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  1. Für die langen Winterabende habe ich mich für eine kleine "British Landing Party" entschieden. Die Figuren von Perry sind aus Kunststoff, aber ich habe gute Erfahrungen mit ihnen gemacht. Keine Ahnung was ich am Ende mit der Bande mache. Aber vielleicht probiere ich mal ein einfaches Skirmish-Regelset in einem karibischen Szenario aus. 2 x BH 118 Sailors with pistols and cutlasses attacking (4118) = £15.00 1 x BH 117 Naval landing party command (4117) = £7.50 2 x BH 120 Sailors skirmishing with muskets (4120) = £15.00
  2. Rattlesnake war ein amerikanischer Freibeuter im Unabhängigkeitskrieg. Nach seiner Kaperung 1781 tat das Schiff als Cormorant in der britischen Marine Dienst. Rattlesnake war ein höchst merkwürdiges Fahrzeug - obwohl es mit ca 90 ft Länge deutlich kleiner ist als z.B. eine (spätere) Brigg der Cruizer-Klasse und zeitgenössische "Quarterdecked Ship Sloops", maßt es sich mit recht langen Back- und Achterdecksplattformen Attribute einer Fregatte an. Dummerweise erreicht die Bordwand mittschiffs aber gerade einmal die Höhe von noch nicht einmal 4 Fuß, unter dem Achterdeck sind es nur knapp über 4 Fuß, wenn ich das richtig abschätze. Wie soll es möglich sein, dort Geschütze zu bedienen? Konnte man sich dort anders als auf allen Vieren bewegen? Von der Firma "Lumber Yard" gibt es einen von Harold Hahn entwickelten Bausatz bzw. Pläne (nach Admiralitäts-Original). Auf der Seite ist auch ein Modell zu sehen, auf dem dankenswerterweise auch ein paar Figuren placiert sind. Jemand in der Kuhl hätte sich schon ziemlich tief bücken müssen, um sich hinter der Verschanzung verbergen zu können, auf der Back befindet sich ein Matrose, dem die Reling nur bis zur Mitte der Oberschenkel reicht. Daß das Schiff sehr klein ist, wird auch an dem verhältnismäßig groß erscheinenden Spill auf dem Achterdeck ersichtlich. Ein Rätsel, was sich der Konstrukteur dabei gedacht haben mochte, ein solches Schiff zu entwerfen! http://www.dlumberyard.com/Hahn/rattlesnake.htm Auf der Seite gibts übrigens Harold Hahns Pläne der Rattlesnake als PDF herunterzuladen. Nett! Der Erbauer eines anderen Modells hier hat sein Objekt vorher wohl nicht so gründlich durchdacht: http://www.raynbow.com/models/rs.htm Das Schiff hat hier in der Kuhl Gangways sowie auf fregattenart gelagerte Spieren und darauf verstaute Boote. Bei den tatsächlichen Abmessungen des Schiff wär dieses Arrangement nicht praktikabel!
  3. Erstaunlicherweise hatten wir ja noch gar keinen allgemeinen Thread über die Victory (obwohl hier mehr drinsteht, als der Titel verrät).
