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  1. Yesterday
  2. Speedy

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Der Schwarze Wal von Tim Sarianidis Es geht um ein U-Boot der Deutschen Marine, dass sich nach einem Tauchunfall plötzlich mitten in der Schlacht bei Aboukir wiederfindet. Das Buch hat zwar gerade zum Ende hin leichte Schwächen, liest sich bis dahin aber gut weg.
  3. Last week
  4. Passend zum 250. Geburtstag Napoleon Bonapartes erschient Adam Zamoyskis neue Napoleon-Biographie im September in deutscher Übersetzung bei C.H. Beck.Eine Leseprobe findet man auf der Verlagsseite. Der Originaltitel lautete: Napoleon: The Man Behind the Myth. Auf der Seite des Autoren findet man einen Text zum Buch, sowie ein best-of der englischsprachigen Rezensionen. Eine Rezension in der NZZ. Wenn Gustav Seibt in der SZ meinte, Zamoyski sei "ein blendender Erzähler", hat er möglicherweise gar nicht vergeblich versucht, ein unzweideutiges Attribut wie "glänzend" oder "brillant" zu finden; die "Blendung" des Lesers in einem Sachbuch ist ja durchaus nicht wünschenswert. Seibts Kritik an Zamoyskis wohl zu unkritischer (effekthaschender?) Quellenauswahl, und die mangelnde Übersicht, die der Leser durch die mosaikhafte Erzählweise über die historischen Abläufe erhält, scheinen bedenkenswert. Aber vielleicht unterschätzt Seibt auch Zamoyskis Intentionen? Der Kieler Historiker Manfred Hanisch betrachtet Zamoyskis früheres Werk "1812" als sehr gelungen; möglicherweise hat er in seiner Biographie ähnliche Techniken angewendet, die Seibt so nicht erkannte. Daher gestatte ich mir, aus der Rezension Hanischs zu "1812" zu zitieren: (...) All die Unmengen von zeitgenössischen Quellen gesichtet und in eine große Geschichtserzählung über 1812 gegossen zu haben ist eine gewaltige Leistung. Das Ergebnis ist eine monumentale Geschichtserzählung. Der Vergleich zu Tolstois Krieg und Frieden liegt nahe. Aber anders als bei Tolstoi, für den die Geschichte nur literarische Vorlage für ein Kunstwerk ist, das seinen eigenen Gesetzen folgt, anders als bei didaktischen Geschichtserzählungen, bei denen sich auch Fakten und Fiktion um der besseren Eindringlichkeit willen vermengen, ist dieses Werk weitestgehend aus den Quellen geschöpft, also keine fiktionalen Elemente, kein fiktionaler Dialog, sondern nur - und da ist die Hauptleistung zu sehen: ein geschicktes Arrangement der einzelnen Berichte zu einem großen Ganzen mit einem ungeheuren Detailreichtum in jeder Hinsicht. (....)" "(.....) Und wenn die Geschichtswissenschaft aufgrund divergenter Quellen und Lehrmeinungen zu kontroversen Ergebnissen kommt (oder zu gar keinen) wie z. B. zur Frage, warum brannte Moskau eigentlich und wie viele Einwohner befanden sich denn noch im besetzten Moskau, so kommen die unterschiedlichen Auffassungen zu Wort in Form von nacheinander wiedergegebenen Berichten der Zeitgenossen mit unterschiedlichem Inhalt und unterschiedlichen Wertungen. Dabei werden alle Berichte - manchmal mit sehr globalen - Anmerkungen unterfüttert, die sich auf Quellennachweise und auch auf Sekundärliteratur beziehen. Auch wenn Zamoyski nicht den Anspruch hat, alle Fragen, schon gar nicht alle wissenschaftliche Fragen erschöpfend zu beantworten, so hat das Buch es wissenschaftlich in sich, auch wenn es der Leser nicht sofort bemerkt. (....)" ."(...) Jeder, der sich auf dieses spannend geschriebene und hervorragend komponierte Werk einlässt wird es mit Vergnügen und einem Gewinn an historischer Anschaulichkeit lesen. Und wieder einmal geschrieben, wie so manch anderes viel gelesenes historisches Werk - von einem freien Autor. " Anschauliches, unterhaltsames Schreiben an sich ist im deutschen Wissenschaftsbetrieb wohl traditionell nicht hoch angesehen. Das könnte dazu beitragen , daß manch einem Zamoyskis Buch etwas verdächtig erscheint.
  5. Farquhar

