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McCool

Historic Ordnance

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Eine Reihe interessanter, schön illustrierter Artikel zu britischer Artillerie von einem Gentleman namens Dr. A R Collins .

Im Artikel über die Armstrong Pattern Guns findet man neben detaillierten Entwurfsangaben eine  interaktive Tabelle mit Grafik. Durch Klick auf die Grafik kann man ein Rohrkaliber und die Länge des Rohrs auswählen, und dann wir eine maßstäbliche Zeichnung des gewählten Rohrs angezeigt. 

Sicher in der Literatur oft vernachlässigt: Cannonball Sizes.

Anschaulich die Animationen für Steinschloß und Radschloß

Et cetera.

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    • By McCool
      Ein Youtube-Kanal, der für seine Produktion sehr interessanter Videos über vornehmlich viktorianische Vorderladerei gern über Patreon unerstützt werden möchte - yt demonetarsiert idiotscherweise ja wohl mittlerweile so ziemlich alles, was mit Waffen und Militärgeschichte zu tun hat.
      Es werden hier experimentell Fragen zur Schießpraxis und der Ausrüstung getestet. Besonders interessant fand ich die Videoreihe mit Versuchen über verschiedene Arten von Papierpatronen für die Baker Rifle. Erstaunlich, welch entscheidende Folgen eine ungünstig konstruierte Patrone für die Treffgenauigkeit! Ganz abgesehen von den Schwierigkeiten der Handhabung bei manchen Mustern.
      Teil I:
      Teil II:
      Teil III:
       
      Hier noch eine Playlist mit etlichen Videos der Britishmuzzleloaders zur Baker Rifle.
      Praktische Anmerkungen zur Uniform der Rifles:
       
    • By McCool
      Auf den Internetseiten der American Society of Arms Collectors findet man ein umfangreiches Archiv der Vereinspublkation, des "Bulletin".  Von No 1 (1955) bis No 108 (2013) sind die Artikel einzeln als PDF les- und herunterladbar.
      Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem 18. und 19. Jahrhundert, und auf amerikanischen Waffen, aber es finden sich auch Artikel z.B. zu britischen Marine-Blankwaffen (Bulletin 86), Offizierspistolen der  französischen Konsulargarde (Bulletin 104) und vielen anderne interessanten Waffenthemen der im Rahmen dieses Forums hier interessierenden Epoche. 
      https://americansocietyofarmscollectors.org/articles/
    • By McCool
      Peter Padfield: Waffen auf See. Delius Klasing, o.J. 320 Seiten, viele, teils farbige Abbildungen.
       
      Wann diese deutsche Ausgabe des englisch "Guns at Sea" betitelten Buches herauskam, ist leider nicht vermerkt. Das Original erschien 1973 und kam deutsch beim Delius Klasing Verlag in Übersetzung von Dieter Jung heraus, vermutlich in den 70ern.
       
      Der deutsche Titel "Waffen auf See" ist irreführend - man hätte ihn mit "Geschütze auf See" übersetzen müssen, denn es geht ausschließlich um die Entwicklung der Schiffsartillerie - selbst die Torpedoentlwicklung wird kaum berührt, von Congreves Raketen, Mörserschiffen oder gar Handfeuerwaffen ist nicht die Rede.
       
