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  1. Irgendwie haben es mir diese merkwürdigen Schiffe angetan und je mehr ich mich mit ihnen beschäftige, desto besser gefallen sie mir auch. Klar, sonderlich schöne Formen haben sie nicht aufzuweisen, was sie ausmacht ist wohl eher "das Gesicht in der Masse". Doch darum geht es mir hier nicht. Schönheit liegt ja ah im Auge des Betrachters. Ein ebenfalls sehr dankbares Thema ist die Bewaffnung der Klasse und die wechselnden Angaben, die dazu gemacht werden. H/R/S schreiben dazu, dass die Sachsen-Klasse ursprünglich mit 30,5 cm-Geschützen bewaffnet werden sollte, man dann wegen Lieferproblemen auf die 26-cm-Ringkanonen zurückgriff. So weit, so gut, denn jetzt kommt es. Ein Zeitungsbericht über die Indienststellung von SMS Sachsen (Nachdruck in Deutschland wird Seemacht) und Brommy in der Flottenliste seines Buches "Die Marine" geben als Bewaffnung 1x30,5 cm und 4x26 cm an. War das die ursprüngliche Bewaffnung und man ging, um die Munition vereinheitlichen zu können nach ersten Erprobungen auf 6x26 cm, wie dies ja auch H/R/S für die Erstbewaffnung angeben? Jetzt beginnt das komplette Wirrwarr. Schrittweise erhielten die Schiffe der Sachsen-Klasse als leichte Artillerie 8,7 und 3,7 cm-Geschütze. Die dazu vorhandenen Angaben sind in meinen Augen teilweise recht abenteuerlich, weil diese angeblich auf der Brücke platziert wurden. Meiner Meinung nach ist die Angabe in Meyers Konversationslexikon (Luxusausgabe von 1893) die eizig logische: 6x26 cm, 2x8,7 cm und 6x3,7 cm. Wenn man davon ausgeht, dass mindestens 4 3,7 cm-Geschütze auf dem Achterdeck platziert waren und die verbleibenden 2 evtl. im Gefechtsmars oder auf dem Vorderdeck, wäre das machbar. Beim großen Umbau wurden nicht nur die Kessel ausgetauscht, die vier Schornsteine durch einen einzigen ersetzt, es wurde auch die Kommandobrücke so stark erweitert, dass die Zitadellbatterie eine Art Panzerschutz von oben erhielt, man erweiterte die Brücke auch nach vorn bis zum Schornstein. Erst jetzt erscheint die Bewaffnung sinnvoll, die in Abwandlung (8,7 cm anstelle der nun verwendeten 8,8 cm) bereits für die Zeit vor dem Umbau kolportiert wurde: 6x26 cm, 8x8,8 cm und 8 x 3,7 cm. Hinzu kamen wohl noch 8 0,8 cm Maxim-Maschinengewehre zu denen es bei Reventlow heißt, dass diese nach bedarf aufgestellt wurden.
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