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Threepwood

STAR WARS 8

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Nach dem Fiasko von Episode 7 habe ich mir das Kinoerlebnis erspart und mich diesmal in Geduld geübt. Dank Sky durfte ich heute STAR WARS 8 streamen und in ein paar Tagen liegt die BluRay im Briefkasten. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht so viel schreiben, nur so viel: Das STAR WARS Gefühl ist zurück. Spannung gab es genug. Humor auch, aber nicht zu viel und weniger als befürchtet. Und auch wenn es an manchen Stellen sehr nach „Das Imperium schlägt zurück“ aussah, es hat Spaß gemacht. Jetzt freue ich mich wirklich auf Episode 9 und wenn die so weitermachen, dann auch gerne noch mehr darüber hinaus.

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Schön das dir der Film gefallen hat. Für viele Fans ist der Film das pure grauen. 

Mir hat der film beim sehen auch Spaß gemacht und wird er auch weiter tuen. Allerdings sind mir auch einige Sachen böse aufgestoßen. Die Supergirl Scene von Lea im Weltall hätte man sich sparen können, ja sie hat die Macht aber sie hat sie vorher nie eingesetzt da war das doch ein bisschen zu viel des guten. Die Tode von Snoke und Phasma ohne weitere Erklärungen fand Ich eine Verschwendung da hätte man sich doch etwas mehr Hintergrund zu den Figuren vorher gewünscht.

Der beiläufig erwähnte Tod von Ackbar, da hätte er doch etwas mehr verdient. Wäre schöner gewesen hätte er das Schlachtschiff durch den Hypersprung erledigt, statt einen neuen interessanten Charakter aufzubauen und gleich wieder um die Ecke zu bringen.       

Fand die Zerstörung von Snoakes Schiff auch irgendwie zu einfach.

Die ganze Story mit Casino Planeten fand Ich etwas unpassend. Irgendwie wollte mir das nicht ins Zeitgefüge passen.

Am schlimmsten aber fand ich das man Poe den Held des Wiederstands zum Volltrottel gemacht hat. Er hat ja nicht einen Befehl befolgt sogar gemeutert und hat dabei auch jedes mal ordentlich Scheiße gebaut. Und was macht man, mal kurz mit Finger heben und dann sagen "gut das wir einen wie Ihn haben".

Trotz allem fand Ich mich sehr gut Unterhalten von dem film

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Na da hast Du jetzt aber ordentlich gespoilert! ;-)

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Am 16.4.2018 um 07:38 schrieb Bonsai:

Am schlimmsten aber fand ich das man Poe den Held des Wiederstands zum Volltrottel gemacht hat. Er hat ja nicht einen Befehl befolgt sogar gemeutert und hat dabei auch jedes mal ordentlich Scheiße gebaut. Und was macht man, mal kurz mit Finger heben und dann sagen "gut das wir einen wie Ihn haben".

Das ist eben leider auch nicht nur ein Drehbuchpatzer, sondern, wie schon mal erwähnt "toxic masculinity", ein Konzept des androphoben Genderkults. Ein englischsprachiger Text zum Phänomen in Star Wars  hier

Aber schön, daß man das auch hier einfach ingorieren und sich unterhalten lassen kann. :D

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Na wenn man es so sieht. 

Han und Luke hat man um die Ecke gebracht. 

Poe hat sich als unzuverlässig rausgestellt und Finn ist auch nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte.

Ackbar hat man nicht mal den Heldentod gegönnt und Ihn den Lichtsprungangriff fliegen lassen, dafür musst erst ein (natürlich weiblicher ) neuer Charakter her.

Bleiben nur die Heldenhafte Rey und Lea (wenn Carie Fisher nicht verstorben wäre)

Edited by Bonsai

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Die Idee "zerstörerische Männlichkeit" versus  "weise abwägende Weiblichkeit" (besser noch: Alternativ-/Multi- /Supra-/Ungeschlechtlichkeit) zu setzen,  ist ohnehin Unfug. Es ist ja nicht so, als ob man nicht im wirklichen Leben auch genug machtgeile Frauen beobachten könnte, die weder gerecht noch nett dabei sind, wie sie Macht erringen und ausüben. Die Mittel sind halt andere. Das gilt gerade auch für missionierungswütige Ideologen. Die schärfsten Kritiker der Strolche sind nicht selten selber solche. 

