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Found 8 results

  1. https://www.texelsecourant.nl/nieuws/algemeen/29004/historisch-naambordje-opgevist http://www.hasselwander.co.uk/texeler-fischer-geht-namensschild-von-preussischem-schlachtschiff-ins-netz/ Gruß Hermann
  2. Einige Dinge in puncto Bewaffnung wurden bereits in einem anderen Thread erörtert (Fachbücher: Schmalenbach, Geschichte der deutschen Schiffsartillerie):
  3. Hallo, ich recherchiere ja immer mal wieder gern zur preussischen Segelfregatte GEFION und so fand ich kürzlich einige sehr interessante Fotos und ich konnte das Schiff auf zwei Fotografien identifizieren. Die Quellenangaben der Bilder befinden sich am Ende dieses Beitrages. Eine kurze Beschreibung zur GEFION findet sich bei Wikipedia: Gefion bei WIKIPEDIA Es gibt nicht wirklich viele Fotografien der Gefion und die folgenden beiden Bilder sind vielen von Euch vermutlich bekannt. Bild 1 Bild 2 Die Gefion lag ab 1870 als Wohnschiff in Kiel und wurde 1891 abgewrackt. Von Gustav Schönleber (1851-1917) gibt es den Holzstich der Gefion und mich hat immer interessiert, wie authentisch die Szenerie ist, die Schönleber zeigt. Man sieht auf dem Holzstich die Gefion an einem Anleger an der Wasserallee in Kiel mit dem Schloss im Hintergrund und ich machte mich auf die Suche nach Fotos. Bild 3 Ich durchstöberte das Online-Fotoarchiv des Stadtarchives Kiel. (Ein hochinteressantes Fotoarchiv.) Online-Fotoarchiv - Stadtarchiv Kiel Folgendes Bild habe ich gefunden. Es zeigt den Bereich der Anleger an der Wasserallee um 1900 und in dem Bereich lag die Gefion als Wohnschiff. Bild 4 Hier ein Vergleich des Holzstiches von Schönleber und der Fotografie. Bild 5 Ein weiteres hochinteressantes Foto fand ich in dem Onlinearchiv. Es stammt, lt.Bildbeschreibung, aus der Zeit um 1882. Also aus der Zeit, wo die Gefion noch als Wohnschiff in Kiel lag. Links im Bild sieht man das Schloss und etwa in Bildmitte kann man einen Rumpf mit einem weißen Streifen erahnen. Bild 6 Hier ist ein vergrößerter Ausschnitt. Bild 7 Und noch weiter vergrößert. Bild 8 Man erkennt die Gefion mit dem Untermast des Großmastes und drei "Krangalgen". Ich bin nicht sicher, wie diese Konstruktionen genau heißen, die vermutlich zum Heben von Lasten durch die Luken benutzt wurden. McCool schickte mir netterweise einen Link, wo man derartige Konstruktionen auch sehen kann. Hastings (Cooke Stich) Es ist natürlich faszinierend, so ein Foto zu finden, auch weil man hier sieht, dass Schönlebers Stich offenbar sehr exakt ist, denn auch auf dem Stich ist auch nur der Großmast mit diesen 3 Krangalgen zu sehen. Zwei auf der Gefion und einer auf einem Schiff hinter der Gefion. Eventuell hat Schönleber ja sogar eine Fotografie als Vorlage gehabt, oder er hat die Szenen dort vor Ort skizziert und danach den Holzstich gefertigt. Aber es kommt noch interessanter... Der Bereich, in dem die Gefion liegt, wurde später zum Oslokai (1961) und danach zum Ostseekai (2007). Dort legen heute die großen Kreuzfahrtschiffe an. Auf der Suche nach Bildern vom Oslokai in Kiel fand ich dieses Foto. Es zeigt den Oslokai vom Sellspeicher aus fotografiert im Jahre 1966 mit den Fährschiffen Kronprins Harald, Scania und Langeland. Den Sellspeicher erkennt man gut auf Bild 7. Es ist das hohe Gebäude unterhalb vom Schloss. Bild 9 Ein weiteres Bild aus dem Jahre 1888 zeigt den gleichen Bereich. Rechts im Bild das Panzerschiff BADEN. Bild 10 Und dann fand ich noch dieses Bild aus dem Jahre 1878 in der Bundesarchiv Bilddatenbank. Es zeigt eindeutig den gleichen Bereich mit einigen aufgelegten