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Line of Battle

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  1. McCool - 144 Seiten, Format 28 x 30 cm, Hardcover mit Umschlag. Umfangreiche Texte von Brian Lavery und Geoff Hunt. Zahlreiche farbige Abbildungen, meist Gemälde von Geoff Hunt, viele davon großformatig; Fotos von historischen Schiffen und Nachbauten; einige Abbildungen historischer Pläne, sowie neugezeichnete Pläne von Karl Heinz Marquardt. Register ist vorhanden. Erstauflage Conway/Anova 2008, vorliegende Auflage Bloomsbury 2015. Das Inhaltsverzeichnis mit den einzelnen Kapiteln folgt am Schluß. Die vier inhaltichen Abschnitte, die ich hier zusammengefaßt habe, entsprechen also nicht der Kapitelanzahl im Buch. Der Text von Brian Lavery: Geschichte der Surprise, ex L' Unité Lavery stellt die Geschichte des realen Schiffs umfassend dar, beginnend mit der Konstruktion durch Forfait, über den man auch viele interessante Informationen erhält. Bauzeichnungen der Unité, wie die spätere Surprise zunächst hieß, existieren nicht, aber neben einer weiteren Fregatte von Forfait sind die auch die Pläne eines Schwesterschiffs namens Tourterelle abgedruckt, die das Schiff noch in dem Bauzustand zeigen, in 2044013177_LaverySurprisesm.jpg.3d1b0a4063033a1d6415c6cdaa0ca55a.jpgdem die Briten sie erbeuteten - jedoch weist Lavery darauf hin, daß die Schiffe nicht identisch gewesen seien. Die Geschichte der Unité in französischem Dienst ist zwar sicher insgesamt weniger gut dokumentierbar als die Zeit in der britischen Marine, aber Lavery gewährt auch hier interessante Einblicke in die Verhältnisse der französischen Marine. Nach der Kaperung durch die britische Fregatte Inconstant wurde die französische Fregatte in die Royal Navy eingereiht und diente nach einem Wertaufenthalt in Ajaccio, bei der sie wohl soweit wie nötig und möglich auf britischen Standard umgerüstet wurde, zunächst in Mittelmeer. Das bekannteste Ereignis der Karriere der Surprise war der erfolgreiche Bootsangriff auf die meuterische Fregatte Hermione, den Kapitän Sir Edward Hamilton durchführte. Erst 1798 gelangte die Surprise zu einer Überholung nach England, und hier entstanden die bekannten Pläne, die den den Zustand nach dieser Reparatur darstellen. Zum Bauzustand in den ersten britischen Dienstjahren gibt es nur Schriftquellen. Auf Bitten des Kommandanten stattete man die Surprise nun mit einer vollständigen Carronadenbewaffnung aus - ohne auch nur ein einziges Jagdgeschütz. Bei diesem Werftaufenthalt sollte auch die Takelage verändert werde. Den berühmten "Großmast einer 36-Kanonen-Fregatte" hat die Surprise möglicherweise doch nicht besessen, wie Lavery richtigstellt. Sowohl der als zuverlässig geltende Historiker William James als auch Hamiltons Biograph berichteten von dem 36er-Mast, und das war der Anlaß für Patrick O'Brian, dieses Detail in den Romanen zu übernehmen. Kapitän Hamilton hatte zumindest zeitweise tatsächlich die Absicht, die Surprise entsprechend zu takeln, aber im Briefwechsel zwischen Admiralität und Hamilton findet sich keine Bestätigung, daß der Plan realisiert wurde - im Gegenteil forderte Hamilton kurz nach der Reparatur in Plymouth eine Reduktion der an sich wohl nicht überproportionierten Takelage ("courses of a 32", von irgendetwas vom "36er" ist in den Navy-Quellen nicht die Rede), die wohl auch durchgeführt wurde. Dabei sollte der Fockmast als neuer Großmast verwendet werden, und ein neuer Fockmast eingesetzt werden. Die 1802 am Ende der Dienstzeit vorhandenen Spieren waren jedenfalls nach Lavery für ein 28-Kanonen-Schiffs sogar gering dimensioniert. Die chronologische Erzählung der Geschichte des Schiffs bildet das Gerüst, aber Lavery läßt sich immer wieder exkursartig über verschiedenste Aspekte der Royal Navy der Epoche aus, nicht zuletzt strategische. Auch beispielsweise Laverys biographischen Ausführungen zu Hamilton selbst sind sind sehr erhellend. Hamiltons Familie hatte typisch schottische Merkmale (Bildungseifer, auch älteste Söhne, die zur Marine geschickt wurden), jedoch sprach Hamilton akzentfrei; vermutlich habe, so Lavery, z.B. Admiral Jervis ihn nicht zur "schottischen Legion" gezählt, jenen in der Marine recht zahlreichen verarmten schottischen Adelssprossen, die auf See ihr Glück und neues Vermögen in Form von Prisengeldern suchten. Die Prisenjagd hielt Admiral Jervis für ein Grundübel der Marine, weil es Offiziere dazu bringen konnte, falsche Präferenzen zu setzen. Hamiltons Fähigkeiten jedoch schätzte der Admiral; die zahlreichen Prisen, die der Kapitän mit der Surprise nahm, scheinen sich auf Jervis' Meinung nicht negativ ausgewirkt zu haben. Worin beide übereinstimmten, war offensichtlich die Auffassung von Disziplin. Hamilton war ein sehr harter Kommandant, der sehr viel auspeitschen ließ, um die zeitweise prekäre Disziplin aufrechtzuerhalten. Bemerkenswert ist, daß so kurz nach den Flottenmeutereien von 1797 im Spithead die Situation auf der Hermione durchaus kein Einzelfall war; aber angesichts der extremen Brutalität Pigotts war es dort eben auch zum Äußersten gekommen. Ein Exkurs, das auch den härter gesottenen Landratten einen guten Eindruck von den Lebensbedingungen an Bord eines Kriegsschiffs geben wird, ist „A Visit on Board“, eine Art Führung durchs Schiff. Illustriert ist dieser Abschnitt mit Fotos vom Äußeren, Inneren und den Decks von Victory, Trincomalee und der Film-Surprise (ex Rose). Auch einige Grundlagen zur Seemannschaft werden gezeigt. Ein letztes Kapitel von Lavery befaßt sich noch mit „Jack Aubreys