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Arturo Perez-Reverte: Der Club Dumas Das ist die Romanvorlage zu dem Film: Die Neun Pforten , Originaltitel des Films: Die Neunte Pforte
  6. Lavery stellt die Geschichte des realen Schiffs umfassend dar, beginnend mit der Konstruktion durch Forfait, über den man auch viele interessante Informationen erhält. Bauzeichnungen der Unité, wie die spätere Surprise zunächst hieß, existieren nicht, aber neben einer weiteren Fregatte von Forfait sind die auch die Pläne eines Schwesterschiffs namens Tourterelle abgedruckt, die das Schiff noch in dem Bauzustand zeigen, in 2044013177_LaverySurprisesm.jpg.3d1b0a4063033a1d6415c6cdaa0ca55a.jpgdem die Briten sie erbeuteten - jedoch weist Lavery darauf hin, daß die Schiffe nicht identisch gewesen seien. Die Geschichte der Unité in französischem Dienst ist zwar sicher insgesamt weniger gut dokumentierbar als die Zeit in der britischen Marine, aber Lavery gewährt auch hier interessante Einblicke in die Verhältnisse der französischen Marine. Nach der Kaperung durch die britische Fregatte Inconstant wurde die französische Fregatte in die Royal Navy eingereiht und diente nach einem Wertaufenthalt in Ajaccio, bei der sie wohl soweit wie nötig und möglich auf britischen Standard umgerüstet wurde, zunächst in Mittelmeer. Das bekannteste Ereignis der Karriere der Surprise war der erfolgreiche Bootsangriff auf die meuterische Fregatte Hermione, den Kapitän Sir Edward Hamilton durchführte. Erst 1798 gelangte die Surprise zu einer Überholung nach England, und hier entstanden die bekannten Pläne, die den den Zustand nach dieser Reparatur darstellen. Zum Bauzustand in den ersten britischen Dienstjahren gibt es nur Schriftquellen. Auf Bitten des Kommandanten stattete man die Surprise nun mit einer vollständigen Carronadenbewaffnung aus - ohne auch nur ein einziges Jagdgeschütz. McCool View the full article
  7. McCool - 144 Seiten, Format 28 x 30 cm, Hardcover mit Umschlag. Umfangreiche Texte von Brian Lavery und Geoff Hunt. Zahlreiche farbige Abbildungen, meist Gemälde von Geoff Hunt, viele davon großformatig; Fotos von historischen Schiffen und Nachbauten; einige Abbildungen historischer Pläne, sowie neugezeichnete Pläne von Karl Heinz Marquardt. Register ist vorhanden. Erstauflage Conway/Anova 2008, vorliegende Auflage Bloomsbury 2015. Das Inhaltsverzeichnis mit den einzelnen Kapiteln folgt am Schluß. Die vier inhaltichen Abschnitte, die ich hier zusammengefaßt habe, entsprechen also nicht der Kapitelanzahl im Buch. Der Text von Brian Lavery: Geschichte der Surprise, ex L' Unité Lavery stellt die Geschichte des realen Schiffs umfassend dar, beginnend mit der Konstruktion durch Forfait, über den man auch viele interessante Informationen erhält. Bauzeichnungen der Unité, wie die spätere Surprise zunächst hieß, existieren nicht, aber neben einer weiteren Fregatte von Forfait sind die auch die Pläne eines Schwesterschiffs namens Tourterelle abgedruckt, die das Schiff noch in dem Bauzustand zeigen, in 2044013177_LaverySurprisesm.jpg.3d1b0a4063033a1d6415c6cdaa0ca55a.jpgdem die Briten sie erbeuteten - jedoch weist Lavery darauf hin, daß die Schiffe nicht identisch gewesen seien. Die Geschichte der Unité in französischem Dienst ist zwar sicher insgesamt weniger gut dokumentierbar als die Zeit in der britischen Marine, aber Lavery gewährt auch hier interessante Einblicke in die