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  1. Liebe Forenmitglieder ich suche für die Zusammenstellung eines »Rankings« vergleichende Daten zu exemplarischen Piratenschiffen verschiedener Epochen. Ähnlich wie die bekannten Quartettspiele soll es hier möglich sein, verschiedene, von Piraten verwendete Schiffe, technisch vergleichen zu können. Länge, Breite, Verdrängung, Anzahl der Masten und Art der Bewaffnung lässt sich ermitteln. Schwieriger wird es jedoch bei Geschwindigkeitsangaben. Von einzelnen Typen gibt es aktuelle, segelfähige Repliken bei denen es bestimmt auch Angaben zur Geschwindigkeit in Knoten gibt. Die Frage ist nur: Wo kann ich dieses Angeben finden? Es geht in einzelnen um eine Liburne der Antike: wie schnell konnte so ein Schiff unter Riemen werden? eine Kogge: der Kieler Koggenachbau HANSEKOGGE schafft bei gutem Wind mit zwei Bonnets 7 Knoten. Die Frage konnte ich beantworten (Quelle: Baykowski, »Die Kieler Hansekogge« ) eine Fusta der Barbaresken soll vorgestellt werden. Der Schiffstyp ist mir bisher noch nie begegnet. Ist jemanden dieser Typ bekannt und wurde er tatsächlich vornehmlich von den Barbaresken benutzt? eine Galeone: Wie schnell ist bspw. z.B. die Replik der SUSAN CONSTANT? (https://en.wikipedia.org/wiki/Susan_Constant) eine Sloop: Ich habe gestern schon im Chapelles »The search for speed…« vergeblich gesucht. Die Replik der PROVIDENCE kann ich mir als Referenz vorstellen. Hat jemand dazu eine Geschwindigkeitsangabe? (https://en.wikipedia.org/wiki/USS_Providence_(1775)) eine Fregatte: Gedacht ist an die ROYAL FORTUNE von Roberts. Könnte das ein Fifth-rater gewesen sein? (https://en.wikipedia.org/wiki/Fifth-rate). Auch wieder die Frage: Wie schnell konnte solch ein Schiff segeln? Ich kenne eine Angabe von Chapman im Chapelle nach der ein ähnliches Schiff auf 14 Knoten kommen sollte. Kann das stimmen? als letztes soll eine südchinesische Dschunke vorgestellt werden. Dazu ist mir keine Replik bekannt. Wie schnell konnte so ein Schiff werden? Über jegliche Hilfe zur Beantwortung der Fragen nach der Geschwindigkeit würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank schon mal vorab fürs Überlegen, Suchen und Nachschauen. Viele Grüße, Klaus
  2. Ausgehend von jenem Thread zur Geschwindigkeit von Piratenschiffen hier einmal geballte Daten zu zwei kleinen Sloops aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, einer Phase, in der sich das "goldene Zeitalter" der karibischen Piraten seinem Ende zuneigte. Etwa in den 1740er Jahren wurden die Kapitäne der Royal Navy dazu angehalten, Berichte über die Segeleigenschaften ihrer Schiffe abzufassen. Die Fragen waren zwar vorformuliert, jedoch gibt es sehr große Unterschiede in Qualität und Umfang der Antworten. Ian McLaughlin bringt im Anhang seines wunderbaren Buches über die Sloops der Royal Navy (Literaturnachweis siehe weiter unten) einige solcher Sailing Reports, ich habe hier zwei ausgewählt und in einer Tabelle direkt nebeneinander gestellt. Dabei habe ich mich auf die mir am interessantesten scheinenden Fragen beschränkt. 1. BALTIMORE. Wie dem unersetzlichen Nachschlagewerk von Winfield zu entnehmen ist, war die BALTIMORE eines von drei Schiffen einer Gruppe – was hier aber noch bedeutet, daß diese Schiff zwar nach denselben Parametern, aber nicht nach identischen Rissen gebaut wurden. Die anderen beiden Schiffe der Klasse waren Saltash und Drake – letzterer wurde „deepened by 6 Inch“. Der Entwurf stammte von einem maritimen Laien, dem damaligen 1. Seelord Lord Baltimore. Zumindest Baltimore besaß ein Pinkheck und wurde 1742 zunächst mit einer Bilander-Takelage gebaut, diese wurde aber, soweit ich das aus McLaughlins nicht ganz eindeutigen Angaben (S. 168-170) schließen kann, Anfang 1743 zur Schnau umgetakelt. Der Segelreport stammt vom August, da dürfte das Schiff also also mit der neuen Takelage ausgestattet gewesen sein. 1758 wurde die Baltimore zu einem Bombardierschiff umgerüstet, mit nur einem Mörser, Interessanterweise scheint sie die Schnautakelung beibehalten zu haben. Die Baltimore war offenbar überwiegend in heimischen Gewässern und Nordamerika aktiv, Drake auch in der Karibik. Es gibt offenbar lediglich von Baltimore einen Riß, und leider auch nur einen seitlichen, der den Einbau der Mörserbettung zeigt. Parameter: 89' x 25' 3'' x 10' 6'', 250 bm. 14 x 4-Pfdr. Kan, 12 o.14 ½-Pdr. Sv.