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  1. Stockholm 1628 - Das Abenteuer der Vasa (1/2) Samstag, 22. Juni um 20:15 Uhr Wiederholungen: So, 23.06. um 10:05 Uhr So, 30.06. um 14:45 Uhr Mo, 08.07. um 17:35 Uhr http://www.arte.tv/guide/de/048069-001/stockholm-1628-das-abenteuer-der-vasa-1-2 Stockholm 1628 - Das Abenteuer der Vasa (2/2) Samstag, 22. Juni um 21:00 Uhr Wiederholungen: So, 23.06. um 10:50 Uhr So, 30.06. um 15:30 Uhr Di, 09.07. um 17:35 Uhr http://www.arte.tv/guide/de/048069-002/stockholm-1628-das-abenteuer-der-vasa-2-2
  2. Dieses Buch, von Amazon war das Erscheinungsdatum für 30.November angegeben (jaja), ist offensichtlich ein aufwendiger Bildband. Ein paar Probeseiten gibts hier zu sehen: http://www.oxbowbooks.com/bookinfo.cfm/ID/92151 Die Internetpräsenz des schwedischen Verlags: http://www.medstromsbokforlag.se/ http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=sv&u=http://www.medstromsbokforlag.se/&ei=XlrnTpX0Ns2eOqbZ2NgK&sa=X&oi=translate&ct=result&resnum=1&sqi=2&ved=0CCYQ7gEwAA&prev=/search%3Fq%3DMedstroms%2BBokforlag%26hl%3Dde%26biw%3D1160%26bih%3D690%26prmd%3Dimvns
  3. 1956 beschloß man, den noch stehenden Fockmast aus dem Wrack der VASA zu entfernen, weil er die anstehenden Taucharbeiten behinderte. Am Fockmast befand sich eine aufgemalte Figur, offenbar einen König darstellend. Es existiert eine Skizze davon - leider weiß ich nicht, wie groß diese Malerei war, in welcher Höhe und an welcher Seite des Masts sie sich befand (man könnte die möglichen Ausmaße natürlich in etwa aufgrund des Mastdurchmessers abschätzen). Vor der Entfernung des Masts "the figure was also carefully studied in underwater television in the presence of the C.-in-C. Royal Swedish Navy. The Figure, which turned out to be a painting, was flushed away when the mast was lifted through the water." Wurden diese "underwater television" aufgezeichnet? Existieren genauere Angaben und Beschreibungen über diese Figur? Leider kenne ich nur die oben erwähnte Skizze. Sie zeigt von der linken Seite eine bärtige, bekrönte Figur ganzer Länge in einem Pelzverbrämten Mantel, auf der Brust scheint sich ein Monogramm zu befinden - es sieht fast etwas klischeehaft aus; daher frage ich mich, inwieweit entspricht die Darstellung den Tatsachen entspricht oder doch zu einem größeren Teil dem, zeichnende Taucher hineininterpretierte?
  4. Cederlund, Hocker: Vasa I. The Archaeology of a Swedish Warship of 1628. With Contributions by Georg Hafström, Fred Hocker and Per Wendel. Statens Maritma Museer, Stockholm 2006. 491 Seiten, zahlreiche schwarzweiße Abbildungen und Zeichnungen, einige Farbtafeln, 6 Pläne in Tasche. Man kann nicht behaupten, daß diese wissenschaftliche Publikation über die Vasa überstürzt erfolgt - immerhin liegt die Auffindung und Hebung des Schiffs fast ein halbes Jahrhundert zurück. Seit 2006 liegt nun der erste einer Reihe von Bänden vor, die sich mit verschiedenen Aspekten der Vasa beschäftigen werden. Im vorliegenden geht es vor allem um die Untersuchung, Hebung und Restaurierung des Schiffs. Inhalt (Unterabschnitte nur bis einschl. Kapitel 1 angegeben) Foreword, Acknowledgements, Preface, Explanations, List of abbreviations, List of illustrations, Illustration credits Introduction - Vasa 1624-1628 (S. 36-60) 1. Catastrophe: An historical note. The contract. Building Vasa. Arming Vasa. A short maiden voyage. Finding fault. The bigger picture. Part I - The Site (S. 62-170) 2. The physical environment. 3. Salvage attempts 1628-1683. 4. From Liberon to Franzen. 