Jump to content

mali

Members
  • Content Count

    262
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    6

mali last won the day on September 1 2018

mali had the most liked content!

Community Reputation

18 Good

About mali

  • Rank
    Zahlmeister
  • Birthday 03/20/1982

Contact Methods

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0
  • Yahoo
    Bava_28

Profile Information

  • Gender
    Male

Recent Profile Visitors

755 profile views
  1. Naja, das Ende der Staffel könnte man ja ungefähr mit dem Anschlag auf die Olympischen Spiele in Sydney in 'Rainbow Six' vergleichen. Vielleicht gehts ja mit 'The Cardinal of the Kremlin' weiter
  2. Naja, gut gemachte und solide Thriller-Kost, würde ich mal sagen. Ohne Tom Clancy im Namen hätte ich´s mir wahrscheinlich nicht angeschaut, wollte eigentlich nur wissen, wie die die Charaktere aus den Büchern umgesetzt haben.
  3. mali

    Alte Serien

    Rischtig. Last Salute to the Commodore. Passt ja auch hierher
  4. Oh, und das hier von meinem Lieblingsautor was historische Romane angeht: https://www.randomhouse.de/Buch/Das-Ohr-des-Kapitaens/Gisbert-Haefs/Heyne/e447527.rhd Ist aber das 'schwächste' Buch, das ich von ihm bis jetzt gelesen hab. Es flüssig zu lesen und man merkt, dass Haefs sich in intensiv mit der Recherche beschäftigt hat, aber seine Romane über die Antike sind um Welten besser.
  5. Bin gerade damit fertig geworden, sehr gut geschrieben, viele Auszüge aus Dampiers Werken, kurzum: wirklich empfehlenswert! Und für zwischendurch: https://archive.org/details/youngseaofficers00leve
  6. X-com 2 ist schon gut, aber richtig hardcore (also das echte Original-X-com feeling) wirds mit diesem mod : https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=844674609 Sehr gut gemacht, hab über die Jahre so an die 700 Spielstunden damit gesammelt
  7. mali