Verhältnisse der französischen Marine. Nach der Kaperung durch die britische Fregatte Inconstant wurde die französische Fregatte in die Royal Navy eingereiht und diente nach einem Wertaufenthalt in Ajaccio, bei der sie wohl soweit wie nötig und möglich auf britischen Standard umgerüstet wurde, zunächst in Mittelmeer. Das bekannteste Ereignis der Karriere der Surprise war der erfolgreiche Bootsangriff auf die meuterische Fregatte Hermione, den Kapitän Sir Edward Hamilton durchführte. Erst 1798 gelangte die Surprise zu einer Überholung nach England, und hier entstanden die bekannten Pläne, die den den Zustand nach dieser Reparatur darstellen. Zum Bauzustand in den ersten britischen Dienstjahren gibt es nur Schriftquellen. Auf Bitten des Kommandanten stattete man die Surprise nun mit einer vollständigen Carronadenbewaffnung aus - ohne auch nur ein einziges Jagdgeschütz. Bei diesem Werftaufenthalt sollte auch die Takelage verändert werde. Den berühmten "Großmast einer 36-Kanonen-Fregatte" hat die Surprise möglicherweise doch nicht besessen, wie Lavery richtigstellt. Sowohl der als zuverlässig geltende Historiker William James als auch Hamiltons Biograph berichteten von dem 36er-Mast, und das war der Anlaß für Patrick O'Brian, dieses Detail in den Romanen zu übernehmen. Kapitän Hamilton hatte zumindest zeitweise tatsächlich die Absicht, die Surprise entsprechend zu takeln, aber im Briefwechsel zwischen Admiralität und Hamilton findet sich keine Bestätigung, daß der Plan realisiert wurde - im Gegenteil forderte Hamilton kurz nach der Reparatur in Plymouth eine Reduktion der an sich wohl nicht überproportionierten Takelage ("courses of a 32", von irgendetwas vom "36er" ist in den Navy-Quellen nicht die Rede), die wohl auch durchgeführt wurde. Dabei sollte der Fockmast als neuer Großmast verwendet werden, und ein neuer Fockmast eingesetzt werden. Die 1802 am Ende der Dienstzeit vorhandenen Spieren waren jedenfalls nach Lavery für ein 28-Kanonen-Schiffs sogar gering dimensioniert. Die chronologische Erzählung der Geschichte des Schiffs bildet das Gerüst, aber Lavery läßt sich immer wieder exkursartig über verschiedenste Aspekte der Royal Navy der Epoche aus, nicht zuletzt strategische. Auch beispielsweise Laverys biographischen Ausführungen zu Hamilton selbst sind sind sehr erhellend. Hamiltons Familie hatte typisch schottische Merkmale (Bildungseifer, auch älteste Söhne, die zur Marine geschickt wurden), jedoch sprach Hamilton akzentfrei; vermutlich habe, so Lavery, z.B. Admiral Jervis ihn nicht zur "schottischen Legion" gezählt, jenen in der Marine recht zahlreichen verarmten schottischen Adelssprossen, die auf See ihr Glück und neues Vermögen in Form von Prisengeldern suchten. Die Prisenjagd hielt Admiral Jervis für ein Grundübel der Marine, weil es Offiziere dazu bringen konnte, falsche Präferenzen zu setzen. Hamiltons Fähigkeiten jedoch schätzte der Admiral; die zahlreichen Prisen, die der Kapitän mit der Surprise nahm, scheinen sich auf Jervis' Meinung nicht negativ ausgewirkt zu haben. Worin beide übereinstimmten, war offensichtlich die Auffassung von Disziplin. Hamilton war ein sehr harter Kommandant, der sehr viel auspeitschen ließ, um die zeitweise prekäre Disziplin aufrechtzuerhalten. Bemerkenswert ist, daß so kurz nach den Flottenmeutereien von 1797 im Spithead die Situation auf der Hermione durchaus kein Einzelfall war; aber angesichts der