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  1. Elizabeth Southerden Thompson wurde am 3. November 1846 in Lausanne geboren. Ab 1866 studierte sie an der Female School of Art in South Kensington. Drei Jahre später zog die Familie nach Florenz. Dort arbeitete Elizabeth Thompson unter der Anleitung von Giuseppe Belluci und begann sich mit Schlachtenbilder zu beschäftigen. Ihr 1874 gemaltes Bild „The Roll Call“ zeigte ein realistisches Bild des Krimkriegs und verzichtete auch die Glorifizierung des Kriegs und wurde mit großem Erfolg in der Royal Academy ausgestellt. 1875 malte sie „The 28th Regiment at Quatre Bras“. Das Bild zeigt das 28th (North Gloucestershire) Regiment of Foot am 16. Juni 1815 in Quatre Bras. Inspiriert wurde sie durch den Bericht von Captain William Siborne. Das Original ist heute in der National Gallery of Victoria in Melbourne zu finden. Geradezu ikonisch wurde Ihr 1881 gemaltes „Scotland Forever! (Leeds City Art Galleries), welches sehr schnell auch international populär wurde. Es zeigt den Angriff der "Scots Grey" während der Schlacht von Waterloo. Thompson sah niemals eine echte Schlacht, sondern beobachtete das Regiment ihres Ehemanns bei Manövern. Elisabeth Thompson, nach ihrer Heirat Elisabeth Butler, malte noch viele Jahre, darunter auch Motive des Ersten Weltkriegs, und starb 1933.
  2. Von 1841 bis 1845 studierte er Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Danach war er bis 1866 Mitglied des Deutschen Künstlervereins. Danach reiste er nach München, Rom, Florenz und Neapel. 1864 kehrte er nach England zurück und wandte sich verstärkt historischen Motiven zu. 1866 stellte er zum ersten Mal in er Royal Academy of Arts in London aus. 1870 malte Robert Alexander Hillingford The Duchess of Richmond's Ball. Der Ball der Herzogin von Richmond fand in Brüssel am 15. Juni 1815, dem Vorabend der Schlacht bei Quatre-Bras und drei Tage vor der Schlacht bei Waterloo statt. Der Schlacht von Wellington widmete Hillingford zahlreiche Bilder (u.a.): Summoned to Waterloo: Brussels, dawn of June 16, 1815 (1898) Wellington at Waterloo Lord Hill invites the last remnants of the French Imperial Guard to surrender. 1904 starb Hillingford in London.
  3. Auf der Seite von Gorini Art könnt Ihr auch Papiersoldaten zum Thema Waterloo erwerben: http://www.goriniart.com/English/waterloo_1815_E.htm
  4. Ein wirklich beeindruckendes Projekt: Über 30.000 Tausend Figuren möchte Lord Hill für sein Projekt auf das Schlachtfeld bringen. Was er bisher geschafft hat ist wirklich Klasse. http://britisharmywaterloo.blogspot.com/
  5. Vor ein paar Tagen kamen meine Dragoner an. Heute durften sie endlich aus der Packung. Wirklich Klasse ist es bei Perry, dass man die Figuren in so vielen Varianten bauen kann. Damit meine ich nicht nur die Posen, sondern auch Regimenter und Zeitperioden. Es sind zum Beispiel drei Varianten von Hüten und Helmen dabei. Damit kann man die Dragoner von 1808 bis 1815, bzw. von "Peninsula" bis "Waterloo" bauen. Ich wähle natürlich Waterloo. Für das Regiment habe ich mich noch nicht entschieden. Hab aber auch mehrere Packungen.
  6. Wir hatten es hier im Forum offenbar noch nicht erwähnt, das wollte ich mal nachholen. In dem zum 200. Jahrestag der Schlacht von Waterloo produzierten TV-Zweiteiler schickt History UK Sean Bean auf eine napoleonische Erkundungsreise. Aus irgendwelchen Gründen postete der youtube-Kanal von History GB vor ein paar Tagen diesen Clip, Sean Bean darf mal mit einer echten India Pattern und einer Baker Rifle herumspielen: Deutschsprachig lief der Zweiteiler auch bereits 2015 bei History unter dem putzigen Titel "Waterloo - Präsentiert von Sean Bean". Ein Qualitätspresseartikel zum Format von 2015 https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/sean-bean-besucht-schauplatz-der-schlacht-von-waterloo-13652635.html
  7. Am 17. Juni 1815 installierten Napoleon und sein Stab ihr Hauptquartier in diesem Bauernhaus. Kurz nach der Schlacht von Waterloo wurde das Gebäude angesteckt und brannte völlig nieder. Später wurde das wieder aufgebaute Haus in ein Napoleon-Museum umgewandelt. Etwa 5 Kilometer vom Besucherzentrum kann das "Dernier Quartier Général de Napoléon" besichtigt werden. Der Anbau wurde nicht wieder aufgebaut. Hier ein Bild von dem Museum während meines Besuch im Jahr 2007: Und hier in der 28mm Version aus dem Jahr 2019:
  8. Der 18-Jährige Schotte William Clarke trat 1803 den 2. Royal North British Dragoner bei. Seinen militärischen Werdegang dokumentierte er fortan auf rund 600 Seiten. Diese handgeschriebenen Memoiren bewahrte die John Rylands Library in Manchester auf und stellte sie dem Historiker Garth Glover zur Verfügung. Clarke war Sergeant, als das Regiment nach Napoleons Flucht von Elba in Richtung Belgien geschickt wurde. Die Scots Grey spielten eine zentrale Rolle während der Schlacht von Waterloo. Die Ereignisse im Juni 1815 wurden von Clarke detailliert aus der Sicht eines Kavalleristen der Scots Grey beschrieben und von dem renommierten Historiker Garth Glover kommentiert. Seine Aufzeichnungen enden 1822 mit einem außergewöhnlich detaillierten Bericht über den Staatsbesuch König Georgs IV. in Schottland. Auf 338 Seiten veröffentlichte Pen & Sword Books Ltd „A Scot's Grey at Waterloo: The Remarkable Story of Sergeant William Clarke“ (ISBN 1473894018) im Oktober 2017. View the full article
  9. Wer hätte das nicht gerne in seinem Kinderzimmer gehabt? Ich hatte nur die blöde Ritterburg...
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