Surprise“, der fiktionalisierten Interpretation der Fregatte durch O'Brian. Die Pläne von Karl-Heinz Marquardt Um klarzustellen, welche Zeichnungen enthalten sind, folgt eine Auflistung. Als Einzelpläne führe ich auf, was einen eigenen Titel bzw. eine eigene Maßstabsleiste hat; es befinden sich allerdings stets mehrere dieser Pläne auf einer Seite. Auf S. 64 befindet sich ein erläuterder Text von Brian Lavery. Rekonstruierte Details wurden von Lavery, Marquardt und Hunt im Austausch erarbeitet, die Zeichnungen selbst stammen von Marquardt. [S. 65] 1. Exterior Profile (incl. Heckansicht) 2. Interior Profile [S. 66] 3. Complete Plan View (inkl. Plankenverlauf von Achterdeck, Gangways und Back) 4. After Platform (Plattform im Raum achtern) 5. Fore Platform (Plattform im Raum vorn) 6. Lines Drawings (komplette Rumpflinien) [S. 67] 7. Quarterdeck & Forecastle, Upper Deck, Lower Deck 8. Midship Section (inkl. Carronadenbewaffnung und Beplankung, leider sehr klein) [S. 68] 9. HMS Surprise ex L'Unité Rigged to1802 Mast and Spar Dimensions (Takelplan des historischen Schiffs) 10. Carronade (perspektivische Ansicht) 11. 32-PDR Carronade / 18-PDR Carronade (mit Lafettierung. Bewaffnung für die reale Surprise) [S. 69] 12. Jack Aubrey's fictional HMS Surprise ex L'Unité (Takelplan mit dem Großmast einer 36-Kanonen-Fregatte, wie im Roman) 13. Long Gun (perspektivische Ansicht ohne Maßstab) 14. 9-PDR Long Gun (incl. Lafette, Hauptbewaffnung bis 1798) [S. 70] 15. Launch, Cutter, Skiff [S. 71] 16. Jolly Boat, Pinnace Die Zeichnungen sind, wie von Marquardt gewohnt, sehr schön ausgeführt und für die Zwecke dieses Buchs völlig ausreichend. Sie würden sich auch ohne weiteres für den Modellbau eignen, wären sie nicht relativ klein und auch in ziemlich begrenzter Qualität abgedruckt. Das soll heißen: Sie sehen im Buch sehr gut aus, aber wenn man sie sich mit der Lupe betrachtet (oder einscannt) lösen sich die Linien in Rasterpunkte auf, in Wasserlinien oder Berghölzer usf. werden Treppen sichtbar. Das ist bedauerlich, denn die Qualität der Originalzeichnungen hätte sicher mehr hergegeben. Ein separater Plansatz wäre eine gute Idee gewesen, aber den gibt es eben nicht. Es ist ja nicht augeschlossen, daß sich viele Modellbauer mit dieser Zeichungsqualität begnügen können und sie für ein Modell nutzen können – aber verwöhnte, anspruchsvolle Modellisten seien gewarnt, keine allzu allzu hochgesteckten Erwartungen an die Druckqualität der Pläne haben! Text und Gemälde von Geoff Hunt Für rund 20 Seiten erhält Geoff Hunt das Wort: „Constructing a Picture of HMS Surprise“. Ich muß gestehen, daß für mich die Gemälde von Hunt eigentlich nur ein hübscher Nebenaspekt des Buchs waren, denn mich interessierte vor allem die historische Surprise. Aber die vielen schönen Gemälde hier versammelt zu haben - viele davon im großen ganzseitigen Format - und von Geoff Hunt seine Arbeit von der Recherche techhnischer Details bis zum Entwurf einer Komposition für das Gemälde erklärt zu bekommen, ist weit schöner und interessanter, als ich zunächst annahm. Im Abschnitt über die Romane „cover by cover“ sieht man Hunts Entwurfsskizzen den fertigen Gemälden gegenübergestellt. Hunt hat sich für die Arbeit an den Cover-Gemälden nicht nur intensiv nicht nur in die allgemeine Schiffbaukunst und Aspekte der Seemannschaft eingearbeitet, sondern nahm auch die Schilderungen O'Brians ernst. So entstanden nicht irgendwelchen generischen Fregattenbilder, sondern kongeniale Illustrationen zu der Romanreihe. Anhang Hier befindet sich eine tabellarische Chronik der Surprise, eine vollständige Besatzungsliste der Surprise aus dem Jahr 1799, die mehrere Seiten umfaßt, sowie Tabellen zu den Spieren der Surprise, zur Bewaffnung, und zur Maintenance History – die beiden letzteren sind ziemlich knapp.cc View the full article
  2. Lavery stellt die Geschichte des realen Schiffs umfassend dar, beginnend mit der Konstruktion durch Forfait, über den man auch viele interessante Informationen erhält. Bauzeichnungen der Unité, wie die spätere Surprise zunächst hieß, existieren nicht, aber neben einer weiteren Fregatte von Forfait sind die auch die Pläne eines Schwesterschiffs namens Tourterelle abgedruckt, die das Schiff noch in dem Bauzustand zeigen, in 2044013177_LaverySurprisesm.jpg.3d1b0a4063033a1d6415c6cdaa0ca55a.jpgdem die Briten sie erbeuteten - jedoch weist Lavery darauf hin, daß die Schiffe nicht identisch gewesen seien. Die Geschichte der Unité in französischem Dienst ist zwar sicher insgesamt weniger gut dokumentierbar als die Zeit in der britischen Marine, aber Lavery gewährt auch hier interessante Einblicke in die Verhältnisse der französischen Marine. Nach der Kaperung durch die britische Fregatte Inconstant wurde die französische Fregatte in die Royal Navy eingereiht und diente nach einem Wertaufenthalt in Ajaccio, bei der sie wohl soweit wie nötig und möglich auf britischen Standard umgerüstet wurde, zunächst in Mittelmeer. Das bekannteste Ereignis der Karriere der Surprise war der erfolgreiche Bootsangriff auf die meuterische Fregatte Hermione, den Kapitän Sir Edward Hamilton durchführte. Erst 1798 gelangte die Surprise zu einer Überholung nach England, und hier entstanden die bekannten Pläne, die den den Zustand nach dieser Reparatur darstellen. Zum Bauzustand in den ersten britischen Dienstjahren gibt es nur Schriftquellen. Auf Bitten des Kommandanten stattete man die Surprise nun mit einer vollständigen Carronadenbewaffnung aus - ohne auch nur ein einziges Jagdgeschütz. McCool View the full article
  3. Line of Battle

