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  1. Es gab viele Spekulationen um das genaue Ende des Tauchboots, das am 17. Februar 1864 einen Spierentorpedo-Angriff auf die etwa 5 Meilen vor Charlston liegende hölzerne US-Schraubensloop Hoausatonic durchführte, bei dem das Ziel versenkt wurde. Auch die Hunley sank, die gesamte Besatzung kam ums Leben. Neuere Erkenntnisse zeigten, daß die Meldungen über ein angeblich abgebranntes Blaufeuer bzw. Signale mit einer Laterne nach erfolgreichem Angriff nicht stattgefunden haben kann. Es zeigte sich, daß die Hunley auch nicht erst nach einem Wassereinbruch sank, als sie sich durch eigene Kraft vom Zielobjekt entfernt hatte, denn die Pumpe war, wie Archäologen herausfanden, nicht benutzt worden. Vielmehr kam die Besatzung direkt durch die Druckwelle des explodierenden eigenen Spierentorpedos um. Reste einer kupfernen Befestigung an der Torpedospiere deuteten drauf hin, daß der Torpedo direkt an dieser befestigt war - das bedeutete, daß sich das Boot weniger 20 ft von der Housatonic entfernt war, als der Torpedo expodierte. Eine neue Untersuchung von zeigt nun detailliert, daß die Druckwelle der Explosion die Besatzung sofort tötete. Das Tauchbootboot wurde danach durch die Gezeitenströmung späteren seewärtig vom Wrack der Housatonic, gelegenen Fundort getrieben, es ist nicht mehr durch eigene Kraft dorthin gelangt. Air blast injuries killed the crew of the submarine H.L. Hunley, Untersuchung von Rachel M. Lance (2017) AP-Meldung über Paul Mardikian Erkenntnisse über den Spierentorpedo (2013) H. L. Hunley bei der Wikipedia (en.) Meldung beim focus (aktuell, 2017) Meldung beim Telegraph (en.)