Schiffen. Das Schiff rechts oberhalb der Bildmitte ist vermutlich die Niobe. Bild 11 Dann stach mir der Heckspiegel eines Schiffes mit den weißen Untermasten, links oben in Bild 11, ins Auge. Das ist die Gefion. Es gibt keine guten Aufnahmen vom Heck der preussischen Gefion und insbesondere nicht vom genauen Verlauf der weißen Zierlinien am Heckspiegel. Die bekannten Aufnahmen lassen immer noch Raum für Spekulationen. Auf diesem Bild sind zwar keine Details erkennbar, aber das Bild mit der Gefion war so nicht bekannt und man weiß jetzt, wie die weißen Zierlinien, insbesondere im oberen Bereich des Heckspiegels, tatsächlich verlaufen. Ich freue mich sehr über das Bild. Ich wollte einen "Beweis", dass das Schiff auf dem Bild aus dem Bundesarchiv (Bild 11) auch tatsächlich die Gefion zeigt. Durch den Vergleich mit den Bildern 9 und 10 ist für mich dieser Beweis erbracht. Vorher war ich mir nicht wirklich sicher, wo genau die Aufnahme entstand und ob das tatsächlich die Gefion ist, die man da sieht. Hier nochmal ein Vergleich der drei Bilder. Bild 12 Und hier ein Vergleich mit zwei Ausschnitten der Darstellung der Eckernförde/Gefion auf Lüder Arenholds Bildern der ersten Bundesflotte und der preussichen Flotte. Bild 13 Abschließend noch ein Vergleich mit Vergrößerungen der Gefionbilder aus dem Bundesarchiv und den dänischen Originalplänen. Hier sieht man deutlich die Umbauten, insbes.an den Gallerien, der preussischen Gefion. Bild 14 Nun, mir macht diese Art Recherche viel Freude. Besonders so Vergleiche von Bildern (damals/heute, Gemälde/Realität) finde ich faszinierend. Ich freue mich auf eine interessante Diskussion. Jörg Bildquellen: Bild 1 - Bundesarchiv Bilddatenbank, Signatur: Bild 134-B0340 Bild 2 - Bundesarchiv Bilddatenbank, Signatur: Bild 134-B0339 Bild 4 - Online Fotoarchiv, Stadtarchiv Kiel, Signatur: 44728 Public Domain Mark 1.0 Bild 6 - Online Fotoarchiv, Stadtarchiv Kiel, Signatur: 44773 Public Domain Mark 1.0 Bild 9 - Online Fotoarchiv, Stadtarchiv Kiel, Signatur: 38196, CC BY-SA 3.0 DE Bild 10 - Online Fotoarchiv, Stadtarchiv Kiel, Signatur: 45728 Public Domain Mark 1.0 Bild 11 - Bundesarchiv Bilddatenbank, Signatur: Bild 134-C0848
  4. Hat jemand genaue Angaben über die deutsche Schiffsartillerie der 1860er bis Anfang der 1870er Jahre? Insbesondere geht es hier um die Bewaffnung der gedeckten Korvetten. Die Anaben in der Literatur sind immer etwas nebulös. Beispiel aus Hildebrandt/Röhr/Steinmetz für SMS Arcona von 1858: "6-68 Pfünder; 20-36 Pfünder, später 17 dann 8 RK 15 cm. Für Elisabeth wird nur ein "Endstand" von 17 RK 15 cm und 2 RK 12,5 cm angegeben. Hertha besaß angeblich bis 1868 18 68-Pfünder, danach 17/19 RK 15 cm und 2/0 RK 12,5 cm. Mir ergab sich allerdings nun die Frage, ob alle modernen und um 1868 eingeführten Geschütze zwangsläufig "RK" also Ringkanonen waren. Eine Abbildung von 1871 zeigt einen 72-Pfünder ohne die charakteristischen Ringe, ebenso kenne ich die Darstellung eines 24-Pfünders ähnlicher Erscheinung. Unglücklicherweise sind zu dieser Zeit auch noch diese dämlichen Pfundangaben üblich gewesen; worauf bezieht sich diese: Entsprach das Kaliber des gezogenen 24-Pfünders dem des alten 24-Pfünders, der eine eiserne Vollkugel verschoß; oder wog das Geschoß des gezogenen 24-Pfünders tatsächlich 24 Pfund; und welches war die Geschoßsorte, die man dann zugrundgelegte? Gab es 1870 bereits Stahlgranate, Hartgußgranate, Zündergranate? (1878 jedenfalls schon). Was waren die alten 68-Pfünder, die anscheinend 1868 ausrangiert wurden (s. Hertha) für Geschütze, und von wem wurden sie hergestellt?
