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McCool

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Everything posted by McCool

  1. Die deutsche Fassung des britischen TV-Mehrteilers (Gesamtspielzeit angegeben mit 171 Minuten) erschien im Oktober bei Pidax auf DVD. Er ist der Verlags-HP als Dreiteiler mit folgenden Episoden vorgestellt: 1. Liebe 2. Leidenschaft 3. Pflicht Angegebene Gesamtspielzeit 171 Minuten Bei imdb aber findet man, daß es vier Teile gab, mit einem fragwürdigen Ausstrahlungsdatum für den letzten Teil: 1. Love - 21.Feb.1982 2. Passion - 21. Apr. 1982 3. Duty - 28. Apr. 1982 4. Battle - 18. Apr. 1982 Gesamtspielzeit ist 209 Minuten. Bei youtube findet man eine Folge, offensichtlich vom Videoband kopiert. Dazu gibt es den Kommentar, die Ausstrahlung habe sich seinerzeit wegen des Falklandkriegs verzögert. Da ist in der Tat zwischen Folge 1 und 2 ein Monat Pause, die nächste folgt nach einer Woche, das letzte Datum kann nicht stimmen. Die deutsche Fassung soll laut dieser Quelle 1987 bei DDR 2 (!) ausgestrahlt worden sein -- es wird da auch ein Kommentar der DDR-Programmzeitschrift "FF dabei" zitiert. Die Ausstrahlung erfolgte in drei Teilen. Man scheint also die vier originalen Teile fürs DDR-Fernsehen ziemlich drastisch auf drei zusammengestaucht zu haben, wobei fast fast 40 Minuten auf der Strecke blieben. Eine originale Folge war ca 52 Minuten lang.
  2. Ein Buch zur konföderierten Marine, das Alltagsleben und Kriegserleben von Offizieren und Mannschaften auf der Basis von Tagebüchern, Briefen, Zeitungsartikeln usf. betrachtet. Erscheint im März bei der U.S. Naval Institute Press. https://www.usni.org/store/books/holiday-catalog-2018/life-jefferson-davis-navy
  3. Den Roman "Hornblower wird Kommandant", im Original "Hornblower and the Atropos", habe ich zuerst als Teil eines Sammelbandes gelesen, der hieß "Der Junge Hornblower". Das sind die chronologisch ersten drei Romane in einem Band: Fähnrich, Leutnant, Kommandant. "Übertragen und bearbeitet(!)" von Eugen von Beulwitz, erschienen 1957. Im Hornblower-Lotsen, wohlgemerkt auch in der deutschen Fassung, gibt es einen Hinweis auf eine Episode, die in der o.g. Fassung nicht drinsteht: Ein Abenteuer der Renown in den Downs, kurz nachdem die Atropos Richtung Mittelmeer aufgebrochen war. Wie ich nun im englischen Original sehe, ist das ein ganzes Kapitel (No 8), das gestrichen wurde. Auch zumindest eine Referenz darauf in einem späteren Kapitel wurde entsprechend entfernt. Das englische Original hat 21 Kapitel, die deutsche Fassung nur 18; genauer Verglichen habe ich die Texte aber bisher nicht. Ob die Kürzungen nur für die o.g. Ausgabe der drei Romane in einem Band erfolgte? Oder fehlt z.B. dieses Downs-Kapitel auch in den jüngsten Hornblower-Gesamtausgaben von Krüger/Scherz?
  4. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Bernard Cornwell: Sharpe's Prey (HarperCollins). Erstmal auf Vorrat. Sehr praktisches Cover, es steht drauf, worum es geht. Über die für 1807 tendenziell eher unwahrscheinliche Perkussionspistole kann man ja mal hinwegsehen. Und Forester auf Englisch: Hornblower and the Atropos (Penguin). Da ist schon wieder Cornwell drin, denn der hat ein Vorwort beigesteuert. Die Karten aus dem Companion wären sinnvoll gewesen, aber die sind hier nicht enthalten. Das macht natürlich nichts, wenn man den Companion/Lotsen eh hat.
  5. Was gibts neues in eurem Bücherregal? Was habe ihr vor zu lesen? Vor ein paar Tagen fiel ich einem Antiquariat zum Opfer, das mir folgendes andrehte: Joseph Conrad: Der Nigger von der Narcissus (jepp, die Geschichte ist genauso "pc" wie der Titel verspricht! ) Wilhelm Raabe: Erzählungen (Die schwarze Galeere - spielt im Kampf der Niederländer gegen die Spanier; weiter: Else von der Tanne; Die Gänse von Bützkow; Horacker. Ulrich Bräker: Der arme Mann im Tockenburg. Lebenserinnerungen eines armen Schweizers, der u.a. im Siebenjährigen Krieg in die Fänge preußischer Werber gerät und an der Schlacht von Lobositz teilnehmen muß... Nicholas Monsarrat: Der ewige Seemann. Die Irrfahrten des Matthew Lawe. Der persönliche Bootssteurer Francis Drakes hat in der Schlacht gegen die Armada einen Anfall von Feigheit und wird deswegen zur Unsterblichkeit verflucht. Fortan muß er die Welt bereisen und Abenteuer erleben. 1588: Der Feigling. 1610: Auf Entdeckungsreise. 1670: Pirat. 1682: Schreiber der Admiralität. Mindestens einen weiteren Band gibts auch noch.
  6. McCool

