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Threepwood

Female characters in Georgian naval fiction

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Na ja, da wäre an erster Stelle eh O'Brian zu nenne. Extrem viele interessante Frauenfiguren, und manche davon sogar mal seefahrend: z.B. die Spionin Luisa Wogan. Ansonsten die Berglöwin Molly Harte, die giftige Mrs. Williams, Sophie und ihre Schwestern, Diana, und Queeny, Jacks schwesterliche Jugendfreundin,  die Spionin wider Willen Laura Fielding, da gibts auch noch eine gewisse Clarissa Oakes, und viele, viele Nebenrollen.

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Ich habe nur bis zu "her even ghastlier daughter" gelesen. Inwiefern ist Maria grässlich?! Ihre Mutter vielleicht - fällt mir jetzt gerade auf, nicht unähnlich Mrs. Williams? -, aber Maria ist vielleicht ein bisschen unbedarft und aufdringlich, aber sie ist nun mal verliebt in Hornblower und es ist nicht ihre Schuld, dass er sich dazu gezwungen fühlt, sie zu heiraten. Sie ist ihm eine hingebungsvolle Ehefrau, deren Schuld es wahrlich nicht ist, dass er sich was anderes gewünscht hätte und stirbt - mit perfektem Timing - bei der Geburt seines Sohnes.

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Mrs. Mason war auch nicht so furchtbar wichtig, wie da getan wird, und auch nur im üblichen Maß gräßlich. Hornblower denkt sich an irgendeiner Stelle schon, daß es wohl ein Naturgesetz sein müsse, daß man seine Schwiegermutter fies findet.  Maria ist auf keinen Fall "even ghastlier". Außerdem finde ich interessant, daß sie in den zuerst geschriebenen Auftritten, die in der Gesamtchronologie später spielen - Happy Return ff - eigentlich unsympathischer geschildert wird, als in den von Forester später geschriebenen, chronologisch früheren Bänden. Vielleicht hatte Forester ein schlechtes Gewissen, weil er eine unsympathische Maria nur zu dem Zweck geschaffen hatte, sie bald wieder sterben zu lassen.  Ihr bild in den anderen Romanen ist differenzierter, auch wenn sie selbstverständlich ihrem Horry oft gewaltig auf den Senkel geht - an irgendeiner Stelle denkt sich Hornblower einmal, daß er "die Liebesgier dieser Frau" nicht ertragen kann. Sie wird aber ansonsten auch mal als "gewitzt" geschildert, und daß sie sich von Horry nicht täuschen läßt.  Forester konnte halt keine glückliche Ehe gebrauchen, aber Maria ist ein freundlicher, gutherziger Mensch, und sie empfindet aufrichtige Liebe zu Hornblower; was er tragischerweise nicht erwidern kann. Die beiden passen halt nur nicht zusammen, aber Maria ist nicht "ghastly". 

Übrigens, eine ganz brilliante Frauenfigur Foresters ist die phantastisch vulgäre "Herzogin von Wharfedale". Natürlich eine falsche Herzogin, ersonnen und dargestellt von der nicht mehr ganz jungen Schauspielerin Kitty Cobham, die sich mit diesem Geniestreich eine kostenlose Heimreise organisieren wollte. Brava!  Die Täuschung war ja auch erfolgreich, sie hat alle hinters Licht geführt - die ganze Gesellschaft in Gibraltar, Hornblower, und zuletzt auch die Spanier, die sie aufgrund ihres falschen Status nicht in Gefangenschaft schmoren ließen, sondern nach England brachten, mit den wertvollen Depeschen. 

 

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Das ist wohl diese etwas schiefe Sicht "romantisch, daher gut". Ich überlege gerade, ob Barbaras auch strategisch günstig gestorbener Gatte (Verlobter?) Leighton dann im Literatur-Jenseits vielleicht Maria getroffen hat und sie dann eine Selbsthilfegruppe der strategisch günstig getöteten Partner gegründet haben.

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vor 15 Stunden schrieb triere:

Ich überlege gerade, ob Barbaras auch strategisch günstig gestorbener Gatte (Verlobter?) Leighton dann im Literatur-Jenseits vielleicht Maria getroffen hat und sie dann eine Selbsthilfegruppe der strategisch günstig getöteten Partner gegründet haben.