  4. Das 17. Jhd. ist einer der wichtigsten Zeiträume für die Entwicklung von National- und Kommandoflaggen der britischen Royal Navy. Durch die Krönung des schottischen Königs James VI zum englischen König James I im Jahre 1606 wurden die Königreiche England und Schottland vereinigt. Der Union Jack wurde als Nationalflagge eingeführt. Union Jack Der Union Jack ist die Kombination des englischen Georgskreuzes (rot auf weißem Grund) und des schottischen Andreaskreuzes (weiß auf blauem Grund).Laut königlicher Proklamation war diese Flagge am Großtop zu führen. Zusätzlich hatten englische Schiffe das Georgskreuz, schottische das Andreaskreuz am Vormast zu setzen. Die Anordnung galt sowohl für die Kriegsmarine als auch für die Handelsflotte. Die Unionsflagge war in Schottland unbeliebt, da das Georgskreuz über das Andreaskreuz gelegt wurde. Es gab eine inoffizielle schottische Variante mit umgekehrter Reihenfolge. Die Flaggen waren quadratischer als die moderne Form, das Seitenverhältnis war 4:3. Mit der Einführung des Sprietmasts wurde der Union Jack auch dort gesetzt. Nach der Sprietmastperiode wanderte der Union Jack zur Gösch am Eselshaupt. Die Flagge wurde dort aber nur bei Ankerliegern gesetzt, nicht in Fahrt. 1634 gab es eine neue Proklamation, nach der der Union Jack ausschließlich der Kriegsmarine vorbehalten bleibt. Handelsschiffe haben Georgs- oder Andreaskreuz zu zeigen. Eine Ausnahme bilden Handelsschiffe im königlichen Dienst. Die Proklamation wurde 1661 und 1666 bestätigt. Im Jahre 1801 wurde Irland dem Vereinigten Königreich einverleibt und der Union Jack erhielt seine heutige Form. Commonwealth Zwischen 1649 und 1658 wurde der Union Jack durch den "Commonwealth Jack" ersetzt. Die Flagge ist längs in zwei Hälften geteilt. Links das Georgskreuz, rechts die gelbe irische Harfe auf blauem Grund. Neben der Nationalflagge wurden auch eine Admiralsflagge und eine Standarte geschaffen. Die Admiralsflagge hat einen roten Hintergrund auf dem ein gelbes Rechteck liegt. In diesem Rechteck sitzen zwei Wappenschilde nebeneinander. Das linke zeigt das Georgskreuz, das rechte die gelbe irische Harfe auf blauem Grund. Die zugehörige Commonwealth Standard Zeigt ebenfalls die beiden Wappenschilde auf rotem Grund. Das gelbe Rechteck fehlt und die Wappenschilde stehen auf dem Kopf (sehen wie Rundbogenfenster aus). Beide Schilde werden von einer grünen Pflanzenranke umschlossen. 1658 wurde dann der bekannte Union Jack wieder eingeführt, allerdings mit einem blauen Brustschild mit der gelben irischen Harfe. Zur gleichen Zeit änderte sich der Commonwealth Standard in eine geviertelte Flagge: 1. und 4. Viertel zeigen das Georgskreuz; 2. Viertel zeigt das Andreaskreuz; 3. Viertel die irische Harfe auf blauem Grund. Das erste Viertel liegt links oben, gezählt wird im Uhrzeigersinn. In einem schwarzen Brustschild ist ein weißer aufrechter Löwe zu sehen, Cromwell´s persönliches Wappen. Mit der Wiedereinführung der Monarschie in 1660 wurden auch die alten Flaggen wieder eingeführt, die Commonwealth Flaggen verschwanden. Red-, White- und Blue - Ensign Im ersten viertel des 17. Jahrhunderts waren noch rot/weiß oder ro/weiß/blau gestreifte Flaggen mit dem Georgskreuz in der oberen linken Ecke weit verbreitet. Bei der East India Company wurde die rot/weiß gestreifte Flagge während des ganzen Bestehens der Gesellschaft verwendet. Allgemein wurden die gestreiften Flaggen durch die roten, weißen und blauen Ensigns verdrängt. Mit einer Proklamation von 1674 wurde die Verwendung von gestreiften Flaggen untersagt, die Ausnahme blieb die East India Compny. Das Red Ensign wurde um 1621 eingeführt, die beiden anderen um 1633. Zunächst waren die Ensigns noch nicht für die Royal Navy reserviert. Auch Handelsschiffe führten diese Flaggen. Erst 1653 wurde die britische Flotte in taktische Geschwader eingeteilt und die Ensigns als Geschwaderflaggen