extremen Brutalität Pigotts war es dort eben auch zum Äußersten gekommen. Ein Exkurs, das auch den härter gesottenen Landratten einen guten Eindruck von den Lebensbedingungen an Bord eines Kriegsschiffs geben wird, ist „A Visit on Board“, eine Art Führung durchs Schiff. Illustriert ist dieser Abschnitt mit Fotos vom Äußeren, Inneren und den Decks von Victory, Trincomalee und der Film-Surprise (ex Rose). Auch einige Grundlagen zur Seemannschaft werden gezeigt. Ein letztes Kapitel von Lavery befaßt sich noch mit „Jack Aubreys Surprise“, der fiktionalisierten Interpretation der Fregatte durch O'Brian. Die Pläne von Karl-Heinz Marquardt Um klarzustellen, welche Zeichnungen enthalten sind, folgt eine Auflistung. Als Einzelpläne führe ich auf, was einen eigenen Titel bzw. eine eigene Maßstabsleiste hat; es befinden sich allerdings stets mehrere dieser Pläne auf einer Seite. Auf S. 64 befindet sich ein erläuterder Text von Brian Lavery. Rekonstruierte Details wurden von Lavery, Marquardt und Hunt im Austausch erarbeitet, die Zeichnungen selbst stammen von Marquardt. [S. 65] 1. Exterior Profile (incl. Heckansicht) 2. Interior Profile [S. 66] 3. Complete Plan View (inkl. Plankenverlauf von Achterdeck, Gangways und Back) 4. After Platform (Plattform im Raum achtern) 5. Fore Platform (Plattform im Raum vorn) 6. Lines Drawings (komplette Rumpflinien) [S. 67] 7. Quarterdeck & Forecastle, Upper Deck, Lower Deck 8. Midship Section (inkl. Carronadenbewaffnung und Beplankung, leider sehr klein) [S. 68] 9. HMS Surprise ex L'Unité Rigged to1802 Mast and Spar Dimensions (Takelplan des historischen Schiffs) 10. Carronade (perspektivische Ansicht) 11. 32-PDR Carronade / 18-PDR Carronade (mit Lafettierung. Bewaffnung für die reale Surprise) [S. 69] 12. Jack Aubrey's fictional HMS Surprise ex L'Unité (Takelplan mit dem Großmast einer 36-Kanonen-Fregatte, wie im Roman) 13. Long Gun (perspektivische Ansicht ohne Maßstab) 14. 9-PDR Long Gun (incl. Lafette, Hauptbewaffnung bis 1798) [S. 70] 15. Launch, Cutter, Skiff [S. 71] 16. Jolly Boat, Pinnace Die Zeichnungen sind, wie von Marquardt gewohnt, sehr schön ausgeführt und für die Zwecke dieses Buchs völlig ausreichend. Sie würden sich auch ohne weiteres für den Modellbau eignen, wären sie nicht relativ klein und auch in ziemlich begrenzter Qualität abgedruckt. Das soll heißen: Sie sehen im Buch sehr gut aus, aber wenn man sie sich mit der Lupe betrachtet (oder einscannt) lösen sich die Linien in Rasterpunkte auf, in Wasserlinien oder Berghölzer usf. werden Treppen sichtbar. Das ist bedauerlich, denn die Qualität der Originalzeichnungen hätte sicher mehr hergegeben. Ein separater Plansatz wäre eine gute Idee gewesen, aber den gibt es eben nicht. Es ist ja nicht augeschlossen, daß sich viele Modellbauer mit dieser Zeichungsqualität begnügen können und sie für ein Modell nutzen können – aber verwöhnte, anspruchsvolle Modellisten seien gewarnt, keine allzu allzu hochgesteckten Erwartungen an die Druckqualität der Pläne haben! Text und Gemälde von Geoff Hunt Für rund 20 Seiten erhält Geoff Hunt das Wort: „Constructing a Picture of HMS Surprise“. Ich muß gestehen, daß für mich die Gemälde von Hunt eigentlich nur ein hübscher Nebenaspekt des Buchs waren, denn mich interessierte vor allem die historische Surprise. Aber die vielen schönen Gemälde hier versammelt zu haben - viele davon im großen ganzseitigen Format - und von Geoff