Erst verlobt, dann vergattet! Es gab dann noch ein für den vor Eifersucht brodelnden Hornblower noch etwas peinliches Dinner bei Sir Percy und Babs nach der Hochzeit. Die schlichte Maria mußte mit billige Baumwollstrümpfen auftreten, während Horny sich goldene Schuhschnallen geleistet hatte, aus dienstlichen Gründen natürlich. Aber glücklicherweise war verstand sich die ebenfalls anwesende Frau Capt. Boltons augezeichent mit Maria, und Barbara zeigte sich kein bischen hochnäsig.  Die Frage ist doch aber, ob der raffinierte Hornblower vielleicht Sir Percy absichtlich in den Tod geschickt hat? Dieser bekanntermaßen unfähige Admiral, der ja sogar einmal im Sturm von Hornblowers Schiff gerettet werden mußte, sah sich natürlich gezwungen, die im Hafen von Rosas durch Hornblowers tolldreisten Streich buchstäblich zugrunde gegangene Sutherland zu rächen. Und hat Hornblower vielleicht damit kalkuliert, daß dieses von einem Blödian wie Sir Percy geleitete Unternehmen zwangsläufig zum tödlichen Desaster für Sir Percy werden mußte? Et voilà! Das edle Traumweib war wieder unbemannt. 

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Dazu ist es bei mir zulange her, ist irgendwas im Text, was das untermauert? Hornblower war ja stets übermoralisch, was seine eigenen Fehlleistungen betrifft. Ich kann mich ganz vage an diese Geschichte mit der Prise erinnern, die er als Junger verliert, weil der Reis aufquillt. "Bestraft" er sich dann nicht selber für den Fehler, den ihm sonst keiner ankreidet?

Zum Thema Frauen in diesen Romanen fallen mir noch die bei Ramage ein. Die Marquesa, Gianna?, die lange wie die künftige Mrs. (Lady?) Ramage aussieht, bis Pope dann wohl aufgefallen ist, dass eine regierende Herrscherin keine ideale Gattin für seinen Helden ist, Auftritt Sarah! Die war aber auch recht feisty, wenn ich mich recht erinnere.

 

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vor 5 Stunden schrieb triere:

Dazu ist es bei mir zulange her, ist irgendwas im Text, was das untermauert?

Nein, das war natürlich nur ein vorverlegter Aprilscherz. ;)Aber letztlich muß Forester es so ähnlich geplant haben. Es ist jedenfalls so, daß Hornblower sowohl bei den Todesumständen Sir Percys als auch Marias eine entscheidende Rolle spielt. Es ist ja ziemlich fies, aber Richard, bei dessen Geburt Maria ja dann letztlich stirbt, wurde ja von Hornblower im Eifersuchtsrausch gezeugt. Als Maria die Schwangerschaft bemerkt, bereut Hornblower das sogar, wenn ich mich recht entsinne.

vor 5 Stunden schrieb triere:

Die Marquesa, Gianna?, die lange wie die künftige Mrs. (Lady?) Ramage aussieht, bis Pope dann wohl aufgefallen ist, dass eine regierende Herrscherin keine ideale Gattin für seinen Helden ist, Auftritt Sarah!

Bemerkenswerter Lapsus! Es sei denn, sie hätte ihn als lover gehalten wie Zarin Katharina ihre Toyboys. 

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vor 19 Stunden schrieb McCool:

Nein, das war natürlich nur ein vorverlegter Aprilscherz. ;)Aber letztlich muß Forester es so ähnlich geplant haben. Es ist jedenfalls so, daß Hornblower sowohl bei den Todesumständen Sir Percys als auch Marias eine entscheidende Rolle spielt. Es ist ja ziemlich fies, aber Richard, bei dessen Geburt Maria ja dann letztlich stirbt, wurde ja von Hornblower im Eifersuchtsrausch gezeugt. Als Maria die Schwangerschaft bemerkt, bereut Hornblower das sogar, wenn ich mich recht entsinne.

Bemerkenswerter Lapsus! Es sei denn, sie hätte ihn als lover gehalten wie Zarin Katharina ihre Toyboys. 

Das ist irgendwie sogar doppelt fies, da Barbara Richard dann quasi erbt als Stiefsohn, da sie unter der stragischen Unfruchtbarkeit leidet, die es so oft gibt in Romanen.

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Es wird ja eigentlich nie ausdrücklich gesagt, daß sie unfruchtbar ist, oder doch? Aber jedenfalls, daß sie es schmerzt, wenn der von ihr geliebte Richard für ihr Kind gehalten wird. Vielleicht hat sich ja auch Hornblower etwas eingefangen, in Frankreich, oder später in Rußland. Vermutlich von dieser gewissen Gräfin da Typhus, vielleiht ja noch irgendwas zusätzlich.

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vor 13 Stunden schrieb McCool:

Es wird ja eigentlich nie ausdrücklich gesagt, daß sie unfruchtbar ist, oder doch? Aber jedenfalls, daß sie es schmerzt, wenn der von ihr geliebte Richard für ihr Kind gehalten wird. Vielleicht hat sich ja auch Hornblower etwas eingefangen, in Frankreich, oder später in Rußland. Vermutlich von dieser gewissen Gräfin da Typhus, vielleiht ja noch irgendwas zusätzlich.

