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Flyingdutchman

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  1. ... der Zeitraum in dem es milit. Dolche gab ist in der Tat erstaunlich und sehr spannend. Die Rechte liegen nun alle beim Verlag. Ob es eine deutsche Ausgabe geben wird, das kann ich noch nicht sagen. Die Texte liegen immerhin vor, vielleicht „nur“ eine digitale Ausgabe, wer weiß? Leider nimmt das Interesse an Geschichte in Deutschland mE ein wenig ab, aber ich mag mich täuschen. Vielen Dank fürs Schauen und die freundliche Rezeption meines Geschreibsels. Frohe Festtage und ein gesundes, gutes 2020 ! Beste Grüße Hermann
  2. ... zum Thema Koloraturen hier Freiherr von Speth-Schülzburg , dessen Dolch im Buch vorkommt. Er hat natürlich nichts mit dem hier vorgestellten Stück zu tun, nur ein Nachtrag zu den Möglichkeiten. Seine persönliche Geschichte und die seines Bootes U-87 Story haben wir mit einem Waliser Museum und der Marineachule der Bundeswehr in Mürwik erarbeitet Gruß Hermann
  3. ... William Kutter in jüngeren Jahren. Das Foto wurde professionell nachkoloriert, das ist reine Handarbeit, es gibt dafür keine brauchbaren Computerprogramme. Unsere Freundin mit dem Künstlernamen Klimbim ist diesbezüglich eine Künstlerin, sie hat f. russ. Ausstellungen Fotos der letzten Zarenfamilie zum Leben erweckt.
  4. ... ich habe nur noch 450kb frei. Das reicht f. das prof. kolorierte Foto Kutter‘s leider nicht. Danke!
  5. Guten Tag, gerade diese Personalisierungen sind spannend, richtig. Es verführt dazu, sich mit Geschichte zu beschäftigen und nicht nur Gegenstände anzuhäufen. Genau das war der Fokus des Buches Legacies In Steel. Vielen Dank für die freundlichen Kommentare, gern würde ich noch ein paar Bilder u.a. von Dincklage und dem jungen Kutter hochladen, habe hier aber eine Beschränkung. Kann man das irgendwie ändern? Danke! Beste Grüße Hermann
  6. Meinen Gruß an die Interessierten. Gern würde ich hier einmal einen Dolch für Seeoffiziere vorstellen. Ich werde es recht ausführlich halten, so wie auch gelegentlich in meinem neuen Buch über personalisierte Blankwaffen. Die kaiserlichen Marinedolche wurden von Offizieren in einer Vielzahl von Variationen erworben. Wir sehen Dolche mit Damastklingen in fast jeder Größe, vernickelte und einfache Klingen. Fast jeder Marinedolch für Kadetten wurde mit Namen versehen, aber personalisierte Offiziersdolche mit der offenen Krone - gekauft und persönlich von Offizieren ausgewählt - sind selten. Der wahrscheinliche Grund dafür ist die Tatsache, dass sie vom Offizier selbst gestaltet wurden, so dass das Risiko, sie zu verwechseln, gering war. Dolche für Marineoffiziere nach den Vorschriften von 1901 Im September 1901 fand in Danzig ein Treffen der deutschen und russischen Flotte mit Kaiser Wilhelm II. und seinem Cousin Zar Nikolaus II. statt. Während eines Abendessens erlaubte der deutsche Kaiser, in Anerkennung der Leistungen der deutschen Manövereinheiten, dem Marineoffizierskorps die Wiedereinführung des leicht zu tragenden Dolches für Marineoffiziere. Damit wurde auch dem russischen Zaren ein indirektes Kompliment gemacht, da alle russischen Marineoffiziere einen Dolch trugen; die russische Marine galt somit als Vorbild für die deutsche Marine. Dementsprechend wurde im Kabinettsbefehl