    Erebus - The story of a ship

    Im September 2014 wurde das Wrack eines am Heck zerbrochenen Segelschiffes in den gefrorenen Tiefen der kanadischen Arktis am Meeresboden entdeckt. Sein Aufenthaltsort war über anderthalb Jahrhunderte lang ein Rätsel gewesen. Der Name des des umgebauten Bombardierschiffs war Erebus, benannt nach dem griechischen Gott der Finsternis. Jetzt bringt Michael Palin - ehemaliger Monty Python-Star und vielgeliebter Fernseh-Globetrotter - dieses außergewöhnliche Schiff zurück ins Leben. Von seinem Start im Jahr 1826 bis zu den epischen Entdeckungsreisen, die zu Ruhm in der Antarktis und zur Katastrophe in der Arktis führten. Palin erforscht die ineinander verschlungenen Karrieren der Männer, die im Rahmen der „Franklin-Expedition“ die Nordwestpassage suchten: James Clark Ross, der einen Großteil der "Great Southern Barrier" kartierte und einige der frühesten wissenschaftlichen Experimente dort leitete und John Franklin, der im Alter von sechzig Jahren und nach einer langen Karriere das Schiff auf seiner letzten, katastrophalen Expedition befehligte. Erebus - The story of a ship von (9781847948137) Michael Palin erscheint am 20. September 2018 bei Random House Books. Mehr zu der Franklin-Expedition sowie Erebus bei uns im Forum! View the full article
  4. Der 18-Jährige Schotte William Clarke trat 1803 den 2. Royal North British Dragoner bei. Seinen militärischen Werdegang dokumentierte er fortan auf rund 600 Seiten. Diese handgeschriebenen Memoiren bewahrte die John Rylands Library in Manchester auf und stellte sie dem Historiker Garth Glover zur Verfügung. Clarke war Sergeant, als das Regiment nach Napoleons Flucht von Elba in Richtung Belgien geschickt wurde. Die Scots Grey spielten eine zentrale Rolle während der Schlacht von Waterloo. Die Ereignisse im Juni 1815 wurden von Clarke detailliert aus der Sicht eines Kavalleristen der Scots Grey beschrieben und von dem renommierten Historiker Garth Glover kommentiert. Seine Aufzeichnungen enden 1822 mit einem außergewöhnlich detaillierten Bericht über den Staatsbesuch König Georgs IV. in Schottland. Auf 338 Seiten veröffentlichte Pen & Sword Books Ltd „A Scot's Grey at Waterloo: The Remarkable Story of Sergeant William Clarke“ (ISBN 1473894018) im Oktober 2017. View the full article
  5. Line of Battle