  5. Hallo Forum, da McCool nachfragte srtaarte ich hier kurz meinen Thread über die beiden Schwesterschiffe. Als Radavisos folgten dem 1420 t großen Postdampfer Preußischen Adler 1850 die deutlich kleineren Schwesterschiffe Nix und Salamander mit 430 t sowie 1859 die ebenso große Loreley. Diese Schiffe sollten ja als Führungsschiffe für Ruderkanonenbootsflotillen dienen. Daten: Länge: 53,85 m Breite: 7,20 m Tiefgang: 2 m Die erhältlichen Zeichnungen im Dt.Museum hatte ich so weit möglich kopiert... sobald meine Umzugskisten sich im Sommer leeren kommen auch die Ablichtungen aus demArchiv hier herein... Bis dahin nur Kleinkram. Tut mir leid, aber meine Bibliothek steckt in Kisten... nach GOESZE sortiert ....wird fortgesetzt. Grüße von Steam&Sail
  6. Die Renown war das einzige hölzerne Linienschiff, das die deutsche Marine besaß; es war ein 1857 in England gebauter 90-Kanonen-Zweidecker mit Schraubenantrieb. In der deutschen Marine diente das 1870 gekaufte Schiff allerdings nur noch als Artillerieschulschiff - siehe hier! Es gibt hier ein paar Zeilen eines 1881 an Bord Kommandierten zu lesen.
  7. Es ist schon höchst verwirrend was so alles in der era of uncertainy versucht wurde, um die neuen Möglichkeiten aus - Dampfantrieb - Panzerung - gezogenen Geschützen - Rammsporn auf höchste Effektivität hin zu kombinieren. Sicherlich einer der mißlungernstern Versuche sind die in Franbkreich vom Stapel gelaufenben Spekulationsbauen Cheops dann verkauft an Preußen und Sphinx wie gedacht an die C.S.N. dann als C.S.S. Stonewall - sog. "Spekulationsbauten", weil man sie in der Annahme die C.S.N. würden sie kaufen auf Kiel legte und offiziell das Schild "für Ägypten" (daher die Namenswahl) daranhängte - um internatiomnale Probeme zu vermeiden. [aktuelleres Bsp.: Schließlich hat die B.R.D. ihre NVA"Beute" auch nicht direkt an Kroatien verhökert - sondern elegant via Ungarn z.B. den Sanitätsfuhrpark der jungen Republik vermacht.] Ähnlich war es auch hier. Doch nun zu den Schiffen: Zuerst einige Skizzen zum allgemeinen Aufbau: Hier die C.S.S. Stonewall als U.S.N. - Kriegsbeute bei Washington (Gut zu sehen - der vor der Rundcasematte stehende Großmast) hier eine recht gute Heckansicht: sie wurde dann verkauft und ging in japanische Hand u.a. als Katetsu und später Azuma: und ihr Schwesterschiff die (kgl.prß.)S.M.S. Prinz Adalbert: sie wurde vermutlich unbewaffnet an Preußen geliefert, da man die Armstronggeschütze ohnehin gegen bereits bestellte Artillerie aus heimischer Produktion eines nicht näher zu nennenden Lieferanten aus Essen and der Ruhr hätte austauschen müssen. Die Namensnachfolgerin in der Kaiserlichen Marine war deutlich formschöner hier die 2Ebenenansicht aus Janes'sFightingShips von 1905 (Sammlung des Autors) (wird fortgesetzt)
  8. Barbarossa

    Hallo, ich werde wohl bald ein Modell der königlich preussischen Barbarossa ehemals Britannia bauen. Momentan weiß ich jedoch fast nichts über dem Schiff außer, dass es von der Cunard Line aufgekauft wurde. Es gibt im Merseyside Maritime Museum ein sehr schönes Modell der Britannia das auch recht authentisch zu sein scheint. http://www.liverpoolmuseums.org.uk/maritim...els/T07759.aspx Mir wurde gesagt es gibt keine zeitgenössische Darstellung der Barbarossa. Beim Googeln findet man jedoch verschiedene Bilder von denen ich nicht sagen kann woher sie stammen. Von der University in Glasgow wurde mir gesagt, dass sie die Pläne aus dieser Zeit von der Werft nicht haben. Weiß jemand woher ich zuverlässige Unterlagen bekommen kann? Kann mir einer sagen, wie das Schiff getakelt wurde? Vielen Dank schonmal. Peter
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