zur Wiedereinführung von Marineoffiziersdolchen vom 13. September 1901 der russische Zare mehrfach erwähnt. Dies war ein bemerkenswertes Beispiel, das zeigte, wie eine mehr oder weniger einfache militärische Regulierung in einen diplomatischen Kontext eingebettet war. Leider fehlte dem Kaiser bei seinen öffentlichen Auftritten eine solche Diplomatie gelegentlich. Der vorgeschriebene Dolch war praktisch identisch mit dem der Seekadetten, hatte aber eine offene Krone und einen Griffdraht. Die Offiziere kauften ihre eigene Ausrüstung, auch ihre eigenen Handwaffen, so dass gewisse individuelle Eigenheiten entstanden, welche bemerkenswerterweise auch toleriert wurden. Dies war ein Grund, warum Marineoffiziere oft kurze, leicht zu tragende Dolche wählten, die mit verschiedenen Ornamentmerkmalen und unterschiedlichen Klingenformen ausgeführt waren. Manchmal blieben die Kadettendolche einfach so, wie sie waren, und nur ein Dolch Portepée wurde um den Griff gelegt. Die Offiziere genossen eine gewisse Wahlfreiheit bei ihren persönlichen Waffen und nutzten diese. Die Seitenwaffe eines Offiziers war eine der wenigen Möglichkeiten, ein Maß an Individualität zu erreichen. Personalisierung in der Kaiserzeit Seekadetten durften keine Dekoration mit Sprüchen, Versen oder anderen Informationen auf ihren Waffen führen, nur ihr Name war erlaubt. Die jungen Männer befolgten dies weitgehend und ließen ihre Namen meist unterhalb des Scheidenmundes auf der Terzseite eingravieren. Dolche des Musters von 1890, mit diesen Personalisierungen sind für Sammler und von der Geschichte faszinierte Personen äußerst interessant geworden. Aus den Namensgravuren, zusammen mit den antiquarischen Ranglisten der kaiserlichen Marine, ist es gelegentlich möglich, den Hintergrund eines Trägers eines bestimmten Dolch zu recherchieren. Dem oft kürzeren Dolch der Marineoffiziere wurde ein weniger zurückhaltender Dekorationsstil erlaubt. Widmungen, Namen und Zitate finden wir manchmal auf der Klinge, aber sie sind auch auf der Scheide zu finden. Das Auftreten von eingravierten Namen ermöglicht es Sammlern und Historikern manchmal, den Hintergrund der Waffe zu verfolgen und vor allem den des Trägers zu erkennen. Dies ist leider oft nur möglich, wenn der Träger einen ungewöhnlichen oder nicht allzu gebräuchlichen Namen hatte, auch wenn in der Kaiserzeit die Vornamen in den Marineranglisten in solchen Fällen abgekürzt wurden. Die Ausführung des Dolches hilft, eine Schätzung des möglichen Heratellungszeitraums zu geben. Die wichtigste Liste für die Forschung ist die so genannte Marine-Ehrenrangliste 1914-1918. In dieser Liste wurden 1930 alle Offiziere der ehemaligen kaiserlichen Marine, die im Ersten Weltkrieg Dienst taten, mit ihrem Rang, ihren Auszeichnungen, Pflichten und Tätigkeiten eingetragen. Dieser eher sperrige, umfangreiche Band kann z.B. in einem Antiquariat erworben werden; inzwischen gibt es jedoch digitalisierte Angebote. Viele Informationen, insbesondere über bekannte Marineoffiziere, sind auch im Internet zu finden. Der William Kutter Dolch Der hier vorgestellte Dolch ist vom Muster 1901, wie in der Verordnung beschrieben. Der Dolch hat die gleiche Länge wie der Dolch für Seekadetten von 1890, aber mit einem offenen Kronenknauf und einem Griffdraht, wie er für Seeoffiziere vorgeschrieben