Hunt seine Arbeit von der Recherche techhnischer Details bis zum Entwurf einer Komposition für das Gemälde erklärt zu bekommen, ist weit schöner und interessanter, als ich zunächst annahm. Im Abschnitt über die Romane „cover by cover“ sieht man Hunts Entwurfsskizzen den fertigen Gemälden gegenübergestellt. Hunt hat sich für die Arbeit an den Cover-Gemälden nicht nur intensiv nicht nur in die allgemeine Schiffbaukunst und Aspekte der Seemannschaft eingearbeitet, sondern nahm auch die Schilderungen O'Brians ernst. So entstanden nicht irgendwelchen generischen Fregattenbilder, sondern kongeniale Illustrationen zu der Romanreihe. Anhang Hier befindet sich eine tabellarische Chronik der Surprise, eine vollständige Besatzungsliste der Surprise aus dem Jahr 1799, die mehrere Seiten umfaßt, sowie Tabellen zu den Spieren der Surprise, zur Bewaffnung, und zur Maintenance History – die beiden letzteren sind ziemlich knapp.cc View the full article
  8. Robert Gardiner: The Sailing Frigate. A History in Ship Models. Illustrated from the National Maritime Museum. Erstauflage 2012, vorliegende paperback edition Seaforth Publishing 2016. 128 Seiten, durchgehend Farbfotos, Format ca 24 x 18 cm. Inklusive der Vorgeschichte der Fregatte umfaßt der kleine Band den großen Zeitraum von 1600 bis 1850. Mit den zahlreichen Fotos ist er ein schöner Begleiter für Gardiners drei elementare Bände über die Entwicklung der „echten“ Fregatte von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1815. Der aus entwicklungsgeschichtlicher Sicht eher willkürlich gesetzte, aber sicher dem realisierbaren Buchumfang geschuldete Schlußpunkt 1815 war immer etwas bedauerlich, und daher ist es sehr zu begrüßen,daß das vorliegende Buch die Geschichte der Fregatte wirklich bis zum Ende erzählt, wobei auch noch der Umbau einger Schiffe auf Schraubenantrieb gestreift wird. Wie bei Gardiners vorangehenden Fregatten-Büchern geht es hier ausschließlich um die britische Entwicklung, und ausländische Entwürfe werden nur insofern berücksichtigt, als sie Bedeutung dafür besaßen. Neben der allgemeinen chronologischen Abfolge der ausgewählten Modelle gibt es einige Seiten mit Detailfotos zur Weiterentwicklung von Heck, Bug oder Kuhl. Es werden an Auschnitten Einzelheiten zu Ausrüstung und Bewaffnung oder Schiffsstruktur erläutert. Wahrscheinlich wird hier auch der erfahrenste Armchairswashbuckler noch ein Dinge finden, die ihm zuvor unbekannt waren! Sinnvollerweise sind übrigens die Modellfotos mit den Signaturen der entsprechenden Modelle versehen, so daß man ggf. auf der Webpräsenz des Museums nach weiteren Fotos suchen kann. Ein etwas größeres Format wäre angesichts des Bildband-Charakters nicht schlecht gewesen; das oben angebene, relativ kleine scheint bei Festeinband und Taschenbuch gleich zu sein. Aber auch so wie es ist, ist das Bändchen zu empfehlen; es ist preiswert, hübsch anzusehen und sehr informativ.
  9. Earlier
  10. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Tja, da hätte ich jetzt gedacht, man fängt vielleicht besser erstmal damit an, daß der Held nicht stirbt! O'Brian-Vergleiche in dem Sinn, einen neuen auszurufen sind wohl nie wirklich ernstzunehmen (ansonsten kann man auch ruhig Äpfel mit Pflaumen vergleichen, wenn man zu brauchbaren Schlüssen kommt) . Reicht ja schon, wenn es gut erzählte Abenteuerliteratur ist - das muß man auch erstmal hinbekommen.
  11. Speedy