    15 Jahre Master & Commander

    Revisitinig Hours beim Rolling Stone: Scott Tobias betrachtet Master & Commander vs. PotC. https://www.rollingstone.com/movies/movie-features/revisiting-hours-master-and-commander-stream-this-movie-774616/
  7. Ein, wie ich finde, lesenswerter Artikel bei the wrap betrachtet die Umstände der Entstehung, und die enttäuschten Erwartungen um Peter Weirs Master & Commander. Der Autor betrachtet den Film als eines der letzten Exemplare einer mittlerweile ausgestorbenen Gattung, des Historienepos. Eigentlich sollte aus M&C nach dem Willen des damaligen Warner-Chefs Rothman tatsächlich ein Franchise werden, aber die schwachen Einspielergebnisse verhinderten das, und dabei wird es wohl leider bleiben. Sogar Russell Crowes letzte Äußerung dazu liegt ja schon ein Jahr zurück... https://www.thewrap.com/master-commander-15th-anniversary/
  8. McCool

    Anno 1800

    "Euer Volk wünscht ein Wirtshaus."
  9. McCool

    Anno 1800

    Im April soll ja nun der neueste Teil der Reihe erscheinen, und es handelt im Zeitalter der Industrialisierung. Der letzte Teil, den ich kannte, ist Anno 1701 gewesen, das ist schon eine Weile her! Merkwürdigerweise ist mir aber der allererste intensiver im Gedächtnis geblieben. Erwartet es schon jemand sehnsüchtig? Hier gabs schon mal Betrachtungen zu Vorabversionen: https://www.gamestar.de/artikel/anno-1800-die-neuesten-erkenntnisse-der-anno-forschung,3339743.html
  10. Das wäre natürlich schade, und der Erfolg einer Überarbeitung fraglich. Vielleicht gibts ja noch Info.
  11. "The good Shepherd", ein Roman Foresters von 1955, der im zweiten Weltkrieg spielt, kommt ins Kino. Die Handlung dreht sich um einen von Selbstzweifeln und "persönlichen Dämonen" gequälten Helden (klingt das entfernt bekannt?), den Zerstörerkapitän Krauss, dessen Aufgabe es ist, einen ihm anvertrauten Konvoi zu beschützen. Der Name des Zerstörers ist Greyhound, daher der Filmtitel. Der Originaltitel "The Good Shepherd" konnte für dne Film wohl nicht benutzt werden, weil es 206 irgendeinen Thriller dieses Namens gab, nehme ich an. Die Hauptrolle wird Tom Hanks übernehmen, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Regisseur wird Aaron Schneider, die Rechte hat Sony erworben. Das ist zwar kein Segelschiff, aber es ist maritim und es ist Forester - das sind doch mal erfreuliche Filmnachrichten! Zum Filmprojekt: http://deadline.com/2017/02/tom-hanks-greyhound-wwii-film-sony-pictures-in-world-rights-deal-for-tom-hanks-wwii-sony-pictures-c-s-forester-aaron-schneider-1201907812/ Man sucht maritime Antiquitäten für die Ausstellung: http://www.americanpress.com/news/state/film-director-has-eye-on-ship-s-equipment-for-use/article_0a8fdcd0-f88b-11e7-bb3d-f79410f180b4.html Und irgendwo las ich, Darsteller werden auch noch gesucht. Wenn man also seebärenmäßig aussieht in in der passenden Weltgegend wohnt, kann man sich noch melden.
  12. GREYHOUND wird nicht in diesem März, sondern erst im Mai 2020 in die Kinos kommen. Warum Sony hat den Start um mehr als ein Jahr verlegt, hat das Unernehmen offenbar bislang nicht bekanntgegeben. Möglicherweise spielt der Start von "Us" im März bei der Entscheidung eine Rolle, weil der Film das gleiche potentielle Publikum habe. https://movieweb.com/greyhound-movie-release-date-tom-hanks/
  13. Da wird wohl nix dagegensprechen! Interessant!
  14. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Den Film fand ich im ersten Teil ziemlich interessant, aber m.E. ist er in der zweiten Hälfte total abgeschmiert. Ziemlich seltsam! Das wird wohl bei der Vorlage nicht so (krass) sein? Ist aber schriftstellerisch bestimmt auch eine riskante Idee... erinnert an den "Letzten Countdown", wo sich USS Nimitz plötzlich im 2. Weltkrieg wiederfindet.
  15. Passend zum 250. Geburtstag Napoleon Bonapartes erschient Adam Zamoyskis neue Napoleon-Biographie im September in deutscher Übersetzung bei C.H. Beck.Eine Leseprobe findet man auf der Verlagsseite. Der Originaltitel lautete: Napoleon: The Man Behind the Myth. Auf der Seite des Autoren findet man einen Text zum Buch, sowie ein best-of der englischsprachigen Rezensionen. Eine Rezension in der NZZ. Wenn Gustav Seibt in der SZ meinte, Zamoyski sei "ein blendender Erzähler", hat er möglicherweise gar nicht vergeblich versucht, ein unzweideutiges Attribut wie "glänzend" oder "brillant" zu finden; die "Blendung" des Lesers in einem Sachbuch ist ja durchaus nicht wünschenswert. Seibts Kritik an Zamoyskis wohl zu unkritischer (effekthaschender?) Quellenauswahl, und die mangelnde Übersicht, die der Leser durch die mosaikhafte Erzählweise über die historischen Abläufe erhält, scheinen bedenkenswert. Aber vielleicht unterschätzt Seibt auch Zamoyskis Intentionen? Der Kieler Historiker Manfred Hanisch betrachtet Zamoyskis früheres Werk "1812" als sehr gelungen; möglicherweise hat er in seiner Biographie ähnliche Techniken angewendet, die Seibt so nicht erkannte. Daher gestatte ich mir, aus der Rezension Hanischs zu "1812" zu zitieren: (...) All