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Line of Battle

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  1. Bereits im Dezember 2019 erschien "All at Sea: Naval Support for the British Army During the American Revolutionary War (From Reason to Revolution)" von John Dillon bei Helion and Company. Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg war ein Konflikt, den Großbritannien nicht wollte und auf den es nicht vorbereitet war. Die britische Armee in Amerika war Ende 1774 nur 3.000 Mann stark, und bis zum Beginn des Konflikts im Frühjahr 1775 kamen weitere 6.000 hinzu. Die Royal Navy, auf welche die Briten zur Verteidigung ihrer Küsten, den Handel und Schutz weit entfernter Kolonien angewiesen war, kämp
  2. Rotröcke! Für die Amerikaner erinnert das Wort an eine Besatzungsarmee, die versuchte eine Revolution gegen König und Land niederzuschlagen. Seit Jahrhunderten sind diese Soldaten trotz ihrer großen Rolle bei einem der größten Ereignisse der Weltgeschichte verborgen geblieben. Diese Männer hatten mehr zu bieten als ihre roten Uniformen, aber die Personen, die die Reihen bildeten, werden in der historischen Literatur selten detailliert beschrieben, so dass unbeantwortete Fragen offen bleiben. Wer waren sie? Warum haben sie sich der Armee angeschlossen? Wohin gingen sie, als der Krieg vorbei war
  3. Während der amerikanischen Revolution (1775-83) bildeten deutsche Hilfstruppen ein wesentliches Element der britischen Kriegsanstrengungen. Rund 30.000 deutsche Truppen dienten in Nordamerika und pflegten eine langjährige Beziehung zwischen Großbritannien und verschiedenen deutschen Fürstentümern. Diese Truppen wurden weithin als Söldner bezeichnet, aber es handelte sich tatsächlich um reguläre Truppen. Ursprünglich von der amerikanischen Bevölkerung gefürchtet, wurden die deutschen Truppen von ihren Gegnern hoch respektiert. Ihre Rolle in den Kämpfen würde die Taktik und Methoden einer Gener
  4. Von Hugh T. Harrington auf Journal of the American Revolution Amphibische Operationen, die das Anlanden von Soldaten und Nachschub von See her umfassen, sind besonders schwierig und erfordern besondere Techniken, enge Koordination zwischen Marine und Heer, sowie spezielle Ausrüstung. Die Briten hatten die erforderlichen Fähigkeiten während des Siebenjährigen Krieges erlernt. Nach einem gescheiterten Angriff auf den Hafen von Rochefort verbesserten Briten ihre Kommando- und Kontrollabläufe und entwarfen spezielle Fahrzeuge für Landungen an feindlichen Stränden, die allgemein als „flatboats“ b
  5. Von Hugh T. Harrington auf Journal of the American Revolution Amphibische Operationen, die das Anlanden von Soldaten und Nachschub von See her umfassen, sind besonders schwierig und erfordern besondere Techniken, enge Koordination zwischen Marine und Heer, sowie spezielle Ausrüstung. Die Briten hatten die erforderlichen Fähigkeiten während des Siebenjährigen Krieges erlernt. Nach einem gescheiterten Angriff auf den Hafen von Rochefort verbesserten Briten ihre Kommando- und Kontrollabläufe und entwarfen spezielle Fahrzeuge für Landungen an feindlichen Stränden, die allgemein als „flatboats“ b
  6. Trafalgar Way ist die Bezeichnung der Route zwischen Falmouth und Whitehall, Sitz der Admiralität, im Zentrum Londons, die Leutnant John Richards Lapenotière genommen hatte, um Collingwoods Nachrichten über den Sieg bei Trafalgar und Nelsons Tod zu überbringen. Am 26. Oktober signalisierte Collingwood, der von der beschädigten Royal Sovereign auf die Euryalus wechseln musste, dem Schoner Pickle näher zu kommen und übergab die ersten beiden Berichte über die Schlacht von Trafalgar an Lapenotière. Vor dem Kap St. Vincent traf am 28. Oktober der Schoner Pickle auf die Sloop Nautilus, die a
  7. Angeblich wurden über Napoleon Bonaparte bereits eine Million Bücher geschrieben. Trotzdem sind in den letzten Jahren immer wieder neue Biografien und Sachbücher erschienen. Und jetzt liefert der Verlag C.H. Beck ein weiteres Buch über den Korsen, der in ganz Europa seine Spuren hinterlassen hat. Kann man über die historische Person Napoleon Bonaparte überhaupt noch etwas Neues schreiben? Ja! Dieses Buch darf man sich nicht entgehen lassen. Thomas Schuler nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Europa und die Zeit. Er begab sich an Orte wie Moskau, Paris, Berlin, London, Kaub oder Venedig un