    Empire of the Seas als Taschenbuch

    Das Jahr 1588 markierte einen Wendepunkt in der britischen Geschichte. Der Sieg über die spanische Armada verwandelte England in eine Seefahrernation. Die Grundlage des Erfolgs und die Herrschaft über die Ozeane wurde in dieser Zeit geschaffen. Das wiederaufgelegte Taschenbuch von Brian Lavery erzählt die Geschichte, wie sich die Marine zum komplexesten Industrieunternehmen der Welt entwickelte. Diese Entwicklung hatte ebenso große Auswirkung auf die Kultur und das Nationalgefühl der Insel sowie den Mythos der Royal Navy. Auf 336 Seiten wird der Aufstieg der Marine über vier Jahrhunderte dargestellt. „Empire of the Seas How the navy forged the modern world“ erscheint voraussichtlich im November 2018 bei Osprey Publishing. View the full article
  6. Line of Battle

    Takakjian: The 32-Gun Frigate ESSEX

    Titel: The 32-Gun Frigate ESSEX Autor: Portia Takakjian Verlag: 1. Auflage Conway Maritime Press, London 1990 ISBN: 1844860132 Umfang: 127 Seiten, davon etwa 25 Seiten Text und Fotos von Modellen und anderen Objekten. Der Hauptteil besteht aus Planzeichnungen Die berühmteste der „subscription frigates“ der US Navy war die Essex, zwar nur mit 12-Pfündern bewaffnet, aber immerhin für diese Klasse ein recht groß geratenes Exemplar. Portia Takajian hat sich des Schiffs in dieser schönen „Anatomy“ angenommen und es detailreich rekonstruiert. Die von William Hackett entworfene und von Enos Briggs in Salem, Mass, gebaute Essex war in ihren ersten Jahren zwar ein hervorragender Segler, aber in schiffbaulicher Hinsicht kein großer Wurf wie die Constitution-Klasse, die neue Maßstäbe setzte. Mit seiner Batterie von Zwölfpfündern war die Fregatte schon fast auf dem Weg in die Obsoleszenz, als sie vom Stapel lief. Aber ihre Geschichte, besonders der Schrecken, den sie unter den britischen Walfängern im Pazifik im Krieg von 1812 verbreitete, hat ihr dauerhaften Ruhm verschafft. Takakjian stellt in ihrem Buch allerdings nicht den wohl kaum zu rekonstruierenden Bauzustand von 1812 dar, sondern den ursprünglichen. Aber auch der ist nicht unproblempatisch, denn die Basis für die Rekonstruktion erscheint, verglichen mit anderen US-Marineschiffen, ganz zu schweigen von britischen, eher schwach. Zwar ist ein Entwurf der Essex von William Hacketts erhalten, aber die Zeichnung ist leider, wie Chapelle schreibt, "hurried and very rough" (American Sailing Navy, S. 164). Takakjian hat, wie sie im Textteil darlegt, auch die leicht zu übersehenden und bei Repros oft nicht zu erkennenden Bleistiftnotizen und Kalkulationen (s.o.!) Hacketts auf dem Plan ausgewertet. Wie sie anhand von Plan, den Notizen darauf, und zeitgenössischen, vielleicht auch für Hackett erreichbaren Schiffbau-Werken den Entwurf nachvollzieht, erscheint sehr überzeugend. Eine wichtige Quelle waren auch die in den 1970erm von Peabody Essex Museum in Salem, Mass, herausgegebenen „Frigate Essex Papers“, eine Quellensammlung, die der Autorin eine große Fülle von Informationen bot. Der Text, wie fast immer eigentlich viel zu knapp, umfaßt dann noch die üblichen Angaben zu Geschichte, Ausrüstung und Bewaffnung des Schiffs. Im Fototeil gibt es eine Repro des Originalplanes mit hervorgehobenen Kalkulationsnotizen Hacketts, sowie zeitgenössischen Abbildungen, einige Objekte aus der Zeit der Essex, Porträts von Erbauer und Kapitänen, sowie Fotos verschiedener moderner Modelle der Fregatte (allerdings kein eigenes, obwohl die Autorin auch Modellbauerin war). Eine Augenweide sind Takakjian sauber ausgeführte, detailreiche Zeichnungen; auch interessante Details wie einen Blitzableiter oder eine transportable Schmiede-Esse findet man hier. Letztere beispielsweise wird auch im Text erwähnt, ist also quellenmäßig belegbar; aber bei vielen anderen Details muß man sich darauf verlassen, daß Takakjian gut recherchiert hat, denn für allzu viele Quellennachweise reichen Raum und Struktur der Reihe nicht aus. Dem Buch sind Takakjians 10 Jahre Recherche über die Essex, anzumerken. Aber die Quellen zum Schiff sind eben nicht optimal, und bei manchem könnte man wohl auch zu anderen Ergebnissen