wurde. Die Klinge ist von bemerkenswerter Konstruktion. Aus Monostahl, aber vernickelt und mit einer gebläuten Zierätzung von Marinemotiven. Die Scheide ist mit einer handgravierten Dekoration und dem Namen des ehemaligen Besitzers unter dem rückseitigem Scheidenmund verziert. Wahrscheinlich wurde der Dolch von der Firma Carl Kaiser hergestellt, die 1905 insolvent ging und in dieser Zeit zu den besten, aber auch hochpreisigsten Herstellern gehörte. William Kutter Kutter wurde am 25. April 1863 im Micklefield House in Rawdon bei Bradford geboren. Sein Vater wurde höchstwahrscheinlich auch William Kutter genannt, das lässt sich aber aus den Aufzeichnungen der großen deutschen Community Bradfords im 19. Jahrhundert nicht eindeutig ermitteln. Der Vater kaufte Micklefield House in einer Auktion im selben Jahr, in dem der junge William geboren wurde. Williams' Schwester war Valery Emily "Lorry" Kutter, sie war die Mutter von Hans-Günther von Dincklage, einer Person, von der wir später hören noch werden. William trat am 23. April 1878 als Seekadett in die kaiserliche Marine ein. Ein Jahr lang sehen wir ihn als jungen Kadetten an Bord des Schulschiffes "Niobe" und der Kaiserlichen Marine-Schule in Kiel. Verschiedene temporäre Aufgaben aus Trainingsgründen führten in auf SMS "Renown", "Friedrich Carl", "Vineta" und "Mars" bis 1882, als er zum Seconde-Leutnant befördert wurde. 1883 sehen wir ihn auf der Panzerschiff "Deutschland" und ein Jahr später in der 1. "Matrosen Division", einer Marineinfanterieeinheit, als Zugführer. Im März 1885 zum Leutnant befördert, diente er auf verschiedenen Schiffen als Wachoffizier. Als Kapitänleutnant im Juli 1892 diente er als Wachoffizier auf dem Panzerschiff "Bayern". Von Juli 1893 bis 1894 diente er an der Marineakademie und 1895 wieder auf verschiedenen Schiffen. Der häufige Kommandowechsel für jüngere Offiziere war Teil des Versuchs, den Offizieren die Möglichkeit zu geben, ein breites Spektrum möglicher Aufgaben kennenzulernen. Von Oktober 1895 bis September 1898 wurde er auf die Torpedoboote versetzt und befehligte die Schiffe "D-7", "D-1" und "D-3". Im April 1899 wurde er in den Rang eines Korvettenkapitän befördert und war Erster Offizier bei SMS "Kurfürst Friedrich Wilhelm". Im selben Jahr kam es zu einer interessanten Veränderung in seinen täglichen Aufgaben. Wegen des Zweiten Burenkriegs reiste er im Oktober und November 1899 in die damalige deutsche Kolonie Kamerun. Er sah den ersten Tag eines neuen Jahrhunderts unter tropischem Himmel als Kommandant von SMS "Habicht", einem Schiff, das wegen der Spannungen zwischen dem kaiserlichen Deutschland und Großbritannien infolge des Burenkriegs in die britische Kapkolonie geschickt wurde. Glücklicherweise für das kleine deutsche Kanonenboot kam es zu keiner Konfrontation zwischen Kutters Schiff und der britischen Marine, so dass er zum Jahreswechsel von Duala zurück nach Deutschland reiste und im Frühjahr 1901 seine Heimat erreichte. Zwischen 1901 und 1907 war er Kommandant der SMS "Medusa", "Schwaben", "Weißenburg" und "Zähringen", ab 1904 als Kapitän zur See. Von Oktober 1907 bis zu seiner Außerdienststellung im April 1914 war er Kommandant des kaiserlichen Hafens bei Wilhelmshaven. Leider ist nicht bekannt, was er bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs