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  2. „For God and Glory: Lord Nelson and His Way of War“, für Gott und Ruhm, ist eine ambitionierte Analyse von Horatio Nelson während der Napoleonischen Kriege. Anstatt durch Heldenverehrung geblendet zu werden, versucht Hayward einen überzeugenden und unvoreingenommenen Bericht über einen Mann, der zutiefst religiös war, sich seiner menschlichen Schwächen bewusst war und ein meisterhafter Stratege und Taktiker auf See war zu beschreiben. Joel Hayward geht auf originelle und thematische Weise auf das Studium von Horatio Lord Nelson ein und analysiert den einzigartigen Kampfstil, die Doktrin, die Taktik und die Einsatzkunst des Admirals, seine Führungsqualitäten sowie seine Einstellungen und Überzeugungen. Hayward versucht zu erklären, wie all diese Elemente sich zu dem Mann vereinigten, dessen ansteckendes Ethos sich in seiner gesamten Kraft ausbreitete. Er zeigt, dass Nelsons kreatives Genie, seine aufregende und intensive Persönlichkeit und seine Leidenschaft für alle kriegerischen Dinge nicht nur Mut und Loyalität erweckten, sondern auch die Herzen und Köpfe seiner Männer so verblüfften und entzündeten, dass er zu Lebzeiten beinahe Kultstatus erreichte. Joel Hayward ist Professor für „Strategic Thought“ am National Defense College der Vereinigten Arabischen Emirate. Sein Blick auf den britischen Seehelden Horatio Nelson ist verfügbar bei Naval Institute Press.View the full article
  3. Im Frühjahr 1814 wurde Napoleon Bonaparte besiegt und durch seine Gegner kalt gestellt. Nachdem er ein Imperium auf dem halben europäischen Kontinent aufgebaut, überwacht und das Leben von etwa 80 Millionen Menschen regiert hatte, befand er sich plötzlich im Exil auf Elba, auf weniger als hundert Quadratkilometer Land im Mittelmeer. Dies hätte das Ende der Ära Napoleon Bonaparte sein können. Doch er fügte seiner Geschichte in diesem kurzem ersten Exil ein weiteres spannendes Kapitel hinzu. Denn bald zwang Napoleon seinen Entführern und der Insel selbst sein Charisma und seinen historischen Ehrgeiz auf und plante seine Rückkehr nach Frankreich und an die Macht. Nach zehn Monaten Exil entkam er mit etwas mehr als tausend Anhängern im Schlepptau, marschierte nach Paris und eroberte den Palast der Tuilerien zurück - alles ohne einen Schuss abzugeben. Keiner ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass die 100 Tage bei Waterloo in einem katastrophalen Fanal enden sollte. Autor Mark Braude dramatisiert dieses seltsame Exil und die unwahrscheinliche Flucht in feinen Details. Dabei beschreibt er auch Nebenfiguren, wie seinen britischen Aufpasser auf Elba, Neil Campbell, der für immer beschämt war, "Boney" entkommen zu lassen. Was dabei herauskommt, ist eine überraschende neue Perspektive auf eine der folgenreichsten Figuren der Geschichte. Der unsichtbare Kaiser beschreibt die täuschend ruhige, aber letztendlich dramatische Unterbrechung der 25-jährigen Militärkarriere eines der berühmtesten Soldaten der Geschichte. The Invisible Emperor: Napoleon on Elba from Exile to Escape von Mark Braue im Reprint bei Penguin Books; ab dem 8. Oktober 2019.View the full article
  4. Anfang des Jahres 1794 stand das revolutionäre Frankreich am Rande des Scheiterns. Die Armee und die Marine waren von der Revolution erschüttert worden, und Bürgerkrieg und Hungersnot forderten ihren Tribut. Auf der Suche nach einer Versorgung mit Nahrungsmitteln aus den Karibikkolonien und den Vereinigten Staaten beschloss die französische Regierung, einen gewaltigen Konvoi zu organisieren. Um ihren Auftrag zu erfüllen, müsste die französische Marine jedoch die gefährliche Überquerung des Nordatlantiks unternehmen. Eines Ozeans, der von der Royal Navy, der mächtigsten Marinestreitmacht der Welt, beherrscht wurde. Dies ist die ganze Geschichte einer Schlacht des Age of Sails, die im offenen Ozean, hunderte von Meilen von der Küste entfernt, ausgetragen wurden. 26 Linienschiffen unter Admiral Richard Earl Howe trafen auf den aus der Chesapeake Bay kommenden französischen Geleitzug mit über 100 Frachtschiffen und 27 Linienschiffen. Im Verlauf der Schlacht zeigte sich, dass die Flotte des revolutionären Frankreich, geschwächt durch die Säuberungsaktionen im Offizierskorps und die gegenüber der neuen Regierung unloyale Haltung der verbliebenen meist adligen Offiziere, der britischen Flotte taktisch und vom Ausbildungsstand her unterlegen war. The Glorious First of June 1794 von Mark Lardas mit Illustrationen von Edouard A Groult erscheint in der Reihe Campaign (340) am 31. Oktober bei Osprey Publishing.View the full article