5. Site Formation Process. Part II - From Discovery to Recovery (S. 172 - 289) 6. Vasa relocated 7. Creating the Vasa Project 8. The first lift 1957 - 1959 9. Preparing for the final lift 1959 - 1961 Part III - The Excavation of Vasa's Interior (S. 292 - 410) 10. Methodology and Preparation 11. The upper gundeck 12. The lower gundeck 13. The hold 14. The orlop 15. Post-excavation investigation of closed finds 16. Conclusions Part IV - Post-Recovery Exploration and Documentation (S. 416 - 473) 17. An evolving organisation 18. At the Wasa Shipyard 1961 - 1967 19. At the Vasa Wreck site 1963 - 1967 20. Looking Back Glossary, Bibliography, Index of Persons, Index of Ships Die beiliegenden Pläne: Vasa Plan 1 Swath bathymetry survey of Strömmen Vasa Plan 2 Longitudinal section as built Vasa Plan 3 Upper gun deck as built Vasa Plan 4 Lower gundeck as built Vasa Plan 5 Orlop as built Vasa Plan 6 Hold as built Wie der Titel es aussagt, geht es in diesem Band vornehmlich um die Archäologie des Vasa-Fundes, was für Nichtarchäologen stellenweise möglicherweise etwas weniger relevant ist; z.B. sind die penibel dargelegten organisatorischen und personellen Details sind wohl zwangsläufig nicht von allgemeinem Interesse. Leider wird über die Anzahl und die thematische Gliederung der künrtig erscheinenden Bände nichts ausgesagt (irgendwo im Netz las ich, es seien vier geplant). Man darf jedenfalls mit einiger Spannung erwarten, was in der Reihe noch zu Konstruktion, künstlerischer Ausgestaltung und Ausrüstung erscheinen wird. Faszinierend ist jedenfalls der gewaltige Erkenntniszuwachs über das Schiff, welchen man an einem Vergleich des vorliegenden Werks mit der ersten offiziellen Publikation über die Vasa von 1960 ablesen kann. Der damalige Band, "The Warship Vasa" von Anders Franzen, war 80 Seiten dünn und zeigte neben einigen bereits gehobenen Teilen und Kleinfunden noch sehr vage Rekonstruktionsskizzen des Schiffs selbst, das zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht gehoben worden war. Wer sich sehr intensiv für die Vasa interessiert sollte sich diesen Band sicher kaufen, darf aber nicht etwa vollständige Modellbauunterlagen erwarten; obwohl die Planbeilagen sämtlicher Bände dann sicher irgendwann einmal einen vollständigen Plansatz ergeben werden. Ein paar Worte noch zu diesen Plänen und Zeichungen und Fotos aus dem Band selbst; es ist äußerst spannend, hier den praktischen Schiffbau vom Beginn des 17. Jahrhunderts zu sehen. Ebenso wie bei der Konstruktion der über 100 Jahre älteren Mary Rose wird man hier konstruktiv "unschöne" Dinge finden, die man bei keiner der modernen Rekonstruktionen von Schiffen des 16. oder 17. Jahrhunderts zu sehen bekommen wird. Man kann nur den Schluß daraus ziehen, allen allzu weitgehenden Rekonstruktionen gegenüber äußerst mißtrauisch zu sein. Auch in Schiffbauwerken, die es in größerer Zahl natürlich erst für das Ende des 17. Jahrhunderts gibt, wird die Theorie und ein Schiffbauideal, nicht aber die tatsächliche Schiffbaupraxis präsentiert. Auf den Planbeilagen, welche die Vasa ja nun wie gebaut zeigen, findet man gestückelte Plankengänge, und Stöße liegen oft dichter beeiinander, als es in den späteren Schiffbauwerken angeraten wird. Schergänge wie bei etwas jüngeren niederländischen Schiffen (wenn ich mich da recht entsinne) scheint es im Unterdeck der Vasa nicht zu geben, dafür sehr starke, hakengelaschte Wassergänge; beim Oberdeck gibt es Schergänge, die aber dem Anschein nach nicht gelascht sind und vorn deutlich schmaler werden, möglicherweise vor allem dem vorhandenen Baumaterial geschuldet. Wie auf einer (nicht im Buch, aber auf einer Internetseite zu findenden) Skizze zu erkennen ist, ist auch das Spantwerk recht ernüchternd gestückelt. Interssant zu beobachten, daß die Raumstützen achtern, wo das Overloop einen deutlichen Sprung besitzt, sich diesem insofern anzupassen scheinen, als sie dort sehr deutlich nach vorn geneigt sind. Faszinierend!
  5. Im Internet kann man sich einige Videos von der Bergung des Vasa ansehen - Klick! Die Vasa sank am 12. August 1628, kurz nach ihrem Stapellauf.
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