getan hat, weder eine Rangliste noch die offiziellen Akten der Deutschen Bundesmarine, haben Informationen über diesen Zeitraum. Am 2. August 1914 wurde er jedoch zu den Waffen gerufen und diente bis zu seiner neuen Außerdienststellung 1916 als Kommandant der "II. Baudivision" im Marinehafen Wilhelmshaven, eine Einheit, die für die Erprobung neuer Militärschiffe zuständig war. Mitte Januar 1916 wurde er, höchstwahrscheinlich wegen seines Alters, wieder außer Dienst gestellt und ehrenhalber in den Rang eines Konteradmirals befördert. Spionage im Vorkriegsfrankreich? Interessanterweise hören wir in den 1930er Jahren, einer Zeit mit großen Spannungen in Europa, wieder von ihm. Hans Günther von Dincklage wurde in eine deutsche Adelsfamilie geboren. Gutaussehend, gut ausgebildet und mit einer bemerkenswerten militärischen Karriere, kämpfte er mit seinem Vater während des Ersten Weltkriegs an der russischen Front. Er war der perfekte Mann, um die Aufgaben der Abwehr an der Côte d'Azur im Gebiet des größten französischen Marinestützpunktes in Toulon zu leiten. Sein Rückzug aus der Armee 1929 war eine Vertuschungsgeschichte, die von seinen Vorgesetzten in Berlin erfunden wurde. Dincklage tauschte lediglich die Kavallerieuniform gegen den eleganten zivilen Anzug eines Geheimagenten. Seine Mutter, Valery Emily "Lorry" Kutter, war eine Engländerin, Dincklage's Onkel war der ehemalige Konteradmiral William Kutter. Es scheint offensichtlich, dass sein Onkel, ein ehemaliger Kommandant einer deutschen Marinebasis, mehr als hilfreich war, um mehr über die französischen militärischen Bemühungen zu erfahren, während er die Toulon-Basis an der schönen und sonnigen französischen Riviera beobachtete. Folglich beschreibt ein Bericht des 2eme Bureau von 1934 mit dem Titel "Verdächtiger Deutscher in Sanary", wie Dincklage in Südfrankreich "vom mediterranen Kurort Sanary-sur-Mer, 13 Kilometer von Toulon entfernt aus, seit vielen Jahren in der Villa Petite Casa lebend" Operationen durchführte. Dincklage und seine Frau hatten dort ein aktives soziales Leben, das Paar hatte sich u.a. mit ihren Nachbarn angefreundet, einschließlich des bekannten englischen Pazifisten Aldous Huxley. Einer der Freunde der Dincklage’s waren der französische Marineoffizier Charles Coton und seine Frau, die Sanary als "kleinen, angenehmen Hafen voller Künstler, Schriftsteller, Maler und Bildhauer" bezeichneten. Er erwähnte auch die Gerüchte um Sanary, dass Dincklage ein deutscher Spion sei, sagte aber auch: "Er hat nie mit mir über militärische Angelegenheiten gesprochen". Coton‘s Bemerkung war eine glatte Lüge. Später wurde Coton‘s Spionagetätigkeit bewiesen, er war Dincklages Kurier, der ständig zwischen Toulon und Paris reiste. Ein Bericht des Deuxieme Bureau bestätigte, dass Dincklage am 9. Februar 1935 von seinem zweiundsiebzigjährigen Onkel William Kutter, einem in Darmstadt lebenden Konteradmiral, besucht wurde. Kutter kam direkt aus Straßburg (damals Frankreich) und blieb bis Ende Februar 1935 in Sanary in der La Petite Casa. Der Admiral wurde am Bahnhof von Toulon nach dem Grund für seinen Besuch befragt. Er erzählte den französischen Agenten, dass er als Tourist nach Toulon gekommen war, aber er verriet nicht, dass er in die Villa Dincklage’s in Sanary gehen wollte. Ab 1940 wurde Dincklage