kommen. Ein Beispiel dafür: Besaß die Essex soetwas wie das Spar Deck der großen US-Fregatten, oder waren Achterdeck und Back durch die traditionelle Form schmaler Gangways verbunden? Takakjian gibt der Essex sehr breite Gangways, die strukturell so massiv ausgeführt sind, wie ein richtiges Deck (inkl. liegender Knie), aber tiefer als Achterdeck und Back liegen. Noch mehr Richtung spar deck geht anscheinend eines der Modelle im Fototeil (Bild 16). Dort bezeichnet Takakjian die Konstruktion auch wirklich als „spar deck“; in ihrer Zeichnung bleibt es aber bei „gangways“. Ob es für Takakjians Auffassung Quellen gibt? Leider stehen mir die Essex Papers nicht zur Verfügung, die vielleicht Aufschluß geben könnten. Ergäbe es aber bei derart schwer ausgeführten Gangways Sinn, dieselben dann nicht gleich noch auf die Höhe von Achderdeck und Back zu bringen und strukturell zu integrieren? Die Reling in der Kuhl in Hacketts Plan scheint aber ein Indiz für die tiefere Lage der Gangways zu sein – natürlich könnte man den Bau auch abweichend ausgeführt haben, zu anderen Veränderungen ist es ja noch gekommen. Chapelle zeichnet die Essex in seiner Rekonstruktion mit den traditionellen, leichten Gangways, s. „History of American Sailing Ships“(1937), Plate IV. Chapelle merkt dort an: „Extent of gangways in deck arrangement uncertain“. Bei dem starken Umbau der Essex durch Josiah Fox mag das aber alles geändert worden sein. Ungewiß ist auch das Aussehen des Hecks. Das von Takakjians rekonstruierte gleicht jenem britischer Fregatten. Chapelle rekonstruiert es in einer Form, die man in etwa als unten abgeschnittenes Oval umschreiben könnte. In den Zeichnungen und Skizzen Samuel McIntires (dendie Autorin merkwürdigerwesie "Donald" nennt), der die Schnitzereien für die Essex anfertigte, gibt es Beispiele für beide Formen, wie man in Brewingtons „Shipcarvers of North America“, sehen kann. Immerhin, auf dem frühen, etwas naiven Gemälde der Essex sind sowohl die Galionsfigur als auch die Seitengalerien erkennbar, auch wenn diesese Gemälde der Essex in puncto Eleganz wohl nicht gerecht wird. In Anbetracht solcher Rekonstruktionsprobleme finde ich persönlich es immer etwas merkwürdig, ausgerechnet von solchen Schiffen auch noch Spantmodelle zu bauen - das suggeriert ein Maß an Rekonstruierbarkeit, das eben nicht gegeben ist. Warum greift jemand, der gern ein Spantmodell bauen möchte, dann nicht lieber auf ein Schiff zurückgreifen, für das die Quellen entsprechend detailliert vorliegen? Ansonsten ist die Essex ja durchaus gut genug dokumentierbar, um ein sehr plausibles beplanktes Rumpfmodell des Urpsrungszustandes zu bauen, auch ein getakeltes. Leider verstarb Portia Takakjian bereits 1992. Ihr Nachlaß in puncto Essex wird in Mystic Seaport aufbewahrt, auf der Site findet man auch eine Biographie. Portia Takakjians "Anatomy"-Band ist ästhetisch ansprechend durch die sorfältig ausgeführten Plänen, und gekennzeichnet durch umfassende Recherche tiefgehendes Verständnis des Gegenstands. Das war nicht bei allen "Anatomy-Autoren" gegeben. Ein jedenfalls sehr zu empfehlender, schöner Band über eine schöne Fregatte. View the full article
  7. Die amerikanische Revolution hat die politische Karte der Welt umgestaltet und zur Geburt der Vereinigten Staaten von Amerika geführt. Dass es dazu kommen sollte, war den Beteiligten der ersten Auseinandersetzungen bei Lexington und Concord natürlich nicht bewusst. Schon gar nicht, wenn man das Kräfteverhältnis der amerikanischen Rebellen und den britischen Streitkräften sowie die Ausgangslage betrachtet. Erst im Laufe des Konflikts und nach zahlreichen Niederlagen gewannen die Amerikaner unter George Washington an Boden. “The Improbable Victory: The Campaigns, Battles and Soldiers of the American Revolution, 1775–83” stellt nicht nur die Kampagnen und Schlachten dar, sondern wirft auf 260 Seiten auch einen Blick auf die beteiligten Soldaten der verschiedensten Dienstgrade. In Zusammenarbeit mit dem American Revolution Museum at Yorktown wurde das Fachbuch im Juli 2017 bei Osprey Publishing veröffentlicht. View the full article
  8. Line of Battle