Kann natürlich viele Gründe haben, aber es fällt auf in historischen Romanen, dass unsere Helden-Paare meist nur so viele Kinder haben, wie der Autor für nötig hält, was ich strategische Unfruchtbarkeit nenne. Gut, in dem Fall kann man es ja sogar noch erklären mit der berufsbedingten Abwesenheit Hornblowers.

Bei O'Brian wird das Thema ja zumindest subtil angesprochen, dass Sophie offenbar nicht unbedingt eine Freundin des Beischlafs ist bzw. Jacks Variante davon. Eben erst gelesen, in Band 4 ist er ja auch äußerst erstaunt, als er etwas verspätet erfährt, dass er einen Sohn hat und weiß genau, wann das passiert sein muss. Klar, die beengten Verhältnisse in ihrem Cottage mit Schwiegermutter und Babys hilft da der Romantik sicher auch nicht. Dass die beiden keine Kinderschar haben, weil sie es vielleicht nicht so oft machen, wie das normalerweise bei Romanhelden und ihren Großen Lieben unterstellt wird, ist hier zumindest thematisiert. Also, soweit ich mich erinnern kann. Später wird das hier ja noch mal ein Thema sein in der Serie.

 

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Am 31.12.2019 um 10:52 schrieb triere:

Zum Thema Frauen in diesen Romanen fallen mir noch die bei Ramage ein. Die Marquesa, Gianna?, die lange wie die künftige Mrs. (Lady?) Ramage aussieht, bis Pope dann wohl aufgefallen ist, dass eine regierende Herrscherin keine ideale Gattin für seinen Helden ist, Auftritt Sarah! Die war aber auch recht feisty, wenn ich mich recht erinnere.

 

Ich glaube, das weitaus größere Problem dürfte damals die unterschiedliche Konfessionszugehörigkeit gewesen sein.  Dagegen dürfte ihr Rang als ehemalige Herrscherin eines Zwergstaates eher nebensächlich gewesen sein, wenn man bedenkt, dass Familie Ramage zu ganz alten englischen Adel gehört.

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vor 2 Stunden schrieb Speedy:

Ich glaube, das weitaus größere Problem dürfte damals die unterschiedliche Konfessionszugehörigkeit gewesen sein.  Dagegen dürfte ihr Rang als ehemalige Herrscherin eines Zwergstaates eher nebensächlich gewesen sein, wenn man bedenkt, dass Familie Ramage zu ganz alten englischen Adel gehört.

Guter Punkt, das hatte ich ganz vergessen, ist doch schon eine Weile her. Ich meinte, dass ihr Fürstentum vielleicht insofern ein Problem sein könnte, weil sie ja vorhatte, es nach Napoleon auch wieder zu regieren? Oder war es endgültig verloren? Daran kann ich mich tatsächlich nicht mehr erinnern.

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Am 2.1.2020 um 09:59 schrieb triere:

Bei O'Brian wird das Thema ja zumindest subtil angesprochen, dass Sophie offenbar nicht unbedingt eine Freundin des Beischlafs ist bzw. Jacks Variante davon. Eben erst gelesen, in Band 4 ist er ja auch äußerst erstaunt, als er etwas verspätet erfährt, dass er einen Sohn hat und weiß genau, wann das passiert sein muss. Klar, die beengten Verhältnisse in ihrem Cottage mit Schwiegermutter und Babys hilft da der Romantik sicher auch nicht.

Daß Barbara und Hornblower kein gemeinsames Kind haben, hat vielleicht den Grund, daß Forester den Eindruck hatte, daß es sie zu eng verbindet? Es gibt da diese Szene, in der Barbara Hornblower auf die Nonsuch begleitet, wo diese gewisse Distanz zwischen beiden deutlich wird, die wohl oft herrscht, bis sich dann doch wieder ein Gleichklang einstellt. Barbara handelt ansonsten ja auch recht eigenständig, sie begleitet ihren Bruder in den Sündenfpuhl Wien, und sie heckt in Westindien sogar eine kleine Verschwörung aus, von der ihr Mann nicht wissen darf.  EIn gemeinsames Kind wäre vielleicht in allen Krisennsituationen das gewesen, was sie zusammen und vielleicht Horny auch von manchen Fehltritten abgehalten hätte. 

Bei Jack & Sophie hat sich O'Brian bestimmt auch gedacht, daß er sie nicht zu glücklich machen darf. Es ist ja eine ziemlich komische Situation, als Jacks Haus schließlich von lauter Frauenzimmern  übernommen wird, er nichts mehr zu sagen hat, und er deswegen endlich wieder auf die See entfliehen muß.

