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  1. 1 point
    Siehe aber oben, Schlacht von Cadix. Oder auch dieses Gemälde (post 1600) der Armada in der Strasse von Dover: Oder auch das hier (obwohl auch keine Gefechtsdarstellung): Alles andere, als die Segel der Notwendigkeit anzupassen, wäre ja auch völlig unlogisch. Ob aber zu der Zeit das Großsegel grundsätzlich gerefft wurde, weiß ich nicht. Fest steht natürlich auch, daß es noch keine Kiellinie gab, und daß Gefechte ganz anders abliefen als im 18. Jahrhundert, als vermutlich relativ chaotisches Mêlée halt. Wenn man sich nach dem Abfeuern seiner Geschütze zB. erstmal wieder vom Gegner entfernen wollte, um nachzuladen - was offenbar ziemlich lange dauerte im Vergleich mit späteren Zeiten - dann konnte es ja sehr sinnvoll sein, alles verfügbare Tuch zu setzen. Weil es keine Formationen oder die Kiellinie einzuhalten galt, war da im Verlauf einer Schlacht bestimmt einges an Segelsituationen denkbar.
  2. 1 point
    Noch was zur Farbgebung von Segeln. Es geht diesmal um die berüchtigten "Black Sails" von Piratenschiffen. Jaja, ich weiß, der Thread richtet sich vor allem an die kunterbunten Segel der viktorianischen Epoche. Aber irgendwo muß ich damit jetzt hin. Und zwar stand ich heute am Elbestrand (jawohl, bin in Urlaub), da sah ich dieses Fotomotiv und urplötzlich sprang mich aus der Hirnrückwand der Gedanke an das Thema 'Bunte Segel' an. Guckt mal genau hin, da sind zwei Segelboote... Könnte das der Grund sein für schwarze Segel?
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