    Aktualisierung der Forensoftware

    Liebe Besucher, im Moment aktualisieren wir die Forensoftware. Das Forum ist in Kürze wieder verfügbar. View the full article
  9. Line of Battle

    Napoleon: Der Untergang

    Viele Bücher im Jubiläumsjahr 2015 beschäftigen sich mit der legendären Schlacht im belgischen Waterloo. Gilt diese doch für viele als entscheidender Moment des Untergangs Napoleons. Diese Sicht wurde nicht zuletzt durch die britische Rezeption der Schlacht und der Interpretation des Anteils des General Wellington an dem alliierten Sieg geprägt. Der ebenfalls britische Historiker Munro Price warnt allerdings davor, die Schlacht von Waterloo im Jahr 1815 überzubewerten. Die Gründe des Untergangs Napoleons sind demnach nicht in militärischen, sondern weitgehend politischen Fehleinschätzungen nach 1812 zu suchen. Welche Chancen hatte Napoleon nach dem verheerenden Russlandfeldzug und welche Optionen ließ er ungenutzt? Waren seine erste Abdankung und das anschließende Exil auf Elba zwangsläufig? Munro beantwortet diese Fragen mit Nein. Sicher scheint ihm zu sein, dass die französische Vormachtstellung in Europa beseitig werden sollte, doch Napoleon trotzdem eine Rolle in dem Mächtesystem hätte spielen können. Er bezieht sich dabei unteranderem auf bisher kaum berücksichtigte Quellen von Metternich -sowie Armand de Caulaincourt und sucht die Ursache vor allem im Charakter des Feldherren. Für Wien gab es triftige Gründe, das Regime in Paris nicht ohne weiteres zu zerschlagen. Zum Einen war Napoleon mit der Prinzessin Marie-Louise verheiratet, zum Anderen fürchtete Metternich die Ambitionen des russischen Zaren in gleichem Maße. Price kommt zu dem Schluss, dass der französische Kaiser selbst einer Lösung im Weg stand. Napoleon nicht bereit war seinen Franzosen einen Frieden zu verkaufen, der den Verlust von teuer erkauften Gebieten zur Folge hatte oder der Geschmack einer Niederlage anhaftete. Dabei betrachtete Napoleon kaum, dass auch die Franzosen längst kriegsmüde waren. Die Berichte über die Stimmung seiner Untertanen aus den französischen Provinz blendete der Kaiser aus. Zu sehr dachte er an Schlachten und zu wenig an Kriege, deren Siege und Niederlagen er nicht verwalten konnte. Der 1963 geborene Munro Price ist Professor für Europäische Geschichte der Neuzeit an der Universität von Bradford. Price, dessen Forschungsschwerpunkt Frankreich ist, hat sich ebenfalls mit dem Untergang des Hauses Bourbon und den Umwälzungen in Frankreich nach dem Ende der napoleonischen Ära beschäftigt. Gebundene Ausgabe: 464 Seiten Verlag: Siedler Verlag (23. März 2015) Sprache: Deutsch ISBN: 3827500567 View the full article
  10. Über die Schlacht von Trafalgar und Horatio Nelson wurden bereits zahlreiche Fachbücher veröffentlicht. NELSON'S BAND OF BROTHERS: Lives and Memorials, herausgegeben von Peter Hore, widmet sich den Biografien und Karrieren der Männer, die in direkter Nähe des berühmten Admirals dienten. Während Vizeadmiral Collingwood praktisch jedem bekannt ist, kennen nur sehr wenige Kapitän John Conn der in der Schlacht von Trafalgar ein Schiff führte. Oder Kaptain James Brisbane, der die Brigg Cruiser (18 Kanonen) in der der Schlacht von Kopenhagen kommandierte. Von der Schlacht vom Nil (1798) geboten hatte, über Kopenhagen (1801) bis nach Trafalgar (1805) werden rund 80 Offiziere vorgestellt. Besonders interessante sind die zahlreichen Fotografien, Beschreibungen und Wegweiser zu den Denkmälern und Gedenkstätten die für Nelsons Gefährten aufgestellt wurden. Hardcover: 140 Seite Publisher: Naval Institute Press (Juni 15, 2015) Sprache: Englisch ISBN-10: 184832779X View the full article
  11. Line of Battle

