überstanden.
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