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McCool

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  1. McCool

    Picard

    Etwas anderes, Enterprise-D in Unreal Engine 4. Sieht phantastisch aus! Zufälligerweise stieß ich auf Videos davon. Leider wurde das Projekt von CBS plattgemacht, wie so vieles andere (wobei man weniger Wert auf den Schutz fremden geistigen Eigentums legt, s. Anas Abdin).
  2. Teilweise etwas grob gepixelt, aber nett, daß es die gibt. Werden sicher ziemlich beliebt sein. Da gibts ja auch diese Kooperation mit World of Warships.
  3. Es gab ja im letzten Herbst einige Veranstaltungen zum Jahrestag. Darüber habe ich durch den interessanten Kanal des Tank Museum in Bovington erfahren. Der Kurator hat am Gedenk-Konvoi mit seinem eigenen Daimler Dingo teilgenommen, niedlich. Es waren natürlich auch Fahrzeuge aus dem Museum dabei, da gibts noch einige Videos auf dem Kanal. Sehr interessanter Kanal! Und David Fletcher ist eine Legende!
  4. Das wär doch mal was, wer eine laute durchdringende Stimme hat, ist klar im taktischen Vorteil. Fand aber auch, als Nichtspieler, daß die Bases ziemlich ungünstig dick sind. Beeinträchtigt die maßstäblichen Charakteristika der Modelle, die ja im Vergleich zwischen den Einheiten immer sehr reizvoll sind.
  5. Hier eine Dokumentation aus dem Jahr 1970 über Isambard Kingdom Brunels großen eisernen Transatlantikdampfer GREAT BRITAIN (1845). Zu dieser Zeit wurde das Schiff von den Falklandinseln, wo es jahrzehntelang erst als Hulk und dann verlassen in einer Bucht gelegen hatte, nach England zurückgebracht. Es liegt heute gut restauriert als Museumsschiff in Bristol. Übrigens ein Beispiel, wie man ein Museumsschiff hervorragend präsentieren kann, ohne es duch scheußliche Architektur zu schänden (Cutty Sark).
  6. Als markanter Punkt ist da ja noch die 2010 nach Kyrill wiederaufgebauter Krippendorfer Bockwindmühle. Und es gibt einen Haufen Gedenktsteine, aber ich war noch nie da. Hier gibts Fotos: http://www.norbert-weise.de/jena-2016/Seite002.htm
  7. Das ist ja auch ein sehr interessantes Fundstück, dankesehr!
  8. Es finden sich da interessante Sachen, Dokumentationen, aber auch z.B. Lehr- Werbe- oder auch Propagandafilme: Offenbar als PR-Video der Royal Navy gedacht ein kurzer Film von 1973 über den Dienst auf der H.M. Frigate Sirius (F40), ein Schiff der Leander-Klasse, das von 1966-1993 in Dienst stand. Bei ca 13 Minuten eine Begegnung mit dem Segelschulschiff Gorch Fock in besseren Tagen.
  9. Sehr hübsch! Wann genau wurde denn das erste Denkmal errichtet?
  10. Klingt phantastisch einfach, wie so viele italienische Rezepte! Das schwierigste wäre dabei, die Fenchelwurst zu kriegen. Ach ja, bei der Kohlsuppe hatte ich noch vergessen, die geviertelten Wirsingstücke hatte ich zuerst noch blanchiert, aber das ist wahrscheinlich nicht unbedingt nötig. Und ein bischen Knoblauch schadet der Suppe bestimmt auch nicht. Die Lauchstangen hatte ich vor allem genommen, weil ich sie noch da hatte, es würden auch Zwiebeln reichen. Optimal wäre natürlich eine selbstgekochte Hühnerbrühe, aber ich habe hier einen Teil aus dem Glas und einen Teil gekörnte genommen. Aber es scheint wichtig, daß es Hühnerbrühe ist. Für eine vegetarische Kohlsuppe könnte man natürlich auf den Speck verzichten und Gemüsebrühe nehmen, aber das wird deutlich anders schmecken. Vielleicht kann man dann wenigstens vegetarischen Weißwein dranschütten. Man kann Soupe aux Choux auch aus zwei oder sogar drei Kohlsorten machen, da gibts noch interessante Varianten. Habe ich noch nie, wollte ich aber immer gern mal! Schien mir immer eine schöne Kombination: Lamm, Karotten und Erbsen mit Kartoffelbreihaube.
  11. Soupe au Chou - Kohlsuppe, eine ziemlich simple, aber durchaus nicht unschmackhafte Angelegenheit, folgenden Zutaten: 1 Wirsing 300 gr geräucherter Bauchspeck (2 Scheiben je 150 g) 2-3 Karotten 2 mittlere Zwiebeln 2 sehr kleine Lauchstangen ca 1,5 l Hühnerbrühe Thymian, Salz, Pfeffer, Nelken, 2 Lorbeerblätter. Wahlweise als zusätzliche Einlage 3-4 Kartoffeln oder Baguettestückchen. Wirsing wie üblich putzen, in Viertel schneiden und Strunk entfernen. Dann zu löffelgerechten rechteckigen Stückchen schneiden. Karotten in (ggf halbe) Scheiben schneiden, Zwiebeln in gröbere Würfen, Lauchstangen in (halbe) Ringe. Wenn der Bauchspeck nicht zu fett ist, oder man Fett mag, kann man ihn gleich in Würfel schneiden. Ich habe die beiden Scheiben jeweils halbiert und dann etwas ausgelassen. Zum Anschwitzen des Gemüses war noch etwas mehr Fett nötig, daher ein wenig Öl und Butter in den Topf. Gemüse bis auf den Wirsing ein paar Minuten angeschwitzt. Dann den Kohl dazugegeben und ihn ein wenig der Hitze ausgesetzt. Mit der Brühe aufgefüllt. Eine kleine mit Nelken gespickte Zwiebel sowie Pfeffer und Thymian dazugegeben. Mit dem Salz sollte man wg. des Specks und der ja meist gesalzenen Brühe zurückhaltend sein. ca 1 Stunde köcheln. Dann kann man die Nelkenzwiebel herausnehmen - sparsame Personen ziehen die Nelken raus, hacken die Zwiebel klein wirft diese zurück in die Suppe. Auch den Bauchspeck hatte ich nun herausgenommen und nach Entfernen von Schwarte und allzu dicken Fettschichten gewürfelt und wieder hineingegeben. Will man Kartoffeln in der Suppe haben, müssen die zum Schluß ca 15 Minuten mitgaren, je nach Würfelgröße. Diesmal hatte ich stattdessen Brotstücken, genauer gesagt ein Zwiebelbaguette. Weil ich keine Lust hatte, sie vorher noch anzurösten, habe ich das in Scheiben geschnittene Baguette nur mit geriebenem Bergkäse und ein paar Chiliflocken bestreut und ein paar Minuten im Ofen überbacken. Dann auf die Suppe geben, so daß sie sich mit Brühe vollsaugen. Die in einem gewissen Film dargestellten Ergebnisse des Kohlsuppengenusses sind übrigens dramaturgisch übertrieben. Es gibt z.B. überhaupt keine Blitze.
  12. McCool

