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  1. 1 point
    Seit ein paar Wochen sammel ich Ideen und Bilder für ein kleines Spur N Diorama. Dabei wollte ich ein kleines Altstadtviertel und ein an den "Alten Zoll" errinerndes Stück Flussufer nachbauen. Dafür brauche ich ordentlich Mauermaterial. Ich hab mich jetzt mit Silikonformen ausgestattet um möglichst viel und günstig produzieren zu können:
  2. 1 point
    Die alte Fallervilla habe ich komplett in Weiss gestrichen. Jetzt ist sie nicht mehr so plasikbuntglänzend. Dann habe ich noch einige "Details" entfernt, die bei der "Modernisierung" der Villa entfernt wurden.
  3. 1 point
    Der Production Designer Ken Adam (1921-2016. hat durch seine Arbeit viele berühmte Filme wesentlich mitgestaltet, so z.B. James Bond-Filme wie Dr No, Feuerball, Goldfinger, Diamantenfieber; Ben Hur; Kubricks Barry Lyndon und Dr Seltsam (Adam erfand den "war room", den Präsident Reagan nach seiner Wahl vergeblich suchte) und viele weitere, bis hin zu Star Trek-Filmen. Aber eine von Adams ersten Arbeiten war die für Raoul Walshs "Captain Horatio Hornblower, R.N.", zu Deutsch "Des Königs Admiral. Es gibt hier ein in Abschnitte untergliedertes Inteview (wohl 2015 geführt?), in dem er auch dazu etwas erzählt, z.B.: First Big Break: Captain Hornblower: https://www.webofstories.com/play/ken.adam/33 Zu Bernard Voisin, the Shipbuilder (der Mann, der die Schiffe für den Film in Villefranche herrichtete) https://www.webofstories.com/play/ken.adam/36 Raoul Walsh, a tough guy https://www.webofstories.com/play/ken.adam/37 Becoming the reluctant "ship man" https://www.webofstories.com/play/ken.adam/40 Man beachte, daß es jeweils Transkripte gibt, kann hilfreich sein. Ein paar Informationen und Fotos zu Ken Adams Arbeit am Film gibts auch im Ken Adam-Archiv: https://ken-adam-archiv.de/ken-adam/captain-horatio-hornblower-rn
  4. 1 point
    Oh, und das hier von meinem Lieblingsautor was historische Romane angeht: https://www.randomhouse.de/Buch/Das-Ohr-des-Kapitaens/Gisbert-Haefs/Heyne/e447527.rhd Ist aber das 'schwächste' Buch, das ich von ihm bis jetzt gelesen hab. Es flüssig zu lesen und man merkt, dass Haefs sich in intensiv mit der Recherche beschäftigt hat, aber seine Romane über die Antike sind um Welten besser.
  5. 1 point
    Bin gerade damit fertig geworden, sehr gut geschrieben, viele Auszüge aus Dampiers Werken, kurzum: wirklich empfehlenswert! Und für zwischendurch: https://archive.org/details/youngseaofficers00leve
  6. 1 point
    X-com 2 ist schon gut, aber richtig hardcore (also das echte Original-X-com feeling) wirds mit diesem mod : https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=844674609 Sehr gut gemacht, hab über die Jahre so an die 700 Spielstunden damit gesammelt
  7. 1 point
    ... klingt seltsam, ist aber ziemlich cool! Ich habe hier ein Video eines Modelleisenbahners entdeckt. Die Technik ist einfach, aber das Ergebnis ausgesprochen gut. Wer also mal wieder eine größere Fläche Wasser modellieren muss, sollte sich das Video ansehen:
  8. 1 point
    So, langsam kommt Farbe ins Spiel. Die Bäume sind allerdings nur zum Test drauf. Da kommen schönere Bäume drauf:
  9. 1 point
    Das war er ganz bestimmt. In den englischen Ausgaben, die ich bis jetzt las, ist hinten immer so ein kleiner Bonusartikel drin (neben dem 1. Kapitel des Folgebandes zum Anfixen). Bei Master & Commander ist es ein Text aus dem Spectator aus von 1995 von einem Alan Judd, da heißt es: "The novels are neither Forester nor Marryatt, though O'Brian pays the respect due to both. There is adventure and there is battles. The historic furniture and vernacular you can trust absoulutely because O'Brian is so steeped in his period but there is also something of his heroine, Jane Austen. He writes with her irony, homour and moral toughness, almost as she might have written of the adventures of her naval brothers." Heroine! Es ist aber nicht nur Austens Stil, denke ich, sondern eben auch die Welt der Zeit aus der Frauenperspektive, aus der O'Brian viel gewonnen hat. Die Frauenfiguren bei O'Brian sind ziemlich interessant, und mir ist auch bei Master & Commander aufgefallen, daß Jack Frauen in jeder Hinsicht sehr zugetan ist. Angefangen mit Queenie, die ihm Mathematik und Hebräisch beibrachte, und die er nach wie vor sehr verehrt; ein interessantes Verhältnis, praktisch wie eine ältere Schwester, obwohl sie ja gar nicht verwandt sind. Und dann ist da Molly Harte, mit einer anderen Art von Verhältnis, Jack eher in dienender Funktion, was bei Austen so sicher nicht vorgekommen wäre. Aber der 2. Band ist ziemlich deutlich eine Austen-Welt. Sie ist für dieses Mileu und diese Zeit so wichtig wie Dickens und Tolstoi für die jeweils ihren - ohne diese wunderbare Literatur würde man sehr viel weniger von der Gesellschaft dieser Zeiten begreifen. Der Leutnat Dashwood übrigens spielt natürlich keine große Rolle, er ist Offizier an Bord der Lively, die Jack im 2. und Anfang des 3. Bandes vertretungsweise kommandiert. Einmal wird im 2. Band für eine kurze Reisestrecke eine Schwester Dashwoods auf der Lively als Passagierin mitgenommen. Vielleicht war das ja auch ein Wink O'Brians, von wegen Naval Brother.
  10. 1 point
    Jetzt, weil ich Band 2 schon auf deutsch gelesen hatte, gehts weiter mit Band 3: Patrick O'Brian: HMS Surprise
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