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McCool

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  1. Kanone geht schon noch, wenn es sein muß. Wenn man auf anspruchsvolle Luft-Boden-Kanonenarbeit steht, kann man es ja mal mit der A-10 versuchen.
  2. Auch schöne dynamische Figuren. Wobei die Pferde relativ klein ausfallen, finde ich. Trotzdem, die zwei Eskadrons werden einiges an Farbe fressen!
  3. Das sind ja auch sehr hektische, viel zu schnelle Flugzeuge! Wobei doch der Start vom Flugzeugträger weniger kitzlig sein dürfte als die Landung, oder? Ein Simulator für den 1. WK wäre doch VR-mäßig interessant, wo man in der Fokker Dr I in einer Rauchfahne aus Sprit und das Rizinusöl sitzt spritzt.
  4. Ein Buch zum Tabletopthema, sozusagen?
  5. Zurück zu Jack & Stephen, No IIX, Patrick O'Brian: The Ionian Mission
  6. Nicolai Tolstoy war der Stiefsohn Patrick O'Brians, und mit diesem am 17. Oktober bei HarperCollins ersscheinenden Buch von 600 Seiten legt er ein "intimes Porträt des öffentlichkeitsscheuen und brillianten Autors" vor. Der Schwerpunkt der Biographie, die Tolstoy aus privaten Dokumenten rekonstruiert, liegt auf der zweiten Lebenshälfte O'Brians, die dieser in Coillure (seit 1948) verbrachte. https://www.harpercollins.co.uk/9780008350581/patrick-obrian-a-very-private-life/
  7. Gefällt mir ganz ausgezeichnet! Ein hübsches Detail diese typisch arabische Flinte des Führers!
  8. John McKay: SOVEREIGN of the SEAS, 1637: A Reconstruction of the Most Powerful Warship of its Day. 272 Seiten, Seaforth Publishing / Pen & Sword. Erscheint vermutlich am 28.02.2020. Auf der Internetpräsenz des Verlags selbst habe ich noch keine Ankdündigung zum Buch gefunden, aber es ist bereits bei einem bekannten Onlinekrämer gelistet, inklusive Titelbild. Bei einem schwedischen findet man denselben Klappentext wie bei ersterem. Eigentlich wäre eine umfassende Monographie zu diesem Schiff - es gibt z.B. auch eine vom produktiven Angus Konstam, die ich nicht kenne, aber aber sich offenbar kaum um die physische Beschaffenheit des Schiffs an sich dreht - eine hochinteressante Sache. Ideale Autoren schienen mir dafür Brian Lavery oder Richard Endsor - letzterer hat ja mit "The Restoration Warship" ein phänomentales Werk vorgelegt, in dem sich Kenntnis des Schiffbaus und der Geschichte, Schreibtalent, Maltalent und last but not least die Fähigkeit, technische Zeichnungen anzufertigen, aufs Beste vereinigen. John McKay hat ja nun auch bereits über Jahrzehnte hinweg verschiedene Bücher verfaßt bzw. Zeichungen beigesteuert, immer sehr anschaulich, aber da gabs eben durchaus Probleme, und zwar dort, wo keine exakten Unerlagen wie z.B. die von Bugler zur Victory vorlagen. Nun gibts heute eine große Anzahl recht gut erreichbarer Bücher zum Schiffbau des 17. Jahrhunderts, aber der Sovereign ist als erstes Schiff seiner Art etwas Besonderes. Es scheint vielleicht allzu mokant, sich über solche Dinge zu äußern, bevor das Buch überhaupt erschienen ist, nur gab mir das Titelbild schon gewissen Anlaß zu Zweifeln; besaß der SOVEREIGN nicht doch schon ein Rundgat? Im Ggs. zum Plattgat des PRINCE ROYAL von 1610? Auf besagter Titelillustration ist beim SOVEREIGN leider eindeutig ein altmodisches Plattgat zu erkennen. Ein schönes Modell mit Rundgat von Jürgen Rotter siehe hier beim @schifferlbauer
  9. Na, und Waschbären gehen ja nun gar nicht für die Epoche, die waren ja noch gar nicht erfunden! Aber das Fell ist sicher schon eine kleine Herausforderung, da heißt es wohl ein wenig üben. Bärenfellmützen späterer Epochen sind ja auch nicht ohne.
  10. Nein, zu bunt bestimmt nicht. Die Felle könnten evtl. sogar noch ein paar vorsichtige hell-bräunliche Akzente individulalisiert werden, https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf#/media/Datei:Eligo3.jpg
  11. Ach ja, die werden schon wissen, was sie tun, bei Victrix!
  12. Aufkleber hin oder her, eine feine Bemalung! Interessant, Auxiliare mit diesen Wolfsfellen? Ich meine mich da zwar an republikanische Velites zu erinnern, aber die waren noch leichter gerüstet. Müßten nicht die Auxiliare als Kanonenfutter in die erste Linie? So machte ich das immer bei Panzer General. ;-)
  13. Beim amerikanischen Verlag Casemate Publishing sollen im Herbst die erstmals in Englische übersetzten Erinnerungen des russischen Marineoffiziers Vladimir Bronevskiy (Wladimir Bronewski) erscheinen. Er diente als Fähnrich auf der Fregatte Venus, als diese mit dem Geschwader des Admirals Dmitriy Senyavin zwischen 1805 und 1810 in Adria und Ägäis operierte. https://www.casematepublishers.com/subject-categories/maritime-naval-history/northern-tars-in-southern-waters.html
  14. Welche Ironie, daß Collingwood sogar im Titel seiner Biographie im Schatten steht! Denis Ordes erstmals 2008 veröffentlichtes Buch ist gerade bei Pen & Sword als Paperback erschienen: https://www.pen-and-sword.co.uk/In-the-Shadow-of-Nelson-Paperback/p/16436
  15. Ja klar, wenn Emmerich die Luftschlacht um England verfilmt hätte, dann sähe die eben in etwa so aus wie Iron Sky. Stimmt, Hirn ausschalten ist günstig, und die Explosionen überdecken das Popcorngekrache - perfekt! Diese Avengers dürfen sogar historisch drin sein:
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