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  6. Zwei Jahrhunderte vor den Navy SEALs und Marine Raiders waren die US Navy und das Marine Corps bereits in ähnlich gefährliche Missionen verwickelt: Piratenlager überfallen, feindliche Schiffe im Dunkel der Nacht angreifen oder feindliche Einrichtungen und Ressourcen zerstören. Selbst John Paul Jones, der Vater der amerikanischen Marine, sah solche irregulären Operationen als wichtig für die Seekriegsführung an. Benjamin Armstrong, Assistant Professor of War Studies and Naval History an der U.S. Naval Academy, wirft einen Blick auf den irregulären Seekrieg, der oft im Schatten der Seeschlachten steht. Sein Buch hebt die Bedeutung von Überfällen und irreguläre Seekriege als Schlüsselelemente in der Geschichte der amerikanischen Seemacht hervor. Beginnend mit der kontinentalen Marine, verfolgt „Small Boats and Daring Men“ Seemissionen durch die Kriege der frühen amerikanischen Republik, von der Küste des heutigen Libyen bis zu den Flüssen und Buchten der Chesapeake Bay. Gleichzeitig untersucht Armstrong die Konflikte der Ära mit nichtstaatlichen Feinden und die Bedrohung der amerikanischen Friedensinteressen entlang der pazifischen und karibischen Küste. Armstrong bringt eine einzigartig informierte Perspektive in sein Thema ein. Seine Arbeit, unter Bezugnahme auf Originalberichte über den Seebetrieb, Memoiren und Tagebücher von Seeleuten und die Korrespondenz von Offizieren, ist gleichzeitig eine aufregende Erzählung über Gefahren und Kämpfe auf See und eine gründliche Analyse dessen, wie diese Ereignisse in Konzepte der amerikanischen Seemacht passen . Dieses Buch bietet einen neuen kritischen Blick auf die Marinegeschichte der frühen amerikanischen Ära und wirft auch grundlegende Fragen für die Marinestrategie im 21. Jahrhundert auf. View the full article
  7. Nein, WoW habe ich ja nie angefangen. Aber neulich hab ich grad mein altes Warcraft 3 wiedergefunden, aber unreforged! Wird vermutliich jetzt ziemlich enttäuschend aussehen....
  8. Und hat sich jemand in die Schlachten von "WOW Classic" geworfen? Trotz besserer Grafik weiß ich im Moment nicht, warum ich zum 100. Mal durch Elwynn Forrest sollte. Bin mal gespannt ob der Hype anhält.
  9. Ja, das war wohl das Problem vor allem bei der deutschsprachigen Zuschauerschaft, man hat wohl ein klassisches See-Abenteuer erwartet.
  10. Meine Frau und ich haben die Miniserie mit Begeisterung gesehen. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass es sich um eine Art Kammerspiel handelt. Also Action gibt es nicht wirklich.
  11. Ein Dreiteiler, bei dem offenbar darum geht, daß Mr Cumberbatch von Jared Harris um 1800 zu den Antipoden verschifft wird. Der TV-Produktion liegt eine Romantrilogie von William Golding ("Lord of the Flies") zugrunde. Die Rezensionen bei einer gewissen elektronischen Kaufhalle sind gemischt; einige fanden die TV-Reihe langweilig, andere sahen das ganz anders. Eine deutschsprachige DVD erschien erst 2017. Und zu meiner Begeisterung ist auf der Box eine elisabethanische Galeone zu sehen. Aber wohl glücklicherweise nur auf der Box. Denn hatten sie offenbar ganz gute Schiffskulissen gebaut. http://www.bbc.co.uk/pressoffice/pressreleases/stories/2005/05_may/19/earth.shtml Kennt das jemand, lohnt es sich wohl?
  12. O'Brian-Nachschub: Treason's Harbour (IX) und The Far Side of the World (X). Zwei Romane, die ich schon in deutscher Übelsetzung kenne. Aber selbst die konnte das Vergnügen nicht ruinieren. "Far Side" gefiel mir besonders, da freue ich mich jetzt sehr aufs Original! In "Treason's Harbour" gibts als Extra einen kleinen Aufsatz über die medizinische Welt des Dr. Maturin, was sicher sehr interessant ist, und im anderen haben sie merkwürdigerweise nochmals Charlton Hestons hemmungslose Eloge auf O'Brian abgedruckt, die schon in irgendeinem der vorangehenden Bände drin war.