verwendet. Das Red Ensign durfte von der Handelsmarine verwendet werden, vorausgesetzt das Georgs- oder Andreaskreuz wurde im Großmast gesetzt. Als 1864 die Ensigns von der Roayl Navy aufgegeben wurden, wurde das Red Ensign zur generellen Flagge der britischen Handelsmarine. east india company nach 1707 Das Geschwadersystem der Royal Navy Große Flotten waren in drei Geschwader eingeteilt. Die Geschwader wurden mit den Ensigns gekennzeichnet. Das Ranghöchste Geschwader war das Rote, danach kamen Weiß und Blau (bis 1653 war die Rangfolge rot vor blau vor weiß). Jedes Geschwader war wiederum in drei Gruppen unterteilt, die jeweils von einem Admiral geführt wurde. Die erste Gruppe war die Vorhut (van) die vom Vizeadmiral (viceadmiral of the van) geführt wurde, in der Mitte war die Hauptmacht mit dem Admiral, die Nachhut (rear) wurde vom Konteradmiral (rear admiral of the rear) befehligt. Innerhalb der Flotte gab es also neun Admiralsränge. Vice Admiral Of The Red, Admiral Of The Red, Rear Admiral Of The Red, Vice Admiral Of The White etc. Die Position des Admiral Of The Red wurde erst 1805 besetzt, zuvor wurde die Stelle vom Lord High Admiral oder Admiral Of The Fleet als Oberbefehlshaber besetzt. Das Rote Geschwader war normalerweise in der Mitte der Flotte, Das Weiße Geschwader vorn, das Blaue hinten. Das Blaue Geschwader hatte eine Besonderheit, da es immer in umgekehrter Reihe segelte. Also erst rear, dann main und am Schluß van. Der Grund war der, daß der Rear Admiral Of The Blue der rangjüngste Admiral innerhalb der Flotte war. Sollte die Flotte um 180° drehen, sollte nicht der unerfahrenste Admiral die Führung übernehmen. Die Flaggen sollen am Beispiel des Blauen Geschwaders erörtert werden. Das Blue Ensign wurde am Heck des Schiffes gesetzt. Die Flagge war blau über alles und hatte in der oberen linken Ecke das Georgskreuz (im Falle schottischer Schiffe das Andreaskreuz). Ab 1707 wurden die Kreuze durch den Union Jack ersetzt (in der Handelsmarine war das Red Ensign mit Union Jack schon seit 1687 in Gebrauch, der sog. "Budgee" Jack). Der Admiral führte eine Flagge blau über alles im Großtop, der Vizeadmiral im Vortop und der Konteradmiral im Besantop. In einigen Bilden wiederholt sich auch das Ensign in den Tops anstelle der uni gefärbten Flagge. Die einzelnen Schiffe des Blauen Geschwaders führten anstelle der Flaggen Wimpel in der Geschwaderfarbe am entsprechenden Mast ihrer Gruppe. Ob der Wimpel gegabelt war oder ein Kreuz/Union Jack trug ist nicht ganz klar, nach 1653 wurde zumindest das Georgskreuz hinzugefügt. Das hier gesagte gilt auch für die beiden anderen Geschwader mit Ausnahme des Flaggschiffes des Admiral Of The Fleet/Lord High Admiral. Am Heck wurde das Red Ensign geführt, aber im Großtop war eine andere Flagge gesetzt. Dazu siehe unter Royal Standard. 1633-17071707-1801 Topflagge Das White Ensign veränderte sich stärker als die beiden anderen Ensigns. Ab 1702 wurde dem White Ensign ein großes Georgskreuz zugegeben. Die Stärke der Kreuzbalken betrug 1/3 der Flaggenhöhe. In der oberen linken Ecke blieb das ursprüngliche Georgskreuz erhalten. Als 1707 das Georgskreuz in der Flaggenecke durch den Union Jack ersetzt wurde, schrumpfte die Stärke der Kreuzbalken des großen Georgskreuzes auf ca. 1/9 der Flaggenhöhe. Zunächst waren beide Varianten des White Ensigns in Gebrauch, um 1744 setzte sich die Variante mit großem Kreuz durch. Das weiß uni Ensign verschwand. Als das Geschwadersystem aufgegeben wurde, wurde das White Ensign zur generellen Flagge der Kriegsmarine. War eine Flotte nicht groß genug, um in drei Geschwader eingeteilt zu werden, führten alle Schiffe das Red Ensign am Heck. Im Mast wurde der Union Jack anstelle der Geschwaderfarben geführt. Die Unterteilung in Vizeadmiral am Vormast, Admiral am Großmast und Konteradmiral am Besan wurde beibehalten.
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