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Ja, wobei ich nach den ersten Kapiteln sagen muss, dass der Vergleich zu POB doch etwas weit hergeholt ist. Aber die Anfangssequenz ist schon bemerkenswert. Da wird sehr plastisch geschildert, wie der Held gerade ertrinkt. Ende offen.
  12. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Das wird ja allgemein recht wild gelobt, wie es scheint!
  13. Speedy

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Phillip K. Alan: The Captain´s Nephew (Band 1 der Alexander Clay-Reihe)
  14. Hallo werte Mitlesende! Ich habe heute, allerdings nicht hier, einen kleinen englischsprachigen Workshop für das nutzbare Entmasten von Sails of Glory Schiffen bei SailsofGlory.org hochgeladen. Wer Interesse hat kann es ich ja mal näher anschauen. Bei Fragen, Anregung oder Kritik ... PM! <~ https://sailsofglory.org/showthread.php?5301-Workshop-How-to-create-removable-turnable-masts So, nun wünsche ich Euch und Euren Familien ein frohes neues Jahr, sowie Glück und ausreichend Gesundheit für 2019! Marco
  15. Polizeiminister

    Frohes neues Jahr!

    Wir wünschen allen Gästen in diesem Forum ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!
  16. Vor einigen Tagen lief es im Nachtprogramm, hier ist es nachts auch in der Mediathkek zu sehen ("Verfügbar von 22 Uhr bis 6 Uhr: Dieses Video ist für Jugendliche unter 16 nicht geeignet"). Weil ich zudem nicht alle Teile dort gefunden habe, siehe hier eins, zwei, drei.
  17. Farquhar

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Benedict Jacka: Das Labyrinth von London.....Fantasy, Blanvalet Verlag
  18. Threepwood

    VR?

    So, heute haben wir uns eine VR für die PS4 gegönnt. Und was soll ich sagen? Spiele schon seit 35 Jahren Video- oder Computerspiele und bin wirklich beeindruckt, wie krass die Immersion ist. Ok, vielleich bin ich durch meine Spielbiografie besonders anfällig, aber das ist eine ganz neue und bisher nicht erreichte Art ein Spiel zu spielen. Und selbst wenn die VR der PS4 technisch nicht an die großen Hersteller herankommt, dann ist das immer noch außergewöhnlich beeindruckend.
  19. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Patrick O'Brian: The Surgeon's Mate
  20. Threepwood

    Elektrikfrage: Wieviel Widerstand?

    Ja, es sind LED-Lampen. Danke für die Hilfe! Denke ich werde einen eigenen Stromkreis für die 3V Lampen schalten.
  21. Also im imperialen Shop gibt es sie offenbar nicht...
  22. McCool

    Elektrikfrage: Wieviel Widerstand?

    Widerstand ist zwecklos, behaupten manche. Aber ich habe den Ingenieur gefragt, und der sagt:
  23. Ja, ein kleines Update wäre hier durchaus interessant! Wie sehen die Schiffe den inzwischen aus, funktioniert alles wie gewollt/geplant? Gruß, Marco
  24. McCool

    Bäume aus Draht

    Sehr hübsch! Wasser! Und der Jakobitenexpress!
  25. Mittlerweile gibt es 250 Einträge in unserem Lexikon der Marinehistorischen Romane! Nicht zuletzt dank der Arbeit einiger geheimnisvoller Autoren, die sehr,sehr viel dazu beigetragen haben. Ihnen sei herzlich gedankt! 250 Artikel - das ist angesichts des Entstehungszeitraums vielleicht nicht viel; und es fühlte sich für mich eigentlich nach mehr an! - aber es steckt, hoffentlich, eine Menge Substanz darin. Es ist auch ein Projekt, das nie wirklich zuende sein kann, und mir fallen so einige Dinge ein, die nach Vervollständigung verlangen. Und daher, Ladies & Gentlemen - wenn Euch etwas auffällt, was hineinsollte, oder wenn Ihr selbst vielleicht einen kleinen Eintrag zu einer Lieblingsfigur schreiben möchtet, oder wenn Ihr Fehler entdeckt, dann gebt doch einfach mal eine Anregung, hier im Forum!
  26. Hi, ich habe hier eine kleine Elektrikfrage... Habe mir diese winzigen Spur N Peitschenlampen geholt. Die werden mit 3 Volt betrieben. Die normalen Modelleisenbahntrafos haben 12 Volt. Daher sind in der Packung für 10 Lampen auch 10 Widerstände dabei gewesen! Jetzt die Frage: Wenn ich die Lampen in Reihe schalte, braucht dann trotzdem jede Lampe einen Widerstand oder reicht ein Widerstand vor der ersten Lampe?
  27. Threepwood

    Bäume aus Draht

    Die Nadelbäume würde ich auch aus Draht machen. Allerdings um einen geraden Stamm herum. Du kannst ja mal nach "Loch Eilt" googlen. Diese Bäume stehen als nächstes auf dem Programm. ;-)
  28. McCool

    Bäume aus Draht

    Sieht wirklich gut aus. Als ich diese Methode mal in einem Buch anhand von Skizzen beschrieben sah, war ich etwas skeptisch, aber es ist offensichtlich eine sehr gute Methode, um die maßgeschneiderten Bäume zu bekommen, die man sich vorstellt. Oder zumindest Laubbäume? Oder Gibts andere Methoden für Kiefern, Fichten und Tannen?
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