Edited by McCool

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  • Similar Content

    • By Bonsai
      Von Fantasy Flight Games gibt es jetzt ein Tabletop zu Star Wars
      https://www.fantasyflightgames.com/en/news/2017/8/18/star-wars-legion
    • By Bonsai
      So für alle Liebhaber von Tabletops und Star Wars, gibt's nach X-Wing was für die großen Pötte.
      http://www.brueckenkopf-online.com/?p=116157
      Hört sich sehr gut an. Und wenn die Regeln so gut sind wie bei X-Wing wird das wohl ein Pflichtkauf für mich.
      Lechz sabber
    • By Threepwood
      Vor fast einem Jahr bin ich ziemlich enttäuscht aus Episode 7 gekommen. Daher habe ich die vielen positiven Kritiken zu „Rogue One: A Star Wars Story“ erst mal nur zur Kenntnis genommen und bin ergebnisoffen in den Film gegangen. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bin wieder restlos versöhnt mit dem STAR WARS Universum.
       
      Rogue One zeigt deutlich mehr als Episode 7 wie man an eine erfolgreiche Serie anknüpft ohne die alten Fans zu enttäuschen. Der ganze Film enthält Andeutungen und Erklärungen an den legendären ersten Teil der Originaltrilogie ohne wie ein Abklatsch zu wirken. Vielmehr erweitert er die Geschichte glaubhaft und aus einem völlig neuen Blickwinkel. Daher auch der dringende Tipp: Noch besser wird das Filmvergnügen, wenn Ihr „Eine neue Hoffnung“ vorher noch einmal schaut.
       
      Der Kern der Handlung ist einfach und jedem Fan von STAR WARS bekannt. Endlich wird detailliert erklärt wie Prinzessin Leia an die Pläne des ersten Todesstern kam um diese in R2-D2 zu verstecken. Diese zentrale Frage wurde in der Trilogie nie geklärt, sondern in dem ikonischen Lauftext zu Beginn des Films nur angerissen.
       
      Rogue One bricht mit einigen Traditionen der Serie. So fehlt das klassische Titelthema von John Williams und auch auf das oben erwähnte Laufband müssen wir verzichten. Der Zuschauer wird ohne große Vorerklärung mit der Protagonistin Jyn Erso vertraut gemacht.
       
      Es geht nicht mehr um die Familie Skywalker und die Fokussierung auf den ewigen Kampf zwischen der hellen und dunklen Seite der Macht. Jyn Erso hat ihre eigenen Probleme und Gründe sich vor dem Imperium zu hüten. Aufgrund ihrer Herkunft und Verbindungen wird sie plötzlich interessant für eine Gruppierung, die später einmal zur Rebellenallianz werden soll.
       
      Obwohl Rogue One zwischen Episode 3 und kurz vor Episode 4 angesiedelt ist, überrascht die Handlung immer wieder und daher verbietet es sich an dieser Stelle noch näher darauf einzugehen. Es funktioniert eigentlich fast alles in diesem Film, der in der zweiten Hälfte mehr von einem Kriegsfilm als von einem Sternenmärchen hat. Allerdings muss der Zuschauer zu Beginn des Films gut aufpassen, denn die Gruppe und ihre Motive werden am Anfang fast in Lichtgeschwindigkeit vorgestellt.
      Der Film funktioniert von Anfang an für fast jeden Zuschauer. Und erst recht für Fans der Reihe, die ständig mit Reminiszenzen an Figuren oder Handlungen der Vorgänger konfrontiert werden. Dazu passt auch der Soundtrack von Michael Giacchino. Hin und wieder erkennt man vage alte Melodien aus der Feder von John Williams.
       
      Rogue One unter der Regie von Gareth Edwards zeigt, dass es aus dieser weit, weit entfernten Galaxie noch sehr viele Geschichten zu erzählen gibt.
    • By Threepwood
      Auf Netflix fand ich die Dokumentation "I Am Your Father". Darin geht es in erster Linie um David Prowse. Prowse spielte in der Originaltrilogie den Darth Vader.
      Für ihn war es sicher schwer zu verkraften, dass sein britischer Akzent nicht in den Filmen zu hören war, sondern stattdessen die Stimme von James Earl Jones.
      Nachdem er in drei Filmen den Bösewicht "verkörpterte", durfte er in der letzten Szene von "Return of the Jedi" sein Gesicht nicht zeigen und wurde durch Sebastian Shaw ersetzt.
      Ein interessanter Blick hinter die Kulissen von STAR WARS.
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