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  1. Weapons of Warre ist erhältlich! Siehe z.B. nachfolgender Link Amazon Deutschland oder etwas ausführlicher hier Weapons of Warre: The Armaments of the Mary Rose (Archaeology of the Mary Rose) Mit der Auslieferung über Amazon England scheint es aber Probleme zu geben, dort bekommt man es im Moment anscheinend nur per Marketplace und zur Zeit auch noch relativ teuer.Warum gerade über Amazon England das Buch, meinen Beobachtungen nach, nicht direkt von Amazon angeboten werden kann erscheint mir etwas merkwürdig.... Amazon Deutschland hingegen hatte es bereits vorrätig, das letzte Exemplar habe ich allerdings vorgestern bestellt und dürfte dann am Montag mein Bücherregal bereichern.
  2. Peter Padfield: Waffen auf See. Delius Klasing, o.J. 320 Seiten, viele, teils farbige Abbildungen. Wann diese deutsche Ausgabe des englisch "Guns at Sea" betitelten Buches herauskam, ist leider nicht vermerkt. Das Original erschien 1973 und kam deutsch beim Delius Klasing Verlag in Übersetzung von Dieter Jung heraus, vermutlich in den 70ern. Der deutsche Titel "Waffen auf See" ist irreführend - man hätte ihn mit "Geschütze auf See" übersetzen müssen, denn es geht ausschließlich um die Entwicklung der Schiffsartillerie - selbst die Torpedoentlwicklung wird kaum berührt, von Congreves Raketen, Mörserschiffen oder gar Handfeuerwaffen ist nicht die Rede. Das ehrgeizige Ziel des Buchs ist es, die Entwicklung von Technik und Taktik der Schiffsartillerie von den Anfängen im 14. Jahrhundert bis zum zweiten Weltkrieg darzustellen - zwangsläufig bleibt da manches Detail auf der Strecke - Padfield interessiert sich nur für die jeweils höchstentwickelte Technik oder Schießkunst - die Carronade ist denn in seinen Augen nur eine temporäre kleine Verirrung in der Geschichte der Schiffsartillerie - mit dieser Annahme folge er allerdings der zeitgenössischne Auffassung Philip Brokes. Die Hälfte des großformatigen, über 300 Seiten starken Buchs wird von der Entwicklung seit etwa 1850 eigenommen, und angesichts der sich geradezu überschlagenden Entwicklung nicht erstaunlich. Sprenggranaten und Panzerung, Hinterlader mit gezogenen Rohren, Rammtaktik versus Artillerie, die Aufstellungsproblematik der Geschütze: von der Breitseite über Drehbeschütze, Barbetten, Kasematten und schließlich Türme, endlich die Notwendigkeit, aufgrund rapide anwachsender Reichweiten der Kanonen komplexe Feuerleitsysteme zu entwickeln - das alles will erörtert sein, und es gelingt Padfield sehr anschaulich. Insbesondere für die Zeit des 17. bis beginnenden 19. Jahrhunderts sind die vielen Zitate von Zeitzeugen, die Padfield immer wieder einflechtet, höchst interessant. Das Buch ist recht gut bebildert, teilweise farbig, wenn man allerdings z.B. fürs 18. Jahrhundert auf solche Feinheiten wie verschiedene Armstrong- Blomefield oder Congreve - Kanonenrohrtypen hofft, wird man in dieser Hinsicht enttäuscht - das ist vermutlich bei Howard, Segelkriegsschiffe, mehr zu finden. Insgesamt wirkt das Buch in seiner Machart etwas veraltet und weist zwangsläufig Lücken auf, aber leider kenne ich kein moderneres Buch, das einen so großen Zeitraum abdeckt. Ein höchst aufschlußreicher Überblick ist das Buch allemal.
  3. Paul Schmalenbach: Geschichte der deutschen Schiffsartillerie. Koehlers Verlagsgesellschaft, 3. Auflage 1993. 193 Seiten, sw - Fotos und Skizzen. Die letzte Auflage erfolgte 2002, ISBN: 3782205774 Schmalenbach war selbst Artillerieoffizier bei der Kriegsmarine. Da die deutsche Marine ohnehin eine vergleichsweise junge Schöpfung ist, setzt die genauere Darstellung nach einem sehr allgemeinen einleitenden Teil ("Das langsam feuernde, glatte Schiffsgeschütz 1362 bis etwa 1850" wird auf bloß 14 Seiten abgehandelt) erst mit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Hier werden dann ausgiebig die Entwicklung und Aufstellung der Geschütze, die Munition und die Probleme der Feuerleitung diskutiert. Das Buch dürfte sich vor allem lohnen, wenn man sich für den 1. und 2. Weltkrieg interessiert. Anscheinend war das Buch lange Zeit die einzige kompakte Darstellung der Geschichte der deutschen Schiffsartillerie (und ist es möglicherweise noch immer).
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