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Flyingdutchman

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  1. Es gibt bei Still‘s einen interessanten, öffentlich zugänglichen Forumspost: M1849 Die Spezis dort sind recht aufwändig unterwegs und kannten den Colt bereits, was ich allerdings auch nicht wusste. Colt Spannendes und völlig unerschlossenes Thema. Gruß Hermann
  2. ... es war ein spannender Blick in die Geschichte. Unglaublich welche waffentechnische Entwicklung in wenigen Jahrzehnten möglich war. Die C-96 ist in der Tat ein Meilenstein der Waffenentwicklung, ihre Ästhetik, wenn man das überhaupt so nennen darf, ist natürlich etwas polarisierend.
  3. Salut, sehr interessantes Video, danke fürs Zeigen. Ian McCollum ist ein wirklicher Enthusiast und Kenner. Netterweise hat er mal ein Buchset von mir rezensiert. Deadly Beauties - Forgotten Weapons Es ist bemerkenswert, dass diese Waffe in so guten Zustand erhalten ist. Noch bemerkenswerter ist allerdings das Holster. Dies waren im Grunde Verbrauchsartikel. Ich habe bisher noch keines gesehen. Sehr schönes und seltenes Set einer ohnehin begehrten Waffe mit einer spannenden Hintergrundgeschichte. Gruß Hermann
  4. ... interessanter Beitrag aus der Marinerundschau 1893. Ich habe ihn einmal hochgeladen. Marinerundschau 1893 - Amazone Gruß Hermann
  5. https://www.welt.de/geschichte/article216433322/Fehmarn-1644-Schlachtschiff-des-Dreissigjaehrigen-Krieges-entdeckt.html Gruß Flyingdutchman
  6. ... nein, leider gar nicht. Es liegt natürlich künstlerischer Gestaltungswillen vor, aber Hinweis auf irgendeine Bedeutung oder Zweck leider nicht.
  7. Guten Abend, nun bin ich noch mehr erfreut, dass dieser kleine Aufsatz Interesse findet. Den Gedanken, dass es sich neben der ästhetischen Farbgebung auch noch gewissermaßen um einen Schutz handeln könnte, der ist mir nun noch gar nicht gekommen, sehr interessant und verblüffend logisch. Vielleicht gäbe eine techn. Analyse der Farbe hier Aufschluss? Ich werde das mal mit einem Materialwissenschaftler besprechen. Eine bemerkenswerte Idee, auf die ich in der Endversion eingehen werde. Dafür meinen Dank. Ich glaube, dass an der Idee mit dem Wegpolieren der Farbgebung aufgrund des etwas morbiden Erscheinungsbildes etwas dran sein könnte. Als Segler ist mir der Aberglaube vieler Seeleute oft begegnet. Ein Esprit du Corps mag durchaus ein weiterer Beweggrund gewesen sein. Gute Idee! Nochmals meinen Dank fürs Schauen und die Anregungen. Gruß Hermann
  8. Vielen Dank für den freundlichen Kommentar zu dem Geschreibsel. Die Endversion wird in einer engl. Sammlerzeitschrift erscheinen. Aufgrund des späten Erscheinens dieses Abzeichens gibt es nur wenige Verleihungen während des Ersten Weltkrieges. Daher sind Originale die noch die grüne Farbgebung der Kriegszeit zeigen, sehr selten. Es gibt leider keine Nachfertigungen, die ohne betrügerische Absicht hergestellt wurden. Die gut gemachten Repros werden ausschließlich als Originale angeboten und liegen im selben Preisbereich. Leider, muss man sagen, denn eine ehrliche Nachfertigung würde dem Original sicher die Reverenz erweisen. Mir hat die Entstehungsgeschichte des Abzeichens und die Beschäftigung mit Walter Schott sehr viel Freude gemacht, es gab einiges zu lernen. Ein Freund hat die Version auch in einem spezialisierten Forum eingestellt, ich glaube es ist gut, dass sich das Wissen um diese Stücke verbreitert. Vielen Dank fürs Schauen und den kurzen Ausflug in eine andere Welt. Beste Grüße Hermann
  9. ... etwas kurz vielleicht, aber wohl lesenswert: Artikel Gruß Flyingdutchman
  10. Hallo an die Forumsmitglieder, gern möchte ich einen deutschsprachigen Entwurf eines engl. Artikels hier kurz zeigen. Natürlich hat ein Tätigkeitsabzeichen für Ubootfahrer nur mittelbar mit der Seefahrt und schon gar nichts mit dem großen Korsen zu tun, ich erbitte daher eine gewisse Nachsicht. Immerhin handelt es sich nicht um einen Dolch. Danke fürs Schauen. Beste Grüße Flyingdutchman Das deutsche UBootkriegsabzeichen.pdf
  11. Buchfund online: Entstehung, Entwicklung, Dokumentation und Vergleich der Achtzehnpfünder-Fregatten aus Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten von Amerika Zum Buch Gruß Flyingdutchman
  12. ... der Zeitraum in dem es milit. Dolche gab ist in der Tat erstaunlich und sehr spannend. Die Rechte liegen nun alle beim Verlag. Ob es eine deutsche Ausgabe geben wird, das kann ich noch nicht sagen. Die Texte liegen immerhin vor, vielleicht „nur“ eine digitale Ausgabe, wer weiß? Leider nimmt das Interesse an Geschichte in Deutschland mE ein wenig ab, aber ich mag mich täuschen. Vielen Dank fürs Schauen und die freundliche Rezeption meines Geschreibsels. Frohe Festtage und ein gesundes, gutes 2020 ! Beste Grüße Hermann
  13. ... zum Thema Koloraturen hier Freiherr von Speth-Schülzburg , dessen Dolch im Buch vorkommt. Er hat natürlich nichts mit dem hier vorgestellten Stück zu tun, nur ein Nachtrag zu den Möglichkeiten. Seine persönliche Geschichte und die seines Bootes U-87 Story haben wir mit einem Waliser Museum und der Marineachule der Bundeswehr in Mürwik erarbeitet Gruß Hermann
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