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> Ulysses S. Grant
Threepwood
Beitrag 24. Aug. 2007, 20:35
Beitrag #1


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McCool hat Grant aufgegriffen und der Nordstaatengeneral ist sicher seinen eigenen Thread wert. Der erfolgreiche General schaffte es sogar zum 18. Präsident der Vereinigten Staaten. Wobei seine Erfolge hart erkauft wurden. So konnte er zwar einige Schlachten gewinnen, dabei verloren jedoch viele seiner Soldaten ihr Leben.

In einer Schlacht ließ er seine Truppen immer wieder gegen eine befestigte Stellung der Südstaaten marschieren und erst als seine Offiziere den Befehl verweigerten, brach er den Angriff ab. Sein größtes Problem war wohl sein Alkoholkonsum. Aufgrund seiner Trunkenheit musste er vor dem Bürgerkrieg die Armee verlassen, bekam jedoch nach Beginn des Kriegs wieder ein Kommando übertragen.


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woko
Beitrag 21. Oct. 2007, 11:44
Beitrag #2


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Was auf Grant zutrifft, war der enorme Alkoholkonsum an hochprozentigen. Eigentlich spiegelt er das Bild vieler Generäle und Offiziere des US Bürgerkriegs dar. So macher von Ihnen war ein glückloser Zivilist und erst der Bürgerkrieg machte sie populär. Die Generäle der Südstaaten waren dem Norden durch Einfallsreichtum, besseres Geschick und mehr überlegen. Erst mit Grant, Sherman und co wendete sich das Blatt für Lincoln.
Aber alles in allem waren sie Schlächter die ihre Truppen tausendsendfach in den Tod schickten egal ob blau oder grau, das ist nun mal trauriger Fakt.


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Threepwood
Beitrag 21. Oct. 2007, 22:11
Beitrag #3


Admiral
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Ja, das zieht sich wie ein grau-blauer Faden durch beider Offizierskorps. Lee war da sicher eine Ausnahme und Jackson das genaue Gegenteil. Gerade auch die charakterlichen Schwächen der Unions-Offiziere, sicher waren die auch bei den Südstaaten gleichwohl vertreten, wurden nach dem Krieg genutzt um die Ritterlichkeit der Südstaaten zu betonen (Siehe Lost Cause- Thread).


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woko
Beitrag 22. Oct. 2007, 9:19
Beitrag #4


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Ich muß dich enttäuschen, auch wenn Lee ein Gentleman wr, ein wirklicher großer des Südens, so hat er sich doch auch am verheitzen seiner Männer beteiligt. Entgegen der Empfehlung Longstreets der für eine Umfassung der Unionstruppen bei Gettysburg war war Lee zum Generalangriff auf die Unionstruppen bereit. Er hat den hohen Blutzoll in Kauf genommen. Nicht nur an einfachen Soldaten sondern auch an Generälen seiner Armee. Auch Napoleon und ich denke da gibt es noch so manch andere Heerführer alles auf eine Karte setzend den hohen Verlust in Kauf genommen. Frei nach dem Motto es könnte ja auch gelingen und dann ...
Mir fällt dazu nur ein japanisches Sprichwort ein (bin a nor ein Tabletop General) Geduld nicht zu verlieren, auch wenn es unmöglich scheint, das ist Geduld.


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Threepwood
Beitrag 22. Oct. 2007, 9:40
Beitrag #5


Admiral
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Ja, da hast Du recht. Picketts Charge hat ja im Endeffekt Lee zu verantworten. Das mit dem Faden bezog sich auch eher auf den Alkoholkonsum, oder ist etwas darüber bekannt, dass auch Lee zu viel Trank?


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woko
Beitrag 23. Oct. 2007, 9:49
Beitrag #6


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Nein im Gegensatz zu Grant war Lee kein Trinker. Halt ein Gentleman aus dem Süden, gebildet und höflich. Grant war ein Raubein aber für die Union von daher sehr wertvoll.


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Threepwood
Beitrag 4. Jan. 2010, 22:05
Beitrag #7


Admiral
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Kennt Ihr Grant's Tomb? Die letzte Ruhestätte von Grant ist ein sehr großes Mausoleum in New York.


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