als Begleiter von Coco Chanel bekannt. Er lebte zusammen mit Coco im Pariser Ritz-Hotel, das von deutschen Besatzungstruppen besetzt war und ein bevorzugter Wohnort für das gehobene deutsche Militärpersonal war. Beide lebten ein luxuriöses Leben, das von den unangenehmen Ereignissen im Krieg in Paris weitestgehend unbehelligt blieb. Dincklage, noch immer Mitglied der deutschen Abwehr, war auch dafür verantwortlich, dass Coco Chanel eine deutsche Spionin wurde. Ende 2014 wurden Dokumente des französischen Geheimdienstes freigegeben, die die Tätigkeit Coco Chanel’s im Zweiten Weltkrieg für Nazi-Deutschland bestätigen. Diese Dokumente identifizieren Chanel als eine Agentin des deutschen Geheimdienstes, der Abwehr. Chanel besuchte z.B.1943 Madrid, um den britischen Botschafter in Spanien, einen Freund von Winston Churchill, von einem möglichen Separatfrieden zu überzeugen. Ebenfalls 1943 reiste Chanel mit ihrer Liaison und "alten Freund" von Dincklage zum Reichssicherheitshauptamt nach Berlin. Chanel und Dincklage sollten Walter Schellenberg im Reichssicherheitshauptamt einen Plan erläutern, den Chanel Dincklage vorgeschlagen hatte: Sie, Coco Chanel, wollte den britischen Premierminister Winston Churchill treffen und ihn zu Verhandlungen mit den Deutschen überreden. Ende 1943 oder Anfang 1944 entwickelten Chanel und ihr SS-Vorgesetzter Schellenberg, der eine Schwäche für unkonventionelle Pläne hatte, einen Plan, um Großbritannien dazu zu bringen, einen separaten Frieden in Betracht zu ziehen, der von der SS ausgehandelt werden sollte. Als Schellenberg vom britischen Geheimdienst am Ende des Krieges verhört wurde, behauptete er, dass Chanel "eine Person sei, die Churchill ausreichend kannte, um politische Verhandlungen mit ihm aufzunehmen". William Kutters Neffe und Coco lebten im Ritz bis zur Befreiung Frankreichs, als von Dincklage nach Lausanne in der Schweiz entkam, gefolgt von Coco Chanel kurz nach dem Krieg. Das katastrophale Ende des Krieges sah Kutter nicht, er starb am 8. Oktober 1941 in Darmstadt
  7. ... im nächsten Jahr. Gern melde ich mich mit neueren Infos. Vielen Dank! Gruß Hermann
  8. ... oh, Blankwaffen, mal wieder. Für den Verlag Casemate haben wir zusammen mit der Marineschule und dem Wehrkundemuseum Rastatt ein Buch mit personalisierten Waffen verfasst. Unglaublich und spannend welche Schicksale hinter manchen Stücken verborgen sind. Anbei ein Umschlagentwurf. Beste Grüße Flyingdutchman
  9. ... wir haben ein Foto des Denkmales in unserem neuen Buch. Warum der Abriß durch die DDR Machthaber erfolgte erschließt sich mir auch nicht. Gruß Flyingdutchman
  10. .. geht auch international durch die Presse: https://edition.cnn.com/style/article/napoleon-waterloo-hat-auction-trnd/ Ist es denn „seiner“ ?
  11. ... es gab erhebliche Ungenauigkeiten bezüglich der Opfer der Schiffskatastrophe. Ein Freund von mir ist diesbezüglich fündig geworden, er forscht über die frühen deutschen Marinen. Anbei der Artikel mit der genauen Namensliste, der von ihm ermittelt werden konnte. Gruß Hermann
  12. https://www.texelsecourant.nl/nieuws/algemeen/29004/historisch-naambordje-opgevist http://www.hasselwander.co.uk/texeler-fischer-geht-namensschild-von-preussischem-schlachtschiff-ins-netz/ Gruß Hermann
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