    3. Staffel von "TURN: Washington's Spies"

    Das US-Cable-Network AMC schickt seine Serie "TURN: Washington's Spies" (kurz: "Turn") in die dritte Runde. Basierend auf Alexander Roses Buch Washington's Spies: The Story of America's First Spy Ring, beschäftigt sich die Serie mit dem unter George Washingtons Befehl stehenden Culper Ring. Der im Sommer 1778 gegründete Spionagering hatte die Aufgabe, den britisch kontrollierten Bereich von New York City auszukundschaften. Obwohl die Quoten während der zweiten Staffel nachgelassen hatten, bekommt die Serie eine weitere Chance. Staffel 3 von "Turn" wird zehn Episoden umfassen und 2016 ausgestrahlt. In Deutschland ist die Serie bei Amazon Instant Video zu sehen. View the full article
  12. Line of Battle

    Tippecanoe 1811 - Osprey

    Im dem Vertrag von Greeneville aus dem Jahr 1795 wurden die Grenzen zwischen den Indianern und Siedlern festgelegt. Aus dem Versuch weißer Siedler in diese Gebiete vorzudringen, erwuchsen stetig Spannungen. Bis1811 war die Anzahl von Siedlern bereits enorm gewachsen und der Häuptling Tecumseh begann Verbündete um sich zu scharen. Es war abzusehen, dass es zu einem Konflikt zwischen den durch Briten unterstützten Indianern und den Vereinigten Staaten kommen würde. Gouverneur William Henry Harrison, 1841 sollte er der 9. US-Präsident werden, zog mit seinen Soldaten gegen die durch Tecumseh versammelte indianische Konföderation aus. Vor der Stadt Prophetstown trafen die beiden Armeen aufeinander. Obwohl weitere Verhandlungen stattfinden sollten, eskalierte die Lage und es kam am 7. November 1811 zum Kampf. Infolgedessen wurde das Hauptlager der Indianer vernichtet. Tecumseh , während der Schlacht unterwegs um weitere Unterstützung durch anderen Stämme zu suchen, wurde von seinem Bruder Tenskwatawa vertreten. Tecumsehs versuch die Indianer zu vereinen erfuhr durch diese Niederlage einen schweren Rückschlag. Mit zahlreichen Abbildungen und Karten, stellt der Autor John F. Winkler die Ereignisse von Tippecanoe sowie die Auswirkungen auf den Krieg von 1812 vor. Das 287. Buch der Campaign- Reihevon Osprey ist ab Oktober 2015 erhältlich. View the full article
  13. Line of Battle

    Napoleon am Rhein

    Etwa zwei Jahrzehnte herrschten die Franzosen am Rhein. Und in diesen wenigen Jahren haben sie eine Menge Spuren hinterlassen. Das Rheinland war nach ihrem Abzug nicht mehr das Gleiche. Die ökonomischen Verhältnisse hatten sich verändert. Napoleon nutzte die Wirkungskraft Aachens und Karl des Großen für seine Politik. Aber es gab auch Widerstand. Nicht nur Erwachsene traten gegen französische Soldaten an, auch Kinder sangen Spottlieder oder freche Kinderverse. Was bleib von Napoleon und den Franzosen am Rhein, nachdem der Einfluss Preußens immer größer wurde? Einige Fragen versucht "Napoleon am Rhein" aus dem Greven Verlag Köln zu beantworten. Der Nachfolger des erfolgreichen und vergriffenen Sammelbandes "Frankreich am Rhein" konzentriert sich vor allem auf die Zeit Napoleons. Autoren aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen untersuchen die Auswirkungen und Neuerungen seiner Herrschaft im Rheinland und spüren den vielfältigen Erinnerungen an diese Zeit der Umwälzung nach. Jürgen Wilhelm (Hg.) Napoleon am Rhein Wirkung und Erinnerung einer Epoche Herausgegeben von Jürgen Wilhelm in Zusammenarbeit mit Georg Mölich und Alexander Schmalz 200 Seiten mit 40 farbigen Abbildungen Gebunden mit Schutzumschlag Format 16,7 x 24 cm 978-3-7743-0497-0 View the full article
  14. Line of Battle

    Neues vom Kuebler Verlag!