  8. Angeblich wurden über Napoleon Bonaparte bereits eine Million Bücher geschrieben. Trotzdem sind in den letzten Jahren immer wieder neue Biografien und Sachbücher erschienen. Und jetzt liefert der Verlag C.H. Beck ein weiteres Buch über den Korsen, der in ganz Europa seine Spuren hinterlassen hat. Kann man über die historische Person Napoleon Bonaparte überhaupt noch etwas Neues schreiben? Ja! Dieses Buch darf man sich nicht entgehen lassen. Thomas Schuler nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Europa und die Zeit. Er begab sich an Orte wie Moskau, Paris, Berlin, London, Kaub oder Venedig un
  9. Obwohl Cuthbert Collingwood 10 Jahre älter war als Horatio Nelson, schlossen die beiden als junge Offiziere 1777 eine enge Freundschaft, die über Jahrzehnte bis zu Nelsons Tod bei Trafalgar andauern sollte. Nur in dieser Schlacht war Nelson, dessen Karriere gradliniger verlaufen war als die seines Freundes, Collingwoods direkter Vorgesetzter. Ihre Freundschaft ist vor allem auch deshalb bemerkenswert, weil beide von so unterschiedlichem Charakter waren. Collingwood war zurückhaltend, streng und schüchtern, während Nelson charismatisch und ein ein romantische Draufgänger war. Collingwood kä
  10. „For God and Glory: Lord Nelson and His Way of War“, für Gott und Ruhm, ist eine ambitionierte Analyse von Horatio Nelson während der Napoleonischen Kriege. Anstatt durch Heldenverehrung geblendet zu werden, versucht Hayward einen überzeugenden und unvoreingenommenen Bericht über einen Mann, der zutiefst religiös war, sich seiner menschlichen Schwächen bewusst war und ein meisterhafter Stratege und Taktiker auf See war zu beschreiben. Joel Hayward geht auf originelle und thematische Weise auf das Studium von Horatio Lord Nelson ein und analysiert den einzigartigen Kampfstil, die Doktrin, die
  11. Im Frühjahr 1814 wurde Napoleon Bonaparte besiegt und durch seine Gegner kalt gestellt. Nachdem er ein Imperium auf dem halben europäischen Kontinent aufgebaut, überwacht und das Leben von etwa 80 Millionen Menschen regiert hatte, befand er sich plötzlich im Exil auf Elba, auf weniger als hundert Quadratkilometer Land im Mittelmeer. Dies hätte das Ende der Ära Napoleon Bonaparte sein können. Doch er fügte seiner Geschichte in diesem kurzem ersten Exil ein weiteres spannendes Kapitel hinzu. Denn bald zwang Napoleon seinen Entführern und der Insel selbst sein Charisma und seinen historischen
  12. Anfang des Jahres 1794 stand das revolutionäre Frankreich am Rande des Scheiterns. Die Armee und die Marine waren von der Revolution erschüttert worden, und Bürgerkrieg und Hungersnot forderten ihren Tribut. Auf der Suche nach einer Versorgung mit Nahrungsmitteln aus den Karibikkolonien und den Vereinigten Staaten beschloss die französische Regierung, einen gewaltigen Konvoi zu organisieren. Um ihren Auftrag zu erfüllen, müsste die französische Marine jedoch die gefährliche Überquerung des Nordatlantiks unternehmen. Eines Ozeans, der von der Royal Navy, der mächtigsten Marinestreitmacht der
  13. Zwei Jahrhunderte vor den Navy SEALs und Marine Raiders waren die US Navy und das Marine Corps bereits in ähnlich gefährliche Missionen verwickelt: Piratenlager überfallen, feindliche Schiffe im Dunkel der Nacht angreifen oder feindliche Einrichtungen und Ressourcen zerstören. Selbst John Paul Jones, der Vater der amerikanischen Marine, sah solche irregulären Operationen als wichtig für die Seekriegsführung an. Benjamin Armstrong, Assistant Professor of War Studies and Naval History an der U.S. Naval Academy, wirft einen Blick auf den irregulären Seekrieg, der oft im Schatten der Seeschlach
  14. Der Bürgerkrieg wird oft als "Krieg der Soldaten" betrachtet, aber „Life in Jefferson Davis’ Navy“ widmet sich den Offizieren und Matrosen der Marine der Konföderierten Staaten an. In dieser umfassenden Studie befasst sich Barbara Brooks Tomblin mit allen Aspekten des Lebens eines konföderierten Seemanns, von den Gefahren eines Kampfes bis hin zu den alltäglichen Routinen. Anhand von Tagebüchern, Briefen, Zeitungsberichten und veröffentlichten Werken bietet Tomblin einen Einblick in die Kriegserfahrungen der Offiziere und Männer der Konföderierten Marine, einschließlich derer, die auf Kan
  15. Lavery stellt die Geschichte des realen Schiffs umfassend dar, beginnend mit der Konstruktion durch Forfait, über den man auch viele interessante Informationen erhält. Bauzeichnungen der Unité, wie die spätere Surprise zunächst hieß, existieren nicht, aber neben einer weiteren Fregatte von Forfait sind die auch die Pläne eines Schwesterschiffs namens Tourterelle abgedruckt, die das Schiff noch in dem Bauzustand zeigen, in 2044013177_LaverySurprisesm.jpg.3d1b0a4063033a1d6415c6cdaa0ca55a.jpgdem die Briten sie erbeuteten - jedoch weist Lavery darauf hin, daß die Schiffe nicht identisch gewesen s
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