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vor 11 Stunden schrieb McCool:

Daß Barbara und Hornblower kein gemeinsames Kind haben, hat vielleicht den Grund, daß Forester den Eindruck hatte, daß es sie zu eng verbindet? Es gibt da diese Szene, in der Barbara Hornblower auf die Nonsuch begleitet, wo diese gewisse Distanz zwischen beiden deutlich wird, die wohl oft herrscht, bis sich dann doch wieder ein Gleichklang einstellt. Barbara handelt ansonsten ja auch recht eigenständig, sie begleitet ihren Bruder in den Sündenfpuhl Wien, und sie heckt in Westindien sogar eine kleine Verschwörung aus, von der ihr Mann nicht wissen darf.  EIn gemeinsames Kind wäre vielleicht in allen Krisennsituationen das gewesen, was sie zusammen und vielleicht Horny auch von manchen Fehltritten abgehalten hätte. 

Bei Jack & Sophie hat sich O'Brian bestimmt auch gedacht, daß er sie nicht zu glücklich machen darf. Es ist ja eine ziemlich komische Situation, als Jacks Haus schließlich von lauter Frauenzimmern  übernommen wird, er nichts mehr zu sagen hat, und er deswegen endlich wieder auf die See entfliehen muß.

Jack sagt in Buch 4 aber auch, tatsächlich zu Sophie, dass nun mal die See sein Element ist, aber als er dann unterwegs ist, gesteht er Stephen, dass er Jarvis (war das der, der gegen Ehen junger Offiziere war?) durchaus verstehen kann, weil er Sophie liebt und die Ehe nicht missen will (die Zwillingstöchter wahrscheinlich schon und die Schwiegermutter definitiv!), aber nun tatsächlich ein wenig abgelenkt ist, weil er sich Sorgen um daheim macht. Letzten Endes sind Stephen und Sophie wohl die beiden Felsen in seinem Leben, ohne die er komplett gelackmeiert wäre. Es ist halt nicht immer alles Röschen und Wölkchen und das tut mir für unsere HeldInnen zwar leid, aber ich begrüße das in Büchern durchaus.

Bei Forester durchaus, weil ja zwischen Hornblower und Barbara auch nicht immer alles Eitel Wonne ist, aber letzten Endes verbindet sie etwas. Und das ist ein interessanter Gedanke, so ein Kind wäre vielleicht zwischen sie getreten, aber es hätte natürlich alles verkompliziert, weil man als aufmerksamer Autor dann immer zumindest mal erwähnen sollte, wo es abgeblieben ist. Wobei eine reiche Lady wie Barbara da vermutlich weniger Probleme gehabt hätte, es irgendwelchen Kinderfrauen zu überlassen, was sich Sophie  zumindest anfangs nicht wirklich leisten kann.

Sündenpfuhl Wien? Hey! :lol:

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Am 2.1.2020 um 13:08 schrieb triere:

Guter Punkt, das hatte ich ganz vergessen, ist doch schon eine Weile her. Ich meinte, dass ihr Fürstentum vielleicht insofern ein Problem sein könnte, weil sie ja vorhatte, es nach Napoleon auch wieder zu regieren? Oder war es endgültig verloren? Daran kann ich mich tatsächlich nicht mehr erinnern.

Das wird nicht weiter thematisiert, doch die Gschichte lehrte ja, dass nach den Napoloenischen Kriegen nur noch die größeren der vielen italienischen Kleinstaaten fortbestanden und das fast ausschließlich unter der Kontrolle der Habsburger.

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Am 6.1.2020 um 10:22 schrieb triere:

Letzten Endes sind Stephen und Sophie wohl die beiden Felsen in seinem Leben, ohne die er komplett gelackmeiert wäre. Es ist halt nicht immer alles Röschen und Wölkchen und das tut mir für unsere HeldInnen zwar leid, aber ich begrüße das in Büchern durchaus.

Sie leiden ja auch nur fiktional. :D Aber es hätte mit Sicherheit keine bessere Frau für Jack gegeben, weil sie ihr Charakter buchstäblich Jacks Anker ist. Ihre Persönlichkeit gleicht Jacks Macken aus, und sie liebt ihn ja auch wahrhaftig. Mit Diana wäre er nicht fertiggeworden, und mit jener saftigen Mercedes, mit der sich der Teniente sich im 1. Band so ausgezeichnet versteht, und die er ganze zehn Jahre später wiedertraf, und es wieder funkte, kann man auch bezweifeln, daß das gutgegangen wäre.  Da hätten sich wahrscheinlich ähnliche Charaktermerkmale ungünstig verstärkt.

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