die Unmengen von zeitgenössischen Quellen gesichtet und in eine große Geschichtserzählung über 1812 gegossen zu haben ist eine gewaltige Leistung. Das Ergebnis ist eine monumentale Geschichtserzählung. Der Vergleich zu Tolstois Krieg und Frieden liegt nahe. Aber anders als bei Tolstoi, für den die Geschichte nur literarische Vorlage für ein Kunstwerk ist, das seinen eigenen Gesetzen folgt, anders als bei didaktischen Geschichtserzählungen, bei denen sich auch Fakten und Fiktion um der besseren Eindringlichkeit willen vermengen, ist dieses Werk weitestgehend aus den Quellen geschöpft, also keine fiktionalen Elemente, kein fiktionaler Dialog, sondern nur - und da ist die Hauptleistung zu sehen: ein geschicktes Arrangement der einzelnen Berichte zu einem großen Ganzen mit einem ungeheuren Detailreichtum in jeder Hinsicht. (....)" "(.....) Und wenn die Geschichtswissenschaft aufgrund divergenter Quellen und Lehrmeinungen zu kontroversen Ergebnissen kommt (oder zu gar keinen) wie z. B. zur Frage, warum brannte Moskau eigentlich und wie viele Einwohner befanden sich denn noch im besetzten Moskau, so kommen die unterschiedlichen Auffassungen zu Wort in Form von nacheinander wiedergegebenen Berichten der Zeitgenossen mit unterschiedlichem Inhalt und unterschiedlichen Wertungen. Dabei werden alle Berichte - manchmal mit sehr globalen - Anmerkungen unterfüttert, die sich auf Quellennachweise und auch auf Sekundärliteratur beziehen. Auch wenn Zamoyski nicht den Anspruch hat, alle Fragen, schon gar nicht alle wissenschaftliche Fragen erschöpfend zu beantworten, so hat das Buch es wissenschaftlich in sich, auch wenn es der Leser nicht sofort bemerkt. (....)" ."(...) Jeder, der sich auf dieses spannend geschriebene und hervorragend komponierte Werk einlässt wird es mit Vergnügen und einem Gewinn an historischer Anschaulichkeit lesen. Und wieder einmal geschrieben, wie so manch anderes viel gelesenes historisches Werk - von einem freien Autor. " Anschauliches, unterhaltsames Schreiben an sich ist im deutschen Wissenschaftsbetrieb wohl traditionell nicht hoch angesehen. Das könnte dazu beitragen , daß manch einem Zamoyskis Buch etwas verdächtig erscheint.
  16. Robert Gardiner: The Sailing Frigate. A History in Ship Models. Illustrated from the National Maritime Museum. Erstauflage 2012, vorliegende paperback edition Seaforth Publishing 2016. 128 Seiten, durchgehend Farbfotos, Format ca 24 x 18 cm. Inklusive der Vorgeschichte der Fregatte umfaßt der kleine Band den großen Zeitraum von 1600 bis 1850. Mit den zahlreichen Fotos ist er ein schöner Begleiter für Gardiners drei elementare Bände über die Entwicklung der „echten“ Fregatte von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis 1815. Der aus entwicklungsgeschichtlicher Sicht eher willkürlich gesetzte, aber sicher dem realisierbaren Buchumfang geschuldete Schlußpunkt 1815 war immer etwas bedauerlich, und daher ist es sehr zu begrüßen,daß das vorliegende Buch die Geschichte der Fregatte wirklich bis zum Ende erzählt, wobei auch noch der Umbau einger Schiffe auf Schraubenantrieb gestreift wird. Wie bei Gardiners vorangehenden Fregatten-Büchern geht es hier ausschließlich um die britische Entwicklung, und ausländische Entwürfe werden nur insofern berücksichtigt, als sie Bedeutung dafür besaßen. Neben der allgemeinen chronologischen Abfolge der ausgewählten Modelle gibt es einige Seiten mit Detailfotos zur Weiterentwicklung von Heck, Bug oder Kuhl. Es werden an Auschnitten Einzelheiten zu Ausrüstung und Bewaffnung oder Schiffsstruktur erläutert. Wahrscheinlich wird hier auch der erfahrenste Armchairswashbuckler noch ein Dinge finden, die ihm zuvor unbekannt waren! Sinnvollerweise sind übrigens die Modellfotos mit den Signaturen der entsprechenden Modelle versehen, so daß man ggf. auf der Webpräsenz des Museums nach weiteren Fotos suchen kann. Ein etwas größeres Format wäre angesichts des Bildband-Charakters nicht schlecht gewesen; das oben angebene, relativ kleine scheint bei Festeinband und Taschenbuch gleich zu sein. Aber auch so wie es ist, ist das Bändchen zu empfehlen; es ist preiswert, hübsch anzusehen und sehr informativ.
  17. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Tja, da hätte ich jetzt gedacht, man fängt vielleicht besser erstmal damit an, daß der Held nicht stirbt! O'Brian-Vergleiche in dem Sinn, einen neuen auszurufen sind wohl nie wirklich ernstzunehmen (ansonsten kann man auch ruhig Äpfel mit Pflaumen vergleichen, wenn man zu brauchbaren Schlüssen kommt) . Reicht ja schon, wenn es gut erzählte Abenteuerliteratur ist - das muß man auch erstmal hinbekommen.
  18. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Das wird ja allgemein recht wild gelobt, wie es scheint!
  19. Vor einigen Tagen lief es im Nachtprogramm, hier ist es nachts auch in der Mediathkek zu sehen ("Verfügbar von 22 Uhr bis 6 Uhr: Dieses Video ist für Jugendliche unter 16 nicht geeignet"). Weil ich zudem nicht alle Teile dort gefunden habe, siehe hier eins, zwei, drei.
  20. McCool