  13. Da kriegt der alte George bestimmt noch etliche Dollars von ab.
  14. Bin gespannt ob der auch auf deutsch erscheinen wird.
  15. Jetzt ist er da. Der Super Star Destroyer. Beeindruckendes Modell. Kann man nicht anders sagen. Allerdings auch ein beeindruckender Preis... https://www.fantasyflightgames.com/en/products/star-wars-armada/products/super-star-destroyer-expansion-pack/
  16. Das Spiel ist schon ein paar Jahre alt. Abers cheinbar wie ein guter Wein, brauchte es diese Jahre. Tatsächlich hat es zum Launch viele Hoffnungen nicht erfüllt, aber die Entwickler gaben nicht auf und haben das Spiel immer weiter entwickelt. Für 19 Euro habe ich es jetzt gekauft. Im Moment baue ich meine Basisstation auf und erforsche Technologien. Ob mir das Sammeln von Ressourcen langfristig Spaß macht und mich das Spiel bei Laune hält, kann ich nicht sagen. https://de.wikipedia.org/wiki/No_Man’s_Sky
  17. Ace Combat ist nocht so realistisch. Eher wie X-Wing, aber mit Boden. ;-) Macht schon irre Spaß. Aber ist auch sehr fordernd.
  18. Kanone geht schon noch, wenn es sein muß. Wenn man auf anspruchsvolle Luft-Boden-Kanonenarbeit steht, kann man es ja mal mit der A-10 versuchen.
  19. Auch schöne dynamische Figuren. Wobei die Pferde relativ klein ausfallen, finde ich. Trotzdem, die zwei Eskadrons werden einiges an Farbe fressen!
  20. Da siehst doch vom Gegner höchstens noch kleine Punkte oder? Die werden doch auf Entfernung schon mit Raketen runtergeholt und nicht schön altmodisch mit der Bordkanone.
  21. So jetzt meine Kommandanten Obercenturio Macro https://photos.app.goo.gl/CUc93wXAGFrjKUqx6 https://photos.app.goo.gl/hyeV26fWCMpttN6r5 Präfekt Cato https://photos.app.goo.gl/2kTSqZvxayc4BmtAA https://photos.app.goo.gl/2kTSqZvxayc4BmtAA Tribun Vespersian https://photos.app.goo.gl/bKZkgbKxV4Z7Xatu5 https://photos.app.goo.gl/p2E6xJQGWKaPTkEGA General Plautius https://photos.app.goo.gl/3AgNo6UM8ojdNiUy8 https://photos.app.goo.gl/gqP5CSZYT6ErqdgTA Kaiser Claudius https://photos.app.goo.gl/wo7oPV2PN3LLeUxk7 https://photos.app.goo.gl/cNHNctwGMUnM2sUF9 Als nächstes sind 2 Schwadronen Reiterei geplant (Und ich hasse Pferde bemalen -heul-)
  22. Das sind ja auch sehr hektische, viel zu schnelle Flugzeuge! Wobei doch der Start vom Flugzeugträger weniger kitzlig sein dürfte als die Landung, oder? Ein Simulator für den 1. WK wäre doch VR-mäßig interessant, wo man in der Fokker Dr I in einer Rauchfahne aus Sprit und das Rizinusöl sitzt spritzt.
  23. Eher das Tabletop nach dem Buch. ;-)
  24. Perfekt für ein schönes kleines Diorama!
  25. Die Tage habe ich mir Ace Combat 7 für die PS4 gekauft. Das erste Anspielen war schon beeindruckend. Sicher, das ist kein "Flugsimulator", der Fokus liegt auf der Action. Ich bin aber auch kein Pilot und so eine Arcadefight muss Spaß machen. Die Grafik ist schon ziemlich gut. Genutzt wird die Unreal-Engine. Gestern habe ich mein HOTAS und die VR angeschlossen... Unglaublich! Alleine der Start auf dem Flugzeugträger. Wenn man sich mit der VR-Brille auf dem Kopf umschaut und das Flugpersonal beobachtet. Ich hatte beim spielen schon lange kein Aha-Erlebnis mehr. Gestern war es wieder so weit. Schade nur, dass ich nach einer Runde aufhören musste... Bin eben kein Pilot und habe auch keinen Pilotenmagen. ;-)
  26. Ein Buch zum Tabletopthema, sozusagen?
  27. Simon Scarrow Blutsbrüder Rome Band 12
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