    Robin Hood

    Fand die eigentlich gut; dass die Götter mittendrin statt nur dabei sind, hat mir gut gefallen. Die Figur der Helena war allerdings nervig. Ebenso Paris/Alexandros. Archilles war ne coole Socke
  8. 10 Jahre....da hat der thread doch ein würdiges Update verdient Passt sehr schön zum Bild mit den Heck oben
  9. Naja, besonders dialoglastig ist Hardys Rolle ja von Haus aus nicht gewesen, da gings schon eher in die von Dir beschriebene nonverbale Kommunikation. Aber die verschiedenen Dialekte der anderen Schauspieler haben dann doch noch einiges an Flair beigetragen. Der Chef der EIC - schönes High-Society English, der Diener - krasser Arbeiterdialekt, genau so wie andere Handlanger von Hardy (der mit dem Kompass auf dem Schädel). Und dann natürlich der Chemiker...klasse. Der Knaller aber war Frau P. Der haben sie wohl gesagt, dass sie mit richtig fiesen, deutschen Akzent sprechen soll...das Ergebnis ist...naja, muss man selber gehört haben
  10. Ja, in der Archictectura sind schon einige -v.a. für die Zeit - extreme Entwürfe, wie etwa den wunderbar eleganten Schoner (Nr 11) auf Tafel 40. https://web.archive.org/web/20160213155904/http://www.sjohistoriska.se/ImageVaultFiles/id_2221/cf_1102/40.JPG Mit 93 Fuß Länge wäre das schon ein ansehnliches Schiffchen gewesen und der Vänta Litet nicht unähnlich. Die höheren Bordwände waren wohl notwendig, damit die VL und Delphinen einigermaßen trocken in die Karibik schippern konnten. Die stattlichen 6' Freibord - für ein Schiff dieser Größe - vor dem Umbau wären für die Ostsee wohl noch adäquat gewesen. Zum Vergleich, die Lougens trugen ihre Batterie 4' 6'' über dem Wasser, mit Bordwand warens dann wohl auch knapp über 6'. Die kleinen Kanonen in der ANM sind 3-Pfünder, leider ohne Gewichtsangabe. Allerdings wären sie den 2 - und 3-Pfund Kanonen auf diesem Blatt von 1756 wohl vergleichbar: Die spitz zulaufenden Kammern sind denen von späteren Karronaden und nordischen Leichtkanonen (und den russischen 'Einhörnern'?) in der Bauart nicht ganz unähnlich. Die einzige gute Quelle - sprich nicht in Dänisch - zu den kurzen 18ern besagt, dass die ersten Varianten 1791 ausführlichen Tests unterzogen wurden und, nachdem diese (sehr) erfolgreich abgeschlossen waren, dann ab 1792 als offizielle Bewaffnung für die dänische Marine Verwendung fanden. Die ersten schwedischen kurzen 18er hab ich auf den Blättern für die VL gefunden (von 1799) gefunden. Naja, bin schon länger auf der Suche nach einem neuen Projekt und wollt mal was kleineres als die üblichen Fregatten, damit ich bei den Details in die Vollen gehen kann. Das Buch über die L' Amarante hab ich mir auch deswegen gekauft. Die Lolland und Vänta Litet sind seit einem Jahr bei mir auf der Festplatte, die Vorstellungen lad ich quasi als Nebenprodukt hier ab, damit ich meine Recherche mal strukturiert zusammenfasse Den Plan für die VL gibt´s übrigens auf WikiCommons in gigantischer Auflösung (14000 px, 200 mb)! Das ist relativ einfach, das krieg sogar ich hin Allerdings muss ich mich korrigieren, bei mir kamen 8925 Kubikfuß raus, bei nem dänischen Schiff war das mit nur einem Kubikfuß Unterschied. Das niedrigere Ergebnis ist wohl den größeren Vierecksflächen, die ich in Blender verwende, geschuldet. https://abload.de/img/untitledo3qft.jpg Bild aus af Chapmans 'Tractat'. https://abload.de/img/vl9_volume11hkqak.jpg So siehts in Blender aus, das Volumen wird links mittig in Kubikzoll angezeigt.
  11. Das Buch war echt nicht schlecht und sehr schön zu lesen, hatte bei dem 'Serientäter'-Autor schlimmeres erwartet. Und was Taboo angeht...hab's mir als großer Tom Hardy - Fan (spätestens seit 'Locke' ) jetzt zweimal angeschaut -das zweite Mal allerdings auf English - und ich muss sagen im Original war es weitaus besser ung gefälliger anzusehen.
  12. Nach der Lolland nun eine andere nordische Brig, die Vänta Litet von 1803. Beide Bilder zeigen die Vänta Litet um 1818 oder 1819, nach einem größeren Umbau, in der höhere Schanzkleider sowie wohl kleine Plattformen vor und achtern angebracht wurden. Hat mich gewundert, dass ich zu so einem kleinen (und relativ unbedeutenden) Schiff überhaupt passable Bilder gefunden hab Hier die Pläne von 1799: Dieses Bild zeigt die ursprüngliche Bewaffnung, kurze 18-Pfünder; das Konzept wurde wahrscheinlich von den Dänen 'ausgeliehen'. Die spätere Bewaffnung (wohl nach dem Umbau), 18-Pfund Karronaden. Oben ist die schwedische Karronade zu sehen, unten zum Vergleich eine britische. Die schwedische war wohl leichter und kürzer. Dimensionen: Länge p/p: 93' (schwedische Fuß, nach britischen Maßstab ~ 91' Länge auf dem Hauptdeck) Länge Wasserlinie 88' Breite: 24' Tiefgang Achtern 9 1/2' Höhe der Batterie Mittschiffs 6' L/B Verhältnis 3.875 Blockkoeffizient 0.59 (mit Blender ermittlet) Bewaffnung 14 kurze 18-Pfünder, später 16 18-Pfünder Karronaden Schwesterschiff: Delphinen (1801) Hab den Plan kurz in Blender importiert, um mal einen Blick auf die Rumpfform werfen zu können und interessehalber zu überprüfen, ob af Chapmans Volumenberchnung für die Unterwasserrumpf (laut Plan 8920 Kubikfuß) korrekt war. Bei mir in Blender kamen 8919 heraus. Der konnte rechen, der Herr Chapman Mehr zur Geschichte und dem ungewöhnlichen Namen ('Warte kurz') gibts morgen
  13. Im Buch war das mit dem Monster sehr stimmig gemacht, schön eingebettet in die Inuit-Sagenwelt. Das Vieh war so eine Art magischer Wächter, der gewisse Gebiete vor dem Eindringen des Menschen schützen soll. Ist zwar schon ein paar Jährchen her, dass ich es gelesen habe, aber mir hat es damals gut gefallen und bin mal vorsichtig optimistisch, was die Serie angeht
  14. Ach ja, die Dictator...arme Najaden, laut einem Augenzeugen war wurde die ja regelrecht atomisiert ('... was blasted to atoms'). Lolland war übrigens auch dabei und wurde von den Briten erbobert, aber wegen zahlreicher dänischer Verwundeter/Gefangener an Bord nicht wie üblich vor Ort abgefackelt. Wat en Wort. Deutsch kann so schön sein Die Brigtakelung war wohl für die Royal Navy ein notwendiges Effizienzübel, ging aber v.a. gegen amerikanische ship-sloops auch mehrmals in die Hosen. Allerdings dürfte auch die relative Unerfahrenheit der höchsten Offiziere an Bord (Leutnant oder MaC?) und zu wenig 'echte' Seeleute für die hohen Verlustraten - auch ohne Feindeinwirkung - verantwortlich sein. Allerdings waren diese Schiffe auch wirklich klein, hier mal ein Größenvergleich von der größten von den Dänen aufgebrachten Prise (Seagull, 95' Länge, 16*24-Pfund Karronaden, 2 6-Pfünder) mit der Lolland im gleichen Maßstab an der Wasserlinie ausgerichtet: Die Cruizers waren 5' länger, aber wohl immer noch ein wenig kleiner als die Lolland. Besonders auffällig: der Unterschied bei der Takelage. Da kommt die deutlich höhere Tonnage und das geringe L/B-Verhältnis der Lolland zum Tragen.
×
×
  • Create New...