    Was lest ihr grade? Was ist neu im Regal?

    Patrick O'Brian: The Surgeon's Mate
  21. Also im imperialen Shop gibt es sie offenbar nicht...
  22. McCool

    Elektrikfrage: Wieviel Widerstand?

    Widerstand ist zwecklos, behaupten manche. Aber ich habe den Ingenieur gefragt, und der sagt:
  23. McCool

    Bäume aus Draht

    Sehr hübsch! Wasser! Und der Jakobitenexpress!
  24. Mittlerweile gibt es 250 Einträge in unserem Lexikon der Marinehistorischen Romane! Nicht zuletzt dank der Arbeit einiger geheimnisvoller Autoren, die sehr,sehr viel dazu beigetragen haben. Ihnen sei herzlich gedankt! 250 Artikel - das ist angesichts des Entstehungszeitraums vielleicht nicht viel; und es fühlte sich für mich eigentlich nach mehr an! - aber es steckt, hoffentlich, eine Menge Substanz darin. Es ist auch ein Projekt, das nie wirklich zuende sein kann, und mir fallen so einige Dinge ein, die nach Vervollständigung verlangen. Und daher, Ladies & Gentlemen - wenn Euch etwas auffällt, was hineinsollte, oder wenn Ihr selbst vielleicht einen kleinen Eintrag zu einer Lieblingsfigur schreiben möchtet, oder wenn Ihr Fehler entdeckt, dann gebt doch einfach mal eine Anregung, hier im Forum!
  25. McCool

    Bäume aus Draht

    Sieht wirklich gut aus. Als ich diese Methode mal in einem Buch anhand von Skizzen beschrieben sah, war ich etwas skeptisch, aber es ist offensichtlich eine sehr gute Methode, um die maßgeschneiderten Bäume zu bekommen, die man sich vorstellt. Oder zumindest Laubbäume? Oder Gibts andere Methoden für Kiefern, Fichten und Tannen?
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