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Carpfanger

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  1. Man kann sich drehen und wenden wie man will - am Ende kommt man immer bei der Notwendigkeit einer Turnhalle raus.
  2. Top! Wie in echt. Die Burgruine ist irgendwie das I-Tüpfelken. Bevölkerst du die Landschaft noch? Beachtenswert ist auch die beleuchtete Flaschensammlung im Hintergrund...
  3. Spannendes Ereignis. Eingangs hatte ich auf die nackten Irren gesetzt, kam dann aber anders. Aber schon imposant, wenn deine Heere so im Zusammenhang aufgestellt sind. Obercenturio...den Begriff habe ich jetzt auch zum ersten mal gelesen.
  4. Wenn ich da mal so drüber nachdenke @Bonsai, ist sie auch für die heutige Zeit recht fortgeschritten. Auch wenn auf deinem Bild viel zu viel Stoff im Spiel ist... Aber ich meine, wo kommt das eigentlich her, das "dumme Blondchen"? Das muß doch irgendwann zwischen damals und jetzt mal von irgendwem erfunden worden sein, und das wäre doch wohl nicht geschehen, wenn nicht irgendwer etwas davon gehabt hätte. Es war doch wohl keiner von uns, oder?!
  5. Ich bin mal aus 'ner Kneipe geflogen, da war auch bei der Swing Tür Schluß - aber das ist eine völlig andere Geschichte, das gehört hier nicht her...
  6. Inspiriert von deinem Modell habe ich mir das Intro zu Colt Seavers angesehen - da ploppte mir auf einmal Josh, der Kopfgeldjäger mit seiner abgesägten Winchester auf. Von hier aus gelangte ich - sei dem wie auch immer (frei nach Ephraim Kishon) - zur Plattenküche mit Frank Zander (den ich in den 80ern mal in einer Berliner Kneipe getroffen habe) und Helga Feddersen, über "Licht aus - Spot an!" Ilja Richter und schließlich zum Mittwoch-Abend-Pflichtprogramm bei Mel Sandocks Hitparade im Radio, der nie, aber auch wirklich NIE ein Lied zu Ende gespielt hat, obwohl man ja stets mit aufnahmebereitem Kasettendeck auf der Lauer lag.
  7. Ja, unser Bonsai hat es schon drauf, Respekt. Nun ja, die Szene spielt ja am 01. Mai 1863, dem Vortag der Schlacht (Ereignis) von Chancellorsville. Und ursprünglich wollte ich nur eine Lagerszene des 33rd Virginia Infantry Regiment, Company I "Rockingham Confederates" darstellen, als mich plötzlich der Gedanke an diese Buchseite von Justus Scheibert übermannte. Was sich aber genau in der Steingutflasche mit den drei XXX befindet ist historisch leider nicht überliefert. Der Einfachheit halber bleiben wir also bei Bourbon und Virginia. Historisch überliefert hingegen ist nämlich folgendes Rezept aus Petersburg, Virginia, veröffentlicht am 15. März 1861 vom "Charleston Mercury": Secession Trump: Es wird zu gleichen Teilen aus Brandy und Sherry, gut gemischt mit kleinen Zitronenstückchen und Apfelsinen hergestellt und mit einigen Grains Schwarzpulver gewürzt. Und NEIN, die gute Virginia-Zigarre bleibt beim "Genuss" dieses Gesöffs bitte aus. Es könnte die letzte Kippe sein...
  8. Schade, daß ich noch nicht so lange hier bei bin. Jaa, das weckt Erinnerungen. Wurde ja schon echt viel zusammengetragen. Ich stocke mal auf um Schmidteinander, Sketch-Up, Flipper, Monty Phyton, Benny Hill und die, die es heute noch gibt: Die Mainzelmännchen. Ja, wir sind wirklich schon so alt. Finde ich aber auch irgendwie cool.
  9. YEEEHAAAA!!!! @Bonsai Treffer, versenkt
  10. Auch eine schöne Idee, kennt man ja, wenn man sich so richtig schön einen in die Rüstung geknistert hat....aber nee, auch nicht. Der am Wagenrad kauert raucht bloß sein Pfeifchen. Aber Wagen ist schon verdammt nah dran!
  11. Oh ja, ein sehr wichtiges Datum. An diesem Tag hätte die Geschichte einen ganz anderen Verlauf nehmen können... Die Windmühle von Ligny wäre auch noch ein gutes Motiv um in einem Diorama Platz zu finden.
  12. Knalla! Nee, Stonewall Jacksons Kieker ist es nicht. Obwohl die Idee klasse ist. Erinnert mich an meine Berufsschulzeit und...hach, ich schweife wieder vom Thema ab. Tipp: Der Gesuchte trägt eine graue Uniform. Hilft nicht weiter? Ok. Auf dem 5. Diorama-Bild ist er am offensichtlichsten zu sehen. Aber auch auf ein paar anderen.
  13. Insgesamt hochinteressant! Ich überlege gerade, womit die Rollen, die in den Knechten eingearbeitet sind, belegt waren?
  14. Ja, die ausgewanderten Revolutionäre bekamen sogar einen eigenen Begriff: Forty-Eighters. Aber auch andere Gründe kamen zum tragen: Z. B. Heros von Borcke, ein Freund von Justus Scheibert, diente im Stab von J. E. B. Stuart. Er verließ Preußen aus finanzieller Not. Ein weierer großer Grund war das damalige Erbrecht: Der Erstgeborene Sohn bekam den Hof, die Werkstatt oder den Herrensitz, die später geborenen Kinder mußten mehr oder weniger sehen wo sie blieben. Ferdinand von Zeppelin diente als württembergischer Beobachter in der nordamerikanischen Potomac-Armee. Hier sah er zum ersten mal den militärischen Einsatz von Fesselballonen zu Beobachtungszwecken. Diese Erfahrungen inspirierten ihn zur Konstruktion seiner Luftschiffe. Hach, ich schweife schon wieder ab... zu den Waffen bemerkt Scheibert, daß zu Beginn des Krieges Waffen und Pferde bei den Südstaatlern von zu Hause mitgebracht wurden. Ich kann mir gut vorstellen, daß der Nachschub an Munition bei der Vielzahl der Kaliber ein größeres Problem darstellte. Aber 1863, so schreibt er weiter, hätten sich fast alle mit Beutewaffen ausgerüstet und schossen nun mit den guten Minie-Geschossen. Dieser bunte Mix passt auch irgendwie zu Bonsais "Kneipenschlägerei"...
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