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Speedy

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  1. 1800 mit Dampfschiffen?
  2. Da ist man dann wirklich so ziemlich am A.... der Welt.
  3. Solche Verschiebungen deuten eher auf ein Problem hin. Die Probeaufführungen scheinen kräftig in die Hose gegangen zu sein und man will den Film wohl nochmal gründlich überarbeiten. Das war zumindest mein erster Gedanke.
  4. Natürlich denkt man unwillkürlich an den Letzten Countdown, nur dass es sich hier um ein künstliches Phänomen handelt.
  5. Der Schwarze Wal von Tim Sarianidis Es geht um ein U-Boot der Deutschen Marine, dass sich nach einem Tauchunfall plötzlich mitten in der Schlacht bei Aboukir wiederfindet. Das Buch hat zwar gerade zum Ende hin leichte Schwächen, liest sich bis dahin aber gut weg.
  6. Ja, wobei ich nach den ersten Kapiteln sagen muss, dass der Vergleich zu POB doch etwas weit hergeholt ist. Aber die Anfangssequenz ist schon bemerkenswert. Da wird sehr plastisch geschildert, wie der Held gerade ertrinkt. Ende offen.
  7. Phillip K. Alan: The Captain´s Nephew (Band 1 der Alexander Clay-Reihe)
  8. Ja, das Duell der Shannon mit der Chesapeake ist der Höhepunkt des Romans.
  9. Wenn man sich anschaut, was damals sonst so in Deutschland gedreht wurde, finde ich die Bezeichnung Kulturgut oder -schatz durchaus nicht abwegig. Es ist doch ein toller Film mit wirklich toller Besetzungliste. Selbst Grönemeyer passt da in seiner Unbedarftheit wunderbar mit hinein.
  10. Ja, die viktorianische Victory ist mir auch aufgestoßen.
  11. Das muss dann, Gott sei es gedankt, an mir vorbei gegangen sein.
  12. Gerade Arte ist doch etwas vielfältiger in der Auswahl der Geschichtsdokus als die anderen üblichen Verdächtigen, für die es nur die Jahre von 1933 bis 1945 zu geben scheint. Da wurde inzwischen ja fast jeder Aspekt ausführlich beleuchtet, nur auf Hitlers Stuhlgang warte ich noch immer vergeblich.
  13. Schon richtig, aber bei Offizieren war es doch fast normal, mal diesem oder jenen Souverän zu dienen. OK, die Royal Navy war da etwas speziell, im Grunde die erste modern organisierte Streitmacht, aber auch in ihr gab es Ausländer als Offiziere. Die waren naturgemäß in der Minderheit, doch es gab sie. Ich kenne sogar den Fall eines Franzosen, der in Gefangenschaft geriet und später Offizier in der Royal Navy wurde. Unter diesen Vorzeichen sehe ich "Unter feindlicher Flagge" doch ziemlich kritisch. Der Held sollte es ganz besonders schwer haben, obwohl er doch so toll ist.
  14. Ich lese seit geraumer Zeit "Unter feindlicher Flagge" von Sean Thomas Russel. Ich empfinde das Buch als schlecht recherchiert, weshalb es sich für mich auch sehr zäh liest. Auch finde ich den Grundkonflikt, englischer Vater, französische Mutter etwas arg konstruiert. Damals stand doch die Frage standesgemäß oder nicht eher im Fokus.
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