    Jetzt ist die richtige Zeit um noch entspannt Geschenke für Weihnachten einzukaufen. Wer noch keine Ideen hat für seinen Wunschzettel, sollte sich ein weiteres Mal beim Kuebler Verlag umsehen. Dort gibt es zum Beispiel Hörbücher von Bernard Cornwell. Nach der bereits erschienen Episode 7 (Sharpes Mission) hat der Verlag eine kürzere Geschichte eingeschoben: Sharpes Weihnacht. Sie wird wie immer ungekürzt gesprochen von Torsten Michaelis, hat eine Spielzeit von 108 Minuten und kostet daher auch nur 9,80 € und ist bereits lieferbar. Die nächste „reguläre“ Episode 8 (Sharpes Trophäe) wird im Frühjahr 2013 erscheinen. Knapp wird es allerdings mit dem neuen Hörbuch aus der Reihe Aubrey und Maturin . Die vierte Episode (Geheimauftrag Mauritius) wurde in den letzten Tagen von Johannes Steck gesprochen. Nun folgt noch Schnitt, Mastering und Pressung – ein Erscheinen vor Weihnachten ist kaum noch zu schaffen. Wir werden Sie informieren. View the full article
  15. Line of Battle

    Kurs auf Spaniens Küste [Hörbuch]

    Leser von historischen Romanen wissen es schon lange, die zwanzig-bändige Aubrey-Maturin-Serie des britischen Autors Patrick O’Brian ist nicht nur für Enthusiasten des „Age of Sails“ interessant, sondern stellt darüber hinaus ein sehr detailliertes und authentisches Bild der georgianischen Gesellschaft dar. Nicht umsonst werden die Werke von O'Brian von vielen Lesern mit denen von Jane Austen verglichen. In der Serie werden neben spannenden Abenteuern auf hoher See auch wissenschaftliche und philosophische Fragen der Epoche aufgegriffen, woraufhin die New York Times sogar feststellte, dass es sich bei der Vorlage um „Die besten historischen Romane, die jemals geschrieben wurden“ handelt. Auf Basis der Romane brachte Regisseur Peter Weir 2003 „Master and Commander – Bis ans Ende der Welt“ in die Kinos. Russell Crowe und Paul Bettany spielten darin die Hauptrollen. Trotz sehr guter Kritiken, konnte sich der Film an den Kinokassen leider nicht gegen Disney’s „Fluch der Karibik“ durchsetzen. Auch wenn sich deshalb bisher kein Filmstudio zu einer Fortsetzung durchringen konnte, gibt es jetzt endlich Nachschub für das Kopfkino! Der Kübler Verlag aus dem hessischen Lampertheim hat es sich zur Aufgabe gemacht die Werke von Patrick O’Brian als Hörbuch umzusetzen. Das ist nicht nur lobenswert, sondern auch sehr mutig! Im Vergleich zu anderen erfolgreichen Buch- oder Filmvorlagen, ist Patrick O’Brian trotz aller positiven Stimmen auf den ersten Blick nicht unbedingt Mainstream. Im Mittelpunkt der Reihe stehen der britische Offizier Jack Aubrey und der irisch-katalanischen Schiffsarzt Stephen Maturin. Trotz ihrer unterschiedlichen Ansichten, werden die Beiden enge Freunde. Episode 1, Kurs auf Spaniens Küste (Master and Commander), erzählt davon wie sich Aubrey und Maturin vor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege auf Menorca kennenlernen. Der ehrgeizige Jack erhält endlich sein erstes Kommando über die Sophie, eine Kanonen-Brigg mit zwei Masten und 14 Kanonen, und gewinnt den feinsinnigen Stephen als seinen Schiffsarzt. Für den Arzt und Wissenschaftler ist das Leben auf einem Kriegsschiff zunächst eine völlig neue Welt. Langsam lernt er, und damit auch der Zuhörer, die Besonderheiten und Regeln an Bord kennen. Der Schauspieler und erfahrene Hörbuchsprecher Johannes Steck liest das 15 stündige Hörbuch vor. Ihm gelingt es ausgezeichnet die epische Vorlage auf der Tonspur rüberzubringen. Nicht nur die unterhaltsamen Dialoge zwischen den beiden Protagonisten werden glaubhaft vorgetragen, auch das Leben an Bord eines Segelschiffs erscheint deutlich vor dem inneren Auge. Dazu trägt nicht nur die professionelle Lesestimme von Johannes Steck bei, sondern auch die sorgsame Bearbeitung der fast ungekürzten Vorlage. Der Kübler Verlag hat sich einer gewaltigen Aufgabe gestellt und mit Bravour gemeistert. Wir freuen uns auf die Vertonung der gesamten Reihe und hoffen sehr, dass Steck allen zwanzig Episoden Leben einhauchen wird. "Kurs auf Spaniens Küste" von Patrick O'Brian, Episode 1 ist auf 13 Audio-CDs, auf 2 mp3-CDs und als Download erhältlich. Kurs auf Spaniens Küste: Hörbuch auf 13 Audio-CDs bestellen! View the full article
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