      Das ehrgeizige Ziel des Buchs ist es, die Entwicklung von Technik und Taktik der Schiffsartillerie von den Anfängen im 14. Jahrhundert bis zum zweiten Weltkrieg darzustellen - zwangsläufig bleibt da manches Detail auf der Strecke - Padfield interessiert sich nur für die jeweils höchstentwickelte Technik oder Schießkunst - die Carronade ist denn in seinen Augen nur eine temporäre kleine Verirrung in der Geschichte der Schiffsartillerie - mit dieser Annahme folge er allerdings der zeitgenössischne Auffassung Philip Brokes.
      Die Hälfte des großformatigen, über 300 Seiten starken Buchs wird von der Entwicklung seit etwa 1850 eigenommen, und angesichts der sich geradezu überschlagenden Entwicklung nicht erstaunlich. Sprenggranaten und Panzerung, Hinterlader mit gezogenen Rohren, Rammtaktik versus Artillerie, die Aufstellungsproblematik der Geschütze: von der Breitseite über Drehbeschütze, Barbetten, Kasematten und schließlich Türme, endlich die Notwendigkeit, aufgrund rapide anwachsender Reichweiten der Kanonen komplexe Feuerleitsysteme zu entwickeln - das alles will erörtert sein, und es gelingt Padfield sehr anschaulich.
      Insbesondere für die Zeit des 17. bis beginnenden 19. Jahrhunderts sind die vielen Zitate von Zeitzeugen, die Padfield immer wieder einflechtet, höchst interessant. Das Buch ist recht gut bebildert, teilweise farbig, wenn man allerdings z.B. fürs 18. Jahrhundert auf solche Feinheiten wie verschiedene Armstrong- Blomefield oder Congreve - Kanonenrohrtypen hofft, wird man in dieser Hinsicht enttäuscht - das ist vermutlich bei Howard, Segelkriegsschiffe, mehr zu finden.
      Insgesamt wirkt das Buch in seiner Machart etwas veraltet und weist zwangsläufig Lücken auf, aber leider kenne ich kein moderneres Buch, das einen so großen Zeitraum abdeckt. Ein höchst aufschlußreicher Überblick ist das Buch allemal.
    • By McCool
      Paul Schmalenbach: Geschichte der deutschen Schiffsartillerie. Koehlers Verlagsgesellschaft, 3. Auflage 1993. 193 Seiten, sw - Fotos und Skizzen.
      Die letzte Auflage erfolgte 2002, ISBN: 3782205774
       
      Schmalenbach war selbst Artillerieoffizier bei der Kriegsmarine. Da die deutsche Marine ohnehin eine vergleichsweise junge Schöpfung ist, setzt die genauere Darstellung nach einem sehr allgemeinen einleitenden Teil ("Das langsam feuernde, glatte Schiffsgeschütz 1362 bis etwa 1850" wird auf bloß 14 Seiten abgehandelt) erst mit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Hier werden dann ausgiebig die Entwicklung und Aufstellung der Geschütze, die Munition und die Probleme der Feuerleitung diskutiert. Das Buch dürfte sich vor allem lohnen, wenn man sich für den 1. und 2. Weltkrieg interessiert. Anscheinend war das Buch lange Zeit die einzige kompakte Darstellung der Geschichte der deutschen Schiffsartillerie (und ist es möglicherweise noch immer).
    • By Peter Gun
      Auf Wunsch eines einzelnen Herrn stelle ich hier dies Büchlein vor, wenngleich
      mir Zweifel kämen, ob es in die Reihe der hier bereits aufgeführten Fachbücher
      paßt.
       
      Nun denn: In der Heyne-Reihe -Antiquitäten - erschien 1974 (sehr gut geraten, bzw. gewußt, Werner ! )
      das Taschenbuch von Udo Knispel mit dem Titel : Faustfeuerwaffen
       
      Es umfaßt 188 Seiten und enthält laut Verlag eine Übersicht über Entwicklung und
      Ausbildung der einzelnen Waffentypen mit über 100 Zeichnungen.
       
      Obschon aufgrund relativ weniger Seiten sicher kein Prachtband mit ausführlichster
      Ausarbeitung, ist es doch ein Büchlein, welches ich gerne schnell zur Hand habe.
      Klein, und mit lebhaftem, kurzgefaßten Wissen, kleinen Anekdoten oder Begebenheiten
      ausgeschmückt , umfaßt es auf die Schnelle alles Wissenswerte von Anbeginn der
      Feuerwaffen bis 1900.
      Es stellt die unterschiedlichen Systeme in Wort und Zeichnung vor, und bietet nebenbei
      noch für Sammler Preisangaben ( natürlich Markt 1974 ) sowie ein Verzeichnis einiger alter
      Stempelmarken.
      Das anliegende Sekundärliteraturverzeichnis weist namhafte Schriften aus.
       
      Sollte man dieses Büchlein noch irgendwo ersteigern können oder auf dem Flohmarkt finden,
      so rate ich zum Kauf. Kleiner, netter und kompetenter gehts nicht.
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