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  1. Peter Gun

    Hans Leip: Bordbuch des Satans

    Ein älteres Buch, aber ab und zu bei Ebay oder in Antiquariatsbuchhandlungen zu finden. Es umfasst 487 Seiten, erschien im Paul List Verlag zwischen 1959 und 1969. Warum nun noch ein weiteres Piratenbuch, die gibt es ja wie Sand am Meer ?! Ich zitiere aus dem Klappentext: Dies ist ein " Männerbuch " , mit viel Blut und Tränen, aber auch erfüllt von der großen Freiheit, die sich wenig um Recht und Gesetz schert und das eigene Leben tollkühn einsetzt. Zahlreiche Karten und Bilder ergänzen und bereichern den Band, in dem es keine langweilige Seite, keine " tote " Stelle gibt. In langjährigem Studium hat der Dichter alle erreichbaren Quellen erforscht, studiert und für sein Buch ausgewertet, von den Piraten der antiken Welt über Mittelalter und Neuzeit bis in die Gegenwart. Das Werk strotzt geradezu von unerhörten Begebenheiten, ist prall von Farbe und buntem Abenteuer. Jede billige Romantisierung ist vermieden: die Fakten sind romantisch genug. Zitatende Dem ist nichts hinzuzufügen, außer, das es von allen meinen Piratenbüchern zu den Besten gehört. Hervorheben möchte ich noch besonders den außergewöhnlichen Schreibstil des Hans Leip: Den gibt es in seiner launigen, unnachahmlichen Art nur einmal ! Trotz aller Schrecken und Schaurigkeiten kann man sich stets eines Schmunzelns nicht erwehren. Seine Wort-und Redewendungswahl, auch mit nordischem Anschlag, ist einfach...fast unbeschreiblich. Ein kleines Beispiel, nur irgendwo herausgegriffen: Und wirklich, die Britin hißte die weiße Flagge und entleerte die Mannschaft in ihre Boote. Schon sprangen die ersten Flibustier ihr aus Deck. Da - oh grausiger Moment - zerlegte sich der Inhalt der englischen Pulverkammer, daran der Schiffsführer eine reichlich kurze Lunte gelegt, hoffend, dennoch mit seinem Aussteigen klar zu kommen. Er hoffte vorbei.
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