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  1. Ich habe einen Faksimile Druck des oben betitelten Buches aufgetrieben. Es ist der Nachdruck eines 1872 erschienen Buches des ehemaligen " Corvetten-Capitänes" Ullfers , der damit versucht hat , seine Zahlreichen Vorlesungen vor der Marine Akademie Kiel zu einem verwertbaren Lehrbuch zusammenzufassen. Dieses Buch lässt eigentlich keine Fragen offen zur handhabung von Militärisch genutzten Grosseglern . Es behandelt Takeln , Reparaturen, Verproviantierung, Stationsbesetzungen und genauestens beschriebene Segelmanöver in allen Situationen . Sowohl Fregatten als auch noch im Dienst befindliche Linienschiffe werden hier abgehandelt......der Einsatz von Hilfsmaschinen wird nur am Rande erwähnt........ Corvetten-Capitän Franz Ulffers ist 1829 geboren und als 20 Jähriger 1849 in die Preussische Marine eingetreten wo er schon als junger Offizier und Kommandant reichlich Erfahrungen sammeln konnte. Als das Buch erschien, war der Deutsch französische Krieg 1870/71 gerade beendet und die Kaiserliche Marine stand am Anfang ihres Aufbaus. Damals verfügte sie über 52 aktive Einheiten , von denen 43 sogenannte Expansionsmaschinen zur unterstützung der Besegelung hatten ,5 Schiffe reine Segler waren und 4 Einheiten ausschliesslich über Expansionsmaschinen verfügten. Vor diesem Hintergrund ist das Buch zu verstehen , es behandelt Übernahme von geschützen aus diesem Grunde vor den Nöten eines Handelsschiffers...... Das Buch ist gebunden im Verlag Theodor Schäfer / Hannover erschienen, hat die ISBN Nummer 3-88746-317-x Edition " libri rare" Bestellnummer 7212, allerdings ist es vergriffen und wohl in absehbarer zeit nur in Antiquariaten oder bei Intensiver Suche zu bekommen............allerdings! Es lohnt sich
  2. Hallo, ich stelle mir die Frage, wie im 18.Jh auf Rahseglern Segel eigentlich genau gerefft wurden. D.h. wenn der Stoff unterhalb der Rah kompakt verstaut wird, wie geschieht das genau? Wird der Stoff aufgerollt, in bestimmten Schichten verstaut, eine Kombination aus beidem ...? Sollte jemand einen Hinweis oder einen Verweis auf eine Abhandlung/Darstellung dazu kennen, so würde mich das interessieren.
  3. Nach ca 1810 wurde verbreitete sich die Praxis, Gaffelsegen an Schnaumasten zu fahren und auch die entsprechenden Stagsegel an Groß - und teilw. auch Fockmast durch Schnausegel zu ersetzen. Jedoch scheint mir die Praxis einigermaßen unterschiedlich, was kleinere Schiffe betrifft. Gibt es für Fregatten der RN genauere Spezifikationen? Haben die Amerikaner das zuerst eingeführt? Über die Takelungspraxis der Franzosen habe ich leider für diese Zeit praktisch nichts.
  4. Der Trimm eines Schiffs hatte entscheidende Auswirkungen darauf, wie gut ein Schiff segeln konnte. Das ist neben der Frage der Takelung noch ein weiterer Faktor, der die Vergleichbarkeit verschiedener Rümpfe erschweren könnte, wenn einer davon ideal, der andere aber schlecht gestaut war. Ballasts bestand aus eisernen Barren, Kies und anscheinend wurden die darin gelagerten Wasser - und Bierfässer auch dazugerechnet. William Bligh war der Ansicht, daß "viele Mißgeschicke der Schiffe in schweren Stürmen durch zuviel toten Ballast ausgelöst" wurden. Statt der "üblichen" Menge Eisenballasts, die 45 tons Eisen betragen hätte, ließ er nur 19 laden und hielt ansonsten Vorräte und Proviant für ausreichend. Anscheinend ließ er auch die Menge des Kiesballasts verringern, aber leider habe ich weder dafür noch für die mitgeführten Vorräte Zahlen. Jensen warnt in seinem "Handbuch der Seemannschaft" vor Leichtfertigkeit im Umgang mit Ballast, nennt aber nur maßnahmen, sein Verrutschen zu verhindern und keine allgemeinen Richtlinien. Das Gewicht des Kiesballasts überstieg wohl meist den des Eisens, und zusammen mit dem Wasser ganz erheblich. Bestand eine Gefahr des Verrutschens des Kiesballasts oder verhinderten die dichtgepackten Faßlagen ein solches? Kennt jemand allgemeine Richtlinien aus dem 18./ 19. Jhdt zum Stauen von Ballast und dem Trimmen von Schiffen (bis zur Abschaffung des Kiesballasts bei der Marine)? Wenn Bligh mehr als die Hälfte des üblichen Eisenballasts einfach nicht einlud, scheint der Kapitän auch bei der RN ja in diesem Punkt einige Handlungsfreiheit besessen zu haben, was bestenfalls natürlich gut sein konnte, wenn er wußte was er tat, aber wie will ein Kapitän, der vielleicht sein neues Schiff nicht kennt, dieses richtig trimmen?
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