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McCool

Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

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Coopers "Wildtöter". Es ist natürlich eine stark gekürzte Jugenfassung aus den 1970ern, veröffentlicht von einem sicherlich längst verschwundenen Verlag "J und H international". Die Sprache wirkt meist etwas altertümlich, was mir lieber ist als eine gewaltsame Modernisierung. Allerdings gibts auch Patzer wie den, die "frontiersmen" Hurry Harry und Deerslayer als "Grenzer" zu verunglimpfen!

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Karl May: Zepter und Hammer. Das Titelbildhat mich verleitet. :lol: Aber natürlich fängt das alles ganz anders an, als gehofft. Mal sehen, wo das Schiff bleibt. Wird ein Schiff kommen?

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"Wenn Ich mich nicht irre hihihi" ;)

ist das eine Geschichten Sammlung und das mit dem Schiff ist eine Story die schon woanders verarbeitet war. Aber ist auch schon fast 30 Jahre herr das Ich das Band gelesen habe.

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Der Band ist aber wirklich keine Sammlung, sondern eine Erzählung. Anscheinend...irgendwie. Ein "Schiff" gab es jetzt auch, aber nichts, dem auf dem Titelbild versprochenen auch nur ansatzweise ähnelt! Aber ich habe ja erst 1/4. Vielleicht schreibe ich noch eine etwas ausführlichere Abrech...äh Rezension! :D

Ein Sammelband mit gewissem maritimen Anteil, bei dem wohl auch Geschichten ausgetauscht wuden, ist Kapitän Kaiman, meintest Du den? Ich kenne den bisher aber auch nicht.

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Wie gesagt es ist schon 30 Jahre her, da kann man einiges durcheinander Werfen. Meine aber auch durch das Titelbild entäuscht worden zu sein.

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"Verborgene Muster" von Ian Rankin. Krimis die in Schottland spielen. Bisher hat es mich noch nicht richtig gepackt. Aber das kommt vielleicht noch.

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Jedediah Berry: Handbuch für Detektive.  Literatur vom Supermarkt-Grabbeltisch, allerdings wegen des generell gering ausgeprägten Interesses an Büchern im Volke praktisch unbegrabbelt.  Auswahlkriterien waren die angenehme Haptik, die graphische Gestaltung des Covers, sowie der überzeugende lobpreisende Klappentext.

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Kenneth Roberts: Die Gnadeninsel, das ist eine Seefahrergeschichte, die 1710 spielt. Ein erstaunlich schmaler Roman des Autors, veröffentlicht 1958, offenbar sein letzter.

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Am 7.4.2017 um 19:10 schrieb McCool:

Kenneth Roberts: Die Gnadeninsel, das ist eine Seefahrergeschichte, die 1710 spielt. Ein erstaunlich schmaler Roman des Autors, veröffentlicht 1958, offenbar sein letzter.

Das ist doch der Autor von Nordwestpassage. Sehr interessant.

 

Bei mir ist mal wieder der gute alte Hornblower dran, momentan Unter fliegenden Fahnen.

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Ja, ich glaub ein wenig Old Horny brauch ich auch mal wieder!  

vor 7 Stunden schrieb Speedy:

Das ist doch der Autor von Nordwestpassage. Sehr interessant.

Ja, richtig - und Anlaß war sogar ein historisches Ereignis - dazu in Kürze mehr, ich bin ja auch schon halb durch mit der Geschichte. 

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"Louis Nicolas Davout - Das Genie hinter Napoleons Siegen" von Alain Felkel aus dem Osburg Verlag. Günstig im Antiquariat bekommen.

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Anton Tschechow: Das Duell.  Hatte ich gar nicht vor, aber es liest sich so hinreißend, da konnte ich halt gar nicht wieder aufhören. 

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Vor dem Urknall von Brian Clegg. Naja, ist schwer in ein Genre einzuordnen. Ist es Wissenschaft, Religion oder Philosophie?

"Die Geschichte der Astronomie" hätte auch ein passender Titel sein können, denn viele Seiten drehen sich eher darum.

Eigentlich ist es auch sehr vermessen, ein Buch über die Zeit (gab es in dem Moment überhaupt schon Zeit...) vor dem Urknall zu schreiben...

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Roger Crowley: Entscheidung im Mittelmeer. Europas Seekrieg gegen das Osmanische Reich 1521-1580. Wie es so Brauch ist bei britischen Autoren, sehr lebendig und unterhaltsam geschrieben.

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Joseph Conrad: Der Geheimagent.

London,  fin de siècle: Der fettgewordene Anarchist und Krämer Verloc (er handelt u.a. mit moralisch unsauberen Photographien) hat sich bequem in einem Doppel -oder Dreifachleben als verheirateter "Geschäftsmann",  politischer Agitator und auskömmlich alimentierter Spitzel einer ausländischen Macht eingerichtet. Die drei Sphären hält er schön getrennt; aber schlagartig wird es unangenehm: Die neue Agentenchef der ausländischen Macht fordert nachdrücklich, Verloc solle endlich etwas tun für sein Geld: Etwas mit richtig viel Effekt!

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David Gilman:

Legenden des Krieges,

Die Abenteuer des Bogenschützen Thomas Blackstone, der sich der Armee von König Edward anschliessen muss um dem Galgen für einen Mord zu entgehen den man seinem Bruder anlastet und für den er als der Schutzbefohlene mitangeklagt wird.

In der Schlacht von Crezy Lebensgefährlich verwundet, wird er vom Prinzen zum Ritter geschlagen und in die Pflege eines Französischen Barons gegeben. Dort erholt er sich und lernt, da er keinen Bogen mehr spannen kann, Schwertkampf. Er bekommt dann.......nun hör Ich aber mal auf mit Spoilern.

Bisher sind drei Bände erschienen hier in deutscher Sprache. Das vierte Buch erscheint am 17. Januar 2018.

Jedes Buch hat so um die 480 Seiten und kostet € 9,99. Vom sehr blutigen Schreibstil her kann man Gilman durchaus in eine Liga mit Bernard Cornwell bringen. Dazu kommt das er genauso akribisch rekonstruiert, was Geschichtliche Daten, Kampftechniken und Ausrüstung betrifft. Darüberhinaus kommt auch eine Darstellung der Lebensweise zur Zeit des Hundertjährigen Krieges nicht zu kurz.

Sehr Empfehlenswert.

Gruss,

Farquhar

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