    Was dreht?

    Momentan "Hell on Wheels", in der 3. Staffel. Die Union Pacific baut nach dem Sezessionskrieg eine Eisenbahn nach Westen. Dort, an der Frontier, sammeln sich Leute, die vor etwas davonlaufen, die das Abenteuer und Geld suchen, und solche, denen schlichtweg nichts anderes übrig bleibt, als ich beim Eisenbahnbau zu verdingen. Da treffen unterschiedlichste Gruppen aufeinander, die sich entweder zusammeraufen oder Konflikte austragen; und nicht zuletzt sind da die Cheyenne, Sioux und andere Völker, die sich gegen die Landnahme durch die Eisenbahngesellschaft zur Wehr setzen. Selbstverständlich ist das nicht als historische" Serie mißzuverstehen, und hat sicher was von Serien wie Vikings. Black Sails und Sons of Anarchy. Aber gut besetzt, und die Drehbücher sind m.E. im Allgemeinen ganz ordentlich. Jetzt kann ich verstehen, weshalb sich viele Leute nach Star Trek Discovery eine Pike-Serie mit Anson Mount gewünscht hätten. Denn hier spielt er ja die Hauptrolle, den Südstaatler Cullen Bohannon, und ich mir gefällt er da schauspielerisch sehr gut. Mal mehr, mal etwas weniger unsympathisch ist der korrupt-kriminelle Eisenbahnpate Durant, sehr gut gespielt von Colm Meaney. Wenn man es zusammenfassend betrachtet, bilden sich da teils merkwürdige Allianzen, manchmal wirkts etwas forciert. Das betrifft z.B. die Figur der Abenteurerin Lily Bell, deren Ausscheiden am Ende der 2. Staffel einigermaßen sinnlos scheint. Es gibt mit Mr. Schwede einen phantatisch durchgeknallten Bösewicht aka Jebediah Hakeswill, dessen Einsatz im Lauf der Zeit m.E. etwas überstrapaziert wird. Man sollte ihm mal eine Pause oder einen Abgang gönnen. Aber insgesamt fand ichs bisher ziemlich unterhaltsam.
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